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Der Flug des Garuda

Dieses Thema im Forum "Aufgeschrieben" wurde erstellt von Vajrakila, 14. April 2014.

  1. Vajrakila

    Vajrakila Mitglied

    Registriert seit:
    11. April 2014
    Beiträge:
    33
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    Der Flug des Garuda

    Himmelgroße Feuerschwingen
    gleiten leise übers Land,
    tausende von Funken sprühend,
    tausende von Bränden setzend,
    wachsend bis zum Höllenbrand,
    sonnenheiße Glut, die lodernd
    wirkt bis alles abgeflammt.

    Graue Asche weht durchs Land,
    deckt den Grund mit grauem Schleier,
    dicht, bis hintern Horizont.
    Geist verstummt,
    in Leerheit schweigend,
    füllt den Raum der großen Stille,
    der hier brennend ihm entstand.

    Lange währet diese Stille,
    als der letzte Hauch erlischt,
    bis hinein in dieses Schweigen
    der Gesang Garudas bricht.
    Unbemerkt die ersten Strophen,
    seines Lebensliedes Licht.

    Zart erweckt das Lied das Leben
    in der grauen Aschenschicht.
    Kaum, dass es erklingt erbeben
    erste Samen, tief vergraben,
    zarte grüne Spitzen reckend,
    die erweckt vom Flammenlicht.

    Diese ersten Sprossen Leben,
    frisch ergrünt auf Aschengrund,
    sind Garudas eignes Wesen,
    neu erblüht im zarten Raunen
    magischer Entstehungsstund.

    Fortan blüht Garudas Wesen,
    der verschenkend sich entflammte,
    göttergleich als grünes Land,
    damit fortan all das Leben,
    sei von götterreinem Stand.

    Dieses kleine Lied Garudas
    ich in seinen Federn fand,
    rotgold glühend kleine Flämmchen,
    die mir leise singend raunten
    von Garudas reinem Land.

    Perino Heydemann, 22.11. 2008
     
  2. DerKater

    DerKater Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Juli 2013
    Beiträge:
    2.969
    cool.

    du bist zum glück leicht zu finden.
     

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