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der echte Bibelcode

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Dilandau, 6. Mai 2004.

  1. Dilandau

    Dilandau Neues Mitglied

    Registriert seit:
    14. Oktober 2003
    Beiträge:
    57
    Ort:
    München
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    Oopps, das stinkt zum Himmel aber meiner Ansicht nach bringt der "Otaku" den Käse zum reifen:

    von: http://otaku.onlinehome.de/torah.html

    Das meint: in den ersten Versen des Buches Levitikus sind 4 Lords (IHVH) versteckt, die mit ihren betroffenen Versen und Intervallwerten die Fibonaccireihe der goldenen Schnitte bilden.

    Auf seiner Page zeigt er außerdem, daß diese Zahlen und der Textinhalt der betroffenen Verse im Zusammenhang mit dem 8-maligen Auftreten von TORAH, der Venus-Mond-Begegnung und der Stammbaumlinie Abraham - Isaak steht, also zum "Torah-Comsos" passen.

    Fibonaccizahlen und der goldene Schnitt sind dafür bekannt, dass die die Vermehrunsgrate von Lebewesen und das Verhältnis von Planetenbahnen ausdrücken.
     
  2. Dilandau

    Dilandau Neues Mitglied

    Registriert seit:
    14. Oktober 2003
    Beiträge:
    57
    Ort:
    München
    Die Codes, die ich da angebe, beziehen sich nur auf die Beschaffenheit
    der Torah selbst, auf ihre okkulten Zahlensysteme, die eine zeitlose
    Weisheit, so ewig wie die Mathematik, in der sie verfasst sind, audrücken.

    In den Ausführungen des Otaku (auf der Page im Link) steht ausdrücklich
    und deutlich, daß im scharfen Unterschied zu den oben gezeigten
    mathematischen codes, die populärgewordenen 'Vorhersage-Bibelcodes' nur
    reine Lüge waren, basierend auf der Tatsache, daß letztere in jedem
    x-beliebigen Buch gefunden werden können, die mathematischen aber nicht!
    Mathematische Codes kennt man nur von der Torah, von weitern Büchern der
    Bibel, vom Koran, von Dante Aligheris Divine Commedia und zeitlich
    änlichen gelegenen literarischen oder musikalischen Werken, sowie von
    Gann's Börsenstudien.

    Außerdem muss beachtet werden, daß von den Büchern der Torah nur die
    Genesis die größte Dichte mathematischer Codes aufweist. Allein das ist
    schon ein Beweis für die Echtheit. Wären die mathematischen codes
    zufällig, müssten sie in allen Büchern gleichermaßen verteil sein (mal
    von der sowieso schon etremen unwahrscheinlichkeit ihres zufälligen
    auftretens abgesehen).
     
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