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den göttern opfern

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Lucia, 6. März 2010.

  1. Lucia

    Lucia Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. Oktober 2004
    Beiträge:
    18.683
    Ort:
    Berlin
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    in vielen kulturen werden speisen, getränke, etc. den gottheiten als opfer dargebracht.
    bei speisen und getränken ist es zumeist der erste bissen oder der erste schluck. je nach kultur und hintergrund kann es jedoch auch mehr sein.
    in vielen kulturen sind auch tieropfer üblich, womit zumeist die möglichkeit gegeben wird, das auch ärmere und arme teile der bevölkerung zu fleischmahlzeiten kommen.(das gleich als zusatz, bevor sich wer aufregt - tieropfer werden meistens auch gegessen)
    auch bei "modernen heiden" sehen sich manche in dieser tradition. wobei da noch der gedanke dazu kommt "kann ich mein essen auch selber töten", was nicht unbedingt der verkehrteste ansatz in einer konsumwelt ist, wo viele ihr hendlschnitzel, ihren schweinsbraten zwar genießen, aber sich mordsmäßig aufregen, wenns darum geht, dass tiere umgebracht werden.

    dazu ein interessanter artikel in zwei teilen:
    “Als ich meinen ersten Hahn opferte” geschrieben von Mc Claudia - teil 1
    “Als ich meinen ersten Hahn opferte” geschrieben von Mc Claudia - teil 2


    und ja, das gehört zum religiösen teil des forums.

    :)
     
  2. Tatzelwurm

    Tatzelwurm Mitglied

    Registriert seit:
    11. Dezember 2009
    Beiträge:
    349
    Ort:
    Brannenburg

    Nicht nur den Gottheiten werden Opfer gebracht, auch den Ahnen und den Hausgeistern.

    Dies kann z.B. auch in Form eines Schnäpschens sein. Wacholderschnaps mögen Geister angeblich besonders gerne.
     
  3. Palo

    Palo Guest

    Gin für Ogun und Ochosi. :)
     
  4. Lucia

    Lucia Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. Oktober 2004
    Beiträge:
    18.683
    Ort:
    Berlin

    jo, ich wollts nur nicht noch mehr ausweiten, weil sicher viele schon mit dem genannten hier schwierigkeiten haben.
    dann noch die ahnen (omma, oppa, uroppa, uromma, uuuuuurrururururururuetc.) halten viele ja dann schon für übertrieben.
    deshalb eins nach dem anderen ... :D
     
  5. Tatzelwurm

    Tatzelwurm Mitglied

    Registriert seit:
    11. Dezember 2009
    Beiträge:
    349
    Ort:
    Brannenburg

    Da müssen sie durch. *lach*
     
  6. Claire

    Claire Mitglied

    Registriert seit:
    3. Juli 2006
    Beiträge:
    679
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    Im Bergischen
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    Die Frage mit dem Opfern habe ich mir gestern und heute auch noch ;-) auch gestellt. Heißt es das Bitten nur erhört werden wenn auch geopfert wurde? Warum ist Blut so ein besonderes Opfer? Was soll das Opfer wirklich bewirken?
    Dankbar für Antworten wäre
    Claire
     
  7. Saturon

    Saturon Mitglied

    Registriert seit:
    7. Januar 2012
    Beiträge:
    54
    Ort:
    Nürnberg
    Das Blut dient und Symbolisiert den Quell des Lebens :)
    Das Opfer an sich ist weniger von bedeutung, das symbol des Opfers hingegen nicht. Je nach dem was etwas einen viel bedeutet. zur damaligen zeit waren es eben die zuchttiere, deshalb werden sie auch verspeißt zum "opferfest".
    soviel zu dieser erläuterung. gibt noch weit mehr, das aufzuführen wird kompliziert ^^ hab gerade nicht die konzentrationsfähigkeit dafür sry
     
  8. maria45

    maria45 Guest

    Nun ja, bei Opfern gibt es den symbolischen Teil, den energetischen Teil und den realen Teil.
    Die ersten beiden Teile sind mehr oder weniger bekannt.
    Bei realen Opfern an Götter "verschwinden" die Opfergaben tatsächlich... - nur ist das heute recht selten geworden wegen des Unglaubens.
     
  9. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.047
    Ort:
    burgenland.at
    Je nach dem wie jemand Botschaften aus dem Jenseits bekommt
    teilt er sie ein in „gute“ und „böse“ Geister.

    :morgen:

    Mohammed nannte da die „Djinns“ als Kritiker, und noch früher bei Moses verweist uns dieser hin zu einer qualitativ hochwertigen Kommunikation, die es nicht nur angeblich oder zum Schein geben soll, und gleichzeitig verwehrt er sich gegen eine solche Kritik aus der unmittelbaren Nachbarschaft.

    Gewiss hat der Umgang mit dem Jenseits auch eine besänftigende Wirkung, die darüber hinaus geht eine Hütte oder ein Grandhotel nicht zu verderben, so wie diese nicht nur für Füchse und Vogeltier dienlich sein kann, aus langjähriger Nahtoderfahrung. Während bei Jesus, dem Nazaräner, diese kurzfristige Spanne eher als Jausenstation in Frage gekommen ist.

    Die „Götter“ wohlwollend stimmen, oder für ein Ausgedinge Sorge tragend?
    Letztlich ist im Verzicht dieser Nahrung eine planmäßige – also göttliche – Weiterentwicklung nicht von der Hand zu weisen. Eine Ausformung wo der Geist ohne Materie das Auslangen finden wird und soll, in einer Zukunft.

    Es ist nicht leicht vorstellbar, dass ein solches Bestreben dem entspricht,
    was wir unter der Bezeichnung Entwicklung verstehen.



    und ein :koenig:
     
  10. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2006
    Beiträge:
    16.718
    Ort:
    Witzenhausen/Hessen in BRD
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    shalom.


    "opfern" bedeutet etwas loslassen. wir können nur dann etwas erhalten, wenn wir dafür auch eetwas loslassen - deswegen "müssen" wir "opfern". so einfach ist das...


    shimon
     
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