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Der Ernst des spirituellen Lebens

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Pfeil, 5. Mai 2019.

  1. Pfeil

    Pfeil Sehr aktives Mitglied

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    Beiträge:
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    Ab einem bestimmten Punkt wird eben kein Spass mehr verstanden. :)
     
  2. Pfeil

    Pfeil Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. April 2012
    Beiträge:
    8.262
    Ort:
    Berlin
    Es ist als wenn man eine Weiche stellt. Der gesamte Lebensweg ist dann anders und wohl auch die späteren Inkarnationen.
     
  3. Garfield

    Garfield Sehr aktives Mitglied

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    22. Dezember 2007
    Beiträge:
    11.856

    Das ist dualistsicher Nonsens.

    Und gerade in der Hindu-Ikonografie ist der Tanz ein wichtiges Symbol für diese spielerische Qualität von Existenz.
     
  4. Wanadis

    Wanadis Guest

    Ab einem gewissen Punkt gibt es keinen Ernst mehr.:p
     
  5. Garfield

    Garfield Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Dezember 2007
    Beiträge:
    11.856

    Bei Karma und Widergeburten ist nichts "für ewig". Klar kann ein Inkarnationsweg "verändert" werden durch bestimmte einschneidende Handlungen, aber das bedeutet eben nur anders, nicht für immer verschlechtert.
     
  6. Garfield

    Garfield Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    11.856
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    Wichtig hier ist, dass etwas das ein spiritueller Lehrer einem individuellen Schüler als persönliche Anleitung gibt in keiner Weise als allgemeingültig für alle Menschen und immer gesehen werden kann.

    Wenn ein Lehrer einem Schüler sagt, er ist zu sehr in lüsternen Gedanken und sexuellen Bedürfnissen verstrickt dass eine Meditaitonsklausur keinen Nutzen bringen wird, er soll das zölibatäre Setting lieber verlassen und eine Familie gründen und als Laie weiterüben, dann ist das nichts was man auf beliebige andere Menschen übertragen kann. Dann bedeutet das auch nicht, dass der Lehrer diesen Schüler als auf ewig verdammten Versager betrachtet.

    Das bedeutet einfach, dass dieser Lehrer an diesem Punkt festgestellt hat dass ein bestimmter Schüler an diesem Punkt was anderes braucht als das was er gerade tut. Ohne jede Wertung.

    Der Job eines Lehrers ist es nicht, Schüler zu bewerten und zu verurteilen sondern, für jeden Schüler individuell den sinnvollsten und gangbarsten Weg zu finden.

    Das ist wie beim Arzt. Unterschiedlcihe Kranke brauchen unterschiedliche Behandlungen und Medikamente.

    Deswegen ist es für mich auch überhaupt kein Problem dass eine gute Bekannte von mir zum Islam konvertiert ist und mit diesem Glauben wirklcih glücklich ist. Das ist das was ihr im Moment spirituell gut tut.
     
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  7. ABvonZ

    ABvonZ Guest

    Mir ist nichts begründet worden, an mich ist nichts derart herangereicht worden!

    Dem kann ich nicht folgen!

    Ich habe vom heutigen Menschen gesprochen!
     
  8. Pfeil

    Pfeil Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. April 2012
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    Es scheint mir tatsächlich so, dass Sri Chaitanya strenger war als Krishna selber. Denn Krishna fordert von uns in der Gita nichts. Er überlässt uns Entscheidungsfreiheit. Die strengen Regeln hat Sri Chaitanya aufgestellt, soweit ich weiss. Deswegen müssen sie aber nicht schlecht sein. Letztlich muss jeder selber entscheiden ob er täglich stundenlang chanten will und das alles. :)
     
  9. Garfield

    Garfield Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Dezember 2007
    Beiträge:
    11.856

    Dieser Chaitanya scheint einfach eine Methode gelehrt zu haben die für EINIGE Personen zu der Zeit was gebracht haben.

    Noch mal, dass ein Lehrer einigen Schülern zu einer bestimmten Zeit bestimmte Dinge abverlangt bedeutet nicht, dass das für ALLE Menschen zu jedem Zeitpunkt das sinnvollste für deren spirituelle Entwicklung ist.

    Das wäre so wie wenn ein Arzt jedem Patienten der zur Tür reinkommt, egal was er hat Cyclosporin als Mittel verschreibt.
     
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  10. Inti

    Inti Sehr aktives Mitglied

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    Es gibt einen großen Unterschied ob ich etwas tue weil ich meine ich müsste es tun, oder ob ich etwas tue, weil ich merke, es ist gut für mich. Regeln zu befolgen haben nur dann einen Sinn, wenn ich selber daraus etwas lerne und nicht weil ich mich gut fühle, Gebote eingehalten zu haben. Regeln zu befolgen, Gebote einzuhalten können mich auf einen Pfad bringen, aber sie werden mich nicht erlösen. Nur wenn ich aus mir selber das erkenne, was gut für mich ist und mich daran halte, kann ich mich weiterentwickeln. Mich einfach nur Regelkonform zu verhalten, bringt mich nicht weiter und ein Lehrer, der nur will, dass ich Gebote einhalte, ist nicht daran interessiert, dass ich mich geistig bewege, der züchtet sich nur Marionetten.

    LGInti
     
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