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Der Judasbrief?

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Teigabid, 26. Februar 2008.

  1. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

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    3. November 2006
    Beiträge:
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    ....... hat folgendes geschrieben, vor der zerstörung, jerusalems:

    andy? bist das du andy?

    ihr müsst erlauben,
    in einem forum des glaubens,
    kann ich solche sachen,
    nicht machen!

    und ein :weihna1
     
  2. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

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    3. November 2006
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    ja, also hm-hm,

    ihre müsst die schrift mit der maus "unterlegen",

    dann wird der brief zwar "blau", aber die schrift "weiss".


    und ein :zauberer1
     
  3. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

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    DIE EINLEITUNG:

    in ihr soll der verfasser dargestellt worden sein.

    dazu finden wir in der evangelischen erklärung den hinweis, dass in den ersten worten eine gleichheit mit den namen der brüder des nazaräners ins auge springen soll:

    "Judas, Knecht Jesu Christi, Bruder des Jakobus"

    und

    "...seine Brüder Jakob und Josef und Simon und Judas?" aus mt 13, 55

    wo scheinbar die bezeichnung "Knecht Jesu Christi" gleichzeitig für Simon und Josef verwendet wurde.

    der gegenseitige bezug zu matthäus und der person des andreas lässt sich in der anordnung der jüngernamen bei matthäus ableiten, wo eine änderung in der zuordnung erfolgte, und dabei besonders matthäus und andreas die plätze getauscht haben.

    daraus kann man folgern, dass die darauf folgende nennung: "an die berufenen" genau so gut mit: "an meine brüder" gedeutet werden kann und damit die apostelbruderschaft zu verstehen ist.

    um danach noch genauer von einem anderen standpunkt aus auf die schreibende person hinzuweisen, in einem dreieck den natürlichen standort bekanntzugeben, der sich aus josef/vater - nazaräner/sohn - andreas ergibt, und dabei der dritte ausgespart ist und sich aus der situation folglich ergibt.

    und schliesslich alle verwendeten gebiete: familie, apostelbruderschaft, schreibende person,
    in die rückbezügliche form zu bringen: andreas - apostelbruderschaft - brüder des nazaräners,
    diese mit den jeweiligen wünschen und aufrechterhaltungen zu versehen:
    erbarmen, frieden, liebe.

    also:

    andreas -> erbarmen

    apostel - > friede

    brüder des nazaräners -> liebe.

    wobei "erbarmen" und "liebe" im bezug auf andreas und den brüdern des nazaräners austauschbar erscheint in der zeitlichen reihenfolge der angaben.
    während die apostel jeweils nur mit frieden bedacht sind.

    lässt sich daraus etwas ableiten?

    ich sage ja!

    gehen wir davon aus, dass der nazaräner als ältester etwas seinen brüdern gegeben hatte, was diese ihm danach schuldeten und zurückgeben wollten und darauf aus liebe vom nazaräner verzichtet wurde,
    dann steht erbarmen bei andreas für eine enorme schuldverpflichtung gegenüber dem nazaräner, was immer das auch gewesen sein mag.

    genau so wäre in der gegenteiligen zuordnung von andreas und liebe dieses entstehende verhalten aus liebe zu verstehen gegenüber dem nazaräner,
    aus deren folge und zusammenhang er sich erbarmen danach von den brüdern des nazaräers erwartete, und mit einer gleichartigen enormen schuldhaftigkeit verbunden sein muss.

    während die angesprochenen selbst, die apostelbrüder, jeweils nur mit frieden verbunden wurden.

    das so dargestellte empfinden lässt sich nur durch einen der apostel so schreiben,
    und sonst von keinem anderen.

    und somit wäre der verfasser dieser zeilen,
    niemand anderer als der apostel andreas,
    der bruder des petrus.

    und ein :weihna2
     

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