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Der Traum ist so real und lässt mich nicht los

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Daeni28, 1. April 2006.

  1. Daeni28

    Daeni28 Mitglied

    Registriert seit:
    11. Juni 2005
    Beiträge:
    116
    Ort:
    Bern/ Schweiz
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    Hallo Zusammen,

    seit zwei wochen träume ich immer wieder den selben traum. es ist so das es der 1 april ist. ich zu besuch bin bei verwanden und dann nach hause will. ich bekomme die warnung wegen dem schlechten wetter doch nicht zu gehen und dazubleiben. ich geh dann trotzdem. dann seh ich einen schrecklichen unfall in dem mehrere autos personen verwickelt sind. alle sind sehr schwer verunglückt die feuerwehr vor ort. ich spühre das unglück die wut und trauer der menschen. es ist so schrecklich, das viele blut, die viele asche. der traum ist sehr real. menschen , die strasse, die feuerwehr alles ganz klar und selbst das datum bleibt immer das selbe. nichts ist fremd oder wirr.

    was denkt ihr , was hat das zu bedeuten?

    vielen dank und liebe grüsse

    daniela
     
  2. DEEP_CORAL

    DEEP_CORAL Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Oktober 2005
    Beiträge:
    639
    Ort:
    Deutschland
    hi Daeni28

    ganz allgemein bedeutet der Unfall im Traum eine Warnung vor einem oder mehreren leichtsinnigen Menschen.

    speziell zum Autounfall :
    http://deutung.com/traum/viewsym.php3?symbol=Verkehrsunfall

    lg
     
  3. zanzil

    zanzil Mitglied

    Registriert seit:
    10. Juni 2005
    Beiträge:
    180
    Ort:
    Niederösterreich
    hi erstmals

    da die erde in einer transformation steckt und alle dinge bewusstsein haben, dann auch die menschen; kann es sein das der traum in einen größeren kontext zu sehen ist. vielleicht steht der ganze tag, eben der 1 april für das blutvergießen auf der erde. die firma mensch hat dann alles parat und es wird erste hilfe geleistet, aber die vielen gefühle und menschlichen und traurigen minuten.

    natürlich kann man diese dinge vermeiden, wahrscheindlich hast du es verhindert. nachdem dir an diesem tag nichts passiert ist, heißt dass das der traum nicht passiert ist, im sinne des realtraums. nochmal zurück zu den gefühlen, vielleicht liest du den thread http://www.esoterikforum.at/forum/showthread.php?t=35152 dazu
     
  4. ~*KM*~

    ~*KM*~ Mitglied

    Registriert seit:
    16. November 2004
    Beiträge:
    101
    Ort:
    Köln/Bad Honnef
    Hat mir jemand sehr liebes geschrieben ^^

    Träume mit der Realität verbinden

    Träume sind keineswegs Schäume!

    Wenn man verstärkt träumt und man nach dem Aufwachen nicht mehr so richtig weiß wo man ist, liegt es daran, dass man ein intensives Erlebinss/Abenteuer hatte während man schlief.
    Ich meine ein richtiges tolles Abenteuer was man gelebt habt nur auf einer anderen SChwingungsebene/Lichtebene/Bewußtseinsebene. Dort trifft man seine geistige Familie und Freunde, die uns verabschiedet haben bevor wir auf die Erde inkarnierten. Sie sind im physischen Leben auch immer da und beschützen/führen uns.

    Durch in die Menschen hineingetragene Ängste (ich muß sterben, ich werde alt und häßlich, irgendwann verliere ich etwas Wertvolles ...) ist man begrenzt. Die Welten in denen wir nachts Abenteuer erleben sind aber unbegrenzt - einfach genial. Das paßt im ersten "Augenblick" nicht so zusammen, deswegen fühlt man sich irgendwie komisch nach dem Erwachen. Man ist hin und her gerissen. Niemand kommt und sagt einem - man war das toll die Nacht, was kann uns schon der Alltag anhaben - wir sind frei!

    Natürlich sind wir frei Wir sind doch hier um dieses Freiheitsgefühl in den Alltag/unter die Menschen zu bringen. Diese tolle Energie offen zu leben und vom Traum mit hinüber in den "tristen" Alltag zu nehmen. Das ist es warum wir hier sind!! Den Alltag verzaubern, egal ob der Nachbar komisch guckt. Das Gewicht verlagert sich sowieso schon in Richtung "Zauber der Welten". Das heißt immer mehr sind in der Lage bewußt zu reisen während der physische Körper ruht. Dieser ist "nur" ein geliebtes Vehicle. Der Geist benutzt ihn, um die tollen Gefühle/Energien der höheren Lichtebenen in die physische Ebene zu transportieren.

    Das goldene Zeitalter wird genau dadurch gekennzeichnet sein. Der Alltag verschwindet im "Zauber der Welten". Wer so bewußt schon träumt ist so nah an der absoluten Glückseligkeit. Es bedarf nur noch ein paar Zusammenhänge zu verinnerlichen.

    Man kann,zum Beispiel, den nächsten Tag vorweg planen und Wahrscheinlichkeiten austesten während man träumt. Das ist dann mehr "arbeiten" . MAn kann die Abläufe des nächsten Tages schon erahnen/erfühlen und es so gestalten wie es sich am besten anfühlt. Man befindet sich nicht mehr im Raum/Zeit-Sektor sondern in simultaner Zeit. Dort ist man in der Lage den Raum zu wechseln ohne das Zeit verstreicht. Oder man bewegt sich auf der Zeitachse im selben Raum. So kann man die Vergangenheit heilen und die Zukunft planen. Nichts ist und war verloren. Du hast eine Gelegenheit verpasst irgendwann und das schmerzt heute noch? Kein Problem das zu beheben. Man fühlt sich nach Vergangenheitsheilung als wenn man die Gelegenheit genutzt hat und sie das physische Leben bereichert. Wenn man aufwacht lebt man den selbst "gestrickten" Tag und schmunzelt nur noch, denn man weiß das alles glatt geht und man eigentlich machen kann was man will. Hobbys nachgehen und diese zum Beruf machen, zum Beispiel. Alles ist möglich!! Im Raum/Zeit -Sektor laufen wir die Raum- und Zeitachsen diagonal "ab". Es ist einfach alles langsamer, aber man weiß was kommt.

    Ich empfehle das Buch "Handbuch für den Aufstieg" von Tony Stubbs (Sternenprinzedition)

    Wenn ihr wollt kann ich detailierter darauf eingehen. Stellt einfach Fragen,ok?
     
  5. Daeni28

    Daeni28 Mitglied

    Registriert seit:
    11. Juni 2005
    Beiträge:
    116
    Ort:
    Bern/ Schweiz
    Hallo Deep Coral,

    danke für deine antwort und für deinen link. es ist so das sich das datum dann letzte nacht verschoben hat auf den ostermontag. das mit den leichtsinnigen menschen ist mir auch schon durch den kopf ;o)
    jedenfalls vielen dank und liebe grüsse däni


    Hallo Zanzil,
    vielen dank auch für deine antwort. und deinen link. sehr intressant.
    ich hatte dann gestern das gefühl ich müsse das grab meines vaters bepflanzen gehen und dann hat sich letzte nacht das datum verschoben auf den ostermontag schon komisch ( oder kosmisch? :) )
    vielen dank und liebe grüsse däni


    Hallo KM

    vielen lieben dank für deine antwort. auch dein beitrag sehr intressant. ich werde mir das buch anleitung zum aufstieg besorgen.
    liebe grüsse und vielen dank däni
     
  6. Nicolas

    Nicolas Neues Mitglied

    Registriert seit:
    27. März 2006
    Beiträge:
    13
    Ort:
    Norddeutschland
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    Hallo Daniela!

    Wenn ein Traum zwei Wochen lang immer wiederkehrt und Dich jedesmal neu bewegt, dann will er Dir unbedingt etwas sagen. Ganz allgemein: Da ist etwas in Dir, das zur Verarbeitung ansteht, was - besser verstanden, angenommen und auf einen Lösungsweg gebracht - Deine Entwicklung voranbringen wird. Ich finde es schön, dass Du es verstehen willst.

    Ohne Dich und Deine Lebenssituation zu kennen, ist es allerdings schwer, den Traum zu deuten, denn er bringt eben etwas von Dir und Deiner Lebenssituation zum Ausdruck. Aber vielleicht können Dir ein paar Fragen und Hinweise Anregungen zur eigenen Deutung werden:
    Was verbindest Du mit dem 1.April? Einen Scherztag oder etwas, das nicht so ganz echt oder ernst gemeint ist?
    Dein Besuch bei Verwandten könnte darauf hinweisen, dass Du etwas von ihnen verinnerlicht hast und Dich gemäß dieser Verinnerlichung verhältst. Aber Du willst nach Hause fahren, hin oder zurück zu Dir selbst? Die eigene Wohnung oder das eigene Haus können Symbole für die eigene Persönlichkeit sein.
    Wenn Du die Schlechtwetter-Warnung als eine von zwei Hauptstimmen in Dir auffasst, sagt sie dann nicht eventuell: Es ist gefahrvoll, die schützende Verwandtenbeziehung zu verlassen? In Gefühle übersetzt: Ich habe Angst davor, mich selbst zu finden!
    Aber du gehst ja trotzdem, ich meine: zum Glück, denn was gibt es durch Deinen Fortgang nicht alles zu entdecken! Also: Ist eventuell Dein Wunsch, zu Dir und zu Deinem ureigenen Lebensweg zu finden, größer als Deine Befürchtungen? Immerhin gehst Du, doch noch recht ambivalent? Das schreckliche Unglück könnte für Deine Befürchtungen stehen.

    Bei jeder Traumdeutung sollte man an genau den Stellen aufmerken, an denen sich Widerstände melden. Was sich locker erschließt, ist oft schon bekannt und wiederholt damit nur, was man ohnehin schon über sich weiß. Man kann aber auch Geschmack an neuen Entdeckungen finden, denn sie führen einen über den gegenwärtigen Stand hinaus zu neuen Horizonten.

    Dein zweiter Traum dürfte in die selbe Richtung wie Dein erster zu weisen. Du kannst ihn ähnlich wie oben vorgeschlagen befragen.

    Alles Gute, Nicolas
     
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