1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

Der Tod meiner Mutter

Dieses Thema im Forum "Trauer" wurde erstellt von esmaralda, 15. Mai 2011.

  1. esmaralda

    esmaralda Mitglied

    Registriert seit:
    30. April 2011
    Beiträge:
    49
    Werbung:
    " Der Tod einer Mutter ist der erste Schmerz, den man alleine beweint!" Jetzt weiß ich, wie zutreffend diese Aussage ist. Esmaralda
     
  2. Isisi

    Isisi Guest

    Mein Beileid.
     
  3. Belle

    Belle Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. Mai 2008
    Beiträge:
    3.386
    Ort:
    Niflheim
    Nicht nur der Mutter, beim Vater ist es wohl genauso tiefgehend.
     
  4. kimama88

    kimama88 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. September 2010
    Beiträge:
    402
    ich kenn das auch. den schmerz der einen zerreist. doch sie es posotiv, man gewinnt mit der zeit neuen mut und wird stärker. es haut einen nicht mehr alles um.
     
  5. ZAUBERHEXERL

    ZAUBERHEXERL Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    12. Oktober 2005
    Beiträge:
    5.749
    Ort:
    in wien
    und tut bei allen,die man geliebt hat weh.aber die,die gegangen sind,wollen nicht das wir so lange traurig sind.ihnen gehts gut.


     
  6. Rehkitz

    Rehkitz Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. September 2010
    Beiträge:
    2.138
    Ort:
    In mir selbst ruhend ...
    Werbung:
    Ja ein Schmerz, man wohl nur dann begreift ist der Moment da.
    Ein Schmerz seine Richtigkeit in diesem Augenblick er kommt, schwer ist zu erkennen, anzunehmen.
    Es ist das annehmen der Wahrheit das die nicht mehr da ist in unserer lieben materiellen Welt ...
    Das annehmen einer Wahrheit zugleich, das schmerzhafte Unterschiede zwischen dem was ist und man gerne hätte sie auch löst, auflösen möge.
    Schwer ist es es anzunehmen und alles seinen rechten Platz zu geben, einzuräumen.
    Schwer sich an den Platz zu begeben, zu stellen an dem etwas leichter wird...

    Auch von mir mein herzliches Beileid!
     
  7. esmaralda

    esmaralda Mitglied

    Registriert seit:
    30. April 2011
    Beiträge:
    49
    Ich danke euch für euer Mitgefühl. Loslassen habe ich in meinem Leben schon gelernt und ich weiß, die Traurigkeit wird dem Verstehen weichen. Doch noch ist alles für mich so unwirklich. Nun bin ich niemandes Kind mehr in dieser Welt. L.G. esmaralda
     
  8. Rehkitz

    Rehkitz Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. September 2010
    Beiträge:
    2.138
    Ort:
    In mir selbst ruhend ...
    Oh, glaube mir man bleibt immer das Kind seiner Eltern.
    Vor allem ist es immer gut und schön, sich sein inneres Kind zu bewahren.

    Glaube mir, du bist nicht alleine.
    Du bist ein tapferer Mensch, offenherzig und das schöne ist das du es dir erlaubst das du auch verletzlich sein darfst.
    Du bist auch nie alleine dann, wenn alle Mauern die man sich zu einer Verteidigung aufbaut, einmal fällt und man den Wahren Menschen der man ist zeigt.
    In diesem Moment kann man dann wieder gut sehen, welch wunderbarer Mensch man ist und man vom göttlichen nicht getrennt ist.
    Du bist dann nicht alleine wenn deine Maske einmal fallen sollte und Barrieren die man sich aufgebaut hat und etwas verletzliches zum Vorschein kommt.
    Ist man nicht in diesem Moment, wie ein wunderbarer Schmetterling der aus einem Kokon gekrochen kommt?
    Der größte Lohn den man daraus bekommt ist die eine Freiheit, eine Liebe und auch ein Gefühl von Sicherheit.

    Verletzlich zu sein heißt auch immer das es eine Stärke ist!
     
  9. Schuppi

    Schuppi Guest

    Liebe Esmaralda,
    ganz sicher bist du weiterhin das Kind deiner Eltern. Auch der Tod kann das nicht zerstören. Lass deine Mutter weiterleben in deinem Herzen in deinen Erinnerungen. :trost:
    Der Schmerz wird nur langsam weggehen, aber er wird irgendwann erträglich. :)

    Und irgendwann wirst du deine Mutter wieder sehen, so wie alle Menschen von denen du dich hast trennen müssen.

    Ich wünsche dir aufrichtig alles Liebe und viel Kraft in diesen schweren Stunden.
    Lass dich drücken :umarmen:
     
  10. ZAUBERHEXERL

    ZAUBERHEXERL Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    12. Oktober 2005
    Beiträge:
    5.749
    Ort:
    in wien
    Werbung:
    das finde ich sehr treffend und haben es auch beim begräbnis meines mannes gelesen:

    Der Tod ist nichts
    Der Tod ist nichts, ich bin nur in das Zimmer
    nebenan gegangen ich bin ich,ihr seid ihr.
    Das, was ich für Euch war, bin ich immer noch.
    Gebt mir den Namen, den ihr mir immer gegeben habt.
    Sprecht mit mir,wie ihr es immer getan habt.
    Gebraucht nicht eine andere Redensweise,
    seid nich feierlich oder traurig.
    Lacht weiterhin über das, worüber wir gemeinsam
    gelacht haben.
    Betet,lacht,denkt so an mich, betet für mich
    damit mein Name im Hause gesproche wird,
    so wie es immer war,
    ohne besondere Betonung ,ohne die Spur des Schattens.
    Das Leben bedeutet das, was es immer war.
    Der Faden ist nicht durchschnitten.
    Warum soll ich nicht mehr in euren Gedanken sein,
    nur weil ich nicht mehr in eurem Blickfeld bin?
    Ich bin nicht weit weg,
    nur auf der anderen Seite des Weges.
    (Charles Peguy)
     
Die Seite wird geladen...

Diese Seite empfehlen