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Der Ascendent

Dieses Thema im Forum "Astrologie" wurde erstellt von Roman, 11. März 2002.

  1. Mara

    Mara Guest

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    Hi Lukas,

    Du willst mich wohl mit Gewalt auf Deine Seite kriegen, was? (grins)...

    Jetzt hab ich Dich verstanden.

    Okay, als weiterführender Aspekt kann der Asz. wohl erst mal herhalten, aber ich habe mich auch da nicht wiederfinden können, damals...

    Erst das gesamte Radix hat mir das aha-Erlebnis beschert, aber man fängt halt eben immer erst einmal irgendwo an.
    So ist es erst die Sonne, wenn das nicht die Lösung ist, dann muß der Aszendent her, aber dafür brauchst Du schon mal Deine Geburtszeit (man muss also schon mal in Wallung kommen :p:), wenn man dann merkt, der Aszendent kann es auch nicht alleine sein, dann geht die Suche weiter... so kommt man allmählich zur "richtigen" Astrologie...

    Kann man doch mit leben, oder...

    mara
     
  2. anubis

    anubis Guest

    Ich will auch ,Mail habe ich schon weggeschickt :)

    Cool freu mich schon drauf

    Alles Gute

    Anubis
     
  3. Roman

    Roman Mitglied

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    Hallo an Alle

    Es fehlen noch einige Aszendentenbeschreibungen die ich hier im Anschluss reinstelle.

    Fange mal mit dem Widder-ASZ an.

    Aszendent Widder


    Im Bereich der Durchsetzung können zwei prinzipielle Folgen beobachtet werden: die eine ist mit der Weigerung, das Karma anzunehmen, gleichzeitig die Weigerung, das eigene Widder-Prinzip zu leben, d.h. die Durchsetzung den anderen zu überlassen. Die andere ist die Flucht nach vorne. Der Widder hat den zweiten Weg gewählt, die Flucht nach vorne.

    - Typische frühere Leben:
    Feldherr, Krieger, Soldat, Gladiator, Pionier, Jäger, Chirurg, Anführer etc.

    - Karma aus früheren Leben:
    Durchsetzung ohne Rücksicht auf Verluste.

    - Typische Rechtfertigungen:
    es gilt das Recht des Stärkeren
    man muss hart sein
    es wäre feige, dies nicht zu tun
    hier muss ich durch, egal was es kostet,
    wenn ich es nicht tue, tut es ja niemand
    Aufgeben wäre Schwäche

    - Potential:
    Tatendrang, Entschlossenheit, Direktheit, Eindeutigkeit, Willenskraft und Mut. Vorkämpfer sein.

    - Lernaufgabe:
    Durchsetzen lernen. Sich in jenen Bereichen durchsetzen, wo es wirklich angebracht ist. Durchsetzung soll hier nicht als rücksichtslose Verdrängung verstanden werden, sondern als die Beziehung eines klaren Standpunktes und als Einsatz zielgerichteter Kraft.

    - Entdecke deine Widder-Problematik:
    wie lebe ich meine Dynamik?
    wo setze ich meine Willenskraft ein?
    wie übergehe ich andere?
    welche Personen leiden unter meiner Rücksichtslosigkeit?
    vor welcher Niederlage habe ich am meisten Angst?
    wie gehe ich ihr aus dem Weg?
    welche Schwäche von mir möchte ich am allerwenigsten wahrhaben?

    aus

    Astrologie und Reinkarnation
    Ingrid Vallieres und Karlheinz Dotter
     
  4. Roman

    Roman Mitglied

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    F-Hatten/Alsace
    Aszendent Stier


    Widder hat in seinem Wollen das Sein gespalten, die Polarität erschaffen. Die Welt wird ab diesem Zeitpunkt in ihrer Gespaltenheit erlebt, als die Innenwelt des Ich’s und der Aussenwelt der Du’s.

    Stier ist nun jene Kraft, die das Ich zu bewahren trachtet und steht somit für die Aufrechterhaltung der Polarität. Um einen abgespaltenen Teil, ein Ich zu erhalten, ist klare Abgrenzung zu den Du’s wesentlich und es ist nötig, zu definieren, wie weit das Ich reicht und wo das Du beginnt. So werden für die verschiedenen Ich-Bereiche (geistig, materiell, gesellschaftlich) unterschiedliche Umhüllungen geschaffen und dann an bestimmte andere Wesen Genehmigungen zum Zutritt erteilt.

    Da ein Ich immer ein besonderes Ich sein möchte, und dies vor den anderen Ich’s auch demonstriert werden soll, trachtet es danach, den Ich-Bereich möglichst weit auszudehnen, um die scheinbar so notwendigen Lebensgrundlagen zu sichern. Der Stier besitzt die Fähigkeit zur Grenzziehung, und so entspricht ihm auch die Bindekraft. Etwas kann auf zwei Arten gebunden werden: entweder wird etwas vom Aussen in den eigenen Lebensraum hineingenommen (z.b. Nahrungsaufnahme), oder der eigene Lebensraum – und somit die persönliche Identifikationsgrenze – wird nach aussen ausgedehnt (z.b. Grundstückerwerb). Die Abgrenzungen des Stiers sind zum einen dazu da, den Bereich des Ich’s klar zu kennzeichnen und damit Identität zu sichern, andererseits aber auch, um das Ich möglichst so zu bewahren wie es ist. Denn die Nötigung zur Veränderung kommt fast immer von aussen und kann bei einer starken Ich-Grenze vermehrt abgewehrt werden.
    Doch behindert ein Zuviel an Abgrenzung und Beharrung den Austausch mit der Umgebung und verzögert damit die Weiterentwicklung.
    Das für ihn rechte Mass zu finden im Binden und Bewahren und im Ausfüllen des Lebensraumes ist die Aufgabe des Stiers.

    - Ansprüche des Egos:
    Das steht mir zu.
    Mir steht mehr zu als den anderen.
    So wie ich bin, bin ich richtig.
    Ich habe fortzubestehen.

    haben zur Folge:

    - Art der Machtausübung auf die Umwelt:
    Dinge und Personen für sich beanspruchen,
    an sich binden, festhalten.
    Abgrenzung zur Umwelt.
    Beharrung auf dem eigenen Standpunkt.
    Machtausübung durch Besitz, durch materielle Abhängigkeit anderer.

    - Typische frühere Leben:
    Großgrundbesitzer, Plantagenbesitzer, Wirt, Bauer, Koch, Steuereintreiber, Bibliothekar, Geldwechsler, Wucherer, Verwalter, Dammbauer, Yogi, der physische Unsterblichkeit zu erreichen sucht.

    - Schuld aus früheren Leben:
    Andere als Besitz betrachtet und behandelt haben, wider alle Vernunft.
    Sich so nötigen Veränderungen widersetzt haben.
    Aus Motiven der Bereicherung und Absicherung Verrat begangen haben.
    Einen ungeliebten Partner der materiellen Dinge wegen geheiratet und die eigenen Gefühle übergangen haben.

    - Erkenne im Jetzt:
    Dein Eigenwert ist abhängig von materiellem Besitz und von Personen, die du an dich gebunden hast.
    Du betrachtetst manches als deinen Besitz, was dir niemals gehören kann.
    Erkenne deine Existenzangst, aus der heraus du vieles aus der Umwelt an dich zu binden versuchst.
    Du willst dich von dem, das du „besitzt“ nie mehr trennen.
    Von all dem, das du an dich gebunden hast, bist du abhängig geworden.
    Du verdrängst Verlust und Tod, da sie den Bestand in Frage stellen.
    Durch das Klammern an den Jetzt-Zustand blockierst du Veränderung und Entwicklung.

    - Potential:
    Vorsorge, Beständigkeit, Stabilität, Ausdauer, Geduld, Selbstzufriedenheit, Schaffung und Erhaltung von Lebensgrundlagen, Lebensqualität absichern, Vorbereitungen für die Zukunft treffen. Grundlage bilden für neue Entwicklungen.

    - Lernaufgabe:
    Bewahren lernen.
    Die Grenzen erkennen, wo aus Bewahrung Erstarrung und dadurch letztlich Zerstörung wird.
    Der Sinn des Bewahrens für das Leben liegt immer im zeitlich begrenzten Aufrechterhalten einer Form.
    Wird die lebensfördernde Zeitspanne überschritten, so wird das Erhalten zu Festhalten, verhindert Wachstum und richtet sich folglich gegen das Leben und somit auch gegen die ursprüngliche Stierabsicht.
    Be-wahre und be-sitze dein Stier-Eigentum bewusst.
    Beschäftige Dich mit ihm.
    Erkenne, wann immer du Besitzrechte (an Sachen oder Personen) geltend machst, um Macht über andere auszuüben.

    aus

    Astrologie und Reinkarnation
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  5. Roman

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    Aszendent Wassermann


    Wassermann kann als Spiegel für den Löwen betrachtet werden. Wir erleben im Löwen und sehen uns im Wassermann selbst dabei zu. So bedeutet das Wassermann-Prinzip Selbst-Reflexion und bildet dadurch die Basis für Selbsterkenntnis.
    Wassermann zeigt das Bedürfnis der Seele, die Welt zu überblicken und von dieser Position aus auch nicht mehr teilnehmen zu müssen.
    So ist im Wassermann der Drang nach Unabhängigkeit besonders stark, denn jede Bindung hält an der Welt fest, zwingt zum "Drinnen-Sein", geht mit Verlust an Überblick einher. Durch sein Bedürfnis, sich auf der geistigen Ebene zu halten, findet man im Wassermann-Geborenen häufig einen in vielen seelischen Bereichen Unberührbaren. Das Wassermann-Prinzip begegnet uns in Distanzierung, Loslösung, Umkehrung und in der Betrachtung von außen und oben.

    - Ansprüche des Egos:
    Ich stehe über den Dingen. Ich bin höher entwickelt. Ich bin ein höheres Wesen. Ich bin von der materiellen Welt nicht mehr abhängig.

    haben zur Folge:

    - Art der Machtausübung auf die Umwelt:
    Geistige Überlegenheit demonstrieren, meist subtil. Auf Umwelt herabblicken. Seelisch unerreichbar sen. Sich in geistige Welten entziehen.

    - Typische frühere Leben:
    Sterndeuter, Hofnarr, Verrückter, Priester, Alchimist (weltfremder), Wissenschafter, Erfinder, Techniker, Revolutionär, Aufwiegler, Verräter, Raumfahrer, Gentechniker (auf anderen Planeten), Android.

    - Schuld aus früheren Leben:
    Um einer revolutionären Idee willen den Tod anderer in Kauf genommen haben. Dem Leid anderer gegenüber unbeteiligt zugesehen haben. Eingriff in die Struktur des Lebens, künstliches Schaffen von Leben. Die Beherrschung von Lebensprozessen, von einer distanzierten Position aus.

    - Typische Rechtfertigungen:
    das betrifft mich doch gar nicht
    ich lasse mir keine Vorschriften machen
    das ist eben der Preis der Freiheit
    ich arbeite für den Fortschritt und das gibt mir das Recht
    ich darf das, weil ich ein höherer Mensch bin
    ich habe doch eine höhere Sendung, eine Mission
    das ist ja nur ein Spiel

    - Erkennen im Jetzt:
    Du weigerst dich, am Leben teilzunehmen.
    Möglicherweise wolltest du unmittelbar vor dieser Inkarnation gar nicht mit der "niedrigen" Welt verbunden werden. Deshalb bist du auch nie ganz in dieser Welt angekommen. So wirkt die Welt fremd auf dich. Die Intensität deines Fremdheitsgefühls mag dir als Maß dafür dienen, wie weit du das, was du als fremd empfindest, von dir abgespalten hast. Das Geistige stellst du hoch über das Körperliche. Im Grunde verachtest du alles Körperliche, alle Abhängigkeiten, verachtest diese Welt.
    Du ziehst deinen Selbstwert aus deinem Abgesondert-Sein, deinem Anders-Sein. Du hast dich herausgelöst aus der Masse, um zu zeigen, daß du etwas Besonderes, etwas Höheres bist. So hast du dich von der Welt gelöst und erlebst es jetzt, wie sich die Welt von dir löst.
    Es gelang dir, dich von deinen Emotionen zu distanzieren. So beobachtest du häufig dein Fühlen, oder fühlst nichts in Situationen, in denen du denkst, eigentlich etwas fühlen zu müssen. Die Ursache für diese Abspaltung ist einerseits dein Dich-Erheben über diesen Bereich menschlicher Abhängigkeit und andererseits der dadurch entstandene Vorteil, schmerzliche Emotionen nunmehr aus der Distanz erleben zu müssen.

    - Potential:
    Erkennen von Strukturen, Erfassen von Zusammenhängen, Selbstreflexion, Selbsterkenntnis, Unabhängigkeit erleben, Opposition sein, originell sein. Humor haben, vielseitig, veränderungsfähig und unberechenbar sein. Innovativ und kreativ sein.

    - Lernaufgabe:
    Anders sein. Durch Anders-Sein neue Perspektiven aufzeigen und dadurch für sich und andere Bewußtseinserweiterung ermöglichen. Beobachten, wann immer das Anders-Sein zum Mittel der Distanzierung und zum Ausdruck von Selbsterhöhung wird. Lebensinhalte von höherer Perspektive aus betrachten. Dadurch neutral werden können und Feindbilder überflüssig machen. Losgelöst sein von ideologischen Bindungen. Relativierung des eigenen Ichs. Selbst-Erkenntnis, Kreativität leben. Sich über Grenzen hinwegheben.

    - Entdecke deine Wassermann-Problematik:
    was denke ich über die Welt?
    wann immer blicke ich auf andere herab?
    mit welchen Vorstellungen erhöhe ich mich dabei?
    mit welchen materiellen Dingen gehe ich achtlos um?
    worin kommt meine Verachtung dem Leben gegenüber zum Ausdruck?
    wo schöpfe ich meinen Selbstwert nur aus meinem Anders-Sein?
    bei welchen Handlungen schaue ich mir selber zu?
    wann bin ich für andere seelisch unerreichbar?
    in welche künstliche Welt begebe ich mich häufig (TV, PC)?
    Welches echte Leben vermeide ich dadurch?

    aus

    Astrologie und Reinkarnation
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  6. Roman

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    Aszendent Löwe

    Löwe

    Das Weltall. Interstellares Gas in grenzenlosen Weiten. Durch eine innere Kraft getrieben beginnen sich die Partikel einer Region anzuziehen. Zuerst langsam, dann schneller. Kommen einander immer näher, beginnen in dieser gegenseitigen Anziehung um ein gemeinsames Zentrum zu rotieren. Ein scheibenförmiges Gebilde entsteht, das in seiner Mitte immer dichter und heißer wird. Immer näher kommen sich dort die Partikel, immer dichter rücken sie aneinander heran, bis zu jenem Moment, indem die Dichte und die Temperatur so hoch werden, dass etwas völlig Neues passiert: Milliarden Paare von jeweils zwei Einheiten kommen sich so nah, dass sie sich plötzlich öffnen und zu einer neuen Einheit verschmelzen. Ein atomares Feuer zündet. Ein leuchtender Ball entsteht im Universum. Eine Sonne wird geboren. Es wurde ein neues Zentrum erschaffen – ein Ich. Aus reinem „Sein“ wurde ein „Ich Bin“. Ein Stern ist entstanden. Ein Schöpfungsakt, der sich in den Galaxien unseres Universums immer wieder aufs neue wiederholt. Dieses kosmische Schauspiel mag als Bild dienen für die Entstehung des Ichs im grenzenlosen Meer des Bewusstseins. Aus Sein manifestiert sich ein Zentrum, ein „ich bin“. Dieses Zentrum wird zum Fixierungspunkt für Bewusstsein. Das so gebundene Bewusstsein identifiziert sich nun mit dem Zentrum. Durch die Identifikation wird das Zentrum zum Ego als Mittelpunkt der Welt. Es überträgt die Attribute des Göttlichen als Anspruch auf das eigene Ego. So will das Bewusstsein als Ego die Welt schaffen, will allmächtig und vollkommen sein. Das Bewusstsein wird sehr schnell damit konfrontiert, dass es als einzelnes Wesen diesen Ansprüchen niemals gerecht werden kann. Doch das Ego lebt geradezu aus und durch diese Vorstellung. Wo wird es unzählige Verkörperungen durchleben, in denen die Ansprüche, der Mächtigste, der Größte und der Mittelpunkt zu sein, das Leben maßgeblich bestimmen .

    - Ansprüche des Ego:
    Um mich dreht sich alles
    Von mir geht alles aus
    Die anderen sind mit untertan
    Ich bin der/die Größte
    Ich habe die Macht

    >> haben zur Folge:

    - Art der Machtausübung auf die Umwelt:
    Demonstrieren von Stärke durch Beeindrucken und Erobern mittels gegebener Machtposititon
    Über Schaffen von Abhängigkeiten

    - Typische frühere Leben:
    Herrscher, Feldherr, König (Sonnenkönig), religiöser Führer, Kirchenfürst, Papst, Held Ritter, Don Juan, Schauspieler, Sänger
    Spiritueller Lehrer mit großer Anhängerschaft um sich

    - Schuld aus vergangenen Leben:
    Macht missbraucht zu haben, Abhängigkeiten geschaffen haben
    Menschen benutzt und dann fallen gelassen haben (sowohl Partner und Freunde, als auch Personen, die ihn in seine Position gehoben haben).
    Sich als Gott gefühlt und ausgegeben zu haben
    Ausschweifungen
    Im Versuch, die Machtposition festzuhalten, in den Größenwahn geflüchtet sein und dadurch Chaos, Gewalt und Tod verursacht zu haben

    - Typische Rechtfertigungen:
    Mir wurde das Recht gegeben zu herrschen
    Die Menschen brauchen eine starke Führung; die wollen ja unterdrückt werden
    Ich hab es nicht nötig
    Wenn ich nicht hart bin, dann machen die, was sie wollen
    Nachgeben ist Schwäche
    Die Stärke des anderen bedeutet Gefahr für mich

    - Erkennen im Jetzt:
    Du möchtest überall Mittelpunkt sein
    Du erträgst es nicht, wenn ein anderer mehr glänzt als du, mehr Bewunderung erhältst als du
    Das Leben spielt dir Positionen zu, wo du Mittelpunkt bist und Machtpositionen inne hast
    Erkenne, wie oft du diese Positionen zur Machtausübung gegen andere missbrauchst
    Durch deinen (meist verdrängten) Anspruch, dass andere dir untertan sind, benutzt du sie, dürfen sie dir dienlich sein. Wenn du sie nicht mehr brauchst lässt du sie oft fallen. Dies gilt häufig auch für den privaten Bereich
    Durch deine Ausstrahlung und deine Position bindest du Menschen an dich. Es gefällt dir, wenn sie von dir abhängig sind. Doch du bist mindestens ebenso abhängig von ihnen.
    Denn wie ginge es dir ohne ihre Anerkennung. ???

    - Potential:
    Mittelpunkt bzw. Zentrum sein können
    Fähigkeit zur Organisation
    Macht leben und Verantwortung tragen
    Stärke und schöpferische Ausdruckskraft haben
    Befruchtend sein, großzügig sein, Lebensfreude verbreiten

    - Lernaufgabe:
    Die eigenen Potentiale entfalten
    Bewusst die eigene Macht (und Ohnmacht) erleben
    Mit Macht umgehen lernen
    Erkennen, das „Macht haben“ stets mit „Verantwortung tragen“ verbunden ist
    Lernen, Mittelpunkt zu sein
    Begreifen, dass dies eine Rolle ist, die von den anderen getragen und jeweils nur auf Zeit verliehen wird
    Erkennen
    Wann immer du dich in einen Mittelpunkt drängst, der nicht der deine ist
    Wenn die eigenen Potentiale gelebt und am richtigen Platz zum Nutzen aller eingesetzt werden, ist kein „dominieren-müssen“ als Kompensation mehr nötig.

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  7. Roman

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    Aszendent Scorpion

    Scorpion

    Skorpion gibt von sich her, stellt Ich-Grenzen in Frage, dringt in den anderen ein, entsichert, oder bindet sich selbst an etwas im Außen.
    Als Zeichen der Ausscheidung, des Verlusts und des Aufbrechens von Ich-Grenzen steht Skorpion auch für den Tod.
    Skorpione sind in Situationen zu finden, wo ihnen Entscheidungsgewalt über Leben und Tod gegeben ist.

    - Ansprüche des Egos:
    Niemand kann sich mir entziehen. Ich habe Macht über dein Leben. Ich bestimme über Bestehen und Vergehen. Ich habe das Recht zu zerstören. Ich habe die Macht über Leben und Tod.

    >> haben zur Folge:

    - Art der Machtausübung auf die Umwelt:
    Eindringen in den anderen (geistig, seelisch, körperlich).
    Abhängigkeiten schaffen. Zerstören. Sich selbst zerstören.


    - Typische frühere Leben:
    Alchimist, Schamane, Magier, Forscher unbekannter Welten, besessener Wissenschafter, Henker, Mörder, vor allem Sexualmörder und Selbstmörder, Samurai, Kamikaze, Totengräber, Inquisitor, Hexe, Prostituierte, Wahrsagerin.

    - Schuld aus früheren Leben:
    Getötet haben, andere uns sich selbst. Die Macht über Seele und Körper anderer ergriffen zu haben.

    - Typische Rechtfertigungen:
    Ich muss das tun
    Das muss so sein
    Ich brauche das unbedingt
    Wenn ich mich räche, dann zeig ich allen, mit wem sie's zu tun haben
    Wenn ich töte, dann beweis ich, dass ich die Macht habe
    Indem ich den anderen verletze, zeige ich ihm, dass ich ihn nicht brauche
    Der Trieb ist so stark, da kann ich mich nicht dagegen wehren

    - Erkennen im Jetzt:
    Es bereitet dir Lust, die Masken und Lügen deiner Mitmenschen aufzudecken und zu zerstören. Dies lenkt gut von den eigenen ab. Manchmal bist du ein Fanatiker. Dies bedeutet, das du zwar mit sehr viel Energieeinsatz eine Sache verfolgen kannst, aber auch, das du immer wieder den Blick für das Ganze verlierst und so mit deinem Handeln Zerstörungen herbeiführst.
    Es gefällt dir, Macht über einen anderen Menschen zu haben.
    Dies kann die Macht sein über seinen Willen, über seine Gefühle, seine Lust oder über sein Leben.
    In keinem anderen Bereich wirst du mit deinen Machtansprüchen so stark konfrontiert wie in deiner Sexualität. Bei ihr tritt körperliches und seelisches Eindringen gleichzeitig auf. Es gibt mindestens einen, wahrscheinlich mehrere Bereiche in deinem Leben, wo du selbstzerstörerisch handelst.
    Ganz allgemein gilt für dein Leben, dass du sehr rasch an Zerstörung denkst, wenn etwas deinen Vorstellungen nicht entspricht.
    Hinter deinem Zerstörungsdrang liegt als bewusstes oder unbewusstes Motiv meist Rache. Bedenke, dass Rache Schuldzuweisung nach außen ist und somit ein Abschieben der Verantwortung für das eigene Schicksal.

    - Potential:
    Aufdecken, Erforschen, Neues entdecken, Selbstkritik, Wandlungsfähigkeit, Fähigkeit Konflikte auszutragen. Benennen unbequemer Wahrheiten, Aufdecken von Schein und Lüge bei sich und anderen; Fähigkeit, hineinzuschneiden, um dem, das schon von innen her vergiftet, einen Abflußkanal zu schaffen.

    - Lernaufgabe:
    Die eigenen Lügen und Illusionen aufdecken, den eigenen Schein erkennen.
    "Sterben" und wieder auferstehen.
    Konflikte austragen, ohne in sinnlose Zerstörung abzugleiten.
    Bei sich und anderen:
    Aufdecken und an die Oberfläche bringen.
    Ausscheiden von Veraltetem.
    Abflußkanäle frei machen.

    - Entdecke deine Skorpion-Problematik:
    Welche anfänglich verborgenen Inhalte decke ich auf?
    Wie verletze ich andere durch meine Fanatismus?
    Über welche Menschen habe ich Macht?
    In welchen Bereichen?
    Auf welche Weise erlebe ich Macht und Ohnmacht in meiner Sexualität?
    An welchen Abhängigkeiten anderer finde ich Gefallen?
    Wovon bin ich selbst abhängig?
    Welche Selbstzerstörungsmechanismen (offene oder versteckte) kann ich an mir entdecken?
    Wann zerstöre ich vorschnell, nur weil etwas meinen Erwartungen nicht entspricht?

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  8. Roman

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    Nun habe ich alle

    LG
    Roman

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    Aszendent Fische

    Fische

    Für den fischbetonten Menschen ist die Sehnsucht, mit allem wieder verbunden zu sein, besonders präsent. Sein Wunsch, die Welt des Realen zu verlassen und damit den Problematiken in der diesseitigen Welt zu entkommen, hat sich in der Fähigkeit verdichtet, sich tatsächlich auf unmerkliche Weise seiner Umwelt entziehen zu können.

    - Ansprüche des Egos:
    Ich muss nichts mehr tun. Ich habe es nicht nötig zu handeln. Ich bin bereits am Ende meines Weges angelangt, jetzt muss ich mich nunmehr um die anderen kümmern. Ich habe die Welt der Materie bereits überwunden. Ich habe mein Ego bereits aufgelöst.

    >> haben zur Folge:

    - Art der Machtausübung auf die Umwelt:
    Durch Sich-Entziehen.
    Durch Helfen.
    Sich-Entziehen vor der klaren Stellungnahme oder vor der Auseinandersetzung.
    Nicht faßbar sein.

    - Typische frühere Leben:
    Medizinmann, Priester, Mönch, Hexe, Zauberer, Sanitäter, gescheiterte Existenz, Bettler, Trunkenbold, Fischer, Matrose, Tänzer(in), Guru-Anhänger, Abhängiger,Yogi, der/die meiste Zeit außerhalb seines Körpers verbringt.

    - Schuld aus früheren Leben:
    Entzug in wichtigen Situationen, in denen er gebraucht worden wäre. Nichteingreifen. Weggeschaut haben. Rückzug von den Menschen, andere im Stich gelassen haben. Subtiler Verrat. Leben als sinnlos erklären.

    - Typische Rechtfertigungen:
    das hat mit mir nichts zu tun.
    ich will von nichts wissen.
    vielleicht passiert ohnehin nichts.
    das tue ich, um frei zu sein.
    es ist ja nur der Körper.
    das habe ich nicht entschieden, das hat sich so ergeben.
    wenn ich eingreife, dann komme ich auch selbst zu Schaden und ändern tut sich doch nichts.
    ich bin am Ende meines Weges, deshalb habe ich damit nichts mehr zu tun.

    - Erkennen im Jetzt:
    Du weigerst dich, die Bedingungen der materiellen Welt zu akzeptieren. Daher unterlässt du immer wieder nötige, aber unangenehm erscheinende Handlungen und weichst vielen Problematiken aus. Aufgrund deiner Tendenz, dich zu entziehen, ist auch deine Angst verständlich, dass du in der Welt nicht bestehen könntest.
    Du kümmerst dich um die Probleme der Menschen in deiner Umgebung. Dies ist ein guter Weg, um sich den eigenen nicht stellen zu müssen. Wenn du jedoch die Probleme der anderen genau betrachtest, wirst du feststellen, wie sehr sie von der Thematik den verdrängten eigenen gleichen. So beschäftigst du dich über den Umweg der Umwelt doch wieder stets nur mit dir, mit dem Nachteil jedoch, dass deine Probleme dabei meist ungelöst bleiben.
    Obwohl du dich einerseits so sehr um andere sorgst, entziehst du dich andererseits in wichtigen Angelegenheiten, wo nahestehende Personen dich brauchen würden. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn auch deine Problematik angesprochen wird, wenn eine klare Stellungnahme und eine konstruktive Auseinandersetzung nötig wäre.
    Deine Tendenz, dich zu betäuben und in Traumwelten zu entfliehen, findet ihren polaren Ausgleich in deiner mangelnden Fähigkeit, dich abzugrenzen und der Unmöglichkeit, dich in bestimmten Situationen von deiner Umwelt emotionell zu distanzieren.

    - Potential:
    Sensibilität, Sensitivität, übersinnliche Wahrnehmung. Einfühlsam sein, Mitgefühl haben, musikalische und tänzerische Begabung haben, empfänglich und phantasievoll sein. Unabhängigkeit von Materiellem.
    Fähig zu Demut, Hingabe und Aufopferung.
    Grenzgänger sein zwischen den Welten.
    Auflösen von Grenzen, mystisches Erleben.

    - Lernaufgabe:
    Grenzauflösung, durchlässig werden. Die Grenzen zwischen Ich und Umwelt durchlässig werden lassen, indem im eigenen Inneren die Persönlichkeitsanteile aller Begegnenden im Außen wiederentdeckt werden.
    Erkennen, dass die Grenzen, die Unterscheidungen nur an der Oberfläche existieren.
    Die Einheit in den Gegensätzen erkennen.
    Loslösen von den üblichen Anpassungszwängen. Auf jene Grenze achten, wo Loslösung zur Flucht vor Lebensproblematiken wird.
    Begreifen, dass wirkliche Unabängigkeit von Materiellem erst dann bestehen kann, wenn ALLES Materielle angenommen wird.

    - Entdecke deine Fisch-Problematik:
    wodurch kann ich den Alltag am besten vergessen?
    vor welchen Problemen möchte ich am liebsten fliehen?
    in welchen Situationen vermeide ich klare Stellungnahmen?
    welchen klärenden Konfrontationen gehe ich aus dem Weg?
    wann entziehe ich mich meiner Umwelt?
    welche Pflichten umgehe ich?
    wann kümmere ich mich um die Probleme anderer und vermeide dadurch meine eigenen Aufgaben?
    bei welchen Gelegenheiten ist es mir unmöglich, mich von anderen abzugrenzen?
    welche Inhalte meiner Weltanschauung bieten mir Rechtfertigungen für meine Weltflucht?

    aus

    Astrologie und Reinkarnation
    Ingrid Vallieres und Karlheinz Dotter


    :)
     
  9. amaranth

    amaranth Guest

    Hallo Roman

    ja der Aszendent....

    Mich würde interessieren, wie du zu meiner Frage Stellung beziehen würdest. Ich hatte einen Beitrag gepostest unter Aszendent Fisch/Widder.
    Biggi und Alia haben mir beide umfangreich geantwortet, dafür danke ich ihnen auch ganz herzlich. Da sie beide nicht so ganz einig sind/waren, nähme mich deine Meinung auch wunder.
    Falls du Zeit hast, danke ich dir schon jetzt für eine Antwort.

    Liebe Grüsse
    Amaranth

    :)
     
  10. lukas

    lukas Mitglied

    Registriert seit:
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    Hallo alle

    und vor allen: Hallo Roman-

    Du führst hier so lange Selbstgespräche- auf die niemand eingeht...
    das ist schade-
    so weißt Du nicht, und wissen die Mitleser nicht, wie Deine Aszendentenbeschreibungen ankommen...

    Hast Du (Roman) denn keine home-?
    Von einem sicherern Server wie Geocities-Yahoo <importiert> sich der Interessierte dann den Text- und arbeitet ihn in Ruhe durch..
    Im Forum so viele Seiten durchzuarbeiten -
    wird doch dem Leser viel zu teuer.
    (Hier gebe ich einen Tipp wieder, den mir ein Leser meiner, vielen Horoskopeseiten schickte-
    So sind die jährlich auf meiner www + bei Yahoo...)

    Zum Aszendent- ohne Bezug auf Roman's Arbeit:

    Theorie:
    * Im Geburtshoroskop gib der Aszendent den Anfangspunkt des individuellen Horoskops an.
    * Ein Geburtshoroskop gibt die Nullstellung der Dynamiken des Menschen an - von dieser Stellung aus entwickeln sie sich.

    Wenn der Aszendent ein Nullstellungspunkt ist - kann er nicht <Ansprüche des Ego> <Machststellung> usw. angeben-

    Mein Einwand ist obligatorisch-
    weil Roman hier eine Hypothese vorlegt (Der Aszendent ist- macht- tut..)
    ohne anzugeben
    1) WOHER die Daten stammen, die seiner Hypothese zugrunde liegen
    2) nach welchem Kriterium er sie zusammengestellt hat.

    Grüße, Lukas
     
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