1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

Der Gedanke, die Idee war plötzlich weg bevor ich ihn mir fertig aufschreiben konnte.

Dieses Thema im Forum "Sensitivität und Empathie" wurde erstellt von cyberspirit, 21. Dezember 2014.

  1. cyberspirit

    cyberspirit Mitglied

    Registriert seit:
    10. April 2006
    Beiträge:
    454
    Werbung:
    Hallo,

    Ich hatte ein Gedanken, eine Idee was mir eingefallen war. Also habe ich angefangen es mir gleich aufzuschreiben, um eben diese Sache schriftlich festzuhalten. Gewisse Dinge die für mich wichtig sind schreibe ich auf.

    Also fing ich an es aufzuschreiben. Während ich die ersten Worte aufgeschrieben habe, waren die anderen Dinge die ich schreiben wollte plötzlich weg obwohl die dazu gehörten zu dem Gedanken.

    Wie kann das passieren?
     
  2. Vielleicht wurdest du durch irgendetwas gestört, es geht mir auch oft so, keine Sorge, in ein paar Tagen weißt du es wieder, und kannst es niederschreiben.;)
     
  3. elfenzauber111

    elfenzauber111 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Juni 2010
    Beiträge:
    3.014
    weil sie keiner schriftlichen Aufzeichnung bedürfen...sie wollen nicht "in Stein" gemeißelt sein
     
  4. cyberspirit

    cyberspirit Mitglied

    Registriert seit:
    10. April 2006
    Beiträge:
    454

    Ich wurde durch nichts abgelenkt, leider ist mir der Gedanke nicht mehr eingefallen. Die erste Hälfte habe ich ja.
     
  5. Yogurette

    Yogurette Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. Juli 2009
    Beiträge:
    5.258
    Ort:
    Kassel, Berlin
    ich glaube das ist wie mit dem Träumen. die meisten Träume vergessen wir ja auch,
    und doch hat sich ja während des Träumens etwas in uns getan, und ich denke
    darauf kommt es an und nicht auf das es-festhalten-können.

    mir ging es über Jahre so. mal waren´s kleine und mal große Erkenntnisse,
    grad noch gedacht oder mit (meist) meinem Mann darüber gesprochen, und
    im nächsten Moment -schwupps- alles weg. aber etwas verändert sich, und das zählt.
     
  6. cyberspirit

    cyberspirit Mitglied

    Registriert seit:
    10. April 2006
    Beiträge:
    454
    Werbung:
    Das mit dem träumen kenne ich auch, daß ich Weiss das ich was geträumt habe und am nächsten Morgen ist alles weg.

    Deshalb versuche ich Träume und auch Gedanken während des Tages aufzuschreiben. Eben weil das alles aufschlussreich ist.

    Jedenfalls haben mich solche Erfahrungen wie Träume und die Gedanken weitergereicht.
     
  7. Yogurette

    Yogurette Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. Juli 2009
    Beiträge:
    5.258
    Ort:
    Kassel, Berlin
    vorhin war ich in der Küche, hab leere Flaschen in eine Tüte getan,
    dachte mir "im Wohnzimmer stehen ja auch noch 2, die pack ich dazu",
    bin direkt die paar Schritte rübergegangen, stand im Zimmer und - weg war´s,
    also nicht das Zimmer, sondern ich wußte nicht mehr, was ich eben noch tun wollte. :X3:
    Minuten später fiel mein Blick auf die Flaschen, und da fiel´s mir wieder ein. immerhin. :LOL:
     
  8. Aber bei mir kommt der vergessene Gedanke eben nach einigen Tagen oder Wochen immer wieder zurück, daher ist es für mich nicht so schlimm.;)
     
  9. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
    6.537
    Ort:
    An den Ufern der Logana
    Das Problem dürfte daran liegen, dass ein Gedanke innerhalb von 3-5 Minuten wiederholt werde muss, um ihn als Erinnerung für das Kurzzeitgedächtnis markieren zu können.

    Über die Synapsen wird das neuronale Netz zu einem Gedanken aufgebaut. Bei jedem Erinnern vergrößern sie sich und gewinnen damit an Nachhaltigkeit. Wird aber ein Gedanken nicht mehr aufgerufen, verkleinern sich die Synapsen wieder über die Zeit – bis sie letztlich als Vergessen ganz verschwinden.

    Die Synapsen eines Augenblickes sind nicht groß genug, um über eine gewisse Zeit hinaus bestehen zu können. Das macht auch Sinn, denn damit wird unnötiger Ballast im neuronalen Netz verhindert.


    Merlin​
     
    Zuletzt bearbeitet: 22. Dezember 2014
  10. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
    6.537
    Ort:
    An den Ufern der Logana
    Werbung:
    Liebe Yogurette,

    der zentrale Strang einer Erinnerung ist immer mit einem Bild, Geräusch oder einer anderen Sinneswahrnehmung verbunden, auf das sich dann die restlichen Komponenten der Erinnerung aufbauen. Die Verknüpfungen zu den Gefühlen kommen dabei erst am Ende dazu.

    Eingehende Sinneswahrnehmungen werden von der Schaltzentrale Hippocampus auf einen Rundkurs durch das Gehirn geschickt, um sie in den Erinnerungen und Erfahrungen nach ihrer Bedeutung einstufen zu können. So wird auch klar, warum die Flasche mit ihren stärkeren Synapsen, nochmals das schwache Netz aufbauen kann.

    Auf diesem Hintergrund lassen sich übrigens auch komplexere Dinge leichter merken. Erinnerungen sind also nichts Greifbares, sondern werden in einem temporären Netz immer wieder aufgebaut.


    Merlin
     
Die Seite wird geladen...

Diese Seite empfehlen