1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

Der Stein des Anstosses

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Second_Thunder, 10. Oktober 2005.

  1. Werbung:
    Tja, und dann ist da noch dieser ominöse Spruch des Jesus in der Bibel, der besagt dass er der Stein des Anstosses wäre....
    Und ausserdem findet man dort die Aussage, dass viele auf dem Stein zerschlagen werden und andere von dem Stein erschlagen werden (einige scheinen von dem Stein nicht berührt zu werden...)

    Was genau soll mir das nun aber sagen?

    Bis dato glaubte ich, dass Steine irgendwie mit Zeit zu tun haben und ausserdem mit Fels (in der Brandung) und damit mit dem Berg, den Moses bestieg.

    Jo, ich sehe auch, dass das vollkommen gegensätzlich ist. Aber wenn es doch sonst auch laufend heisst, alles ist und gleichzeitig nicht, dann kommt das hier auch in die Kathegorie des möglichen...

    Was aber soll der Spruch, vom Stein erschlagen zu werden oder auch auf ihm zu zerschlagen?

    Sind es vielleicht die Möglichen Lebensumstände, die plötzlich über einen hereinbrechen und ihn in Lethargie versetzen, atemlos machen, die einen dazu zwingen zu fragen: "Warum, Wieso, Weshalb..."?

    Oder wenn man auf ihm zerschlägt, ist es vielleicht dann so, dass man angesichts der vermeintlich unpassenden Lebensumstände aufgibt, sich und alles andere aufgibt, weil man glaubt, bestraft zu werden?

    Irgendwie erinnert mich das alles an Hiob und auch an Kohelet...

    Ich glaube, dass diese Steine, so gross sie auch sind, dazu dienen, dass einem gesagt wird: "Ey, guck mal genauer hin - das tut zwar weh, aber was ist schon dieser Egoschmerz gegenüber dem Schlüssel zu Dir selbst, den Du dort findest?!".
    Nunja, das muss aber nicht unbedingt heissen, dass man sich nun jeden Kiesel genauer betrachten soll - aber man ist ja dazu da, um zu lernen...

    Nur mal so überlegt...

    Lieben Gruss
    ;-)
    Maria
     
  2. Iakchus

    Iakchus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. August 2005
    Beiträge:
    4.208
    Ort:
    Deutschland
    Hallo liebe Secondthunder!

    Mir fällt spontan ein: alles ist ein Zeichen. Wenn uns was passiert, so spricht es zu uns. Nicht es, sondern Gott. Das höchste Wesen, wie auch immer wir es nennen. Wir müssen es nur noch deuten. Ich glaube, der Weg des Deutens führt über das eigene Leben. Der Stein, der über die Zeit hinweg ragt. Irgendwann kommt ein größerer Stein und unser Leben ist Pulver, woraus dann neues Leben kommt.

    Wenn wir aus den Zeichen nicht schlau werden, dann werden uns immer wieder dieselben Dinge geschehen.

    Liebe Grüße
    Ad
     
  3. Ja, vielleicht hast Du es getroffen...

    Ich denke gerade darüber nach, was wenn ich einen Stein (Aufgabe) zerschlage ....

    Dann habe ich wohl erst mal die Aufgabe, den "Stein" wieder zusammenzufügen......

    :) habe mir somit mehr Arbeit gemacht, als notwendig...

    Dankeschön - habe ich so noch nich betrachtet!

    Lieben Gruss
    ;-)
    Maria
     
  4. luzifer

    luzifer Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2004
    Beiträge:
    3.418
    Werbung:
    :rolleyes:


    Stein = hebr. " eben " = 1-2-50 = > 53 >

    = (50) Existenz einer (Quers. 8 ) unendlichen (3)Synthese

    1-2 = " ab " = Vater , 2-50 = " ben " = Sohn

    Der Stein ist also der Vater und der Sohn.

    (1) Schöpferische (2) polare (50) Existenz

    Die Mutter = " em " = 1-40 = schöpferische Zeit
    Die Tochter = " bath " 2-400 = polare Erscheinung

    Die Zwei-heit = Polarität/Dualität wurde von Vater und Mutter geschaffen.

    Somit kann die Dualität nicht Vater und Mutter sein.

    - - - -

    Die Welt existiert noch immer im 7ten Schöpfungstag ....
    ... immer noch innerhalb der 4 als höchsten Ausdruck im sein. (400)
    ... sie will erst noch die 5 erreichen die in dieser Welt ( als 500 ) nicht
    zu existieren vermag .... im Schöpfungsprinzip 1-4 ist bereits die 5
    als kleines He im Worte Abraham enthalten, sprich eben als Hinweis
    worauf die Welt hinsteuert ... zur 5 .... der 7 Tag endet mit dem 49ten
    Tage ... so das mit dér 50 der 8te Schöpfungs Tag in einer neuen Welt
    erreicht sein wird.

    Liebs Grüßerl - elohim -

    :baden:
     
Die Seite wird geladen...

Diese Seite empfehlen