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Den Krebs verhungern lassen?

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von Laws, 15. Dezember 2015.

  1. Laws

    Laws Sehr aktives Mitglied

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    12. Februar 2014
    Beiträge:
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    Mein Vater hat seit einem Jahr Prostatakrebs und inzwischen stärkere Schmerzen. Seine Schwester hat ihm jetzt den Tipp gegeben, dass er einfach mal einige Tage nichts essen sollte. Hört sich zunächst einmal bescheuert an, doch sie hat zwei Fälle in genannt, bei denen zwei Freundinnen von ihr genau auf diese Weise den Krebs besiegt haben. Krebszellen benötigen vor allem Zucker und man sollte sich zumindest einmal fragen, ob man nicht mit dieser Methode, also mit dem Verzicht auf Zucker und geringere Kohlenhydrate dem Krebs entgegentreten kann.

    http://www.med.uni-goettingen.de/de...ionen/presseinformationen_20210.asp?year=2014

    http://www.daserste.de/information/wissen-kultur/w-wie-wissen/sendung/krebs-zucker-100.html

    http://www.n-tv.de/wissen/Wenn-die-Krebszelle-verhungert-article10059306.html

    Mein Vater hat im übrigen seit zwei Tagen nichts gegessen und zum ersten mal seit Monaten keine Schmerzen mehr gehabt. Ob das Zufall oder Placebo ist, weiß ich nicht, aber es wird sich zeigen, was in ein paar Tagen herauskommt.
     
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  2. Lincoln

    Lincoln Sehr aktives Mitglied

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    Wenn ein Mann mit Prostata zu kämpfen hat, und zum Beispiel Frauen angegeben werden, welche gar keine Prostata haben, blinkt bei mir sofort der Alarmschädel. Deshalb habe ich jetzt ebenfalls einen Mann rausgesucht, der ehemalig Prostatakrebs hatte und -> sich auch selbst mit auseinandersetzte.

    Hyperthermie

    Wir wissen ja, dass nur, was krank macht, billig gehandelt wird.
     
  3. Laws

    Laws Sehr aktives Mitglied

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    Ich hab ja nicht gesagt, dass die Frauen Prostatakrebs hatten. Die Überschrift lautet ja auch, den Krebs (im allgemeinen) verhungern lassen.
     
  4. Lincoln

    Lincoln Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    VGZ
    Sicher. Dennoch sind es Frauenbeispiele, welche für einen Mann herangezogen wurden. Ich zeig dir jetzt mal, warum?

    Wenn wir als Menschen im Sinne von Robotern agieren würden und dementsprechend automatisiert handeln täten, dann wäre der Unterschied nicht der Rede wert.

    Für einen Mann, der Zeit seines Lebens "männlich" und nicht "menschlich" gelebt hat, ist es schwer (auch für deinen Vater), sich auf eine "frauliche" Weise umzustellen.
     
  5. Lichtpriester

    Lichtpriester Sehr aktives Mitglied

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    Das habe ich auch schon gelesen, dass man Krebs aushungern lassen kann, indem man ihm die Nahrung (Zucker) entzieht. Dass dein Vater erstmal keine Schmerzen (mehr) hat, liest sich wunderbar. (y) Was sagt denn der Arzt dazu, dass dein Vater nichts (?) isst, ist er einverstanden damit?
     
  6. Anevay

    Anevay Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Hi Laws,

    was ketogene Diäten bei Krebserkrankungen betrifft, mahne ich zur Vorsicht und dass Du dich gut informierst, vorzugsweise über Fachärzte und dir Studien zeigen lässt, bei welchen Krebserkrankungen die Reduktion von Kohlenhydraten angezeigt ist und wo nicht.

    Lg
    Any
     
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  7. Laws

    Laws Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Du scheinst nicht zu verstehen, was ich geschrieben habe. Ich kenne meine Tante sehr gut und sie würde wohl kaum ihren eigenen Bruder, also meinen Vater belügen. Eine der Frauen hatte eine Chemo genommen und konnte daher gar nichts mehr essen. Nach sechs oder sieben Tagen, war dann der Krebs weg und man fragte sich, wie das möglich war. Die Frau kam dann auf die Idee, dass es daran lag, dass sie NICHTS gegessen hatte. Das hatte dann eine zweite Freundin meiner Tante probiert, ich weiß nicht welche Krebsarten sie hatten. Sie hat auf jeden Fall keine Chemo genommen und nur 6 oder 7 Tage gehungert und der Krebs war auf einmal weg. Und zwar vollständig. Ich bin wahrlich kein Experte, das ist klar, aber wie gesagt, mein Vater probiert es jetzt auch einfach mal aus, indem er einige Tage gar nichts ist, was dabei herauskommt, werden wir sehen. Aber es ist wohl etwas dran, wenn sogar die UNI Göttingen darüber schreibt.

    Vielleicht ist es keine wirklich Heilungsmethode, aber es zeigt doch deutlich, wo dieser Massenhafte anstieg an Krebsarten herkommt. Ich kenne inzwischen niemanden mehr, bei dem es keinen Fall in der Familie gegeben hat. Wir werden heute dermaßen mit Zucker usw. vollgepumpt, sodass man zumindest darauf kommen kann, seine Ernährung zu verändern, um den Krebs erst gar nicht entstehen zu lassen. Ich finde, dass es sich zumindest mal lohnt, sich mit diesem Thema einmal auseinanderzusetzen.
     
    Tacita und skadya gefällt das.
  8. Laws

    Laws Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    3.157
    Wenn man sich die Artikel durchliest, die ich verlinkt habe, dann ist ja das Problem, dass es noch keine ausreichenden Studien darüber gibt. Was aber nicht heißt, dass es nicht funktionieren könnte.
     
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  9. Anevay

    Anevay Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. September 2012
    Beiträge:
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    Ja, das ist das Problem, bei einigen Krebsarten weiß man, dass eine ketogene Diät wenig bringt, bei anderen schon. So oder so wünsche ich deinem Dad eine baldige Verbesserung seiner Gesundheit. :)

    Das mit dem Zucker ist aber auch unabhängig von Krebs stimmig, die DGE empfiehlt schon "nur" 50% Kohlenhydrate pro Tag anteilig an der Ernährung, d.h. in meinem Fall bei meinem Gewicht sind das nur 200g KH täglich. Die meisten Menschen nehmen aber 70-80% KH täglich zu sich. Sich "nur" an die DGE Empfehlung zu halten bekommen die meisten Menschen schon nicht hin.

    Lg
    Any
     
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  10. Laws

    Laws Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Er hat im Januar einen Termin im Klinikum bekommen. Bis dahin ist es besser, die Ärzte erst einmal möglichst herauszuhalten, denn die Ärztin hier vor Ort scheint es auch nur zu interessieren, mit welchem Mittel, sie am meisten Kohle verdient.

    Der gelenkte Arzt
    Pharmaindustrie Warum evidenzbasierte Medizin vor allem eine riesige Geldumverteilung ist

    Als vor einigen Jahrzehnten niedergelassene Ärzte in Deutschland ein Vielfaches von dem verdienten wie heute, konnten sie relativ unbeachtet tun und lassen was sie wollten. Ihre Behandlungsmethoden beruhten auf ein paar Jahren Studium, wenigen Jahren klinischer Erfahrung und oftmals viel Selbstüberschätzung, die durch ihren gesellschaftlichen Status und reich austeilende Pharmafirmen bestärkt wurde. Es war finanziell gesehen für die Ärzte eine üppige, aber medizinisch und speziell pharmakologisch gesehen für die Patienten eine teils fragwürdige Zeit. Glücklicherweise kann der Mensch im Schnitt recht viel aushalten, und so ging dennoch meistens alles gut aus. Die Ärzte haben damals natürlich genauso wie heute gedacht, dass sie unglaublich schlau, informiert und irgendwie im Besitz der höheren Wahrheit sind. Nebenbei bemerkt, genauso wie Heilpraktiker.

    Dem mitunter eigennützigen Treiben aus überlieferten, oft unbewiesenen Behandlungsmethoden wollte man irgendwann bei den Ärzten ein Ende setzen, einerseits, um die Versorgung zu verbessern, andererseits, um Kosten zu sparen. Und genau da, wie immer, wenn eine systemische Veränderung ansteht, wurden die Besitzenden, denen auch die Pharmafirmen gehören, hellhörig und witterten zugleich ihre Chance. Da man sie zwang, plötzlich Studien zu machen, um zu beweisen, dass ihre Medikamente tatsächlich etwas Positives bewirken, fingen sie genau damit an. Und sie beauftragten zu einem neuen Präparat nicht eine oder zwei Studien, es waren gleich eine Handvoll oder mehr. Und dann veröffentlichten sie genau jene Studien, die zeigten, dass ihr Präparat einen Nutzen hat, und ließen die anderen Studien in irgendwelchen Schubladen verstauben.

    https://www.freitag.de/autoren/hoipolloi/der-gelenkte-arzt
     
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