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Der Biss der Kundalini

Dieses Thema im Forum "Astrologie" wurde erstellt von Pfeil, 27. Januar 2017.

  1. lumen

    lumen Sehr aktives Mitglied

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    Ich bin ein überzeugter Anwender der Techniken. :)
     
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  2. Pfeil

    Pfeil Sehr aktives Mitglied

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    Ein weiterer bekannter Hindu ist Paramahansa Yogananda. Er verbrachte einen grossen Teil seines Lebens im Westen, in den USA. Dort gründete er eine Organisation und schrieb sein Buch "Autobiographie eines Yogi". Er war auch einer der Yogis der Welle die in den Westen aufbrachen um den Hinduismus zu verbreiten.

    horoskop yogananda.png
    Die Sonne erreichte bei den Progressionen Vishnu 1932, sodass das Hexadodecil Mond - Vishnu ausgelöst wurde. Da muss er in Amerika gewesen sein. Was genau geschah habe ich noch nicht erfahren. Jedenfalls ging er kurz danach für ein Jahr zurück nach Indien, vor allem um seinen Meister Sri Yukteswar wiederzusehen.
    horoskop yogananda merkur.png
    Bei ihm ist der Planetoid Vishnu sogar selber Teil des Hexadodecils. Durch Beteiligung von Mond und Merkur ist die merkurische Figurine besonders stark. Auch ist das Hexadodecil nahe der Horizontalachse.

    Er ging mit 59 unter besonderen Umständen kontrolliert in Maha-Samadhi ein. Er wusste es vorher und gab ein Bankett. Dabei rezitierte er einen Vers in dem Indien, der Ganges, Wälder, Höhlen der Yogis etc. erwähnt wurden. Da drehten sich seine Augen zum Dritten Auge (Ajna Chakra) und sein Körper sank leblos zu Boden.
     
  3. Daya27

    Daya27 Sehr aktives Mitglied

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    Ich entnehme dem Ganzen, dass auch Planetoiden sich nach Mustern bewegen. Weil in ein System eingebunden.
     
  4. Pfeil

    Pfeil Sehr aktives Mitglied

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    Es ist wohl alles ganz anders als wir es uns vorstellen.
     
  5. Pfeil

    Pfeil Sehr aktives Mitglied

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    Paramahansa Yogananda ist schon eine genauere Betrachtung wert. Er muss ein ausserordentlicher Spiritualist gewesen sein. Wenn das auf den Fotos auch nicht so herauskommt, so muss er doch im persönlichen Kontakt und wenn man ihn kannte so einen Eindruck gemacht haben. Schliesslich hielt er jahrzehntelang in den USA Vorträge und bekam sogar den Ehrentitel "Paramahansa" (wörtlich "höchster Schwan") einen der höchsten Titel im Hinduismus, wenn nicht gar der höchste überhaupt.

    Wie sieht denn seine "Gedankenlandkarte" aus?

    1. Vishnu in 6. Vishnu (Gott) scheint ein Punkt gewesen zu sein an den er tagtäglich immer wieder dachte, wie auch bei den übrigen bekannten Hindus in diesem Thread. Das ist schon mal ungewöhnlich, denn viele Menschen denken nur selten über Gott nach. Im 6. Feld machte er es sogar zu seinem Beruf. Das war es ja auch als Guru. Durch den Mond in 12 gewann das Thema besondere Energie, die er in der Abgeschiedenheit (12) sammelte.

    2. Pallas in 7. Weisheit und Strategie aber auch die Urangst bestimmte sein Denken in Partnerschaftsfragen. Er blieb wohl zeitlebens unverheiratet und lebte allein.

    3. Huya in 9. Wie auch der Dalai Lama und viele andere Spiritualisten erhob er das Thema auf die spirituelle Ebene. Das zeigt auch der Glückspunkt in 5. Er fand dort sein Glück. Einen frustrierten Eindruck macht er auf den Fotos jedenfalls nicht.

    4. Mond in 12. Eine grosse spirituelle Empfänglichkeit und geistige Schau, genau wie man sich einen Eremiten oder Yogi vorstellt. Weltabgewandt. Dazu passt auch die Art wie er in Maha-Samadhi einging. Dieser Vorgang den Körper zu verlassen wird ihm vertraut gewesen sein, dass er es so kontrolliert machen konnte.

    5. Merkur in 4. Merkur spielt eine besondere Rolle in dieser Figurine als Grundkraft des Dodecils. Dadurch ist auch Kongruenz von Körper- und Wellenmodell gegeben. Seine enorme Sprachbegabung ermöglichte ihm die Lehren der Veden mit grossem Einfühlungsvermögen und Diplomatie zu verbreiten. Das Trigon zum Mond gibt dem noch Fülle. Diese Fähigkeit bildet die Basis der ganzen Figurine (4. Feld).

    6. Chaos in 5. Dort wo Sonne und Glückspunkt sind ist auch Chaos. Der Spass entsteht durch und mit dem Chaos. Ein Chaos das ihn durch viele Situationen und Geschehnisse in den USA führte, die er sich wohl in seiner Jugend in Indien nicht in seinen wildesten Träumen vorgestellt hatte. :sneaky:
     
    Zuletzt bearbeitet: 17. April 2018
  6. Pfeil

    Pfeil Sehr aktives Mitglied

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    Auch Paramahansa Yogananda erfuhr Shaktipat-Diksha, eine Energie-Übertragung von seinem Meister Sri Yukteshwar durch Berührung, wie vorher in diesem Thread Vivekananda von Ramakrishna:

    "’Die Berge können dir nicht geben, wonach du dich sehnst’, sagte der Meister tröstend und voller Zärtlichkeit. Sein Blick war still und unergründlich, als er fortfuhr: ‚Dein Herzenswunsch soll in Erfüllung gehen!’ Sri Yukteshwar sprach selten in Rätseln, und so wusste ich nicht, wie ich seine Worte verstehen sollte.

    Da schlug er mir in die Gegend des Herzens. Sogleich stand ich wie festgewurzelt da. Der Atem wurde mir, wie von einem gewaltigen Magneten, aus der Lunge gesogen. Geist und Seele sprengten augenblicklich ihre irdischen Fesseln und strömten gleich einer blendenden Lichtflut aus jeder Pore meines Körpers. Das Fleisch fühlte sich wie abgestorben an, und dennoch war ich im Besitz intensiver Wahrnehmungskraft und wusste, dass ich nie so lebendig gewesen war. Mein Ichbewusstsein beschränkte sich nicht mehr auf den Körper, sondern alle in meinem Bereich liegenden Atome. Menschen aus fernen Straßen tauchten plötzlich in meinem Blickfeld auf, das sich ins Unermessliche erstreckte.

    Die Wurzeln der Pflanzen und Bäume schimmerten durch den transparent gewordenen Boden hindurch, und ich konnte den inneren Saftstrom erkennen. . . . Meine gewöhnliche Sicht erweiterte sich zur unermesslichen sphärischen Sicht, so dass ich alles gleichzeitig wahrnehmen konnte. . . .

    Alle Gegenstände innerhalb meines panoramischen Blickfeldes zitterten und vibrierten wie Filmbilder. Mein Körper, der Körper des Meisters, der von Säulen umstandene Hof, die Möbel und der Fußboden, die Bäume und der Sonnenschein gerieten zeitweise in heftige Bewegung, bis sie sich alle in einem leuchtenden Meer auflösten. . . . Der ganze Kosmos flimmerte wie eine ferne, nächtliche Stadt in der Unendlichkeit meines eigenen Selbst."
    von hier.
     
    Zuletzt bearbeitet: 18. April 2018
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