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Der Christus IN uns

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Rosy, 16. Dezember 2007.

  1. Rosy

    Rosy Neues Mitglied

    Registriert seit:
    24. Oktober 2007
    Beiträge:
    924
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    "Es könnten tausende Christi im Außen geboren werden, doch es nutzt dir nur dann etwas, wenn Christus in DIR geboren wird."
    Zitat des A.O.R Großmeisters

    Mit der Sonnenwende steht wieder die Geburt des Lichtes bevor.
    Die Geburt des Christuskindes wird zu dieser Zeit gefeiert.

    Wie können wir Platz in uns machen, um dieses Licht zu empfangen?
     
  2. alphastern

    alphastern Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. September 2007
    Beiträge:
    24.276
    Ort:
    Deutschland
    Gute Frage!

    Es ist eigentlich immer der gleiche, alte Weg:
    Der Weg zum Herzensdenken!
    Den Verstand als "Werkzeug" benutzen, aber nicht sich vom Verstand allein leiten lassen. Das gute im Leben anschauen und dankbar sein. Das ständige alles erklären wollen loslassen und mehr die Dinge sehen, wie sie sind. Mehr nach innen hören und seiner Intution vertrauen. Die Liebe zum Leben entwickeln. Die Liebe zu allen Menschen stärken. (gerade dann, wenn sie sich scheinbar gegen das Leben richten!) Sich selbst und anderen verzeihen lernen.
    "Liebe Deinen nächsten wie Dich selbst" - ein einfacher Satz, aber mit sehr großer Gewichtung.

    Ruhiger, gelassener, aber auch lebendiger, kreativer, fröhlicher werden, ich denke das ist alles ein Teil des Bewußtseins, nach dem sich jeder sehnt...

    Das "Christusbewußtsein" ist keine abgehobene, weltfremde Seeligkeit sondern findet hat Anteil in jedem alltäglichen Augenblick - eben in der "Gegenwart Gottes". Mehr und mehr sich dieser Gegenwart zu öffnen und im Vertrauen fallen zu lassen, ist der Weg des Herzens.

    Der Anfang vom Weg ist immer jetzt! :)
     
  3. ALnei

    ALnei Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. November 2007
    Beiträge:
    10.182
    ...

    Der Name Christos kommt aus dem Griechischen (mein Gott, was kommt denn NICHT aus dem Griechischen?),
    und sollte bedeuten "der Gesalbte".

    ...

    Was bedeutet für dich die Salbung, Rosy ?
    Was für eine Symbolik siehst du in dem Wort ?

    ...

    Gruß,
    aLNeI
     
  4. Rosy

    Rosy Neues Mitglied

    Registriert seit:
    24. Oktober 2007
    Beiträge:
    924
    Gesalbt ist wohl eine Person, ein König (Tipharet) mit göttlichem Auftrag.
    Einer der von Licht erfüllt ist und selbstlos dient.

    zitat internet:
    Messias - hebräisches Wort, das jemanden bezeichnet, der gesalbt worden ist. Der gesalbte Agent Jahwes. Die Könige Israels wurden im Namen Gottes mit Öl gesalbt, was symbolisch auf ihre Salbung mit dem Geist Gottes hinwies. Der Begriff Messias wurde dann später benutzt, um auf einen zukünftigen König hinzuweisen, einen königlichen Führer aus dem Hause Davids, der das Reich über Israel wieder aufrichten würde. Ein König, der alles wieder neu machen würde, der als Jahwes Vizeregent in Israel eingesetzt sein würde. Dieser Sohn Davids, den das jüdische Volk erwartete, war der Messias schlechthin, ein Begriff, der ins Griechische als "Christos" übertragen wurde (New American Bible & The Zondervan Pictorial Encyclopedia of the Bible (ZEB), vol.2, pg. 344). [eigene Übersetzung des Artikels]
     
  5. opti

    opti Guest

    Indem wir alle Christusse, Buddhas, alle Religionen, Kirchen und religiös angehauchte Organisationen (auch die A.O.R.) vergessen und selber zum Christus werden. Ausserdem empfangen wir dieses Licht nicht von anderen, sondern wir entzünden es in uns selber.
     
  6. ALnei

    ALnei Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. November 2007
    Beiträge:
    10.182
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    .
    ..
    ...
    Kann dann Christos-Bewusstsein (Messias-Bewusstsein) zu erwecken, bedeuten,
    sich selber kennenzulernen ?

    Dass man seinen eigenen freien Willen erkennt ?
    ...
    ..
    .
     
  7. Schlangenauge

    Schlangenauge Mitglied

    Registriert seit:
    12. November 2007
    Beiträge:
    169
    Ort:
    Am Waldrand
    Ich denke, sein Herz zu öffnen, um das IMMERWÄHRENDE Christos-Bewusstsein durch es strömen zu lassen...
    Aber vielleicht muss man sich erst selbst vertrauen, um sich zu öffnen....und ganz sicherlich lernen wir uns auch durch das Christos - Bewusstsein beeser selber kennen..

    Meine Meinung... :)
    LG, Schlangenauge
     
  8. Galahad

    Galahad Guest

    Überhaupt nicht.

    Ich habe keinen Platz für nen Jupp in mir.
    Weder mit, noch ohne Latt.
     
  9. opti

    opti Guest

    Wenn man schon kein Christus sein möchte, dann wird man eben... Moderator.
     
  10. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.047
    Ort:
    burgenland.at
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    nehmen wir die christus- und messias-symbolik in der ursprüngllichen form wie sie entstanden ist und wie sie verstanden wurde, dann heisst es in anlehnung an die soeben genannte königliche salbung, eine segnung oder salbung aus dem eher unbekannten göttlichen bereich.

    mit anderen worten hatte oder sollte so ein mensch die kenntnis vom jenseits im marschgepäck haben.
    damit ist er in der lage davon etwas zu erzählen.

    dazu haben sich in der jüdischen tradition die altbewährten forderungen dazugeschlagen, die eine stabilisierende königsherrschaft im weltlichen sinne sofort mit auf den wunschzettel schrieben.

    noch wesentlich höher ist die übertreibung im christlichen glauben geworden, wo die seltene und gegebenenfalls einmalige kenntnis der bedingungen im jenseits sofort für einen "gottessohn" titel gesorgt haben.

    beide glaubensrichtungen haben dann in der folge mangels praktischer beispiele diese thematik ganz in den bereich des jenseits verlagert, ein ereignis mit dem jeder von uns rechnen darf, dann wenn er nach dem tode im jenseits ist.

    gut. das war aber eigentlich immer schon so. oder irre ich mich da?

    diese christus-position ist aber keine einmalige angelegenheit,
    und hat viele nuancen und schattierungen.

    ein bild aus meiner sicht, das im christentum lebt,
    und welches ich für sehr schön finde:


    wieder ausgehend von der jüdischen tradition - davon kommt sie doch her - hat ein solcher mensch aus einem jüdischen stamm mit einer gegenüberstellung von 1 : 11 zu rechnen, wird wohl von seinen, etwa den leviten hoch gehalten, und wird von den anderen bestenfalls neidisch betrachtet.
    noch ärger kann es sein, wenn der "messias" ein nicht-jude wäre, dann hätte er sogar mit einem verhältnis von 0 : 12 zu rechnen.
    zum einen kann dieser fall nach der wahrscheinlichkeit sehr bald eintreffen, und zum anderen war die trennung von der bindung an den eigenen stamm oder der eigenen familie eine forderung, die ausgeglichen werden musste, damit ein informationsfluss stattfinden konnte, ohne hemmende störungen der missgunst.

    zwar entspricht die einteilung einer apostelgemeinschaft in 12 personen den stämmen des judentums, aber genau so enthält sie gleichzeitig eine trennung dazu und eine hinwendung zu den kalendarischen einteilungen im jahreskreis, hin zu den sternen und planeten. so wie unsere monatsnamen.

    wäre nun eine solche person anzutreffen, dann könnte man sie ganz einfach einem im kreis der erwählten personen zuordnen und damit auf die jeweilige jahresposition der betreffenden person, auf das leben selbst, auf das übergeordnete der menschen. in den göttlichen bereich hinein.

    damit wäre das rivalisierende hickhack in den hintergrund verdrängt.

    das war der plan - ursprünglich.

    hier ist eine hinwendung aus dem abraham-bund heraus und hin zum noah-bund feststellbar.
    geringe bewertung der beschneidung, wesentlichere bedeutung der anpassung an die ereignisse in der natur (regenbogen).

    "ehe abraham war, war ich!"

    das war der eigentliche religiöse konflikt - damals.

    und ein :weihna2
     
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