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Der Verkehr mit der Geisterwelt Gottes (seine Gestezte und sein Zweck)

Dieses Thema im Forum "Esoterik kritisch" wurde erstellt von Franz3008, 6. Februar 2019.

  1. hnoss

    hnoss Sehr aktives Mitglied

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    es ist tatsächlich so das ich hauptsächlich empfange, das heisst das sind nicht meine interpretationen in dem Sinn, oder angelesen...würde es nach mir gehen^^ also wie ich es gerne "hätte" dann würde das anders aussehen

    ich empfinde oft, das Information konsumiert wird, ohne wirklichen tiefgang, es sind noch etliche worte gar nicht klar und ich habe es schwer mit "guck mal hier und guck mal da", ließ das und jenes, weil erstens jeder kann erfahren wer jesus ist ohne auch nur ein einziges mal die Bibel auch nur angeschaut zu haben...ist tatsächlich wahr

    ich bemerke hier oft in den diskussionen, das die köpfe schon so voll sind, mit irgendeinem pipapo, das mental ist permanet in eigenen vorstellungen und interpretationen beschäftigt, im kopf, da hat das Wesen es schwer sich zu offenbaren, dafür braucht es stille im kopf

    tatsächlich spirituelle Praktiken sind meditation
    yoga
    pranayama
    im konkreten sein tendiere ich zu Kr:hna, das heisst ich verwebe zwar alles miteinander, letztlich auch den Islam, muss auch verschiedene Gewänder(meint kein äußerer kleidung) anziehen an den verschiedenen Orten, aber für mich ist die Beschreibung Krishna die vollkommendste, auch wenn ich hier hauptsächlich von jesus rede, besinge ich Krishna zb

    mein erster und letzter Gedanke am Tag ist immer Kr:shna

    ich werde reinlesen und dann äußer ich mich nochmal dazu
    :)
     
    Zuletzt bearbeitet: 19. Juli 2019
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  2. Evatima

    Evatima Sehr aktives Mitglied

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    Genau das ist sogar das Hauptthema von Greber in den ersten 100 Seiten! Das ganze Buch basiert auf Empfang durch Medien und Hellseher und dass eben jeder diesen Zugang hat! Genau das ist auch die Hauptstärke von Grebers Werk, diese Zugänglichkeit für alle ohne priesterliches Elitedenken. Du bist zu nichts verpflichtet, aber vielleicht inspiriert es Dich. :)
     
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  3. hnoss

    hnoss Sehr aktives Mitglied

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    ja...dann sieht das schon mal gut aus, denn darum gehts wirklich bei Jesus, darum das und wie jeder selbst den Kontat herstellen kann/wird, da gibt es gar kein drumrum, das nennt sich das Leben :)
     
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  4. Evatima

    Evatima Sehr aktives Mitglied

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    Mich würden eben diese Gewänder interessieren, die Du parallel miteinander verwebst. Das nennt sich bei C. G. Jung Amplifikation. Du hast Dir da doch recht viel Parallelwissen angeeignet, was ich sehr fruchtbar finde in der metaphorischen Deutung. :)
     
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  5. hnoss

    hnoss Sehr aktives Mitglied

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    ich hab Jung nie gelesen^^
    das ist Tantra...Tantra hat etwas mit Textweben zu tun, Gandhi gab einen entscheidenen Hinweis...wie? er hat seine kleidung selbst gewebt, das nicht ohne grund

    bei so weisen, hat alles eine bedeutung^^ da kann man von ausgehen, nicht wird ohne tieferen sinn getan, einfach bloß so
    das "höchste" Tantra, verwebt alles zu einem sinnvollen Text

    das hat etwas mit Maya/Illusion zu tun...Maya/illusion ist auch eine webkunst indem sinn, aber diese gleich einem spinnennetz wo sich die menschen drin verfangen und zum Opfer werden

    nun gilt es diese fäden wieder einzuziehen und das echte netz der zusammen gehörigkeit zu spinnen(Dörnröschen hat sich an einer spindel gestochen, ist ein hinweis auf das verfangen der spinne im eigenen netz, in der Illusion, sie ist "eingeschlafen")
     
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  6. hnoss

    hnoss Sehr aktives Mitglied

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    @Evatima...jeder Text ist zu jedem zeitpunkt entweder ein Illusiongewebe oder er stellt die wirklichkeit dar

    man kann davon ausgehen, je mehr der andere(auch die religionen unter einander) sich darin verfängt(angegriffen wird, diskreditiert oder sondergleichen), das dies ein verfängliches Spinnennetz ist, wo es mehr darum geht den anderen zu fangen, als mit ihm gemeinsam zu speisen^^
     
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  7. Evatima

    Evatima Sehr aktives Mitglied

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    Der visionäre Tiefenpsychologe C. G. Jung hat das aber auch so gemacht wie Du und ein eigenes psychologisches Grundlagenwerk dazu entwickelt. Hermann Hesse, der große Schriftsteller, der ja auch stark fernöstlich interessiert war, ließ sich von C.G. Jungs Arbeitsmethode inspirieren, da sie eben aus allen Religionen und Volksliteraturen vergleichbare Archetypen als kollektive transzendente Sinnbilder wie das mit dem Weben zusammenträgt. Ich kenne übrigens eine Frau, die webt nach alter Webkunst und hat auch Kontakt zur Krishna-Szene. Sie hat sich ähnlich wie Du dazu geäußert. Ich kannte diese Verbindung noch nicht. Ich dachte, sie sei Katholikin. Da tut sich eine spannende Welt für mich auf. :)
     
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  8. hnoss

    hnoss Sehr aktives Mitglied

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    ich hab schneiderei gelernt, so hab ich mich mit stoffen beschäftigt und
    da wo sich ua keltische einschläge finden, findet sich gleichzeitig eine besondere webkunst, da fing ich das erste mal an genauer hinzuschauen

    ich hab gerade mal geschaut, jung spricht ja auch von Vater Mutter Kind...das ist Logos/göttliche Inspiration und eine echte wesensbeschreibung

    ja er hat eindeutig mit dem Logos zu tun gehabt, wie auch Hesse, ich hab hi und da mal etwas gelesen... Anima und Animus und das passt schon gut
    davon rede ich ja auch die ganze Zeit von männlich und weiblichen anteilen

    die zusammen sind in Balance das gesetz und die gerechtigkeit
    ehe=das gesetz= ehe = balance von anima und animus
    (eiferer für das Gesetz meint dieses Gesetz, das der Harmonie und Lehrer der Gerechtigkeit (zwei beschreibungen aus den qumranrollen über den zu erwartenen Messias) meint> das Paradies als einzige Gerechtigkeit)
     
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  9. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

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    Liebe Hnoss,

    ganz so ist das mit dem Sex der Götter auch wieder nicht:
    Es ist so, dass es neben dem Garten Eden aus Sumer auch eine Geschichte um einen göttlichen Garten der Phönizier in der Levante gab. Gut sie war nicht ganz so alt, wie der Garten Eden Sumers, aber anderseits älter als der biblisch Garten Eden.

    Der phönizische Garten gehörte deren Schöpfergott El und seiner Frau Aschera, in dem auch ein Lebensbaum stand. Alles wäre gut geblieben, wenn da nicht der böse Widersacher Horun unterwegs gewesen wäre, um sich an El zu rächen. Horun war der Herr des Bösen, der zuvor vom Berg der Götter vertrieben wurde und nun den Lebensbaum in Els Garten in den Baum des Todes verwandelte.

    Er sandte zudem einen giftigen Nebel aus, mit dem alles Leben erlosch. Als nun El, das Leben wieder erwecken wollte, verwandelte sich Horun in eine Schlange und bis ihn, wobei auch er seine Unsterblichkeit verlor. El zeugte daraufhin mit seiner Frau Aschera neues Leben und fand auf diese Weise wieder zur Unsterblichkeit. In einer der phönizischen Mythen gebar Aschera in diesem Zusammenhang als Tochter die Morgendämmerung (Sahar) und als Sohn die Abenddämmerung (Salim).

    Ja und so gäbe es noch manch andere Klatschgeschichten aus dem göttlichen Pantheon zu erzählen:love2:


    Merlin
     
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