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Der Leidensweg Christi

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Terrageist, 28. November 2019.

  1. Desperado

    Desperado Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Oktober 2019
    Beiträge:
    872
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    Dann wird er auch den Charakter von Adolf Hitler annehmen!
     
  2. hakage

    hakage Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. Oktober 2017
    Beiträge:
    859
    @Desperado

    Du gefällst Dir darin, mit diesem Namen provozieren zu wollen.

    Jeder Mensch lebt im Zuge seiner Inkarnationszyklen,
    despotische, selbstherrliche, selbstüberhöhende Aspekte aus.
    Wie Du z.B. hier im Forum.

    Jesus hat das in seinen Inkarnationszyklen auch getan.
    Für ihn ist es erlebte Vergangenheit und nicht, wie Du oberflächlich
    in die Runde wirfst, etwaige Zukunft.

    Die Weisheit Jesu' als inkarnierte Seele einer Seelenfamilie
    besteht zu einer Facette darin, dass sie selbst erlebt hat,
    was es für Folgen hat, ein Diktator und Usurpator zu sein.

    Das Christusbewusstsein zu erlangen heisst u.a.
    "Ich habe alles menschenmögliche erlebt, erfahren, gefühlt
    und verstanden, integriert, geheilt und überwunden.".

    U.a. auch daher kommt das/ihr grosse/s Mitgefühl.
     
    sikrit68 gefällt das.
  3. hakage

    hakage Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. Oktober 2017
    Beiträge:
    859
    Ahja ...
    das ist der Leidensweg,
    also alles "durchlitten" zu haben ...
    Teil 1

    Teil 2
    Ist Mitgefühl und
    weil das Christusbewusstsein bedingungslos liebt
    erlebt man da den Schmerz der anderen mit
    und erlebt jeden Hass, der auf einen gerichtet wird
    sofort und in ganzer Tiefe.

    Leicht ist anders.
    Obwohl es leicht ist.

    ...
     
    sikrit68 und NuzuBesuch gefällt das.
  4. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    10.030
    Ort:
    An den Ufern der Logana
    Okay:​
    Das sind die kollektiven Sünden.​

    Nein.​



    Merlin
     
  5. Desperado

    Desperado Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Oktober 2019
    Beiträge:
    872
    Man muss nicht ins Gegenteil von totredenden Kommentaren fallen, sondern das Maß in einem Forum treffen.

    So ist das nur eine unzusammenhängende Behauptung. Eine kollektive Sünde ist eine fürs Kollektive, nicht gleich für die ganze Welt.

    Warum nicht? Bereinigung auch der persönlich gemachten Sünden meinen aber all die, die ich kennen gelernt habe, die von sich meinen, Christen zu sein.
     
  6. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
    10.030
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    Gerade in solchen komplexen Themen lassen sich nun einmal manche Fragen nicht immer mit kurzen Antworten erklären.

    Beispiel:
    Hintergrund – sollte nur zum besseren Verständnis gelesen werden:

    Es gibt durchaus kollektive Sünden, die sich nicht nur auf einen kleinere Kreis beziehen, sondern von allen Menschen mitgetragen werden. Im Alten Testament ging es meist um die kollektive Schuld der Israeliten, in dem sie gegen die Gebote ihres Gottes verstießen.

    Darin sahen sie gerade nach dem Babylonischen Exil den Grund warum sich Gott anscheinend von seinem auserwählten Volk abwandte und sie mit Leid und Knechtschaft bestrafte. Diese Bedrohung Israels bestand aber schon zuvor bei den Propheten.

    Deshalb hatten sie immer mehr die Mißstände und den Zerfall der Moral im Lande an den Pranger gestellt. Deshalb auch Jesajas Knecht Gottes, der als Messias ein Reich Gottes errichten und das Volk Israel aus seiner Knechtschaft befreien sollte.

    Wie man aus der jüdischen Geschichte weiß, hatte die Knechtschaft nach dem Exil in Babylon noch kein Ende genommen, denn es kamen die Griechen und letztlich die Römer. Deshalb war gerade nach der Zeitwende diese Sehnsucht nach einem Erlöser so präsent und rief eine Reihe von Erlöser auf den Plan gerufen. Ja und einer dieser Erlöser Judäas war nun einmal Jesus.


    Beantwortung der Frage:

    So wäre es also mit dem Reich Gottes zunächst nur um die Erlösung Israels gegangen, wenn nicht Paulus damit begonnen hätte auch die Heiden zu missionieren. Die logische Schlussfolgerung war also, dass es nicht mehr nur noch um die Sünden der Israeliten ging sondern auch um die Sünden der restlichen Welt. Sünden gegen die Menschlichkeit, die auch heute noch allgegenwärtig ist.

    1. Es liegt nicht an mir, wenn manche Christen ihre Lehre nur vom Hörensagen kennen oder nur das lesen, was sie gerne hören möchten.

    2. Die Vergebung der persönlichen Sünden hängt mit der Taufe zusammen, in der die Sünder symbolisch reingewaschen werden. Diese einmalige Vergebung der Sünden war jedoch mit einer Reue und Buße, aber auch mit dem Gelöbnis zur Umkehr verbunden.

    3. Wie der Name schon sagt, entsteht die kollektive Schuld nicht imaginär, sondern durch das Tun aller. Dabei sollte man nicht vergessen, dass Schuld auch durch das Nichtstun oder Wegschauen entstehen kann.


    Merlin
     
  7. Terrageist

    Terrageist Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    1.404
    Da könnte wohl was dran sein. :)
    Es gab / gibt keine weiteren jüdischen Vorhersagen, auch schon deshalb wohl nicht, weil die Bibel scheinbar als "abgeschlossen" gilt
    und daher jetzt auch nicht mehr verändert wird, allerdings imgrunde doch, indem immer wieder die Ausdrucksweisen und Schreibweisen angeblich an Modernes angepasst werden.

    Nein, dieser geschichtliche Christus befreite sein Volk scheinbar nicht. Es ist sogar bekannt, dass ziemlich direkt danach das dunkle Mittelalter begann,
    mit Inquisition unsw.
    Weil das Licht halt nur in der dunklen Nacht geboren wird. Könnte man so annehmen.
    Man könnte annehmen, dass der Weg immer noch unterwegs ist, und das Wirkliche noch nicht passiert.

    Es wird kein äußeres Volk befreit, darauf weisen schon die Worte hin, "Mein Reich ist nicht von dieser Welt.".
     
    Teigabid gefällt das.
  8. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    10.030
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    An den Ufern der Logana
    Das stimmt so nicht, die orthodoxen Juden warten auch heute noch auf den Messias, der Israel als ein Reich Gottes errichten wird. Ein Reich, in dem Frieden herrscht und auch der Tempel wieder errichtet sein wird.

    Der letzte Rabbi, der von manchen orthodoxen Juden als Messias gehandelt wurde, war Menachem Mendel Schneerson (1902- 1994). Gerade durch die Gründung des Staates Israels wurde bei vielen orthodoxen Juden der messianische Gedanke mit neuer Hoffnung erfüllt. Nach jüdischem Verständnis wird der Zeitpunkt dieses Ereignisses alleine von Gott bestimmt. (y)


    Merlin
     
    Terrageist gefällt das.
  9. Gida

    Gida Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    1.465
    Ort:
    ALSDORF
    Schon vor vielen Jahren wurde es uns , die wir damals zusammen den Kontakt mit dem Jenseits pflegten, mitgeteilt.
    in Liebe Gida
     
  10. Terrageist

    Terrageist Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Juli 2019
    Beiträge:
    1.404
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    :) Das mag wohl sein, wird aber trotzdem die Bibel nicht verändern, da das alte Testament vom Christentum übernommen wurde, und in ihm die Geschichte von Jesus als gültig gehandelt wird. (Bzw. dann im anschließenden Neuen Testament).
    Wenn jüdische Richtungen noch auf den "scheinbar wohl äußeren" Messias warten, so betrifft das wohl eher eines ihrer spirituellen Bücher, die Thora oder wie sie alle heißen.
     
    DruideMerlin gefällt das.
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