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"Der von Menschen gemachte" Klimawandel

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von jora, 7. Juni 2017.

  1. Chirra

    Chirra Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. Dezember 2006
    Beiträge:
    3.782
    Ort:
    Chemnitz
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    Wenn man sich einige apokalyptische Bilder von Expressionisten um die vorletzte Jahrhundertwende (1900 ) ansieht, könnte man vermuten, dass sie Ragnarök live miterlebt hätten mit Weltenbrand, Sintflut, Kometeneinschlag und großen Erdbeben weltweit. Wenn dies aber so gewesen wäre, dürfte man die letzten 150 Jahre Klimawissenschaftlich gar nicht als Normalzustand der Erde betrachten, sondern müsste sie als Nachwehen der Katastrophe betrachten von der sich die Erde nun erholt. Das verstärkte Pflanzenwachstum durch Co2 würde wieder die Pflanzenwelt wie vor der Permzeit (vor Ragnarök) herstellen. Ob dadurch aber die Dinosaurier wieder zurückkommen, bleibt zu bezweifeln.

    Die geologische Zeitskala die darstellt, dass die letzte große Katastophe vor mio Jahren stattgefunden hat, ist Quatsch (siehe Dr. med. Bernard Ellmanns Buch "Die Widerlegung unseres geologischen Weltbildes")!
    Es gab nie ein Klima, dass sich innerhalb von mio Jahren langsam verändert hat. Das Klima hat sich aufgrund einer Weltkatastrophe schlagartig verändert und ändert sich seit etwa 150 Jahren nur etwas langsamer wieder zurück. Nur das ist für einige Wissenschaftler zu schnell und deshalb erzählen sie, dass der Mensch das Klima schnell verändert hat. Die Verdrängungsmechanismen der Menschheit bezüglich einer Weltkatastrophe vor etwa 150 Jahren haben gute Arbeit geleistet. Möglicherweise steht hinter dem originalen Holocaust nicht nur die Vernichtung von Juden und Andersdenkenden Menschen, sondern von der gesamten Erdbevölkerung. Der 2. Weltkrieg und der Holocaust von 1945
    könnte ein False - Flag - Krieg oder Inszenierung gewesen sein um das Menschheitstrauma im kleinen Rahmen nach zu spielen, nur leider nicht ohne Opfer. Psychologen kennen das Phänomen, dass traumatisierte Menschen versuchen ein Trauma zu wiederholen, damit sie es verarbeiten können. Vor dieser Katastrophe gab es auf der Erde wahrscheinlich gar keine Kriege. Erst seit kurzer Zeit nach der Weltkatastrophe spielen wir Menschen Krieg und betreiben Klimahysterie, weil wir kollektiv und über unser Zellbewusstsein immer noch traumatisiert sind.
     
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  2. Tiefensucher

    Tiefensucher Sehr aktives Mitglied

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    10. November 2018
    Beiträge:
    2.246


    Die Weltweit dokumentierten Katastrophen,
    die in vielen Nachrichten zu sehen sind,
    berühren dich nicht?

    Wühle nicht in der Geschichte,
    betrachte die letzten 10 Jahre.

    Nicht von Bedeutung?

    Wie viel
    Hungernde
    Durstende
    Vertriebene
    Obdachlose
    Tote
    Heimatlose
    Kranke
    Flüchtende
    gibt es?

    :blume:
     
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  3. topeye

    topeye Sehr aktives Mitglied

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    Beiträge:
    12.817
    Hermann Flohn hat auf die CO2-Problematik seit der Nachkriegszeit immer wieder hingewiesen Quelle
    ...statt das Problem anzugehen schuf man zahlreichste Konsumgüter, mit der man die Jugend zumüllt, schuf ein Bildungssystem, das auf Wachstum und Wirtschaftswunderkonsumterror optimiert wurde und exportierte dieses auf Quantität, statt auf Qualität getrimmte Wirschaftssystem in alle Welt. Die Kidies bekommen teils durch Sklavenarbeit erschaffenen Wohlstandsschrott und werden damit alleine gelassen, da dieser glammouröse Eitelkeitswahn erfordert, dass beide Eltern in hocheffektiven Fabriken fern ab von zu Hause arbeiten.
    Wenn nun also ein Erwachen der in falscher Sicherheit gewiegelten Jugend stattfindet und sie noch die ihnen nahe gelegten Angewohnheiten haben, ist das doch nicht verwunderlich. Manche ändern auch von sich aus Wesentliches, das entscheidend zu einer Nachhaltigkeit beiträgt.
    Sich dann über Veganer lustig zu machen finde ich wirklich unterste Schublade.
    Echte Probleme in Volksbelustigung umzuwandeln und alles ins Lächerliche zu ziehen ist wenig sachdienlich....nein ich finds geradezu widerwärtig.
     
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  4. topeye

    topeye Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    12.817
    Schon vor 30 Jahren wusste ich, dass es, wenn wir die Rechnung für unseren Umweltfrevel präsentiert bekommen, Zoff geben wird. Aber dass der Ernst der Lage dermassen verkannt wird und von manchen Leuten kurzerhand für nichtig geschwatzt wird, hätte ich so nicht erwartet....das übertrifft selbst meine pessimistischsten Erwartungen.
    RoundPhoto_Oct212019_232900.png
     
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  5. topeye

    topeye Sehr aktives Mitglied

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    Schlaf gut :sleep3:
     
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  6. Jetzt79

    Jetzt79 Mitglied

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    Der letzte Vulkanausbruch schleuderte an einem Tag soviel CO2 in die Atmosphäre wie Deutschland in den letzten 200 Jahren "produziert" hat. Nur mal so.
    Ich bestreitet nicht das Mensch-gemachte-CO2. CO2 ist ein sich atmosphärisch bewegendes Gas. Westwinde, Ostwinde.... Messungen in D allein sind unreal. Im Sommer habe ich Saharastaub (Feinstaub) auf dem Auto. CO2 ist eine globale Sache. Das meißte CO2 wird von den Weltmeeren freigegeben.
    Was man uns von politischer Seite versucht einzureden mit dem Effekt des schlechten Gewissens, läuft nur auf weitere Abzocke hinaus!!! Und das ist keine Vermutung.
    Die UNO müsste in Punkto CO2 (und anderen Dingen) aktiv werden. Doch die sind ja auch nur ein Steuerverschwendungsapparat.
    Moin ... also aufwachen.
     
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  7. Tiefensucher

    Tiefensucher Sehr aktives Mitglied

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    2.246

    Der Ernst der Lage ist noch immer
    nicht bei vielen Menschen angekommen.
    Sonst wüssten sie dass die Massentierhaltung
    schädlicher ist für das Klima als der gesamte Verkehr.
    Aber wer ohnehin alles abstreitet,
    wieso sollte den dass interessieren?

    Wie viele von denen, die nur
    Hohn und Spott ausgießen können über die Menschen,
    die besorgt in die Zukunft blicken,
    würden wohl übrig bleiben,
    wenn sie sich plötzlich selber mitten in einer
    großen, lebensbedrohlichen Katastrophe wiederfinden würden?

    Aber, liebe Freunde von der negierenden Zunft,
    verzaget nicht, mit jedem Tag steigen die Chancen,
    aktiv an einer Katastrophe teilzunehmen.

    :blume:
     
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  8. McCoy

    McCoy Sehr aktives Mitglied

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    Köln
    Ich weiß zwar nicht, welchen Vulkanausbruch du meinst, es müsste aber ein ziemlich großer gewesen sein, denn wir Menschen erzeugen rund hundert Mal mehr CO2, als alle Vulkane der Erde zusammen ausstoßen.

    https://www.klimafakten.de/behauptu...emittieren-mehr-kohlendioxid-als-die-menschen

    http://www.iz-klima.de/co2-ausstoss-vulkane/

    Ja, aber die Weltmeere nehmen auch CO2 auf, und zwar mehr, als sie freigeben. Deshalb versauern die Meere auch, weil immer mehr CO2 als Kohlensäure gebunden wird. Die greift u.a. die Kalkskelette der Korallen an, die Korallenriffe sterben weltweit ab.

    https://www.focus.de/wissen/klima/tid-8638/diskussion_aid_234321.html

    https://www.dw.com/de/co2-im-meer-gefährdet-fische-und-korallen/a-17259997

    Der vom Menschen gemachte Klimawandel wird uns nicht von "politischer Seite" eingeredet, sondern ist eine wissenschaftlich vielfach belegte Tatsache. Und wer seinen Teil dazu beiträgt, etwas dagegen zu tun, braucht auch kein schlechtes Gewissen zu haben.
     
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  9. Jetzt79

    Jetzt79 Mitglied

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    @McCoy
    Ich bin gern bereit meine Meinung zu ändern. Das mit dem Vulkan habe ich gestern bei einem Bekannten am PC gelesen als wir über das Klima diskutierten.
    Doch ich stehen den Dingen auch kritisch gegenüber.
    Es gibt auch andere wissenschaftlich belegte Tatsachen, dass der Mensch eben nicht den Klimawandel herbeigeführt hat, sondern durch sein Verhalten dazu beiträgt.
    Ich denke aber das weisst Du auch das es derartige wissenschaftliche Analysen gibt. Wurden auch von 500 Wissenschaftlern der UNO vorgelegt.
    Ich lebe sehr Umweltbewusst und halte auch andere Menschen dazu an. Ein schlechtes Gewissen brauche nicht zu haben.
    Ich war schon immer gegen die Industriealisierung der Landwirtschaft. Ich habe nicht die Rahmenbedingungen für verpestetet Luft, verseuchtes Wasser und kontaminierte Böden geschaffen.
     
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  10. McCoy

    McCoy Sehr aktives Mitglied

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    Köln
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    Hier wird seit 661 Seiten darüber gestritten, ob es den vom Menschen gemachten Klimawandel gibt, oder nicht. Selbst wenn man bei der Bewertung der Argumente auf ein Untentschieden kommt, bedeutet das ein Risiko von 50%, dass wir die Erde in eine globale Katastrophe stürzen, wenn wir mit dem CO2-Ausstoß so weitermachen. Reicht das nicht schon aus, um alles dagegen zu tun, was möglich ist?

    Na also!
     
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