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Denken- Fühlen- Tun- Gewohnheit- Charakter- "Schicksal"

Dieses Thema im Forum "Magie" wurde erstellt von OoROSAoO, 13. Mai 2007.

  1. OoROSAoO

    OoROSAoO Guest

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    hi.

    ich habs mal unter magie gepostet weil es für mich mit bewusster energiearbeit zu tun hat.



    eine kaskade die unsere wirklichkeit formt:

    WAHRNEHMEN
    DENKEN
    FÜHLEN
    TUN
    GEWOHNHEIT
    CHARAKTER
    "SCHICKSAL"


    gibts schon erste einwände? :D


    ein beispiel: ich nehme eine schwarze katze wahr und denke, da ist eine katze :katze: ;) (nach bleep heisst es, dass wir nur das sehen was unser gehirn kennt) das denken ist ein elektrischer prozeß im gehirn, der ein einen chemischen prozeß auslöst. demnach ensteht zu dem gedanken ein gefühl ("woah toll eine katze, *freu*" oder " :eek: miestbist, hau bloss ab" oder so) demnach verhalte ich mich, gehe zur katze streichel sie oder meide sie. DENKEN-FÜHLEN-TUN

    in der quantenphysik heisst es, dass das gehirn automatisch verknüpfungen zur vergangenheit zieht oder zu mustern die sich im laufe der jahre festgefahren haben (siehe bleep). also rufe ich durch meinen gedanken unbewusst ein bestimmtes gefühl hervor, wonach ich handel, es prägt mein TUN. dies wird zur GEWOHNHEIT. alle gewohnheiten summieren sich zu dem CHARAKTER.

    also ist der charakter nichts vorgegebenes sondern eine folge deines DENKENS.

    viele meinen das SCHICKSAL sei gottgegeben, sind aber wahrscheinlich nur zu faul gewöhnliche gedanken zu ändern----> konsequent :D
    also wir haben es schon selbst in der hand unser leben gewaltig zu ändern und für uns gott zu spielen

    [​IMG]



    jezz meine frage: wie seht ihr das?

    *samaria*

    hoffe das war jezz nicht allzu kompliziert, zerbrech mir grad den kopf :autsch:
     
  2. Warmzeit

    Warmzeit Neues Mitglied

    Registriert seit:
    14. Mai 2007
    Beiträge:
    105
    Ort:
    Raum Köln
    Hallo samaria

    Denken ist ja nur eine Funktion. Eine im Hinblick auf den Charakter sogar ziemlich bedeutungslose Funktion. Empfindungen, Erfahrungen, all diese haben viel mehr Energie und sind gespeichert im Unterbewußten. Man kommt mit einer Struktur auf die Welt, psychisch, meinetwegen auch biologisch. Denken, Empfinden, Fühlen, das wirkt zusammen und erzeugt neue Verbindungen in dieser Struktur, was natürlich auch und zu gewohnheitsmässigem Verhalten führt. Aber grundlegende Anlagen liegen ganz schön tief verankert. Mal eben anders denken und dann wird man ein anderer Mensch, weil man sich dann andere Gewohnheiten zulegt - so habe ich dich jedenfalls verstanden - das scheint mir eine Illusion zu sein. Wenn ich mein Leben lang gerne Tomaten gegessen habe, werde ich dann zum Gurkenfan, wenn ich dauernd Gurken esse? Probiere es aus!

    Da denke ich muß man tief an die Wurzeln gelangen, was mit "normalem" Denken und besonders nur mit Denken vollkommen unmöglich ist. Nach Jiddu Krishnamurti ist eine Veränderung möglich, aber nur durch Auflösung der psychischen Struktur, des Ego. Schwieriges Thema, das kann man schwer mal eben so posten. Es sollte nur ein erstes Statement sein in einer Diskussion.

    Ich glaube auch, daß Schicksal veränderbar ist. Aber nicht auf Knopfdruck und nicht mal eben so und nicht ohne Erkenntnis. Auf gar keinen Fall ohne Erkenntnis. Und damit meine ich nicht Wissen oder ein Resultat des Denkens. Für mich hat das ganz viel mit rudimentärer Wahrnehmung zu tun, mit Grundenergie.


    Grüße
    Stefan
     
  3. OoROSAoO

    OoROSAoO Guest


    nene, auf knopfdruck nicht. da gehört schon harte arbeit dazu.

    ich denke (;) )schon, dass man durch gedankenkontrolle etwas ändern kann. doch ist der gedanke nicht das ausschlaggebende.
    wieso wird vom positiven denken gesprochen, oder man solle nicht urteilen? das unterbewusstsein kennt den unterschied zwischen du, wir und ich nicht, es richtet sich danach was wir denken und bezieht alles auf sich!

    auch in der magie spielt der gedanke eine nicht unwesentliche rolle, da ängste und zweifel (= zwei gedanken) aus dem verstand herrühren (und aus alten muster) und somit eine energiearbeit erheblich beeinflussen können.
    (hat aber auch was mit "loslassen können" zu tun.....)

    gedanken sollte man nicht zu hoch bewerten, aber man sollte ihnen auf gar keinen fall freien lauf lassen <----- meine meinung ;)
    -----> meditation, meditation [​IMG]
    [​IMG] [​IMG]


    ja, die erkenntnis ....hmm, herje... *grübel*:autsch:...

    ich trink jezz erstmal nen kaffe [​IMG]
     
  4. Warmzeit

    Warmzeit Neues Mitglied

    Registriert seit:
    14. Mai 2007
    Beiträge:
    105
    Ort:
    Raum Köln
    Zitat von OoROSAoO:
    "....da ängste und zweifel (= zwei gedanken) aus dem verstand herrühren (und aus alten muster)..."

    Ängste sind Emotionen und nicht Gedanken. Da stimme ich dir eher zu, wenn du von alten Mustern sprichst. Emotionen können von Gedanken begleitet sein, sind es auch meist sicher.

    Zitat von OoROSAoO:
    "gedanken sollte man nicht zu hoch bewerten, aber man sollte ihnen auf gar keinen fall freien lauf lassen"

    Da kommen wir schon zu einer wichtigen Frage. Wie hindert man Gedanken am freien Lauf? Gedanken sind Abspaltungen der Realität und jeder Kontrollversuch erzeugt bewußt oder unbewußt neue Gedanken. Gedanken können nicht durch andere Gedanken kontrolliert werden. Meiner Meinung nach kann man sie garnicht kontrollieren sondern man kann nur alles, was in die eigene Psyche gelangt, zu harmonisieren versuchen.
     
  5. NichtsSagend

    NichtsSagend Guest

    "Achte auf Deine Gedanken, denn sie bestimmen Dein Leben."
    Bibelzitat ;)
     
  6. Melina

    Melina Guest

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    Ängste und Emotionen beruhen auf Gedanken bzw. Gedankenmuster.
    Ist stark von der Form der Wahrnehmung ergo des Denkens abhängig,
    ob jemand Angst hat oder nicht.......................

    Man kann ihnen freien Lauf lassen und sie dabei beobachten.................

    Da wären wir wieder beim Elementegleichgewicht angelangt:
    Harmonisierung der Chakren, Energiearbeit, Meditation,
    Arbeit an sich selbst.....................

    Gedankenkontrolle besteht nicht darin Gedanken zwanghaft zu kontrollieren, sondern sie fließen zu lassen, sie zu beobachten,
    für sich selbst *im Fluß sein*..............................
    Zunächst sich selbst zu erkennen und danach erst die Gedankenstille anzustreben.
    Man kann nicht Richtfest feiern, wenn die Fundamente noch nicht gesetzt sind..........

    Zwanghaftigkeit und Verbissenheit verhindern den ganzen Prozess,
    den man bei kleinen Kindern leicht beobachten kann,
    in die Stille gehen und Meditieren ist nämlich etwas natürliches ........

    Diese Zwanghaftigkeit und Verbissenheit fällt mir besonders bei den fundamentalen Bardonisten negativ auf.................
    Da fehlt oftmals die Freude, die Leichtigkeit,
    das Fließen,
    die Spontanität, die heitere Gelassenheit und das liebevolle Annehmen der
    *dunkleren* Seite, das *Lebendig-SEIN*......................



    LG.
    Melina

    Boah,jetzt hab` ich`s mir mit Tariel endgültig verdorben.............:escape:
     
  7. OoROSAoO

    OoROSAoO Guest


    :liebe1:


    :banane: :banane: :banane:
     
  8. X_Hadriel_X

    X_Hadriel_X Guest

    Wieso schreibst du so einen Unsinn?

    Ist es schlimm das man nichts hat und trotzdem glücklich ist? Seinen einzigen Weg in Liebe geht? Das Bild suggeriert negativ das Bardonianer sowas wie "Fanatisten" sind bestimmt sind es einige aber aufgrund der Polarität wird es alles umgewandelt! Somit sind Bardonisten einfache Yogis die einfach zusehen wie ihre wahre Natur sich entfaltet und fruchtbar wird. Sie meditieren in Freude und genießen es. Jeder Zwang wird irgendwann bei Ausdauer umgewandelt in Freude. Ungleichgewichte zu Gleichgewichten. Das mit Tariel musste auch nicht sein. Denn er ist dir bestimmt überhaupt nichtmal bis zur minimalsten Grenze böse^^

    so long xD
     
  9. Melina

    Melina Guest

    Schreib ich das?
    Du kannst es so bezeichnen, ich find`s diskussionswürdig.

    Trifft voll auf mich zu.............:clown:

    Das ist meine subjektive Beobachtung,
    [die mag völlig daneben liegen!]
    dass bei vielen MAGIERN [allgemein!] ein klares *Leistungsschema* vorherrscht..............
    Humor, Leichtigkeit und Selbstironie geht da so manchem verloren...............
    Lieblosigkeit und Gefühlsdumpfheit wird als *Gelassenheit* deklariert.

    Besonders bei Tariel sehe ich in gewissem Ausmaß eine spirituelle Arroganz,
    ob er mir jetzt bös` ist oder nicht, ist mir egal...................................

    Jeder Weg hat seine Tücken...........
    Es gibt keinen *besten* Weg.

    Das ist nunmal so.............:escape:

    lg.
    Melina
     
  10. OoROSAoO

    OoROSAoO Guest

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    wie verschieden man doch diese zeilen verstehen kann ;)

    bedeutet für mich nix anderes als: leichtigkeit im Sein anstatt stur nach irgendwelchen (hier jezz bardonischen) Lehren zu leben......wenn es denn so gemeint war?

    :)
     
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