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Der Ernst des spirituellen Lebens

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Pfeil, 5. Mai 2019.

  1. Wanadis

    Wanadis Guest

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    Das war ja ein Schüler , der sich den Lehren seines Lehrers verschrieben hatte, damals und heute leben die Menschen in Indien ebenso nicht nach diesen Lehren, sonst gäbe es in Indien ja nicht diese rasante Bevölkerungsexplosion.

    Wahrscheinlich ging es auch nicht um den sexuellen Gedanken, sondern, dass er seine Gedanken nicht richtig fokussieren konnte, genau das wird heutzutage auch erwartet, und so ein Schüler müsste heute genauso die Gruppe verlassen, weil sonst die gesamte Gruppe wegen einer Person "nachhinkt".

    Im Buddhismus ist es übrigens ähnlich, werden Terma-Texte übertragen, und der Lehrer merkt dass ein Schüler sich nicht an die Regeln gehalten hat pausiert die ganze Gruppe ein paar Tage, bis dann die Belehrungen weiterlaufen können, diese heiligen Texte werden nämlich von entsprechenden Wesenheiten "bewacht" und es wäre fatal diese zu erzürnen.

    Auch den Indern hat es nie gekümmert, denn sonst wäre dieses Volk längst ausgestorben, aber das genaue Gegenteil ist der Fall, während in ganz Europa die Bevölkerungszahlen rückläufig sind.

    Wieviele Götter gibt es denn in den Veden?

    Und wieso sollten die Menschen in Europa, von diesen Göttern aus dem indischen Kulturkreis krank gemacht werden?

    Wodurch entstehen Krankheiten?

    Ein wichtiger Grund wäre die falsche Lebensweise, falsche Ernährung, Stress, und der Umgang mit vielen giftigen Stoffen in Kleidung,Schuhen, Nahrung, Luft , Kosmetik, Teppichen, Bodenbelägen,Möbeln, Wandfarben, Ausdünstungen von Plastik ...........und und und!

    Aber es gibt so vielfältige Ursachen von Krankheit, allein in der Tibet. Medizin sind traditionell 110 Krankheitsursachen aufgelistet, die Schuld indischen Gottheiten zuzuschustern wäre wohl die blödeste Erklärung die es gibt , vergleichbar mit mittelalterlichen Aberglauben.
     
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  2. Garfield

    Garfield Sehr aktives Mitglied

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    Also ich glaube nicht, dass der durchschnittliche Mensch vor 2500 Jahren weniger lüstern, gierig oder aggressiv war als heute. Schließlich gab es schon in der Antike die exakt selben Probleme im menschlichen Zusammenleben wie heute, man sehe sich nur die frühen schriftlichen Zeugnisse zum politischen Leben damals an. Aber klar kann man "die gute alte Zeit" im Nachhinein schön glorifizieren.

    Vermutlich waren die Menschen weniger gestresst und in Hektik gefangen. Und für die meisten Menschen, zB Bauern GAB es schlicht und ergreifend weniger Dinge auf die sich die vorhandene grundlegende Gier hätte richten könnte.
     
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  3. Garfield

    Garfield Sehr aktives Mitglied

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    11.856

    Das ist kompletter Nonsens, da im Hinduismus nicht von einer "ewigen Verdammnis" als spirituelles Konzept ausgegangen wird sondern von Karma und einem Zyklus von Widergeburten in diversen verschiedenen Körpern. In den indischen Religionen gibt es absolut nichts an weltlichen Phänomenen das "für immer und ewig" andauert und gierige Gedanken sexueller Natur sind nun definitiv ein weltliches Phänomen.

    Das was du beschreibst ist das Gedankengut der monotheistischen Religionen mit "Todsünden" bei denen der Täter von Gott angeblcih mit ewiger Verdammnis "bestraft" wird.
     
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  4. Garfield

    Garfield Sehr aktives Mitglied

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    Beiträge:
    11.856

    Dafür haben Eingeborene ihre eigenen absurden Systeme von Gier und Abneigung. ZB gibt es in solchen Gesellschaften häufig Blutrache-Fehden die sich ewig hinziehen, absurde Systeme von Aberglauben, zB Verfolgung von angeblichen Hexen. Und Kriege um Territorium sowie Gewalt gegen Frauen sind bei Jägern und Sammlern auch weit verbreitet.
     
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  5. Pfeil

    Pfeil Sehr aktives Mitglied

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    Eigentlich nur einen obersten Gott, denn die anderen sind untergeordnete Formen von ihm wie im Christentum Erzengel, Engel und Heilige.

    Diese Götter haben im christlichen System ihre Entsprechungen wie Erzengel. Im christlichen System würde man dann vielleicht sagen ein Dämon habe einen etwas tun lassen, wovon man krank wurde. Dort hat ja jede der 7 Todsünden ihren eigenen Dämon. Diesen Versuchungen muss man eben wiederstehen, das ist hier genauso wie dort. :)

    Ein Hauptgrund dürfte die Nichtbefolgung der obengenannten Regeln der Veden sein.:)
     
  6. Pfeil

    Pfeil Sehr aktives Mitglied

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    Dass die "ewige Verdammnis" in beiden Religionen vorkommt, auch im "klassischen" (mittelalterlichen) Christentum, ist eigentlich ein Zeichen, dass da etwas dran ist. Wenn man einmal eine Weiche gestellt hat gibt es keinen Weg mehr zurück. Auch alles Karma und alle weiteren Inkarnationen richten sich dann danach. Ganz ewig kann aber keine Verdammnis sein, spätestens wenn Maha-Vishnu wieder einatmet ist alles beendet. :)
     
  7. Pfeil

    Pfeil Sehr aktives Mitglied

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    Berlin
     
  8. Garfield

    Garfield Sehr aktives Mitglied

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    11.856

    Wie soll es in einem endlosen Zyklus von verschiedenen Wiedergeburten aufgrund von Karma eine "ewige" Verdammnis geben?

    In den indischen Religionen gibt es keine Hölle wo ein Zustand dann dauerhaft ist. Im Hinduismus, Jainismus und Buddhismus wird von einem ewigen Kreislauf von Wiedergeburten in der weltlichen Sphäre ausgegangen. Nur die Frage wie daraus Befreiung erlangt werden kann unterscheidet sich.

    Die zwei Konzepte passen ganz einfach überhaupt nicht zusammen.
     
  9. Vicky69

    Vicky69 Sehr aktives Mitglied

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    Warum?


    Weshalb?

    .
     
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  10. Santos

    Santos Aktives Mitglied

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    219
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    Zwei Dinge: Erzwungene sexuelle Enthaltsamkeit ist schädlich. Die Sexualität gehört zum Menschlichen Körper, wie essen und trinken, sowie körperliche Ertüchtigung. Natürlich ist damit nicht die ausbordende Sexualität gemeint, wie sie heute oftmals vorkommt.
    Ausschluss auf immer und ewig zeugt von diktatorischen Verhalten und Lieblosigkeit. Ein nur zu menschliches Verhalten! Gott hat in seiner unbegrenzten Liebe das Gesetz des Karma in die Schöpfung verwoben, das jedem Menschen die Möglichkeit gibt, sich von seiner Schuld zu löse. Wenn sich ein Mensch entschliesst ab irgendwann nur noch Gutes zu tun, wird der Sühnezwang (Karma) auch irgendwann zu Ende sein. Er steht dann vor Gott unbescholten und Gott nimmt ihn so an.

    Nicht einmal für Gott gibt es das Immer und Ewig.

    Das ist ein schlechter Vergleich
     
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