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Der Tod kam aus der Wasserleitung

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von Ottokar, 15. Juni 2007.

  1. Ottokar

    Ottokar Mitglied

    Registriert seit:
    22. November 2006
    Beiträge:
    401
    Ort:
    Berlin
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    Vorgeschichte:
    • 1992: Eroeffnung eines Dialysezentrums auf Curaçao zur Behandlung terminaler Niereninsuffizienz
    • 1996: Installation einer neuen Wasserleitung
    • 3 Wochen spaeter: Auftreten neurotoxischer Stoerungen mit Myoklonien und nicht therapierbaren Krampfanfaellen
    • 6 Wochen spaeter: Unklarer Tod von 10 Patienten.
    (www.arbeitsmedizin.uni-luebeck.de/pol/2006/Poster Gruppe 11.pdf)

    *Die Vorgeschichte ist eigentlich viel laenger, denn die Neurotoxizitaet von Aluminium ist schon seit 1897 (Doellken) bekannt, und die Beteiligung von Aluminium an der Alzheimer-Krankheit wurde schon vor mehr als 5 Jahrzehnten diskutiert.

    Aluminium Ist neben Silizium eines der haeufigsten Elemente der Erdkruste. Es wird oft fuer Koch- und Essgeschirre und in der Medizin in Form von Aluminiumphosphat als Antazidum (bei Sodbrennen verwendet ("Rennie raeumt den Magen auf"). In das Essen kann es gelangen, wenn man saure Lebensmittel (z.B. fruchtsaeurehaltige) in Aliminiumgeschirren zubereitet. Durch Phosphat wird es allerdings im Darm gebunden, so dass nur ein geringer Teil (man schaetzt 1%) in den Organismus gelangen kann. Beim Gesunden wird es ueber die Nieren ausgeschieden. Bei Niereninsuffizienz (Dialyse) kann es sich jedoch anreichern und die sogenannte "Aluminiuminduzierte Enzephalopathie" verursachen.

    Unklar ist noch, wie es sich bei der chronischen metabolischen Azidose (CMA, umgangssprachlich als UEbersaeuerung bezeichnet) verhaelt. Die CMA entsteht unter anderem bei Eiweissueberernaehrung dadurch, dass ueber einen mehr oder weniger laengeren Zeitraum die Saeureausscheidungskapazitaet der Nieren ueberschritten wird. Wird dann ebenfalls Aluminium zurueckgehalten?

    Otto
    :schaf:
     
  2. katinkajutta

    katinkajutta Neues Mitglied

    Registriert seit:
    1. Mai 2007
    Beiträge:
    106
    Ort:
    Dietikon/ZH, Schweiz
    Du hast völlig recht, der Tod kommt wirklich aus der Wasserleitung. In Djerba darf man auch kein "Hahnenburger" trinken, ebenso bekommen die Tunesier und Touristen Bauchschmerzen vom Mineralwasser, wo Chlor enthalten ist.

    Tunesier trinken zur Vorsichtsmassnahme Regenwasser, welches sie ansammeln. Es gibt in ganz Tunesien bloss 2 Mineralwasser, welches man trinken kann.
     
  3. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. September 2005
    Beiträge:
    11.870
    Ort:
    Wien
    Womit wieder bestätigt ist, dass wir hier in Österreich trotz allem auf einer Insel der Seeligen leben.
     
  4. katinkajutta

    katinkajutta Neues Mitglied

    Registriert seit:
    1. Mai 2007
    Beiträge:
    106
    Ort:
    Dietikon/ZH, Schweiz
    ... nicht nur in Oesterreich, auch in der Schweiz, lach
     
  5. Sternenfee

    Sternenfee Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. Dezember 2006
    Beiträge:
    1.167
    Ort:
    Niederbayern
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    Wir haben es so gut und schätzen es nicht immer.
    Alles liebe
    Sternenfee
     

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