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Der Sinn von Religion aus Antropologischer Sicht

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von heugelischeEnte, 10. April 2012.

  1. heugelischeEnte

    heugelischeEnte Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. März 2011
    Beiträge:
    5.071
    Ort:
    Bad Ischl, St. Florian, Grundlsee
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    Viel was wir neuzeitlich unter Religion verstehen hat sich in Ägypten hervorgetan, und ich sage neuzeitlich weil Religion viel älter ist als die Ägyptische Hochkultur....:rolleyes:

    Der ägyptische Himmel mit seinen 12 fundamentalen und seinen unendlichen
    Zeichen ist mit Sicherheit eines der interessantesten antropologischen Erben.

    Viele Archetypen und Götter wurden kontinuierlich erwähnt, und prägten sich in das Gedächtnis ein, und es wahrlich unmöglich all das fortwährend zu wissen,
    erzählen zu können oder sich zu erinnern, man bräuchte ein Gedächtnis im Ausmaß einer ägyptischen Nationalbibliothek.

    Aus vollem recht wurde später gelehrt sich auf den einen Gott zu konzentrieren und nur auf das, und das ist zweifellos der Intimo, der innere Gott.

    Der mysteriöse Auftrag einer jeden Hochkultur war es, und soll es wieder sein,
    Götter in der Gesellschaft zu züchten, und wie soll es anders sein, das Pontenzial Götter zu züchten sind die Leute.

    Jeder der wie Jesus eine Mysterienschule besucht hat, verband sich insgeheim, mit einer höheren Kraft um sie auf die Erde zu bringen.

    So kann es auch mit uns sein, wenn wir das außerordentliche Glück haben, den Heiligen Geist erklärt zu bekommen, die sexuelle Transmutation.

    Jede Hochkultur musste aus karmischen Gründen wieder untergehen, wenn die Hierarchen der jeweiligen Hochkultur die Sublimierung der sexuellen Energie nicht öffentlich lehrte, denn unbestritten ist das sexuelles Wissen vom Verstand aus gesehen, ein Nicht-Wissen.

    Wir müssen uns bewusst werden das sexuelles Wissen, nichts Traditionelles ist. und auch nichts Bürgerliches, da es für sich selbst steht, als Nichtwissen.

    Aus Antropologischer Sicht ist eine Religion die sich was Sex betrifft in falscher Bescheidenheit fügt keine ganzheitliche Religion.

    Diese Quote ist eine typische Aussage des Nichtwissens betreffend, man muss
    gar keine Gottheit einschalten, es genügt es ehrliches Nichtwissen zu nennen.

    Ohne jeden Vorteil wurden jene die sich zum ehrlichen Nichtwissen bekannten,
    als heidnisch von gewissen Schwergemütern deklariert.

    Sexuelle Transmutation verlangt nach Pranayama, dem Maituna, dem Careeza.

    Nur die transmutierte Sexualenergie kann das Ego eliminieren, denn ohne Ego werden wir uns den Himmlischen Wahrheiten bewusst, die Jenseits des gewöhnlichen Verstandes sind, um später ins Absolute zu gelangen.

    Es ist ein Fakt dass, die Natur einen Überschuss an Sexuellem Wasser produziert, um eine okkulte Handlung zu ermöglichen. Wo bitte steht geschrieben, dass wir das gesammte sexuelle Wasser benötigen, um
    die menschliche Spezie zu Reproduzieren. :thumbup:

    Der Sinn der Religion ist die Anteilnahme an den himmlischen Dimensionen,
    das Ablegen der Mechanizität innerhalb der Psyche, das ist alles.

    Die Antropologie ist auch die Vermenschlichung der Wissenschaften, freilich auch der religiösen Wissenschaft. Wie auch immer heißt Vermenschlichung nicht zwangsläufig Degeneration.

    Friede Inverencial
     
  2. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.045
    Ort:
    burgenland.at
    Ist es in einem Bienenstock anders?

    Habe noch keine getroffen, auch nicht die Maya, die so vor sich hergesummt hätte:

    „Bin eine Arbeiterin, will kein Soldat sein, finde es ganz toll Honig zu sammeln.
    Wofür? Gut, da ist eine Königin,
    und dann habe ich nach der Wahrscheinlichkeitsrechnung
    noch für eine Brut zu sorgen mit anderen 325 Gleichgesinnten,
    die pro Tag 7348 Pollenklößchen zusammen bringen, von 24.169 Blüten.“

    Das macht in einem Monat … Honig, für sehr viele neue Bienchen.

    Es gibt dazu noch eine nüchterne Variante die besagt:

    Die natürliche Ausscheidung der Blattläuse,
    wird von Bienen geklaut und heruntergewürgt,
    um im Bienennest wieder ausgekotzt zu werden,
    als süßer Honig,
    auf den der Mensch ganz scharf ist.





    und ein :weihna1
     
  3. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. September 2005
    Beiträge:
    11.870
    Ort:
    Wien
    Kann mir bitte jemand in kurzen verständlichen WOrten sagen, worum es hier geht.
    Ich verstehe nur Bahnhof.
     
  4. Marku

    Marku Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. April 2012
    Beiträge:
    1.768
    Ort:
    Wien
    Geht mir genauso, liebes Katzi! In irgendeinem Kontext ist es wahrscheinlich zu verstehen. Nur brauchen wir das Vorwissen der heugelischenEnte um das zu verstehen. Jesus wird er wohl keiner mehr. Den der konnte die Dinge, mit Hilfe von Gleichnissen. so erklären, dass selbst der dümmste Bauer ihm folgen konnte. Aber vielleicht ist das der Ente Ziel nicht. Bitte um Aufklärung! Nicht jeder hat einen IQ über 150! Und bitte nicht böse nehmen. Wir wollen einfach nur verstehen!
     
  5. Draco

    Draco Mitglied

    Registriert seit:
    30. November 2006
    Beiträge:
    454
    Ort:
    Sonthofen


    "Wer keine Frau hat, der soll nach keiner Verlangen, wer aber eine hat, der soll bei ihr bleiben" kann als Gleichnis verstanden werden.

    In diesem Text geht es um Gegenwärtigkeit und Hingabe.

    Er sagt:" Ich gebe mich hin, dem was ist, strebe nicht weg vom jetzigen Moment, mache die Dinge (sei es nun der Partner/die Partnerin, Freunde Verwandte oder wer bzw. was auch immer) nicht zu einem gedanklichen Konstrukt, sondern würdige ihre Präsenz mit meiner ganzen Aufmerksamkeit.

    Beim "Nichtwissen" geht es um "Nichtbenennen"; Stillwerden

    "Schaut die Lilien auf dem Feld an, wie sie wachsen, sie arbeiten nicht, sie spinnen nicht." um noch ein Gleichnis zu nennen. :)
     
  6. Marku

    Marku Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. April 2012
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    @Draco

    Danke, so versteh ich das schon besser, allerdings ist mir noch immer nicht klar ob das jetzt nur eine Aussage ist (1. Beitrag) oder ob wir eine Frage nach unserer Weltsicht beantworten sollen.
    Generell bin ich, schon für dass genießen des Jetzt egal worum es sich handelt. Und ich glaube auch, dass wenn man lernt ohne streben zu leben, man sich trotzdem entwickelt, jedoch besteht dann auch immer die Gefahr von Stillstan. Macht nicht gerade das Streben nach immer höheren den Menschen aus? Auch wenn darin die Gefahr steckt, niemals mehr im Augenblick zu sein.
     
  7. Draco

    Draco Mitglied

    Registriert seit:
    30. November 2006
    Beiträge:
    454
    Ort:
    Sonthofen

    Es geht um den Fakt zu erkennen, das das Leben sich nur jetzt abspielt. Ob man sich dessen bewusst ist oder nichts ändert nichts an der universellen Tatsache das es so ist. Man kann immernoch planen und sich Ziele setzen, wenn man gegenwärtig ist, aber man ist nicht mehr davon abhängig; die Stille bleibt, egal was draußen passiert. Ob man jetzt tatsächlich nur liebevoll seine Umgebung betrachtet oder eine Reise plant um jemanden zu treffen, spielt dabei keine Rolle mehr. Versuch dir nicht vorzustellen, wie es ist, Gegenwärtig zu sein, das wird nicht funktionieren, das einzige was man tun kann um gegenwärtig zu sein, ist gegenwärtig zu sein, indem man wahr-nimmt, was jetzt gerade alles geschieht; was wird gedacht, was wird gefühlt, was geschieht in diesem einzigen Moment meines Lebens. ;)
     
  8. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

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    Genau: Geh keusch in die Ehe und lebe wie ein Mann mit deiner Fehlentscheindung :ironie:
     
  9. Sadivila

    Sadivila Guest


    hä?:D
     
  10. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

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    Oder halt wie eine Frau :zauberer1
     
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