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Der Ursprung des Weges

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von MaPieK, 16. Juli 2006.

  1. MaPieK

    MaPieK Mitglied

    Registriert seit:
    22. Mai 2006
    Beiträge:
    39
    Ort:
    in Mir drin!
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    Hallo an Euch alle.

    Was hat Euch dazu bewegt, einen anderen Weg zu wählen?
    Was ein Einschnitt in die Gesundheit oder der soziale oder wirtschaftliche Punkt oder vieleicht andere Beweggrunde?

    Kurz zu meiner Geschichte:

    Seit dem Säugling alter war ich im Krankenhaus auf Grund einer gestörten Entwicklung der Ausscheidungsorgane. Der Weg dauerte nah 30 Jahre, seit jetzt 18 Jahre habe ich einen künstlichen Darmausgang und seit 2001 ein Urostoma.

    Wären der fast 30 jährigen Behandlung und unzähligen OPs, hatte ich die Chance ergriffen, mir das Geschehen auf dieser Welt und die Handlung der Menschen aus der Distance, intensiv zu betrachten. Dadurch kam mir Jahr für Jahr immer klarer, das ich den blinden Weg der meisten nicht gehen werde. So mit der Zeit fand ich meinen Weg ohne Bücher oder Berater.

    Ich wäre dankbar wenn ein paar offene Menschen hier sich Melden würden.

    Danke!!!
     
  2. Jovannah

    Jovannah Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. November 2005
    Beiträge:
    2.609
    einen anderen weg als welchen ?

    was mich zu meinem getrieben, gezogen hat...

    bei mir war es tiefe sehnsucht, leidensdruck und das tiefe spüren von antworten in mir (im damals verwirrenden widerspruch zu vielen gelernten botschaften) , die ich damals noch nicht für mich übersetzen konnte in für mich versteh- und ausdrückbares.

    ich wollte verstehen, was sich da so verwirrend, künstlich und unstimmig an fühlt für mich.
    ich wollte verstehen, was sich da so gut tuend, echt, ursprünglich und stimmig an fühlt für mich.

    erstes, um dazu für mich eine gute und stimmige perspektive zu finden, zweites um es mehr leben zu können...

    mittlerweile kann ich dadurch vom gefühl her alles als echten von mir ernst zu nehmenden ausdruck sehen/hören/spüren...weil ich die oberfläche des ausdrucks nicht mehr all zu ernst nehme...
    ich habe zu nehmend gelernt, wo/wie ich für mich hin schaun/hören/spüren und (bei mir und anderen) respektvoll hinterfragen kann/darf, damit ich mich vermehrt stimmig fühle mit mir...und auch mit anderen.

    :) Jo
     
  3. MaPieK

    MaPieK Mitglied

    Registriert seit:
    22. Mai 2006
    Beiträge:
    39
    Ort:
    in Mir drin!
    Mit anderen Weg ist gemeint, nicht blind der Masse folgen ohne zu hinterfragen,
    nach dem Motto, "Hauptsache Egal".

    Anfangen sich selbst zu hören und danach gehen.
     
  4. Himmelblau

    Himmelblau Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. Januar 2005
    Beiträge:
    3.455
    Ort:
    Niederösterreich
    Mir sind schon in der Kindheit Bezugspersonen weggestorben und ich war sozusagen alleingelassen.
    Dadurch bekam vieles einen anderen Stellenwert.
    Und jetzt sind Kinder in meiner Umgebung, die mich lieben und mir vertrauen,
    da kann man einfach keinen Misthaufen hinterlassen,
    noch dazu wo mir die Liebe zur Natur in die Wiege gelegt wurde.

    Ach ja ich schätze hier geht es um Esoterik und das war eine Themaverfehlung.
    Esoterisch war es ein typischer Schamanenweg.
    Kurz erklärt: Tu etwas oder du wirst gequält.

    LG
    v
    Olga
     
  5. Nordluchs

    Nordluchs Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. März 2006
    Beiträge:
    2.208
    Ort:
    Schleswig Holstein
    Mein Leben war bis zum 36. Lebensjahr eine Katastrophe. Schmerzen, Kummer, Leid, kein Selbstbewußtsein, Angst, Komplexe, Aggressives Verhalten verletzte im Endeffekt nur mich selbst.

    Ich hatte es satt, dieses Leben. Es gab für mich zwei Möglichkeiten. Entweder ich mache so weiter oder ich ändere mich. Ich wählte die Änderung und fand mich selbst.

    Heute bin ich eine Andere. Die Person, die ich damals war, die gibt es nicht mehr. (zumindestens fast nicht mehr) :D

    LG
    Nordluchs
     
  6. Sunnygirl

    Sunnygirl Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    12. Dezember 2005
    Beiträge:
    3.146
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    Ich bin den anderen Weg von Kindheit an gegangen. Ich war immer "etwas anders", altklug und philosophisch *lach* Die Erwachsenen hatten ihre Freude an mir, aber mit den Gleichaltrigen hatte ich Mühe und litt darunter, konnte mich aber nicht wirklich anpassen, wollte es irgendwie auch nicht.

    Ich hab eine Menge Bücher gelesen und recherchiere vieles über Internet, trotzdem bin ich immer wieder überrascht, wie wenig ich diese Infos wirklich brauche, dass meine persönliche Einschätzung und Hellwahrnehmung sich jedes Mal wieder als richtig erweist. Das ist mein eigentlicher Weg.
     
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