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Diabetes Druckstellen

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von LoneWolf, 2. Oktober 2010.

  1. LoneWolf

    LoneWolf Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2006
    Beiträge:
    10.922
    Ort:
    Wien
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    Vor etwa 3 Wochen habe ich bei Mutter an der Ferse eine Druckstelle entdeckt, ca. 4cm im durchmesser, Dunkelblau oderTiefschwarz, so genau weiß ich das nicht. Ich assoziierte Blutblase, was mir die Schwester dann bestätigte. Zu Hause angekommen hab ich mich mit den entsprechenden Bildern des weiteren Verlaufs derart fertig gemacht, dass ich am nächsten Tag die ausgemachte Fahrgemeinschaft für meinen Ausflug nach Germanien absagen und den Zug nehmen musste, weil der zum Glück ein Klo eingebaut hat.

    Inzwischen hat sie einen dicken Verband an betreffender Stelle, die Schwestern beruhigen mich, dass es nicht so schlimm wäre, da die Stelle nicht offen ist, aber ganz frei von Sorge bin ich dennoch nicht.

    Ich weiß ja, dass einige Pflegeprofis im Forum sind, daher frage ich, ob es Erfahrungswerte gibt, den Verlauf solcher Erscheinungen betreffend? Heute erst habe ich eine Frau getroffen, bei deren Bruder das auch an der Ferse begann und mittlerweile plant man bereits, ihm den zweiten Unterschenken zu amputieren. Derartige Aussichten können mich nicht wirklich heiter stimmen.
     
  2. Siriuskind

    Siriuskind Moderatorin und Alien in geheimer Mission Mitarbeiter

    Registriert seit:
    23. Oktober 2009
    Beiträge:
    31.193
    Ort:
    Niedersachsen

    Lieber CrazyMonk,
    ist Deine Mutter bettlägerig? Oder kann sie auch mal aufstehen oder zumindest sitzen? Wenn die Schwestern den Fuß gut hochlagern, so dass die ferse nicht mehr auf der Matratze aufliegt, müßte diese Stelle wieder gut verheilen. Es erfordert aber wirklich gute und konsequente Pflege.

    Wie kann sowas eigentlich passieren, sind die Schwestern unfähig? Denn Druckgeschwüre, also Dekubiti, sind immer ein Pflegefehler!
    lg Siriuskind
     
  3. Hallo,

    Es ist gerade Pilzzeit und da gibt es einen Heilpilz der in Scharen zu finden ist und deiner Mutter sehr helfen könnte:

    http://www.cysticus.de/heilpilze/coprinus-comatus/schopftintling.htm

    Es senkt nicht nur den Blutzucker, sondern kann auch helfen die Folgen von Diabetes zu heilen. Wichtig ist die Wildsammlung, da bei Kultivierung viele Vitalstoffe verloren gehen.


    Ich habe ihn dieses Jahr auch schon mehrmals gefunden und gegessen, er ist sehr schmackhaft und eine Delikatesse. Wenn man ihn paniert schmeckt er sogar wie Schnitzel.

    http://h-4.abload.de/img/2010-09-16-sep-tintlincr9m.jpg

    LG
    Elvira
     
  4. Der Tor von Gor

    Der Tor von Gor Neues Mitglied

    Registriert seit:
    14. Februar 2007
    Beiträge:
    9.772
    Ort:
    Wien

    Hallo was bedeutet Wildsammlung ?

    mfg
     
  5. @ Der Tor von Gor

    Wildsammlung bedeutet dass man die Pilze da sucht wo sie von Natur aus wachsen, also nicht von einer Pilzfarm oder auch nicht zu Hause auf einem Stohballen selbst gezogen oder so.
    Warum ist das von Bedeutung?
    Pilze gehen mit bestimmten Pflanzen ein Symbiose ein. Sie wachsen an deren Wurzeln und versorgen sie mit Mineralstoffen und im Gegenzug spendet die jeweilige Pflanze Nährstoffe die der Pilz braucht und wodurch er die wertvollen Vitalstoffe bilden kann. Das was wir über der Erde sehen sind nur die Früchte des Pilzes die dazu da sind Samen (Sporen) zu bilden damit der Pilz Nachkommen bekommen kann.
    Wenn also ien Pilz auf einem Strohballen gezüchtet wird fehlt diese Symbiose und die Vitalstoffe können vom Pilz nicht ausreichend gebildet werden.
    Ein gezüchteter Pilz hat ca. 85 % weniger Vitalstoffe als einer aus der "Wildnis".

    LG
    Elvira
     
  6. Der Tor von Gor

    Der Tor von Gor Neues Mitglied

    Registriert seit:
    14. Februar 2007
    Beiträge:
    9.772
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    alles klar danke :) aber das bedeutet schon das man sie z.b auch in Reformhäuser / Naturkost läden kaufen kann unter der Bedingung das sie wild gesammelt wurden ?

    mfg
     
  7. JoyeuX

    JoyeuX Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. Dezember 2005
    Beiträge:
    9.100
    Ort:
    daheim
    Ich würd aufpassen, es passieren so viele Pflegemissstände in diversen Einrichtungen, Pflegeheimen, Krankenhäusern...

    Hättest nicht die Möglichkeit den Hausarzt deiner Mutter zu ihr kommen zu lassen, um sich das mal anzusehen, und dich nicht auf die Pflegerinnen in dem Heim verlassen zu müssen?
     
  8. Bei anderen Heilpilzen wäre das sicher machbar, nur hat der Schopftintling leider die Eigenschaft sehr schnell zu verderben und muss schon wenige Stunde nach der Ernte gegessen werden. Zum Trocknen oder Einlegen ist er auch nicht beschaffen.
    Ich habe gelesen im Netz dass auch Kapseln angeboten werden mit Schopftintlingpulver, weiß aber nicht ob die was taugen.

    LG
    Elvira
     
  9. LoneWolf

    LoneWolf Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    10.922
    Ort:
    Wien
    Bettlegerig an sich nicht, aber seit sie im Heim ist - seit Mitte Juli also - ist sie auch nicht mehr wirklich mobil. Sie wird aus dem Bett in einen Rollsessel mobilisiert, angezogen, in den Gesellschaftsraum geschoben. Unter Tags sitzt sie, zwischendurch auch mit hochgelagerten Beinen und spätestens um 18 Uhr kommt sie wieder ins Bett. Das ist aber schon spät.

    Irgendwie bin ich doch recht betroffen. Jetzt ist sie zweieinhalb Monate im Heim und schon zeigen sich die ersten Problemstellen. Wahrscheinlich, weil niemand mehr mit ihr herumgeht. Gestern hab ich mir die Füße angeguckt, die sind dick geschwollen, hart und steif wie ein Brett. Zu Hause war sie noch mobil, die letzten Monate brauchte sie aber immer öfter Hilfe beim Gehen. Die sich häufenden Stürze waren auch der Grund, dass ich sie letztendlich doch ins Heim geschickt habe.

    Im Heim wird sie dreimal pro Woche wird sie in eine Art Heimtrainer eingespannt, allerdings motorbetrieben. Das ist die Physiotherapie. Jetzt, wo sie diese Blutblase hat, wird das vielleicht auch wegfallen.
     
  10. LoneWolf

    LoneWolf Sehr aktives Mitglied

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    16. Februar 2006
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    10.922
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    Wien
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    Dran hab ich noch gar nicht gedacht, den Hausarzt ins Heim kommen zu lassen. Hab mich da auf den Institutsarzt verlassen. die haben ja eine Arzt da in dem Heim. Ich gehe mal davon aus, dass der involviert ist.
     
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