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Der Mensch zerstört alles!

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Hikari, 22. August 2010.

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Nerven dich diese Menschenhasser?

  1. Ja

    11 Stimme(n)
    68,8%
  2. Nein

    2 Stimme(n)
    12,5%
  3. Mir egal

    3 Stimme(n)
    18,8%
  1. Hikari

    Hikari Mitglied

    Registriert seit:
    3. Juli 2010
    Beiträge:
    825
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    Immer wieder stoß ich hier auf derartige Meinungen und Aussagen:

    Der Mensch führt Kriege.
    Der Mensch mordet.
    Der Mensch lügt und stiehlt.
    Der Mensch vergewaltigt.
    Der Mensch betrügt.
    Der Mensch eignet sich Besitz an.
    Der Mensch ist rücksichtlos.
    Der Mensch schafft Leid.
    Der Mensch verschmutzt die Umwelt.
    Der Mensch zerstört den Planeten.


    und dazu kommen dann noch sachen wie:

    Der Erde ginge es ohne den Menschen besser.
    Der Mensch hält sich für die Krone der Schöpfung.
    Der Mensch hat kein Recht dazu.
    Die Welt geht zum Glück bald unter.
    Es ist besser für alle, wenn die Menschheit ausstirbt.


    Da frag ich mich nur: :confused: Was soll das?

    Und dann ist alles gut oder was?

    Es hört sich vielleicht nicht gerade nett an, aber ich bezweifle stark, dass solche Personen gut für unsere Gesellschaft sind.
    Wenn jemand dauernd alles scheiße findet, dann steckt er doch andere mit seinem Pessimismus und der schlechten Stimmung an.
    Dadurch bildet sich auch eine unbewusste Respektlosigkeit gegenüber andere Menschen, die ich hier oft beobachten konnte.

    Dieses Verhalten hilft weder den Menschen, noch den Tieren, noch bringt es eine Verbesserung irgendeiner Art. :confused:
    Im Gegenteil, ich glaube sogar es ist kontraproduktiv und schafft direkt oder indirekt eben genau diesen Feind.
    Es bewirkt ein Überlegenheitsgefühl (man sieht ja die "Wahrheit") bzw. ein Unterlegenheitsgefühl gegenüber anderen Lebewesen.

    Menschen sind anders als sämtliche Tiere die wir kennen.
    Wir unterscheiden uns in vielen Bereichen und ja, wir ähneln uns auch in sehr vielen Bereichen.

    Aber man darf eines nicht vergessen: Die Menschheit ist noch jung!
    Der moderne Mensch existiert vielleicht ein paar Jahrtausende. Das ist ein Witz im Hinblick auf die Existenzdauer des Planeten oder auch der Herrschaftszeit der Dinosaurier.

    Vor allem: Die Art des Zusammenlebens bei den Menschen ist etwas einzigartiges, etwas das es in der Natur in dieser Größenordnung und in dieser Komplexität nicht gibt. Etwas neues.
    (Jaja, Ameisenkolonien, Bienenkolonien... vergleicht nur)

    Die letzten Jahrhunderte und Jahrtausende waren durchzogen von Kriegen und Machtkämpfen.
    Der Mensch ist meiner Ansicht nach in einer Phase, in der er rausfinden muss was er will, wohin er will, wie er leben will.
    Das ganze wird sich - wie man jetzt schon sieht - immer mehr und mehr einpendeln.
    Es wird jedoch, so glaube ich, zehntausende oder hunderttausende Jahre, vielleicht sogar noch länger brauchen, bis nicht mehr Geld sondern Vernunft regiert.



    Zusammengefasst:
    Es geht mir auf den Senkel, dass manche Leute erfürchtig vor Gott, Geistern, Engeln, Dämonen, Tieren und was weiß ich noch was niederknien, aber zeitgleich auf unsere eigene Art spucken und herabblicken.

    Wir sind keine Götter!
    Wir können nicht mit "einem Fingerschnipps" das Welthungerproblem lösen, alle Atomkraftwerke abschalten, Veganer werden, den Energieverbrauch senken, unser Wirtschaftssystem ändern und alles Leid in der Welt abschaffen um in Licht und Liebe zu baden.
    Was wir noch weniger können ist alle Menschen zur Besinnung zu bringen. Es gibt zu viele Meinungen, Weltbilder, Religionen, Ansichten.

    „Es ist leichter ein Atom zu spalten, als ein Vorurteil“ - Albert Einstein (1879-1955)

    Manche Leute stellen wirklich unmögliche Anforderungen - und das meist ohne jedem Recht. (-> Was haben sie dazu beigetragen?)
    Dabei werden eigentlich große Sachen nicht geschätzt bzw. als Selbstverständlich wahrgenommen.

    Man kann die Welt nicht einfach von heute auf morgen ändern, aber man kann sie in die richtige Richtung treiben.
    Nicht mit Spinnereien, sondern mit Ideen, von denen man - im Optimalfall - auch aktuell profitiert.
    Bewusstsein schaffen ist oft nur das Vorheizen des Backofens.
    Es ist gewiss leichter jemanden vom Umwelt und Tierschutz zu überzeugen, wenn er dadurch noch mehr Gewinn macht. ;)
    Technisch nicht möglich? So ein Pech aber auch, wer hätte gedacht, dass man für manche Dinge WISSENSCHAFT braucht.
    Aber es ist ja viel bequemer anderen die Arbeit zu überlassen und stattdessen zu meckern.

    Hilfe, wir werden alle belogen, alle sind so böse, die Wissenschaftler stecken alle unter einer Decke, die Welt ist ein Ort von Licht und wir haben sie kaputt gemacht. Die Erde war das Paradies. :(:(:(:3puke:



    „Wer die Menschheit verteufelt, kann nur der Teufel sein.“ - Ich (Jetzt) :D

    Es tut mir leid wenn ich euch enttäuschen muss - ich bin nicht bei Greenpeace und ich bin auch kein Wissenschaftler und es ist auch nicht meine Intention mit diesem Post etwas zu bewirken (hat den Überhaupt jemand durchgelesen?)
    Ich erhebe hier auch keinen Anspruch auf die Wahrheit.
    Ich wollte nur mal meine Meinung sagen, weil es wirklich wirklich nervt sowas dauernd zu hören. :D
     
  2. Viele Menschen sind sich eben der Wahrheit des Mensch sein nicht bewusst, deshalb erschrecken sie, dass der Mensch eigentlich recht massiv wirkt auf diesem Planet. Die meisten wollen zwar allen Luxus und gleichzeitig verteufeln sie Ihre wahre Indentität. Sie wollen Gesundheits- und Sozialsysteme und wollen ernährt werden. Aber vielen ist halt nicht bewusst wie komplex die Zusammenhänge sind. Denn alleine schon wenn es um die Haltung von Nutztieren geht, teilen sich die Meinungen massiv.
    Der Mensch ist nun mal sehr komplex und hat ein Bewusstsein. Nur den wenigsten wird bewusst was es heisst die dominierende Rasse auf der Kugel zu sein. Aber schlussendlich sind wir alles Wesen die zwar viele Aspekte haben in sich vereinigt und das menschliche Spektrum ist halt sehr weitgreifend. Die Wahrheit ist wir haben eine blutige Vergangenheit die auf Krieg, Mord und töten aufgebaut ist. Nur durch unsere Intelligenz konnten wir uns soweit entwickeln und überhaupt ein Bewusstsein entwickeln. Ebenfalls auch das Schlimme daran, wenn es einige einholt und Ihre wahre Indentität verleugnen und meinen sie seien ja was ganz Anderes. Das Gutmenschen tun ist die Scheinheiligkeit in Person als ob man so tut als würde man kein Wässerchen trüben können. Denn oft sind eben diese Gutmenschen in Tat und Wahrheit Agressoren. Sie wollen sich oft über Andere stellen als sozusagen Übermensch und tun so als wären sie besser und hätten nicht die Selbe verrohte Vergangenheit wie die ganze Rasse Mensch. Im Wesen um es einigen hier Recht zu machen sind wir halt noch Tiere und haben unsere angegeborenen Instinkte in uns und der giert nun mal nach mehr, ... .
    lg
    Cyrill
     
  3. Hikari

    Hikari Mitglied

    Registriert seit:
    3. Juli 2010
    Beiträge:
    825
    Genau das wollen sie nicht realisieren. Wir sind viele und wir sind sehr unterschiedlich. :D

    Es stimmt natürlich auch, dass nicht alles optimal ist.
    Nur wird man so nur kontraproduktiv sein.
    Man nährt höchstens den Hass gegen die Menschen und bewirkt genau das, was man selber verflucht.
    Wenn nicht ein Auslöser, so sind diese negativen Gedanken und diese Respektlosigkeit zumindest einige der Faktoren (direkt oder indirekt) für Morde, Vergewaltigungen und anderen (unmenschlichen?) Verbrechen.
     
  4. Wer immer nur das Negative sieht erzeugt auch viel negatives. In Tat und Wahrheit entwickeln wir uns mit unserem Fortschritt, aber auch der Fortschritt hat halt viele Leichen im Keller. Selbst im Mittelalter wurde schon ordentlich gewerkelt und sämtliche Landschaften umgepflügt und gebranntrodet nur um sich zu entwickeln. Das dies halt nicht geht ohne Mord und Totschlag und gewisse Verluste, ist halt vielen nicht bewusst. Aber irgendwoher müssen halt die Rohstoffe kommen für unsere Entwicklung. Das die Natur drunterleidet ist ja mehr als logisch, denn sie ist ja die Quelle der Rohstoffe für unseren Fortschritt. Wir verändern unsere Umwelt mit unserem Wachstum und das ist rapide. Die Medizin ist diesbezüglich sowohl auch Fluch wie auch Segen, denn es gibt sozusagen keine natürliche Selektion mehr.
    lg
    Cyrill
     
  5. PsiSnake

    PsiSnake Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. August 2007
    Beiträge:
    16.221
    Ort:
    Saarland
    Der Mensch ist ein wegen seiner Intelligenz sehr gefährliches Lebewesen, aber auch das einzige Lebewesen, was sich um seine Rolle in der Natur Gedanken macht, und dessen Mitgefühl über Gruppenmitglieder hinausgeht.
     
  6. Werbung:
    Es gibt eine böse Theorie die besagt, dass sich alles selber regelt.
    Früher war es die Pest, die Cholera und andere Seuchen. Heute ist der Mensch aber so immun und gut ausgestattet das Ihm fast nichts mehr was anhaben kann. Also wenn es die Natur nicht schafft, dann schaft es die Natur des Menschen indem er mordend über Seinesgleichen herfällt und versucht zumindest örtlich seine Argenossen auszurotten mit Krieg, nur damit er wieder mehr Platz und Resourcen hat um seine Gier nach mehr zu befriedigen, ... .
    lg
    Cyrill
     
  7. Darkhorizon

    Darkhorizon Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. Juli 2008
    Beiträge:
    8.260
    Ort:
    nieder-und oberbayern
    ..für mich sind viele menschen etwas zu dumm für ihre intelligenz..dies hat leider immer wieder fatale folgen...:rolleyes:
     
  8. PsiSnake

    PsiSnake Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. August 2007
    Beiträge:
    16.221
    Ort:
    Saarland
    Schlangenstab, der Mensch verhält sich viel aggressiver, wenn es ihm nicht gut geht, dann wird das Fressen wichtiger als der Nächste. Früher gab es viel mehr Kriege als heute. Interessanterweise senkt Wohlstand sogar das Bevölkerungswachstum. Leider ist Gier oben ein Problem, welche dazu führt, dass unten der Lebensstandard geringer ist, was wiederum zur Verrohung führt.

    LG PsiSnake
     
  9. suenja

    suenja Guest

    Hi Hikari,
    du sprichst vom Menschen und seiner Egomanie...wo siehst denn du die positive Seite der Menschen?

    Deine Frage war:"Nerven dich die Menschenhasser"...wo stehst du bei dieser Frage,deine Aussagen fühlen sich durchweg negativ an.Du müsstest dich selber mit einreihen in die Menschen die du so anprangerst,findest du nicht?

    Dann wenn der Mensch gelernt hat sein Ego zurückzustellen,nicht mehr nur eigennützig "sein" Umfeld manipuliert,erst dann wird er offen und frei die Schönheit des Lebens erkennen. :)
    Du schreibst"Es wird jedoch, so glaube ich, zehntausende oder hunderttausende Jahre, vielleicht sogar noch länger brauchen, bis nicht mehr Geld sondern Vernunft regiert."

    Es geht im Leben weder um Geld,noch Vernunft,sondern einzig und allein um Liebe,dann wenn wir sie bedingungslos weiterreichen können,erkennen wir den wahren Sinn unsere Existens.
    Wir brauchen keine hunderttausend Jahre mehr zu warten,damit sich etwas ändert.Wir selber können anfangen mit der Änderung,am besten jetzt sofort.:)

    Denke ein wenig positiver und du wirst sehen!

    Liebe Gute-Nacht-Grüsse
    Suenja
     
  10. Werbung:
    Wem bewusst ist, dass selbst Korallenriffe die als wunderschön gelten nichts Anderes sind als Evolution, d.h. es wird mit Gift gemordert, der Nachbar wird weggeäzt unter den Korallen mit Nesselgiften und anderen Hilfsmitteln. Ebenfalls ist es einer der komplexesten Lebensräume die es gibt nebst dem Regenwald, ... . Wenn man sie sieht als Bilder meint man immer es sei Harmonie, in Wirklichkeit ist es der Kampf des Stärkeren und des Überlebens. Am Anfang sind ein paar Kalkröhrenwürmer, oder Kalkalgen die Strukturen aufbauen oder einfach nur nackter Fels, ... . Dann siedeln zuerst Algen, dann kommen andere komplexere Tiere und so weiter und immer wird der Schwächere unterdrückt. Je nachem sich das Nährstoffangebot ändert desto eher ist einer im Vorteil oder im Nachteil. Das Mensch sein bedeutet Evolution und das beeinhaltet Wachstum und Vermehrung der eigenen Rasse sicherzustellen und das mit allen Mitteln. Es ist der Urtrieb einer jeder Rasse möglichst viele Nachkommen zu produzieren und zu überleben. Je nach Anpassungsfähigkeit gelingt das Besser oder Schlechter. Der Mensch ist durch seine hochrangige Intelligenz befähigt alle Gebiete zu erschliessen, sei dies nun fruchtbares Land oder Eis- oder Sandwüste. Ebenfalls hat die menschliche Rasse durch Ihre Intelligenz ebenfalls die Möglichkeit sich extrem schnell anzupassen und durch (künstliche) selbstgeschaffene Hilfsmittel sozusagen allem zu trotzen.
    lg
    Cyrill
     
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