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Den Tod anziehen?

Dieses Thema im Forum "Sterben, Tod, Leben nach dem Tod" wurde erstellt von Feli104, 17. Oktober 2008.

  1. Feli104

    Feli104 Mitglied

    Registriert seit:
    28. Juli 2007
    Beiträge:
    355
    Ort:
    Hinter den sieben Bergen, bei den sieben Zwergen
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    Hallo liebe Leute!

    Vor ein paar Tagen starb der beste Freund meines Partners plötzlich mit 34 Jahren. Es ist so unfair und ohne Sinn!

    Mein Lebensgefährte zweifelt an sich und fühlt sich evtl. schuldig, weil er der Meinung ist, dass alle für ihn wertvollen Menschen sterben, als ob er es nicht anders verdient hätte. Er versteht es nicht..., und er hat in der Beziehung echt viel durchgemacht!!!

    Im Gegensatz zu mir glaubt er nicht an Gott und Jenseits. Ich weiss nicht, wie ich ihn trösten kann.

    Ich habe ihm erzählt, daß er sich das vorher alles selbst ausgesucht hat, daß es nicht an ihm liegt und daß er in den Kreisen bzw. Umfeld automatisch landet, in denen jemand stirbt. Aber wie gesagt, es sind nicht irgendwelche Leute die sterben, sondern die, bei denen es richtig weh tut.

    Er ist der Meinung, daß wenn es eine höhere Macht gibt, sie nur sadistisch sein kann, er fühlt sich vom Tod verfolgt und gequält, er versteht sogar, daß es ihn persönlich nicht trifft und denkt, daß ich ihm nicht wegsterbe, weil er dann freiwillig gehen würde und daß der Tod daran keinen Spaß mehr hätte.

    Jetzt frage ich mich selbst ob ich die nächste bin, oder ob er recht hat.

    Gibt es unter Euch auch welche, die sich auf lange Zeit vom Tod verfolgt fühlen und ständig die besten Freunde bzw. Verwandte verlieren, als hätten sie es nicht anders verdient?
     
  2. Gabi

    Gabi Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Februar 2006
    Beiträge:
    3.337
    Ort:
    Deutschland BW
    Hallo Feli,

    ganz sicher ist Dein Freund nicht schuld daran, dass die Menschen in seiner Umgebung sterben. Ganz sicher wird er auch nicht für irgendetwas bestraft.

    Du kannst ihm nicht helfen und auch nicht trösten, nur da sein. Er selbst kreiert sich das Leiden und er selbst kann da auch nur aussteigen. Es hilft ihm nicht, wenn Du ihm sagst, er habe sich das so vorher ausgesucht. Zumal das nicht beweisbar ist und er eh nicht an ein "anderes" Leben glaubt.

    Er baut eine Mauer um sich herum, indem er etwas "Sadistisches" über sich stellt, unter dem er dann leiden "kann". Er will sich unbewusst selbst bestrafen und so sieht seine Bestrafung aus. Erst wenn er erkennt, dass er selbst es ist, der das Leiden aufrecht erhält, kann er sich auch davon lösen.

    Liebe Grüße
    Gabi
     
  3. traumweiblein

    traumweiblein Neues Mitglied

    Registriert seit:
    12. Oktober 2008
    Beiträge:
    18
    Ort:
    Bayern
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    Hallo Feli 104,
    rund um mich sterben auch viele Menschen, ich meine mittlerweile auch,dass meine Familie den Tod anzieht. Schön langsam glaube ich schon auf uns liegt ein Fluch. Ich erzähl euch mal die ganze Geschichte, es ist schwer für mich darüber zu sprechen, und heute ist nicht der richtige Tag dafür.
    Alles Liebe!
     

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