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Der Sinn und Unsinn mündlicher Prüfungen

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Annie, 24. Juli 2006.

  1. Annie

    Annie Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. Mai 2005
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    Was meint ihr, kann man aus so einer Form der Leistungsüberprüfung ziehen, ausser schwitzige Hände, nen trockenen Mund, Heulanfälle und ein flaues Gefühl in Magengegend?
     
  2. Roter Baron

    Roter Baron Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Februar 2006
    Beiträge:
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    Ort:
    Dort wo jeder willkommen ist
    Sei gegrüßt [​IMG]

    --> vielleicht gehts darum:
    das wegzubekommen und :cool: zu werden

    g*

    :liebe1:
     
  3. Annie

    Annie Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. Mai 2005
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    23.378
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    Ich bitte um ein Rezept :guru: :confused:
    :danke:
     
  4. Roter Baron

    Roter Baron Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Februar 2006
    Beiträge:
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    Dort wo jeder willkommen ist
    hmm,....

    Rezept....schwierig

    *grübel grübel und studier*

    es würde vielleicht helfen, wenn es Dir egal ist, ob Du es schaffst oder nicht...

    denke ich mir immer, kein Mensch kann mir mehr antun, als ich mir selber antue, dadurch ist es egal, was ein Mensch versucht mir anzutun

    ...vielleicht, würde auch Wissen selbstvertrauen geben...

    ...oder die Einsicht, dass der Dümmste mehr fragen kann, als der Intelligenteste beantworten kann...

    g*

    :party02:
     
  5. Annie

    Annie Sehr aktives Mitglied

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    Also das ist die beste Methode, um so richtig abzuloosen, die hab ich schon getestet :schnl:

    Da brauchste aber nen starken Willen, dich von niemandem abhängig zu machen, bzw. der Meinung anderer, in dem Falle besonders höher gestellten Personen, die auf deine Zukunft Einfluss haben.

    Wissen gibt schon Selbstvertrauen, aber wenn mans nicht an den Mann bringen kann, also rauslassen kann, bringt das alles nix :(

    :D :clown: :doof:
     
  6. Roter Baron

    Roter Baron Aktives Mitglied

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    sehe das anders....

    zB ich rauche...zu rauchen bedeutet einen langsamen qualvollen tod zu sterben (lungenkrebs)...ich esse viele ungesunde Nahrungsmittel...dadurch schädige ich meine Organe (vor allem Darm und Milz)...das sind Dinge die ich mir selber antue...jetzt stelle ich mir vor, wie mich jemand bei einer Prüfung durchfallen lässt und es 6 Monate oder 1 Jahr länger dauert bis ich den Abschluss in der Tasche habe --> ist doch lächerlich gegen die Sachen, die ich mir selbst antue, oder?

    g*

    :escape:

    PS:
    ...oder die Einsicht, dass der Dümmste mehr fragen kann, als der Intelligenteste beantworten kann...
    damit meinte ich, wenn Dich wer durchfallen lassen will, dann fällst Du, ist so...
     
  7. ich habe heute so einen Schrott geredet, da dachte ich, es wird michts mehr... aber immer dann wenns am schlimmsten kommt, sehen die Prüfer das anders... aber ich war gar nicht so aufgeregt, es kam dann erst als sie loslegte und mir nen Stein vorhielt... da war ich etwas geblackoutet...
    aber mit etwas Witz, Spass und Ironie kann man die Prüfung auch etwas lockerer gestalten... aber das kommt dann auch auf den Prüfer an, wie er drauf ist und sich einlässt.
    ich sehe einzig den Vorteil darin, dass ich dann darauf bauen kann und das Gespräch drauf lenken, was ich auch dann besser kann... und mehr gelernt habe.:D
    In der Klausur habe ich kaum einen Schwerpunkt - entweder kann ich das alles, umzu bestehen oder ich kann nichts....
     
  8. Jovannah

    Jovannah Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. November 2005
    Beiträge:
    2.609
    reden, reden, reden....

    nette prüfer helfen dann schon mit auf die sprünge...aber mach keine zu grossen pausen...lieber was falsches sagen, als nichts. denn es könnte richtiges dabei gewesen sein *g*
    wenn du es schaffst, galant überleiten zu themen, bei den du dich aus kennst.

    dir etwas erklären lassen vom prüfer, nicken: ja genau :) ich meine auch, dass....in eigenen worten die des prüfers wiederholen...und vielleicht noch raus kramen, was dir sonst noch an "wissensfetzen" dazu einfällt...

    manchmal sind es diese kleinigkeiten, die raus reissen können.

    :) Jo
     
  9. Tommy

    Tommy Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. Mai 2006
    Beiträge:
    12.496
    Jepp, das ist die beste Methode. Schaff dir vorher bestimmte Wissenseinheiten drauf, die du perfekt beherrscht und versuche dann Beziehungen zu der Frage herzustellen. Die Zusammenhänge, die du sicher beherrscht, sollten so allgemein sein, daß du jederzeit locker dahin abfriften kannst. Das schafft auch Sicherheit, wenn du weißt: ich habe den Überblick und kann Spezialfragen locker in mein Allgemeinwissen einordnen. Beispiel: Kannst du dir ungefähr denken, daß etwa in der Deutschprüfung eine Frage zu einem Lyriker kommt, ziehst du dir vorher Allgemeines zur Lyrik rein, z.B. das Weltgefühl barocker Lyrik oder worin sich moderne von traditioneller Lyrik unterscheidet. Kommt dann irgendein Hansel dran, bei dem du nicht genau Bescheid weißt, spulst du erstmal allgmein philosophische Betrachtungen, etwa die Abhängigkeit lyrischer Inhalte und Formen von der jeweiligen Epoche, in der sie geschrieben wird, usw. usw. ab. Das schafft Zeit. Und beeindruckt die Prüfer, die nicht nur das Spezialwissen bewerten, sondern auch den Reflexionsgrad, also wie tief man sich mit seinem Gegenstand insgesamt beschäftigt hat. :)

    So wars bei mir in der Musikprüfung. Die Typen wollten wissen, was eine Symphonie zusammenhält. Da hab ich erst mal was geredet vom Aufbau der Sätze, Coda, Durchführung, Reprise, von Ideen und Leitmotiven usw. einfach geredet und geredet. Und nachher haben die mir gesagt, ich hätte die Frage eigentlich nicht beantwortet, die banale Antwort lautete einfach: die Tonart.
    :D
    Trotzdem bin ich mit guter Note durchgekommen.

    Also blubbern, blubbern, blubbern ist angesagt...
    :)
     
  10. Annie

    Annie Sehr aktives Mitglied

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    Das was du beschreibst, entspricht in etwa meinem Idealbild bzw. -zustand :D
    Wie man den Weg dahin beschreitet, ist mir leider noch schleierhaft (haha, schleierhaft, Neptun in 9, passt doch bestens :schnl: )

    :) Annie
     
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