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Der Weg in die Esoterik - warum und wie es dazu kam!

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Emanuel Tunai, 26. April 2008.

  1. Emanuel Tunai

    Emanuel Tunai Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. August 2004
    Beiträge:
    2.082
    Ort:
    Europa
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    Namaste,

    ich habe lange darüber nachgedacht, wohin mit diesem Thema und mir gedacht, dass es zu den Allgemeinen Diskussionen gehört, weil es zum einen keine Vorstellung ist und zum anderen ja auch nichts kritisches.

    Nun mich würde es ganz gerne interessieren, wie kamt ihr zur Esoterik? Was hat euch dazu gebracht esoterische Lehren als richtig anzusehen?
     
  2. Emanuel Tunai

    Emanuel Tunai Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. August 2004
    Beiträge:
    2.082
    Ort:
    Europa
    Namaste,

    nun dies ist mein Weg zur Esoterik:

    Als ich mit 6 jahren nach Deutschland kam, fing ich in den Garten des Hauses an jeden Tag zu meditieren und mit Gott zu sprechen. Ja mich oft auch mit ihm zu streiten. Später kam ich in eine kath. Grundschule und erkannte, dass ich vor diesem Leben noch eines gehabt hatte ich erinnerte mich so zusagen. Als ich es öffentlich aussprach wurde ich bestraft. Auch als ich sagte, ich werde wie Jesus heilen wurde ich bestraft.
    Eines Tages fiel mir ein Reiki Buch in die Hand, ich laß und fühlte mich heimisch. Also erlernte ich Reiki und es ging immer weiter ich kam zu anderen Heilmethoden und vielen anderen Lehrern, letztendlich lernte ich aber nur von einem Lehrer wirklich was "Sathya Sai Baba" er lehrte mich den weg der unabhängigkeit und dass ich nicht gefangen sein darf von Lehrern.
     
  3. sage

    sage Guest

    Dieser "Guru" ist sicher bei einigen beliebt, andere haben die leider die andere Seite ihres "Gottes" kennenlernen müssen.
    Kann man alles hier nachlesen....

    http://www.exbaba.com/

    Er predigt Wasser und säuft Wein. Ist mein Fazit aus dem, was ich über diesen Baba erfahren durfte.


    Sage
     
  4. paula marx

    paula marx Guest

    Hallo Emanuel,

    bin ein wenig, nicht am laufenden Band, hellsichtig und suche keinesfalls Vertiefung auf dieser Ebene, sondern Klarheit. Die fand ich bei Plato, Aristoteles und Kant. Und bei Astrologie.
     
  5. Einfach Mensch

    Einfach Mensch Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. September 2007
    Beiträge:
    8.643
    Ort:
    Oberschwaben, genau über dem Mittelpunkt der Erde

    Hallo,

    bis Anfang 2001 hatte ich keinerlei Beziehung zur Spiritualität oder Gott. Ich war halt evangelisch, ging auch 3-4 mal im Jahr in die Kirche, aber meiner Kinder wegen.
    1995 hatte ich eine Pleite mit einer Firma hingelegt. Und mich davon nicht mehr wirklich erholt. Zu meinen Depressionen kam dann Muskel- und Nervenschwund dazu. Die Medizin hatte kein Lösung anzubieten.
    Durch einge Zufälle landete ich Anfang 2001 bei einer Heilerin. Sie arbeitet in der Hauptsache mit Psychokinesiologie. Und mir ging um die Linderung meiner Schmerzen. Die Arbeit mit dem Arm schien mir logisch, was für mich als Techniker wichtig war.
    In der zweiten Sitzung ging es plötzlich um meine Seele. Eine Sache, über die ich seit Jahren nicht mehr nachgedacht hatte. In der dritten Sitzung fanden wir eine Ursache meiner Beschwerden in einem Vorleben. In der vierten Sitzung meldete sich mein Hohes Selbst und wir arbeiteten ab da mit ihm, nicht mehr mit dem Unterbewusstsein.
    Nun war ich als Programmierer gewohnt, Dinge zu analysieren. Und wenn mir was nicht klar war, auch weiter zu fragen. Und das machte ich auch. Über den Arm. Und ich bekam die Antworten.
    Nach einigen Monaten empfahl mir die Heilerin Gespräche mit Gott von D. Walsh. Ich las den ersten Band in einem Zug durch. Und ein vollkommen neues Gottesbild stellte sich vor. Also fragte und forschte ich auch da weiter.
    Und nach dreißig Sitzungen (ungefähr sieben Monate) war ich nicht nur körperlich und geistig geheilt. Sondern hatte eine für mich plausible, widerspruchsfreie Vorstellung von Gott, der Spiritualität, den Seelen, der Schöpfung und dem wirklichen Wesen des Menschen.
    Ich hatte mich in dieser Zeit selbst neu geschaffen. Und das hält bis heute an.

    :)

    crossfire

    PS: Walsh stand ziemlich schnell unbeachtet in der Ecke. Weil sich für seine Aussagen als weitgehend unzutreffend herausstellten. Aber, er gab mir eine Art Initialzündung.


     
  6. cultbuster

    cultbuster Neues Mitglied

    Registriert seit:
    11. Februar 2008
    Beiträge:
    5.503
    Ort:
    Villingen
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    Zitat: kopiert aus seiner HP:
    Es war Ihm noch in den Schuljahren eigen. Damals materialisierte Er Süßigkeiten, Bleistifte, Lineale usw. Er überholte leicht beim Lauf seine Mitschüler, indem Er augenblicklich Seinen Körper vom Start auf das Ziel transportierte.
     
  7. FIST

    FIST Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2004
    Beiträge:
    25.988
    hi Emanuel

    na, wiedermal am Bigotterie zelebrieren und den KiFi Baba neben Gott stellen? und du willst mir an anderen Stellen erzählen, was es heisst Katholik zu sein?

    Die Indigenen Völker nennen so was: mit gespaltener Zunge reden, was übrigens auch sehr gut auf die Schlange in der Geschichte um Adam und Eva zutrifft....

    Damit hätten wir dann auch schon den Vater deiner Reden und von Baba gefunden - aber du wirst es ja nicht lassen dich weiterhin als ach so gelehrter Pseudo Guru für Arme zu präsentieren - da kann man nix machen

    lG

    FIST
     
  8. Fynn

    Fynn Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. März 2008
    Beiträge:
    5.162

    Das finde ich sehr interessant, da auch ich von Walsh´s "Gesprächen mit Gott" sehr angetan bin. In welchen wesentlichen Punkten sollten seine Aussagen denn unzutreffend sein?

    :)
     
  9. sage

    sage Guest

    Jau und heute "materialisiert" er Uhren und Ringe. Nachdem die Zölle auf Schweizer Uhren drastisch gestiegen waren, materialisierte er nur noch "made in India".
    Na ja, vielleciht wollten die schweizer "Uhrengeister" auch Cash....
    Kundalini-Erweckung erfolgt nach österlichem Brauch bei der Eiersuche.
    Gibt´s im Puff billiger und man spart die Reise nach Indien.



    Sage
     
  10. Einfach Mensch

    Einfach Mensch Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. September 2007
    Beiträge:
    8.643
    Ort:
    Oberschwaben, genau über dem Mittelpunkt der Erde
    Werbung:

    Nun, das Grundlegendste ist, dass Walsh sagt, der Sinn der menschlichen Existenz sei Erfahrungen zu machen. Und irgendwo später sagt er dann auch noch, dass Gott dieser Erfahrungen bedürfe. Und wenn alle Erfahrung gemacht seien, sei die Schöpfung zu Ende.
    Mir wollte das nicht zu einem liebenden Gott passen. Wieso sollte ein liebender Gott darauf bestehen, dass seine Seelen leid erfahren müssen?
    Als ich dann mein Hohes Selbst darüber befragte, kam auch ein ganz anderer Zusammenhang heraus. Nämlich, Seelen verletzen sich geistig. Und suchen in der menschlichen Inkarnation Heilung. Und damit auch die ursprüngliche Einheit. Mit sich, mit der Schöpfung und Gott.
    Dann ist da noch sein Verständnis von Zeit. Walsh skizziert eine Art universelles Uhrwerk. Und jede Seele erfüllt darin ihren Zweck. Walsh braucht diese Vorstellung, weil er sonst sein Verständnis von Zeit (Alles ist gleichzeitig) nicht erklären konnte. Nur, wenn die Seelen Bestandteil eines universellen Uhrwerks sind, wo bliebt dann der freie Wille? Wie kann ein Mensch gleichzeitig sein eigener Schöpfer sein und dann auch noch Bestandteil einer festen Ordnung? ist ein Widerspruch. Den Walsh auch nie aufgelöst hat.
    Es gibt bei Walsh noch einige weitere Widersprüche dieser Art.
    Was für mich immer noch stimmt ist:
    • Der Mensch ist sein eigener Schöpfer
    • Der Mensch darf Gott auf gleicher Augenhöhe begegnen.

    :)

    crossfire

     
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