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Der Bizare Zahnarzt Teil 4.

Dieses Thema im Forum "Aufgeschrieben" wurde erstellt von Maud, 8. Februar 2005.

  1. Maud

    Maud Guest

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    Er lachte nur,und hatte sichtlich Spaß daran. Er Genoss es gerade zu, die Ellen so außer sich zu sehen. Ihr Zorn steigerte sich sichtlich. Sie versuchte den schweren Grill verzweifelt aus dem Waldboden zu reißen. Der noch voller Glut war, mit der Absicht ihn gegen ihren Traummann zu Schleudern. Was ihr aber durchaus nicht gelang, den dieser Grille war im Waldboden fest verankert. Der Traummann saß einfach auf seinen Stuhl lachte Ellen aus und erklärte, keine diese beiden Frauen weder Sie noch die Polin missen zu wollen. Beide Frauen üben eine Gewisse Faszination auf ihn aus, nur dass er aber die Polin finanzielle unterstützen müsste da sich die Polin in einer, nicht sehr guten finanziellen Lage befände.
    Und Ellen in einer viel besseren finanziellen Lage wäre, sie hätte doch eine feste Anstellung im Ministerium und etwas Geld im Rücken. Außerdem würde sie noch nebenbei für eine Agentur arbeiten, dabei auch noch Spaß haben weil, sie es doch gerne täte. auserdem auch noch gutes Geld verdienen. Nun kam Ellen an ihre Grenzen des Möglichen. Wortlos ließ sie von dem Grill ab, dann überquerte sie den Grillplatz. Beim Traummann angekommen, stieß sie diesen von seinem Stuhl. So landete der Bizarre Mensch, auf den Waldboden direkt vor ihren Füßen. In blinder Wut trat sie mit Ihren Hochhakigen Schuhen, auf den Boden liegenden Mann ein.
    Dieser lag auf dem Rücken, mit nacktem Oberköper auf dem feuchten Waldboden, das er aber anscheinend gar nicht bemerkte. Der Wodka Gorbatschow tat wohl seine Wirkung, ein Indianer kennt keinen Schmerz, so genoss er in vollen Zügen, Ellens Tritte auf seine Brust. Jetzt kam Leben in die Runde. Meinen Partner und mir wurden es langsam, unbehaglich, und peinlich berührt sehen wir diesem Geschehen zu.
    In unserer zwanzigjährigen Beziehung waren wir nicht, gewöhnt, so miteinander umzugehen. Und langsam machten wir uns auch Sorgen, das was passieren könnte. In diese Situation was sich uns im Augenblick bot, sah es jetzt sehr bedrohlich aus. Mein Begleiter versuchte Ellen davon abzuhalten unsern Gastgeber weiter auf seine Brust einzutreten, ich meinerseits half diesem wieder auf die Beine zu kommen.
    Er aber lachte immer noch, was mich sehr wunderte. Und erstaunlich ruhig sagte er, Ellen jetzt ist es aber gut. Er bemerkte wohl dass wir, seine Gäste, peinlich berührt waren, und wiederholte diesen Satz noch einmal mit nach Druck. Aber so schnell war Ellen nicht zu beruhigen, wütend schrie sie ihn an hole mir meine Zigaretten.
    Darauf antworte er mit ruhiger Stimme, das werde ich mit Sicherheit nicht tun. Denn ich bin nicht dein Laufbursche. Außerdem will ich meine Hausschlüssel wieder haben, die du dir einfach angeeignet hast. Sagt der Traummann zu Ellen. Weit und breit keine Menschenseele stockfinstere Nacht Kilometer weit nur tiefer Wald. Mir viel es verdammt schwer in dieser Situation auch nur ein Hauch von Romantik zu entdecken. Zu allem Überfluss befand sich in nur zehn Meter Entfernung ein Abgrund, mindestens tausend Meter steiler Hang.
    Ohne irgend welche Absicherung, man stelle es sich nur vor, was alles hätte passieren können. Die beiden befanden sich in einem stark alkoholisierten Zustand, und hatten Krieg miteinander. Dazu fallen einen nur eines ein den Sie Wissen nicht was Sie tun. Langsam kam uns Bedenken in bezug auf die Einladung. Ob es wohl nicht zu leichtsinnig von uns war diese angenommen haben. Mein Begleiter und ich nahmen uns vor die Nächste Einladungen wen Sie nicht gerade von langjährigen Freunden kommt besser zu Überdenken. Es ist erstaunlich wie Alkohol Menschen verändert, dabei sind völlig gleichgültig aus welchen Kreisen diese Menschen kommen.
    Ob Durchschnittsmenschen, oder besseren Kreisen, jedenfalls steht es fest. Unter dem Alkohol Einfluss sind sie alle gleich, völlig in ihren Persönlichkeitsstrukturen verändert. Wobei die oberen Schichten deutlich den kleinen Mann übertreffen. Jedes Mal wundere ich mich sehr darüber, weil ich in den höheren Kreisen, vielmehr Haltung erwarte schon von der Bildung her. Das aber ist ein Irrtum, die Betrunkenen gleichen sich alle, je nach Temperament konnte ich feststellen.
    Vergeblich forschte ich nach guten Manieren, weder bei den, einen noch bei den anderen. Alkohol verändert den Menschen. Egal aus, welcher Gesellschaftsklasse, wenn er nicht damit umgehen kann. Das sind einfach meine Erfahrungen aus dem Leben. So wie sie zusätzlich durch meinen Beruf in dre Gastronomie geschärft werden konnten. Mein Partner und ich verabschieden uns gingen in das Gästehaus schlafen, noch lange konnten wir beiden aus dem Haupt Hauses beim streiten zuhören.
    Und schon wollten wir den Kommissar Rex informieren, scherzte ich, irgendwann schliefen wir dann tief und fest ein.Dann wurden wir wurden sehr früh wach trotz allem erholt, und ausgeruht. Morgenstunde hat Gold im Munde heißt es, mein Begleiter unser Hund und ich machten einen wunderschönen langen Spaziergang. Diese himmlische Ruhe die gute Luft genossen wir sehr intensiv,
     

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