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Der Mensch steht sich generell im Weg.

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Aurian, 21. Oktober 2006.

  1. Aurian

    Aurian Mitglied

    Registriert seit:
    7. Juli 2006
    Beiträge:
    338
    Ort:
    NRW
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    Findet Ihr nicht auch das wir uns selbst die meisten Probleme selbst bereiten?

    • Der Eine ist wegen seiner fehlenden Spontanität nicht in der Lage sein Leben zu genieße.
    • Der Andere überdenkt alles was er tut so oft, das er es am Ende lieber sein läßt.
    • Manchmal lassen Ängste und Sorge einen innehalten etwas zu tun was man eigentlich tun möchte.
    • Oder jemand kalkuliert aus Vernunft auf Heller und Pfennig (cent) und verliert auch einen goßen Teil an Spaß am Leben.
    • Vielleicht macht man etwas ja auch nicht , nur damit man am nächsten Tag ausgeruht zur Arbeit gehen kann.
    Mir fallen tausend solcher Gründe ein warum ein Mensch sich sein eigenes Leben so schwer macht. Warum tun wir das, ist es uns anerzogen !?
    Ein Gewisses Maß an skepsis und sorgfallt ist ja angemessen aber die meisten von uns schaffen es es maßlos zu übertreiben. Ist es der Selbsterhaltungstrieb. Freu mich auf Eure Meinung dazu.
    Liebe Grüße Aurian
     
  2. Waju

    Waju Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. April 2005
    Beiträge:
    81.897
    Ort:
    ...wo ich zuhause bin........
    Richtig vor lauter Selbsterhaltungstrieb und immer schön die Haltung bewahren, vergißt die Mehrzahl der Menschen zu leben, was wirklich leben auch heisst, wahrscheinlich weil sie denken sie leben ewig oder sie verdrängen den Tod, und somit verlieren sie die höchste wirklich interessante Qualität des Lebens.

    LG Tigermaus
     
  3. Annie

    Annie Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. Mai 2005
    Beiträge:
    23.378
    Ort:
    home sweet home
    Das ist glaub ich die Hauptursache, wieso sich immer mehr Menschen von sich selbst entfernen... um sich in ein Schema zu zwängen, in dem sie nicht glücklich werden, gefrustet sind, aber aus Angst, die Haltung zu verlieren, sich nicht trauen, wirklich zu "leben".
     
  4. Waju

    Waju Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. April 2005
    Beiträge:
    81.897
    Ort:
    ...wo ich zuhause bin........

    Ja und nach der Befreiung in der Lage zu sein die höchste Qualität des Lebens zu leben und sie innerlich und äusserlich zu kosten, dass heisst daß zu tun was man immer wirklich wollte, bedeutet zwar einer gewissen Akzeptanz anderer, aber dieses ist dann wirklich nicht mehr relevant.
    Ich für meinen Teil habe diesen Weg gefunden und ich hoffe du auch ansonsten solltest du es versuchen denn es ist Leben Live.

    LG Tigermaus
     
  5. Gabi

    Gabi Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Februar 2006
    Beiträge:
    3.337
    Ort:
    Deutschland BW
    Hallo !

    Um tun zu können was man wirklich will, muß man das ja erst mal erkennen. ;) Wir sind die Summe all unser Erfahrungen (in diesen und anderen Leben) und alle diese Erfahrungen hinterlassen Glaubenssätze, Programmierungen, Emotionen, Schuldgefühle usw. in unserem Unterbewußtsein und das beeinflußt unser Handeln, ohne daß wir davon etwas mitbekommen. D.h. wir erkennen schon meist, was wir tun und daß wir immer wieder "gleich" reagieren, aber warum wir das im Grunde tun, das liegt (noch) im Unbewußten.

    Liebe Grüße
    Gabi
     
  6. Waju

    Waju Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. April 2005
    Beiträge:
    81.897
    Ort:
    ...wo ich zuhause bin........
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    Hallo

    Ich denke schon das wir unser Handeln in unserem jetzigen Leben sehr real und bewusst mitbekommen.
    Und das agieren liegt somit nicht in unserem Unterbewusstsein sondern wir verschieben es dahin aus welchen Gründen auch immer.
    Der Mensch ist die perfekte Verdrängnungsmaschine.
    Aber die Qualität sollte doch in unserem Leben im Vordergrund stehen denn das danach kann kein Mensch wirklich wissen.

    LG Tigermaus
     
  7. Niemand

    Niemand Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. November 2004
    Beiträge:
    7.604
    Ort:
    Niemandsland / Neutrale Zone
    Ist der Ruf erstmal ruiniert, lebt sich's völlig ungeniert. :banane:
     
  8. Aurian

    Aurian Mitglied

    Registriert seit:
    7. Juli 2006
    Beiträge:
    338
    Ort:
    NRW
    Das gefällt mir sehr gut. Ja ich denke auch, es ist tatsächlich so das wir zuerst einmal durch unsere Gesellschaft geprägt werden. Und das müssen wir wieder ablegen lernen.Unsere eigenen Erfahrungen umsetzen und unseren eigenen Weg finden lernen. Aber auch da stehen wir uns leider viel zu oft selbst im Weg bei.
    Liebe Grüße
    Aurian
     
  9. ReturnOfNowhere

    ReturnOfNowhere Neues Mitglied

    Registriert seit:
    29. September 2006
    Beiträge:
    77
    Das reicht aber nicht. Wenn du erkannt hast und auch weisst was zu tun ist, werden die meisten es noch immer nicht tun.

    Denn manche können es nicht, und andere haben nicht den Mut und die Kraft.

    Nicht können heisst: Du erkennst du müsstest 5 Meter hoch springen, aber egal wie du dich mühst, du schaffst nur 3 Meter.

    Mutlos sind z.b. Leute die genau wissen das ihnen z.b. ein Mann oder eine Frau gefällt, aber sich trotz Wissen nicht trauen etwas zu untennehmen.

    Das Wissen reicht nicht (obwohl allein schon das 98% der Menschen fehlt), denn danach kommt die lange, lange, lange Phase wo man mit grosser Kraft lernen muss das Wissen konsequent umzusetzen.

    Das ist ein beinharter langer Weg den die meisten nicht schaffen werden. :party02:
     
  10. ReturnOfNowhere

    ReturnOfNowhere Neues Mitglied

    Registriert seit:
    29. September 2006
    Beiträge:
    77
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    Mal angenommen es ist so. Was glaubst du denn wie lange es dauert bis du das alles abgelegt hast? (davon ausgegangen das man überhaupt die Intelligenz und Fähigkeit dazu hat)

    Also wenn du dir wirklich tagtäglich starke Mühe gibst ohne nachzulassen kommst du unter 20 Jahre nicht weg. Danach dann nochmal 20 um alles umzusetzen.

    Das wird selbst für Leute die die Kraft und Intelligenz haben eine 'enge Geschichte'. Sogar grosse Geister wie Aurobindo mussten sich sozusagen 20 Jahre selber einsperren um den Dreck wirklich loszuwerden.

    Das was hier spirituell genannt wird ist ja nur Humbug. Es gibt keine 'Westentaschen-Spiritualität' aus Bastei-Lübbe Taschenbüchern.

    Viele wissen das auch, denn sie merken ja das ihr positives Denken und ihr Kartengelege etc. und usw. in Wirklichkeit nicht funktioniert.
     
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