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Depression durch Milchprodukte?

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von silicea, 10. Mai 2012.

  1. silicea

    silicea Mitglied

    Registriert seit:
    7. November 2009
    Beiträge:
    375
    Ort:
    Ö
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    Geht es jemanden vielleicht ähnlich? Ich werde depressiv/agressiv wenn ich Milchprodukte zu mir nehme.
    Es hat ziemlich lange gedauert, bis ich draufgekommen bin, dass das mit den Milchprodukten zusammenhängt. Begonnen hat es damit, dass ich als Teenager immer wieder "Herzstolpern" hatte. Es kam nicht von einem Tag auf den anderen, es hat ganz langsam begonnen und wurde immer schlimmer. Bis ich mich dann endlich aufraffte und zu einem Internisten ging. Der allerdings meinte, dass diese Extrasystolen ganz normal seien. Ich fand das ganz und gar nicht normal sondern ziemlich beunruhigend und begann selbst auszutesten, ob es mit verschiedenen Nahrungsmitteln zusammenhängt. Dabei hab ich rausgefunden das die Milch daran Schuld war. Ich bin dann von normaler Milch auf laktosefreie Milch umgestiegen und hab auf andere Milchprodukte verzichtet. Und hab seitdem keine Extrasystolen mehr!

    Wann es begonnen hat, dass ich mich durch die Milchprodukte auch psychisch schlecht gefühlt hab, kann ich nicht sagen. Es kam schleichend und irgendwann ging es mir richtig schlecht. Ich kann nicht sagen, ob dass schon eine Depression war und ich möcht auch nicht näher darauf eingehen. Aber seit ich komplett auf Milchprodukte verzichte geht es mir richtig gut!
    Nur mach ich mir jetzt Sorgen, dass ich durch den Verzicht zu wenig Kalzium zu mir nehme. Also daher auch meine Frage. Vielleicht gibts ja hier jemanden, dem es ähnlich geht und wir können Erfahrungen austauschen. Bzw. vielleicht ist ja jemand schon weiter und weiß warum das so ist oder was man dagegen tun kann.

    Würde mich freuen, wenn sich jemand meldet!
     
  2. maritza

    maritza Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. Oktober 2005
    Beiträge:
    770
    Ort:
    St.Eiermark
    Hallo,

    Ich kann dir diese Meinung nicht ganz bestätigen,
    aber ich hab folgende Erfahrung.
    Ich war stets müde, schlief sehr schlecht in der Nacht,
    Und meine Laune war immer schwankend.
    Mal hoch und meistens tief (sehr tief).

    Hab aber was dann beobachtet:
    Zu Weihnachten lebte ich gerne in saus und braus.
    Schokolade, Kekse, Fruchtgummi, Schweinebraten usw.
    Zu Faschingszeit ging es mir sehr schlecht (psychisch)
    Ich meinte, dass liegt am Wetter usw.
    Meine beste Freundin gab mir ein Buch mit den Titel "Schöpfers Kost".
    Sie ist Vegan und in diesen Buch gibt es doch viele Fleischgerichte.
    Darin wird so einiges beschrieben, ich hab nicht alles gelesen, aber was ich gelesen, konnte ich zustimmen.
    Nun gibt es, um den eigenen Körper zu reinigen und gewisse "Kleinigkeiten"
    ins Lot zu bringen (mein Arzt war von meiner Gesundheit überzeugt ich nicht)
    eine 40 tägige Fastenkur.
    Ich startete sie natürlich in der Fastenzeit.

    Sie ist aufgeteilt in 3 Phasen.
    In allen 3 Phasen ist Milch von der Kuh völlig verboten.
    Erst in Phase 3 gab es wieder Käse und Joghurt usw.
    Es gab auch weitere Dinge, die meiden musste, es war nicht immer leicht
    und hab ein kleines Vermögen in Reformhäuser ausgegeben.

    Mir geht es zurzeit so gut, wie noch nie in meinen Leben.
    Hab eine tolle Figur bekommen, singe schon am frühen Morgen meine
    Lieblingslieder und lache den ganzen Tag.
    Das hat sich auf meine Umgebung abgefärbt.
    MIR GEHT ES TOTAL GUT

    Ich hab mir sagen lassen vom Besitzer von einen Lebensmittelgeschäft (er arbeitet mal in einen Krankenhaus), dass die Kuhmilch für einen Menschen schlecht geeignet ist.

    Ja, ich kann nur bestätigen, dass Lebensmittel die Psyche beeinflussen.
    Ich trinke seitdem Ziegenmilch,
    fürs selbstgemachte Müsli am morgen gebe ich Reismilch dazu.
    meine vegane Freundin liess ihr Blut auf Mängel untersuchen,
    bis auf Vitamin D (zu wenig Sonne) war ihr Mineralstoffhaushalt bestens!!!

    mehr kann ich mal nicht sagen

    lg Maritza
     
  3. lebenskraft888

    lebenskraft888 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    10. Mai 2012
    Beiträge:
    3
    hi,achte was in der natur passiert / vorhanden ist :) schau, wenn du das beispiel mit der milch her nimmst, wielang trinkt ein neugeborenes kalb (mutter!!-,) milch etc...

    zudem kann man seine lebensmittelverträglichkeit ohne weiteres austesten, danach auch seinen ernährungsplan gestalten :)

    lg
     
  4. Garfield

    Garfield Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Dezember 2007
    Beiträge:
    9.770
    Habe keinerlei derartigen Probleme. Was aber nicht heisst daß es bei dir der Fall ist.
     
  5. maritza

    maritza Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. Oktober 2005
    Beiträge:
    770
    Ort:
    St.Eiermark

    Ja, da hast schon Recht.
    Aber im ersten Lebensjahr sollte man den Kindern überhaupt keine
    Kuhmilch geben.
    Wenn ich da die Mütter sehe mit Pudding und Schocko,
    und das schon oft, wo nicht mal Zähne da sind, auch wegen dem Zucker undenkbar!
    Ich will das nicht verurteilen, es passiert ja, weil es Mütter nicht wissen.
     
  6. silicea

    silicea Mitglied

    Registriert seit:
    7. November 2009
    Beiträge:
    375
    Ort:
    Ö
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    @maritza: Ich denke, das wird bei jedem anders sein. Ich freu mich für dich, dass du die Ernährungsweise gefunden hast, die dir gut tut!
    Ich war früher auch immer müde und antriebslos, das hat sich in letzter Zeit auch gebessert.

    @lebenskraft888: Ja, du hast Recht mit der Milch, aber wenn man nicht weiß, dass man eine Lebensmittelunverträglichkeit hat und den Grund für seine Probleme woanders vermutet wirds schwierig. Ich hab im Internet Berichte von Leuten gefunden, die jahrelang Antidepressiva genommen haben und durch die Umstellung auf milchfreie Ernährung jetzt beschwerdefrei ohne Medikamente leben. Da stell ich mir die Frage, wieviele Ärzte einfach Antidepressiva verschreiben ohne auch nur daran zu denken, das es an der Ernährung liegen könnte?

    @Garfield: Schön dass du keine Probleme hast. ;)
     
  7. maritza

    maritza Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. Oktober 2005
    Beiträge:
    770
    Ort:
    St.Eiermark
    Ich hab dir ja auch nur meine Erfahrung geteilt...

    Ärzte lernen die Symptome zu bekämpfen, aber nicht die Ursache.
     
  8. silicea

    silicea Mitglied

    Registriert seit:
    7. November 2009
    Beiträge:
    375
    Ort:
    Ö
    Ja, genau! darauf wollte ich hinaus!

    Liebe Grüße
     
  9. daway

    daway Neues Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    6.985
    Ort:
    http://www.zentrum-der-gesundheit.de/prostatakrebs-milch-ia.html



    das merkwürdige von meiner seite ist dass es mich als kind oft richtig gereckt hat ... also das gefühl dass sich der hals zusammenschließ sodass man nicht schlucken kann - sondern am liebsten wieder ausspuken würde und man schond en reflekt unterdrücken musste damits keine sauerrei am frühstückstisch gab

    hab auch mal als kind gesagt dass sie stinkt und ich sie nicht mag
    aber musste milche trinken :confused:
    soll ja gesund sein - sagte man
     
  10. maritza

    maritza Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. Oktober 2005
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    St.Eiermark
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    Toller Beitrag!
     
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