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Der Himmel im Wandel

Dieses Thema im Forum "Astrologie" wurde erstellt von sanshine, 23. Juli 2007.

  1. sanshine

    sanshine Mitglied

    Registriert seit:
    23. Juni 2007
    Beiträge:
    33
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    Hallo-
    vor einiger Zeit habe ich mich schlau gemacht über die Sterne und deren Deutung.Es wurde beschrieben wie die vereinzelten Sterne allmählich verglühen ohne das wir es merken und neue Sternenbilder entstehen.Es wurde von Lichtjahren und Sternenlicht berichtet das wir hier noch sehen wenn es seit jahrmillionen von Jahren erloschen ist.
    :sleep3: Hier auf der Erde sehen wir Sternenbilder-oder sehen wir sie nicht??Wenn der Himmel sich verändert in Form und Farbe-verändert er uns;verändern wir uns.Unweigerlich müssen wir uns anpassen:den Energien,den Strahlen und Zusammenwirkungen.
    Dabei stellte sich mir die Frage,ob wir demnach alle langsam abstumpfen oder einschlafen?
    Himmel über uns-wirkt sich stark auf unsere Gefühle und Emotionen aus-was wißt ihr darüber?Oder was sind Eure Annahmen zu diesem Gedankengang? :sleep3: ****
     
  2. hi2u

    hi2u Neues Mitglied

    Registriert seit:
    10. Februar 2007
    Beiträge:
    2.372
    Ort:
    hart an der Grenze
    Hi, Sanshine.

    Es ist ein wenig schwierig, den Gedanken hinter deinem Posting zu finden... Bei Astrologie geht's im Wesentlichen nicht um Sternbilder, die heißen nur zufällig so wie "richtige" Sternbilder am Himmel, und es geht nicht um Sterne, bis auf die Sonne, und wenn die verglüht, wissen wir's sicher, denn beim Aufblähen zum Roten Riesen wird sie alle Planeten einfach schlucken. Aber das dauert noch ein Weilchen, bis dahin hat sich die Menschheit, die wir heute kennen, schon längst selbst aus dem Bewusstsein dieses Planeten entfernt.

    Dass Fixsterne Licht aussenden, das sich aufgrund der riesigen Distanzen so lange auf dem Weg befindet, dass wir nicht bemerken, dass die Quelle schon lange erloschen ist -- nun ja, sechste Klasse Gymnasium, denke ich mal. Das Licht von der Sonne braucht etwa 10 Minuten hierher, vom Mond immerhin noch etwa eine Sekunde. Man kann sich vorstellen, dass ein Lichtjahr nicht wirklich kurz ist, und somit werden tausende Lichtjahre oder noch mehr schon ziemlich lang, wenn man's zu Fuß gehen müsste :)

    Ob "wir" abstumpfen und einschlafen, weil einem Fixstern der Kernreaktor ausgefallen ist, würde ich aber ohne weiteres verwerfen -- astrologisch sowieso, aber auch allgemein esoterisch sehe ich da wenig Bezüge... Ich fürchte, die Abstumpfung und allgemeine Müdigkeit haben eher selbst gemachte Gründe, die in einem wenig menschlichen Wirtschaftsdenken mit Profitmaxime wurzeln, und deren schönste Blüten im Mediendschungel treiben. Wer sich das alles jeden Tag antut, muss Schäden davon tragen.

    Der Himmel über uns wirkt sich nach meiner Einschätzung nur dann auf uns aus, wenn daraus plötzlich ein dicker Meteor fällt. Kann auch ein Asteroide sein, oder sonst ein Haufen intergalaktischer Dreck. Dann wird aus der oft besungenen Sternschnuppe wohl ein gehetztes "mir schnuppe" und das dürfte es wohl gewesen sein. Also so gesehen ist ein Fixstern, der in einer Million Lichtjahren Entfernung verglüht, ziemlich wurscht. Da dürfte der obligate Schmetterling, dessen Flügelschlag die Taifune in Japan auslöst, ein realeres Problem für "uns" darstellen.

    So, war nett, geplaudert zu haben, und ich hoffe, ich habe deine Fragen überhaupt verstanden. Schönen Tag noch!
     
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    Hallo hi2u,

    ein sehr schöner populärwissenschaftlicher Aufsatz, hast eine schöne Art, Wissen zu vermitteln
    Lieben Gruß

    Martin
     
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