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Der Grund für die Auszeit

Dieses Thema im Forum "Lenormand" wurde erstellt von Auch, 18. Dezember 2013.

  1. Auch

    Auch Sehr aktives Mitglied

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    Guten Morgen zusammen,

    ich hab auch mal wieder ein kleines Blatt mitgebracht zum Deuten.

    Also wer will, kann los legen.:)





    Das Thema ist die Arbeit. Es geht darum, herauszuarbeiten, weshalb eine kurze Krankheit für den Ausfall notwendig gewesen ist? Die Frage bezieht sich nicht auf die Person, die krank ist, sondern auf den Urgrund in der Firma. Also worum es da genau geht? Alles hat ja seinen Grund und seine Richtigkeit. Also um welchen Prozess und welche Entwicklung geht es in der Firma?

    Gruß
    Auch
     
  2. Auch

    Auch Sehr aktives Mitglied

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    20. Januar 2011
    Beiträge:
    4.113
    Ich biete eine kleine öffentliche 9er Legung als Tausch an.;)
     
  3. Luce8

    Luce8 Aktives Mitglied

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    Ort:
    Hallo Auch,

    schreibst mir bitte noch Auslegereihefolge dazu, bezieh gern die Häuser mit ein. Danke.

    Auf nen kurzen Blick, falsch verstandene Loyalität, die erdrückend wirkt. Dinge, die nicht aus-/angesprochen werden und dann so lange unter der Oberfläche schwelen, dass ein Aggressionspotential entsteht.
    Manches, wo man nicht hinsehen und -hören möchte, ein Stau, der entsteht, viele Blockaden, die Kommunikation im Unternehmen ist nicht im Fluss, teilweise auch Unehrlichkeiten und Hinterlist.
    Schlägt sich auf den HNO Bereich, den Magen, Herz.

    lg Luce8
     
  4. Auch

    Auch Sehr aktives Mitglied

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    Hallo liebe Luce,

    schön dich hier zu lesen.:kiss4:


    Reihenfolge, wie immer:

    01-02-03
    04-05-06
    07-08-09

    ;)

    Krankheitsverlauf...Halsschmerzen, sehr stark, also richtig angeschwollen, Fieber über mehrere Tage....Angina.....

    Fieber ist ja ein Reinigungsprozess des Körpers. Der Körper, der sich selbst schützt und aus diesen Verwicklungen heraus nimmt und sich reinigt. So verstehe ich es von der Person aus.....nur ist die Andere Seite ein wenig interessanter....du triffst schon einiges sehr auf dem Punkt.

    Ich möchte dem mehr auf dem Grund gehen, die Ursache nachvollziehen können für die vielen Verwicklungen. Und steig da noch nicht so ganz dahinter.....
     
  5. Auch

    Auch Sehr aktives Mitglied

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    Ich hab mal noch zwei Karten gezogen, die auf den Lösungsansatz deuten:

     
  6. Luce8

    Luce8 Aktives Mitglied

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    Danke liebe Auch :umarmen:

    ok, ich beginn immer mittig mit der 1. Karte, die mir das Hauptthema zeigt, darum frag ich.

    Gut, dann beschränke ich mich mal auf die Firmensitu.
    so ich das sehe rühren viele der Verwicklungen zu meinem vorhin Geschriebenen daher, dass das weibliche Element in dem Unternehmen in falsch verstandener Form gelebt wird, so nach dem Motto, die Frau ist mir untertan, hat im Grunde nichts zu sagen, Gefühle fehl am Platz. Hier auch der Konnex zur Vergangenheit mit dem Weggang einer weiblichen Mitarbeiterin.

    Der Chef dürfte eine männliche Person sein, zumindest aber eine sehr männlich wirkende, jemand, der gern alles unter Kontrolle hat, dem Strukturen und Hierarchie sehr wichtig ist und der das Sagen haben möchte, dieses auch nicht verlieren will, die unterschwellige ständige Angst in sich, das Zepter aus der Hand zu geben. Hier spielt auch die Kindheit insofern mit hinein, dass sich das Firmenoberhaupt im Inneren noch als das kleine Kind fühlt, das sich vor seiner Mutter behaupten muss und nach Anerkennung sucht. Die Situation/Auftragslage dürfte derzeit aber auch angespannt sein, was das Ganze noch mehr verschärft.

    Im Unternehmen fehlt das herzliche emotionale Element, das aber allmählich dabei ist, sich Bahn zu brechen. Es ginge darum, offen zu sein, seine eigene Stärke zu erkennen, diese auch zu leben und gleichzeitig selbiges den Mitarbeitern zuzugestehen. Auch die Bereitschaft dazu, sich mitzuteilen, die Dinge beim Namen zu nennen.

    so weit mal vorab

    Liebe Grüße
    Luce8
     
  7. Auch

    Auch Sehr aktives Mitglied

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    Hey Luce,

    die Verwicklungen mit der Schlange, als erste Karte sind ja schon sehr deutlich. Mit Sarg dahinter auch zum Einen die Auszeit, zum anderen die Transformation, wie aber auch der Stillstand.

    Ich bin mir ziemlich sicher, dass das durchaus so gelebt wird, aber sich in einem Verhältnis zeigt, was diese Haltung mehr oder weniger versucht zu verschleiern. Also es wird oberflächlich was anderes kommuniziert, als letztlich umgesetzt wird.


    Ja, da ist eine Kollegin weggegangen, aber auch noch vor kurzem erst ein Kollege.

    Männlich ja, aber wirkt eher weiblich. Er will wohl männlich wirken. Ich denke, dass ist mitunter auch ein Thema.

    Es gibt aber auch noch eine Chefin, die allerdings dem Chef untergeordnet ist.



    Das trifft es ziemlich auf den Kern, Luce.


    Ja, nur wie? Hier kommt meine wesentliche Frage zum Vorschein. Wer fängt an und vor allem, wie das Ganze ins Rollen bringen? Ist es eventuell schon in den Gängen und durch was vollzogen?

    Na da sind jetzt ein paar Fragen aus mir heraus geschossen.:D

    :danke: Luce
     
  8. Luce8

    Luce8 Aktives Mitglied

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    sehr gern.

    nun, so ich das sehe, ist es schon im Rollen, wenn auch etwas schleppend, aber Transformation benötigt eben auch ihre Zeit, und das was jahrelang so gewesen, geht oft nicht von heute auf morgen, ist in diesem Fall auch gut zu, ein zu starker Schnitt würde zu große Verunsicherung hervorrufen.

    In Bewegung kommt das ganze wiederum von einer Frau. So es auch sein soll, denn das ist wesentliches Thema, die Liebe zum Weiblichen, die Akzeptanz, aber auch diese weiblichen Elemente auszuleben.

    Die Unaufrichtigkeit in den Gesprächen, der gesamten Kommunikation liegt übrigens auch deutlich im Bild. Es ist ein Gesamtumdenken erforderlich, nicht nur in der Geschäftsleitung, sondern auch bei den Angestellten.

    So ich das sehe ist in diesem Unternehmen nicht nur Umdenken erforderlich, sondern stehen auch Umstrukturierungen an, auch zur Sicherung des langfristigen Weiterbestandes.
    Die Geschäftsleitung teilt manches aber auch nicht der Belegschaft mit, z. B. die tatsächliche Firmensitu, auch mit der Sorge, es könnte die Unsicherheit weiter schüren, nur meist ist es genau das, was sie fördert, das Verschweigen und Nichtkommunizieren, darum auch bereits einiges an Gerede, aber immer schön hintenrum, nicht offen.

    Das Firmenoberhaupt hat seine verkrustete Denkweise und unter Verschluss gehaltenen Gefühle mal dem sog. Tabula Rasa hinzugeben, wenn nicht freiwillig, dann kommts so gelenkt.

    komplexes Thema in dem Unternehmen, aber auch hier wie überall, keiner landet umsonst in jedweder Beziehungskonstellation, sei’s privat oder beruflich.

    und viele Themen des Unternehmens selbst, sind auch die privaten der Angestellten in gespiegelter Form

    lg Luce8
     
  9. Auch

    Auch Sehr aktives Mitglied

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    Naja, Aussteigen kommt für uns alle irgendwann, früher oder später.:D

    Deine Deutungen sind sehr genau, liebe Luce. Ich habe kaum hinzu zu fügen.

    Die Unehrlichkeiten haben sich im Laufe der Zeit wohl immer mehr miteinander verstrickt. Und du hast Recht, es muss auch seitens der Mitarbeiter ein Umdenken geschehen.

    Ich lass mal noch ein wenig wirken.....:)

    :umarmen:
     
  10. Luce8

    Luce8 Aktives Mitglied

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    was ich noch empfehlen könnte, das Buch "Das Pinguin Prinzip" von John Kotter und beim Lesen die Rollen gedanklich an Mitarbeiter des Unternehmens vergeben, interessante Sache ;)

    ... und eh wissen, im Haus der Gesundheit und des Lebens liegt der Fuchs. Sobald etwas an die Gesundheit und eigene Substanz geht, ist das schon ein ernstzunehmender Warnschuss.

    Alles Liebe
    Luce8
     
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