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Die 3 Arten der Auferstehung

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von heugelischeEnte, 29. Juni 2013.

  1. heugelischeEnte

    heugelischeEnte Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. März 2011
    Beiträge:
    5.074
    Ort:
    Bad Ischl, St. Florian, Grundlsee
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    1. Die geistige Auferstehung
    Sie wird durch Einweihung erreicht. Wir müssen zuerst im Feuer auferstehen, dann im Licht. Das heißt, zuerst müssen wir die sieben Schlangen des Feuers und dann die 7 Schlangen des Lichtes erheben, und so die venusische Einweihung und die geistige Auferstehung erreichen.

    2. Auferstehung mit dem Körper der Befreiung
    Das geschieht in den höheren Welten. Dieser Leib ist aus den besten Atomen des physischen Körpers gebildet. Es ist ein Körper aus Fleisch, das nicht von Adam stammt; ein Körper von unbeschreiblicher Schönheit. Mit diesem paradiesischen Körper treten die Adepten die physische Welt ein und arbeiten in ihr, indem sie sich nach Belieben sichtbar und berührbar machen.

    3. Auferstehung des physischen Körpers.
    Am dritten Tag tritt der Eingeweihte im Astralkörper vor sein heiliges Grab in Begleitung der göttlichen Hierarchien begleitet. Der Eingeweihte ruft seinen Körper und mit Hilfe der göttlichen Hierarchien erhebt er sich und tritt in den Hyperraum ein. Auf dieser Weise schafft er es dem Grab zu entkommen. In den supersensiblen Welten des Hyperraumes behandeln die heiligen Frauen den Körper des Eingeweihten mit Medikamenten und aromatischen Salben. Höheren Befehlen gehorchend, dringt der physische Körper, dann durch die Kopfoberseite in den Astralkörper ein. So kann ein Meister wieder Besitz von seinem physischen Körper ergreifen. Das ist das Geschenk von Cupido. Nach der Auferstehung ist der Meister ewig; er wird nicht mehr sterben. Mit diesem unsterblichen Leib kann er augenblicklich erscheinen und verschwinden, sich nach Belieben in der physischen Welt sichtbar machen.

    Jesus Christus ist ein auferstandener Meister, dessen physischer Körper im Heiligen Grab war für drei Tage. Nach der Auferstehung erschien Jesus auf dem Weg den Schülern von Emmaus und aß mit ihnen zu Abend, und später erschien er dem ungläubigen Thomas, der erst glaubte, als er seinen Finger in die Wunden des heiligen Körpers des großen Meisters legte.
     
  2. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.047
    Ort:
    burgenland.at
    Woher hast Du das nur?

    Von mir nicht!

    Ich stehe auf, wenn der Wecker läutet.

    Um 5 oder 6 Uhr. Aber manchmal auch um 9 oder 10 Uhr.

    Will Dir nur sagen, das ist eine sehr physikalische Angelegenheit.





    und ein :weihna2
     
  3. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.047
    Ort:
    burgenland.at
    Die Seele ist schon auferstanden als es noch gar keine Seele gegeben hat.

    Gestern und heute spricht der Jude davon es gibt einen Geist und es gibt eine Seele.

    Was ist damit gemeint?




    und ein :zauberer1
     
  4. Syrius

    Syrius Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. August 2009
    Beiträge:
    5.159
    Ort:
    Schweizer Mittelland
    Es gibt doch gar keine Auferstehung!

    Die Seele - ein reingeistiges Ebenbild des menschlichen Körpers - belebt durch den göttlichen Funken - diese Seele also nimmt von Zeit zu Zeit einen menschlichen Körper an. Dies tut sie so lange, bis sie sich die verlorenen Tugenden wieder angeeignet hat.

    Die Seele lebt also vor dem Menschenleben genauso wie auch nachher - eine Auferstehung gibt es nicht - schon gar nicht in Fleisch und Blut.

    Dass bei der Erscheinung Jesu Christi damals die Juden von einer Auferstehung sprachen, ist verständlich, denn ihnen fehlten die Erklärungen. Heute jedoch wissen wir, dass die Seele Christi sich soweit materialisierte, dass sie für die Menschen sichtbar und berührbar wurde.

    lg
    Syrius
     
  5. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.047
    Ort:
    burgenland.at
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    Ich kenne diese Systematik nur aus der jüdischen Mythologie.
    Darum – ob Judaismus hin, oder Antisemitismus her – wollen wir uns ein wenig mit dieser Thematik befassen.
    Kommt dieses andere Problemthema von Hass und Ausgrenzung auf die Tagesordnung,
    dann sagt mir das auch nur:

    Teigabid, Du bist auf dem richtigen Weg!

    Also der große Geist, wie bei den Juden ist er vielleicht noch bei den Ureinwohnern Amerikas, den Indianern, festzustellen in deren Legenden und Sagen.

    Mir wäre es aus genetischer Vorbestimmung auch sympathischer solche Tendenzen im Wissen und Glauben wären eher in der großen Horde aus Asien zu finden gewesen, die noch mit einem Rest in Panonien oder Finnland anzutreffen ist, und nicht ausgerechnet in einem begrenzten Gebiet im Nahen Osten, bei einem relativ kleinen Volk.

    Zwar sind die Eroberungserfolge von einer Linie aus meiner Ahnenreihe schon eine geraume Zeit her, aber trotzdem werde ich hier versuchen den Sachverhalt neutral darzustellen, ohne zu vergessen auf die konkreten Anwendungen der Vergangenheit hinzuweisen.

    Es beginnt mit dem Wort RELIGION.

    Jedoch auf eine andere Art und Weise als wir es gewohnt sind.

    Geht man nämlich beim Leben nicht nur von einer genetischen Grundstruktur in der Materie aus, sondern auch von einer sich ständig erweiternden äußeren geistigen Hülle, dann kommt man zu dem Schluss, die materiellen Versuche in amerikanischen Labors Leben zu schaffen lassen Entscheidendes vermissen.

    Es fehlt dabei genau dieses steuernde Element einer Geisthülle,
    wie man das bei jedem Baum und jedem Grashalm vermuten darf.
    Ein Sicherheitsfaktor sozusagen, auf den man auch heute nicht verzichten sollte,
    auf den man nicht verzichten kann!

    Erst durch die Unabhängigkeit vom Boden und am Anfang der Beweglichkeit des Lebens ist das passiert was wir „Seele“ oder in der einfachen Form nur als „Denken“ bezeichnen. Ein Vorposten des „Geistes“ vom Menschen, schon beim Anfang seiner wiederholenden Vervielfältigung. Wegen der Notwendigkeit Entscheidungen zu erstellen und anzuwenden nicht nur in einer „geistigen“ Gemeinschaft, sondern schon einzeln in der materiellen Funktion.

    Grundsätzlich müsste man sagen die Weiterentwicklung in der Vielzahl und die davor erforderliche Voraussetzung ist von der Wechselwirkung und dem Zusammenhang von Materie und Geist abhängig; und in der weiteren Folge im Verhältnis Körper und Seele.

    Neben der vorgelagerten Position ergibt sich eine qualitative Verbesserung in der folgenden Gemeinschaft,
    die mit dem „Veredelungsverkehr“ in der Wirtschaft verglichen werden darf,
    wo ein Produkt von A nach B befördert wird, dort in B eine Bearbeitung erfährt,
    um danach wieder in den normalen Produktionsweg nach A zurückgeführt zu werden.

    Spricht man nun in Religion von einer Rückkehr zum ursprünglichen Verhältnis, dann bedeutet das nichts anderes als die neuerliche oder weiterführende Bildung von Gemeinschaften aus seelischen Elementen rund um das Leben, und diese Gemeinschaft solcher vom eigenen Körper getrennten Seelen wären mit dem ausgehenden Geist vergleichbar, und könnte auch so bezeichnet werden.

    Will man also einem kommerziellen Menschen erklären was „Religion“ bedeutet,
    dann erklärt man ihm das kurz und bündig als „geistiger Veredelungsverkehr“.

    Während jeder Guru und Priester gut beraten ist,
    seine bisherige persönliche religiöse Sichtweise festzuhalten,
    in wie weit dies unter den gegeben Umständen möglich ist,
    mit den eventuell erforderlichen geringen Berichtigungen.

    Denn die Rückkehr in der materiellen oder seelischen Form ist eigentlich nicht gegeben,
    sondern nur die gesellschaftliche Funktion ist wiederholend anzutreffen.

    Anderseits fehlt bei den Experimenten Leben aus der Retorte ein wichtiger Aspekt.


    Das meint Teigabid, und ein paar hier nicht nennenswerte „Persönchen“.

    Der Erfolg gibt uns Recht!




    und ein :weihna1
     
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