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Der todbringnde Zug

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von sunrise76, 24. Juli 2013.

  1. sunrise76

    sunrise76 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. Juli 2013
    Beiträge:
    133
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    Hallo, ich hatte vor einigen Tagen einen sehr aufwühlenden Traum, vielleicht kann jemand etwas dazu sagen?

    Ich bin in einem Wohngebiet, wo sich entfernt irgendwelche Menschen streiten, ich bemerke es, weiß aber nicht worum es geht. Dann bin ich auf einem großen Hof, der wie ein Garten mit riesigen Bäumen und viel Wiese ist. Da geht jemand mit einem Hund spazieren, der auf mich zurennt, er ist groß und schwarz, ich habe Respekt vor ihm, aber keine Angst und der und tut mir dann auch nichts.

    Alles sieht aus wie dort, wo eine Freundin aus Kindertagen gewohnt hat.

    Dann ist dort eine Holzbaracke, wo ich durch das Fenster rein sehen kann. Es gibt plötzlich 3 Themen.
    Die gelbe Bowlingkugel(die ich sehen kann drinnen), der gelbe Rock (den ich trage plötzlich) und das dritte
    ist der todbringende Zug.
    Den höre ich dann, plötzlich ist auch überall Angst und Panik um mich herum und in mir. Dieses Geräusch, wenn ein Zug einfährt und bremst, dieses hässliche Quitschen, man hört es nur und das kündigt dann immer große Gefahr an, Tod. Menschen sterben oder verschwinden jedes Mal.

    Es vergehen Stunden und dieses kaum auszuhaltene Quitschen des Zuges kommt immer häufiger. Die Gefahr immer näher. Dann sehe ich drei Menschen, wie ein Film, wo ich aber alles fühle.
    Es sind zwei enge Freundinnen und ein Mann. Es scheint klar, dass eine der Frauen schon „verloren“ ist wegen diesem Zug und die andere und der Typ sind bei ihr. Die verlorene Frau steht da und weint, ich spüre die Angst, die andere steht ihr gegenüber und will nicht ohne sie gehen, sie nicht alleine lassen. Wieder das unerträgliche Quitschen der Bremsen und Schienen, was immer näher kommt und lauter. Ich erwarte jedes Mal, dass jemand stirbt oder verschwindet, es fühlt sich an, als wenn ich die gesamten Gefühle von den dreien zusammen fühle.

    Die Freundinnen weinen und halten sich fest aneinander und der Typ umarmt die eine und drängt zum Aufbruch, fürchtet um sein Leben. Die „verlorene“ Freundin lehnt Flucht ab, weil sie weiß, sie ist verloren und die andere kann sie nicht überzeugen dass sie mitkommt. Alles wird immer hektischer und dann schneidet eine ne Haarsträhne von der verlorenen ab und verabschiedet sich. Zur selben Zeit wieder der Zug, das Geräusch, Panik und Schmerz. Ich bin sicher, jetzt passiert was, es ist im Moment des Abschieds, sie geht aber nicht, aber dann stirbt wieder keiner, worüber ich mich wundere. Angst und Gefahr und dann wache ich auf :confused:

    Wär total nett, wenn jemand dazu eine Idee hat :danke:
     
  2. gelia

    gelia Neues Mitglied

    Registriert seit:
    8. April 2013
    Beiträge:
    18
    also ich versuch es mal:
    wir spielen manchmal auf der astralebene situationen durch, die wir hier auf der materielen ebene nicht erleben wollen, können o.ä.nur um die gefühle zu spüren, ohne das uns was passiert. unsere seele möchte lernen und erleben. oder
    2. vergangenes oder vergangene leben werden verarbeitet, analysiert und dann als erledigt abgelegt.
    3. gesehendes (film), gelesendes, verarbeitet
    letztendlich sollen wir es wahrscheinlich nicht wissen, sonst hätten wir die erklärung:banane:
     
  3. sunrise76

    sunrise76 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. Juli 2013
    Beiträge:
    133
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    :danke: Gelia, also wissen moechte ich das schon, es ist naemlich oft so, das ich das Gefuehl habe, meine Traeume „moechten“ mir etwas sagen. Ich bin ziemlich kopfgesteuert und durch die Traeume kommt oft das andere dann.
     

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