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der ludwig lacht

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von Lucia, 26. Juni 2009.

  1. Lucia

    Lucia Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. Oktober 2004
    Beiträge:
    18.706
    Ort:
    Berlin
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    leben mit einem behinderten kind, das eigentlich abgetrieben werden sollte.

    ich beurteil da jetzt nix, hab aber sehr wohl eine meinung - und die ist nicht zugunsten von staatlichen einrichtungen, medizin und fürsorge.

    lucia
     
  2. Urajup

    Urajup Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. November 2004
    Beiträge:
    22.286
    Ort:
    Achtern Diek
    Da kann man als Außenstehender auch nix beurteilen. Der eine ist stark, mit einem behinderten Kind zu leben, der andere nicht......

    LG
    U.
     
  3. FIST

    FIST Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2004
    Beiträge:
    25.988
    wo hört eine Abreibung auf, ethisch verantwortlich zu sein und wo beginnt "die Vernichtung Lebensunwertem Lebens" und natürlich der Umkehrschluss. Wo endet die vernichtung jeglicher Behinderung und wo beginnt die Entscheidung dass ein Leben in dem und dem grad der Behinderung wirklich nicht mehr zumutbar ist?

    wer kann das entscheiden? wer hat das Recht dazu?

    - die Ärzte? aber was ist mit den Eltern?
    - die Eltern? aber wer sagt dass die Eltern nicht krude Vorstellungen von Lebensunwertem Leben haben?
    - eine Ethikkommision? aber wer bestimmt, wer dieser Beiwohnt?
    - die Religionen? aber welche und in welcher Zusammensetzung?


    ab wann ist das Töten eines ungeborenen Kindes Mord, und wann ist es ethisch vertrettbar?

    wer mag diese Fragen beantworten und dann fix dahinter stehen und sagen: so und nicht anderst ist es, da gibts keine Diskussion?

    lG

    FIST
     
  4. Darkhorizon

    Darkhorizon Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. Juli 2008
    Beiträge:
    8.278
    Ort:
    nieder-und oberbayern
    das ewige leid...auch wenn ich jetzt viel verständnisslosigkeit ernte....die mutter hätte für mich das alleinige entscheidungsrecht!

    lg darlhorizon
     
  5. Luckysun

    Luckysun Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. Juli 2007
    Beiträge:
    8.562
    Ort:
    NRW
    ...Ich schwanke, ob der Vater nicht evtl auch ein Wörtchen mitzureden hätte...
    bin mir aber selber nicht ganz schlüssig...:confused:

    Ich tendiere aber auch eher dazu, daß das die alleinige Entscheidung der Frau ist...
     
  6. Sabbah

    Sabbah Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. Februar 2009
    Beiträge:
    5.327
    Ort:
    Wien
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    Der Fötus gehört den Eltern, ganz klar, wobei die Frau über mehr Entscheidungsgewalt verfügen sollte ...man könnte vllt einen eigenen Medizinertypus ausarbeiten, der keinen hypokratischen Eid ablegt und in ethisch problematischen Gebieten wie Abtreibung oder Euthanasie zum Einsatz kommen kann
     
  7. Joey

    Joey Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. Mai 2005
    Beiträge:
    18.909
    Ort:
    Hamburg
    Ich wäre in einem solchen Fall ganz klar gegen eine Abtreibung. Allerdings sollte die Eltern behinderter Kinder viel stärker unterstützt werden, so dass die unangenehmen Folgen (wegen denen sie die Abtreibung in Erwägung zogen) erträglicher werden.

    Viele Grüße
    Joey
     
  8. hallo

    hallo Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. November 2007
    Beiträge:
    2.321
    Ort:
    Ö
    ich möchte diesbezüglich nichts, aber auch gar nichts beurteilen oder gar entscheiden müssen.

    ich meine, dass "besondere kinder" (oder dann eben auch erwachsene) für unsere gesellschaft eine ganz besondere, unersetzliche bereicherung sind!!!
     
  9. FIST

    FIST Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2004
    Beiträge:
    25.988
    Angenommen nun, die Mutter währe, vulgär gesagt, eine Schlampe und will das Gezeugte Kind einfach aus dem Grund abtreiben, weill das nicht (mehr) in ihr Livestyel Konzept passt, oder weil sie sich vom Vater getrennt hat?
     
  10. wutiger

    wutiger Mitglied

    Registriert seit:
    19. Dezember 2008
    Beiträge:
    520
    Ort:
    keine Ahnung
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    in der 34.woche noch von abtreibung zu sprechen ist doch wohl ein witz. Zu diesem Zeitpunkt ist das Kind schon so gut wie auf der welt und fast voll entwickelt. Ich bin selbst gerade erst Vater geworden und das hätte mit abtreibung wirklich gar nichts mehr zu tun gehabt. Das diese Menschen überhaupt auf so eine Idee gekommen sind, ist schon hochgradig pervers. Klar, dass manche ELternviecher ihre Kinder fressen mag vorkommen, muß man aber von staatlicher seite aus echt nicht unterstützen.
     
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