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Depression heilbar durch Alternativmedizin?

Dieses Thema im Forum "Psyche & Persönlichkeit" wurde erstellt von sonnenblume18, 21. Dezember 2009.

  1. sonnenblume18

    sonnenblume18 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    21. Dezember 2009
    Beiträge:
    8
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    Hallo, bin neu hier und schreibe erstmal eine kurze Zusammenfassung meines Problems.

    Seit Mai 2009 Problem mit Panik- und Angstattacken,
    Seit Oktober Depression.
    Behandlung:
    Ende Oktober - bis Mitte Dezember
    Mirtazapin 15 mg , 4 Wochen, Mirtazapin 22,5 mg.
    Effekt: Hat nicht besonders geholfen und 5 Kilo mehr auf der Waage.

    Termin Heilpraktikerin( das 1.Mal, habe bis lang der Schulmedizin vetraut):
    Behandlung: Prendeln, Cransiosacrale Therapie( nach "Befragung" meines Armmuskels)."
    Hals- und Wurzelchakra blockiert , Solarplexus-Bereich auch auffällig.

    Empfehlung: Viel singen, Bewegung, viel in die Natur, Gartenarbeit .
    War mir schon eine große Hilfe, vor allem weil sich während der Pendel-Behandlung in meinem Brustbereich ein Druck gelöst hat , den ich seit einiger Zeit verspürt habe. Echt unheimlich. Danch war ich so gelöst wie schon lange nicht mehr. Wie ist das möglich???
    Sorry, habe überhaupt noch keine Erfahrung mit Esoterik bzw. Alternativbehandlungen.

    Parallel soll ich nun ein anders AD ( lt. Hausarzt)ausprobieren, Trevilor 37,5 gegen Depression und Angst.
    Ab morgen soll ich einschleichen.
    Eine Kur in einer psychosomatischen Klinik ist auch beantragt, um meine Ängste aufzuarbeiten.




    Möchte nun eigentlich, da ich mich nach der Behandlung bei der Heilpraktikerin so gut fühle, mit der Einnahme des neuen AD's warten.
    Was meint ihr Profis dazu??
    Kann ich durch meine Heilpraktikerin( bzw. Alternativen) von meiner Depression bzw. meinen Ängsten geheilt werden??


    Vielen Dank schonmal.

    LG sonnenblume18
     
  2. Eselsohr

    Eselsohr Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Juli 2008
    Beiträge:
    829
    Ort:
    Norddeutschland
    Ideal wäre es, wenn alternativer Heiler und Arzt zusammenarbeiten würden.

    Eine Chemo einfach abbrechen, kann sehr ungut enden. Eine neue anfangen, wenn es einem besser geht, kann überflüssig sein. Kann aber auch genauso gut nur ein vorübergehender Effekt sein, der sich nach der ersten Behandlung nicht stabilisiert.

    Vorhersagen im Einzelfall sind nicht möglich. Die Entscheidung muß abgewogen werden. Wenn der Arzt einbezogen wäre, wäre es am besten. Ist er klug, hat er keine Vorbehalte und begrüßt alles, was dem Patienten hilft.

    In Deinem Fall wäre es vielleicht sinnvoll, wenn Du den Arzt über den Erfolg informierst und gemeinsam mit ihm die Entwicklung abwartest. Wenn keine neue Chemo mehr nötig ist, ist es sehr erfreulich. Wenn wenigstens eine geringere Dosis möglich wird, ist es auch schon ein guter Erfolg.
     
  3. Garfield

    Garfield Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Dezember 2007
    Beiträge:
    9.773

    Das ist "einfach" die positive Wirkung von Zuwendung und Verständnis..... Etwas, das jedem leidenden Menschen Linderung verschafft.
     
  4. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2006
    Beiträge:
    16.711
    Ort:
    Witzenhausen/Hessen in BRD
    shalom sonnenblume,

    hast du in deinem lebenseit frühsten kindheit ein (mehrere?) traumatische erlebnisse gehabt?

    lg von shimon
     
  5. Renate8

    Renate8 Mitglied

    Registriert seit:
    24. Juli 2009
    Beiträge:
    984
    So wie ich das hier lese, warst du bei einer Esoterikerin und nicht bei einer Heilpraktikerin. Bei einer staatlich anerkannter Heilpraktikerin muss auch kein Arzt gefragt werden (@ Eselsohr). Aber anscheinend tauft hier jeder jeden selbst wie es ihm gefällt.
    Wenn Heilpraktikerin eine psychologische Ausbildung hat, dann bist du mit Depressionen dort gut aufgehoben, aber sie wird sicher nicht deine Chakren auspendeln... Bei Depression führt kein Weg an der Psychotherapie vorbei.

    @Garfield schreibt: Das ist "einfach" die positive Wirkung von Zuwendung und Verständnis.....

    Ihr habt echt Vorstellung von Heilpraktiker, dort ist medizinisches und psychologisches Verständnis und Können gefragt. Per Empatie wurde noch keine Depression geheilt, oder aber war es keine Depression.
     
  6. Eselsohr

    Eselsohr Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Juli 2008
    Beiträge:
    829
    Ort:
    Norddeutschland
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    Ärzte und Heilpraktiker haben einen unterschiedliche Herangehensweise. Bis vor einigen Jahren war Ärzten die Zusammenarbeit mit Heilpraktikern gesetzlich verboten. Das ist heute anders und das ist gut so.

    Es gibt zwischen beiden Berufssständen immer noch Animositäten, manche Patienten halten sich deshalb beide wie Ehegatte und Geliebte und lassen die Behandler voneinander nichts wissen.

    Glücklich ist der Patient, der auf beiden Seiten offene Menschen findet, die ihm zusammen helfen.

    Im Grenzbereich finden sich dann Heiler und esoterische Berater, die keine Heilpraktikerschein haben, deren Methoden aber deshalb nicht von vorneherein schlecht oder ergebnislos sein müssen.

    Der Patient muß selbst fühlen, wo er sich gut aufgehoben weiß und welche Methode hilft, welches Medikament anspricht. Deshalb ist der beste Arzt der, der die anderen zuläßt und dem Patienten immer bedingungslos zur Seite steht.
     
  7. Renate8

    Renate8 Mitglied

    Registriert seit:
    24. Juli 2009
    Beiträge:
    984
    wolltest du mir was bestimmtes sagen?
     
  8. sonnenblume18

    sonnenblume18 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    21. Dezember 2009
    Beiträge:
    8
    Vielen Dank für eure Antworten,.
    Ich habe beschlossen, die AD's wieder nach Weihnachten ganz langsam einzuschleichen. Geht mir zwar soweit gut, aber leichte Traurigkeit ist wieder auf dem Vormarsch.

    Ja, ich hatte in meiner frühen Kindheit traumatische Erlebnisse, sagen wir mal so, eigentlich häufiger bis heute, deshalb bin ich dann jetzt sicher nach 36 Jahren zusammengeklappt, irgendwann ist der Tropfen da.
    Deshalb auch sofort der Wunsch nach stationärer Behandlung bzw.psychosomatische Kur meinerseits.

    Die Dame, bei der ich war, ist Heilpraktikerin mit einigen Zusatzausbildungen wie Kinesiologie, irgendsowas Asiatisches noch( keine Ahnung, wie das jetzt heißt) und wie gesagt, irgendetwas hat dieses Pendeln bei mir ausgelöst. Ich lag dort mit diesem Wahnsinnsdruck in der Brustbeingegend und mit einmal war der Druck weg. Ich bin bei diesen Methoden bis jetzt immer sehr skeptisch gewesen und hätte nie geglaubt, das das wirklich was bewirken kann. das war keine Einbildung.

    Ich denke, das ich wieder zu ihr gehen werde. Weiß nur nicht, wie ich diesen Eso-Kram ( Verzeihung) meinem Hausarzt beibringen soll, ha,ha.

    LG sonnenblume18
     
  9. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. September 2005
    Beiträge:
    11.870
    Ort:
    Wien
    Empfehle dir Psychokinesiologie nach Dr. Klinghardt.
     
  10. Einfach Mensch

    Einfach Mensch Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. September 2007
    Beiträge:
    8.643
    Ort:
    Oberschwaben, genau über dem Mittelpunkt der Erde
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    Hi Sonnenblume,

    red mit deinem Hausarzt nicht über den Eso-Kram.
    Aber, erzähl ihm das Erlebnis mit dem Druck auf dem Brustbein.

    Und wenn er er ein guter Arzt ist, wird ihm das was sagen.

    :)

    crossfire
     
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