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Der Mensch ist was er denkt – aber: Woher kommen die Gedanken?

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von johsa, 5. Dezember 2011.

  1. johsa

    johsa Guest

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    Die einen sagen: 'Aus dem Nichts.' Die anderen: 'Aus Gott.'
    Ich meine, sie kommen teils aus Gott und teils aus unserem Verstand. Das würde bedeuten, es gibt zweierlei Gedanken in uns.

    Hat nicht jeder von euch schon mal Selbstgespräche geführt und hatte dabei einen Fragenden und einen Antwortenden im Kopf?
    Und waren die Antworten nicht oftmals erstaunlich weise und hilfreich?
    Hier muß doch jeder zugeben, daß diese Gedanken nicht aus dem Nichts sondern aus ihm selbst kamen.

    Und wer oder was ist der Mensch?

    Gott sagt in der Neuoffenbarung, daß der Mensch und alles Sichtbare seine (Gottes) Gedanken sind.
    Erde und Mond
    [Mo.01_006,22] … So Ich nun will, daß Meine Gedanken bleiben, so ist auch das Werk schon fertig; und demnach sind alle die
    euch sichtbaren Werke, wie ihr selbst, weder Materie, noch geformtes Chaos, noch Gott in der Materie, sondern sie sind
    festgehaltene Gedanken von Mir.


    Da er uns nach seinem Ebenbild erschaffen hat, haben wir ebenfalls die Fähigkeit, Gedanken zu bilden.
    Somit wären die einen Gedanken aus Gott bzw. Gott selbst und die anderen aus unserem Verstand.
    Die aus unserem Verstand überdecken meist die göttlichen, da wir unseren Verstand nicht oder nur schwer anhalten können.
    Und weil das Verstandes-Denken vorherrscht, glaubt der Mensch, daß er sein Verstand ist, er identifiziert sich mit ihm nach
    dem Motto: 'Ich denke, also bin ich.'

    Warum ist das so?
    Die Antwort könnte man hier herauslesen:

    Grosse Evangelium Johannis, Band 1
    [GEJ.01_001,14] Da aber das Urleben Gottes ein ganz vollkommen freies ist und sein muß, da es sonst so gut wie gar kein
    Leben wäre, dieses gleiche Leben aber in den geschaffenen Wesen ein und dasselbe Leben sein muß, ansonst es auch kein
    Leben und als sonach Nichtleben auch kein Sein wäre, so ist es ja nur zu handgreiflich klar, daß den geschaffenen Wesen,
    Menschen, nur ein vollkommen allerfreiestes Leben gegeben werden konnte, das sich selbst als ein vollständiges fühlen,
    aber aus eben diesem Gefühle auch ersehen mußte, daß es kein aus sich selbst hervorgehendes, sondern nur als ein völlig
    ebenmäßiges aus Gott nach Dessen ewig allmächtigem Willen hervorgegangen ist.


    Also:
    Der Mensch denkt, aber Gott lenkt. (?)
    Wenn der Mensch die eigenen und nicht die göttlichen Gedanken beachtet und umsetzt, dann könnte es ihm so vorkommen,
    als lenke Gott in eine falsche Richtung. Oder?

    Was meint … was denkt ihr?
     
  2. Sternenatemzug

    Sternenatemzug Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. November 2007
    Beiträge:
    44.846
    Ort:
    hear(hier)
    also ich kenne mich mit der neuoffenbarung nicht aus
    kenne aber schon jacob lorbeer
    die gedanken kommen für mich aus dem nichts
    die antwort reicht mir für den moment
    und wenn ich also der stille ganz nahe bin #dann bin ich auch der entstehung der gedanken ganz nahe
    und diese gedanken sollen reich an innerer kraft deshalb sein und sind oft auch eben ganz neu
    von daher vielleicht auch neuoffenbarung
    zumindest für mich:)
     
  3. Inti

    Inti Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2004
    Beiträge:
    12.236
    Ort:
    Nordhessen
    Der Verstand ist der Gastgeber für Gedanken - Gedanken sind die gröbste Ebene der geistigen Welt in die wir gerade beginnen bewusst einzusteigen.

    LGInti
     
  4. johsa

    johsa Guest

    Affirmationen sind auch nichts anderes als Gedanken.
    Mit ihnen können wir (angeblich) unsere Wirklichkeit erschaffen.
    Ist auch nicht sehr verwunderlich, denn wenn Gott seine Welt - die Schöpfung -
    auf diese Art erschaffen hat, dann werden wir als sein Ebenbild das doch wohl auch können, oder?
     
  5. Sternenatemzug

    Sternenatemzug Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. November 2007
    Beiträge:
    44.846
    Ort:
    hear(hier)
    ja jeden morgen sollen wir das tun können :):D:umarmen:
     
  6. gilla

    gilla Mitglied

    Registriert seit:
    8. Februar 2011
    Beiträge:
    438
    Ort:
    frankfurt
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    hab mal gelesen das unser verstand nur empfänger ist aus der geistigen welt und das sowohl Gott und andere geistige wesen versuchen einfluß auf uns zunehmen ,

    es an uns liegt uns zuentscheiden auch luzifer versucht einfluß zunehmen ,

    aber da Gott uns den freien willen gab können wir uns entscheiden welchen weg wir gehen,

    dort steht auch das aus uns alleine kein gedanke entsteht?

    das istfür viele eine große provokation aber ich kann das annehmen ,

    lieben gruß gilla
     
  7. johsa

    johsa Guest

    Das schreibt Emanuel Swedenborg auch.
    Er sagt, daß ständig um uns sich bedindliche Geister in uns einfließen und daß der Mensch
    nur scheinbar glaubt, er denke und rede aus sich selbst.
    Die Geister und der Mensch wissen aber beide nicht, daß sie miteinander verbunden sind,
    um ihrer Freiheit willen.

    Jedem Menschen seien seinem Willen und seiner Liebe entsprechend die dazu gehörigen
    Geister beigegeben. Je nachdem, wie ein Mensch seine Liebe und seinen Willen ändert,
    so werden ihm dann auch andere Geister hinzugegeben.

    Der Mensch ist demnach nur eine Marionette ;)
     
  8. muluc

    muluc Mitglied

    Registriert seit:
    8. März 2009
    Beiträge:
    539
    Ort:
    Am Lande, Österreich
    Gedanken kommen aus unserem Verstand,
    der Verstand ist mehr etwas mechanisches.
    Er lebt aus unserer Identifikation.
    Dass wir dieses und jenes sind, dieses und
    jenes haben, so und so aussehen und so weiter.
    Das Ganze beginnt mit dem Erlernen.
    Je öfters man etwas wiederholt, umso
    automatisierter wird es. Wie eben eine Maschine.

    Es gibt da so ein Sprichwort:
    „säe einen Gedanken, ernte ein Tun,
    säe ein Tun, ernte eine Gewohnheit,
    säe eine Gewohnheit, ernte einen Charakter,
    säe einen Charakter, ernte ein Schicksal“.

    Da gibt es aber noch eine Steigerung,
    ich möchte da Osho zitieren:
    „säe nichts und ernte Meditation oder Liebe“.

    Dabei geht es darum, sich mit seinen
    Gedanken nicht so zu identifizieren.

    Da wir uns mit unseren Wünschen, Ängsten, Wut
    und anderen Dingen identifizieren, sind wir
    nicht so in unserer „Wahrheit“, vielleicht könnte man es
    als eine Form von Traumzustand bezeichnen.
    Und Gedanken sind eine Ausdrucksform dieses Traumzustandes.

    Aber was ist wirklich wahr in diesem „Traumzustand“.

    Hier vielleicht ein Satz von Jed Mc Kenna aus dem Buch
    „Spirituelle Dissonanz“:
    „Die bedeutendsten religiösen und philosophischen Gedanken
    und Ideen der Menschheitsgeschichte enthalten nicht mehr Wahrheit
    als das Geblöke von Schafen“.

    Vielleicht kann man viele Dinge etwas weniger ernst nehmen,
    es ist ja nur ein Traum…..
     
  9. Modesty

    Modesty Mitglied

    Registriert seit:
    3. Oktober 2011
    Beiträge:
    283
    Die Gedanken kommen, wenn der Mensch fängt an sich mit den anderen zu vergleichen, oder die anderen mit sich selbst....


    Modesty
     
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    Um die Frage zu beantworten, ich glaube es sind Erinnerungen aus dem Ub.
     
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