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Delphin-Sterben aufgrund von Sonar-Einsatz

Dieses Thema im Forum "Natur und Spiritualität" wurde erstellt von jashan, 6. Dezember 2007.

  1. jashan

    jashan Neues Mitglied

    Registriert seit:
    25. November 2007
    Beiträge:
    24
    Ort:
    München
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    Hallo Ihr Lieben,

    ich wurde gerade durch einen Freund auf einen Blog-Eintrag auf einer Surfer-Webseite aufmerksam gemacht. Das Thema mit den Sonar-Einsätzen ist nicht neu, aber dieser Fall scheint sehr aktuell zu sein. Durch den Einsatz von Sonar durch (häufig militärische) U-Boote wird der Sonar-Sinn der Delphine massiv gestört. In diesem Fall hat das dazu geführt, dass innerhalb weniger Tage hunderte von Delphinen die Orientierung verloren, teilweise Menschen verletzt haben (wohl nicht mit Absicht, sondern in Panik), und - das finde ich das Schlimmste - gestrandet und dabei gestorben sind.

    Der ursprüngliche Eintrag (mit einigen sehr traurigen Photos, dort ist auch der Umgang mit Schildkröten ein Thema) ist zu finden auf: http://www.stehsegelrevue.com/pod/20071205161654/

    Ein paar Ideen, was man tun kann, habe ich in anderem Zusammenhang in meinem Blog(***Link entfernt , bitte an die Forumsregeln halten!***) aufgeschrieben ("Angriff" der japanischen Walfangflotte auf die Wale, wobei auch der weiße Wal nicht verschont werden würde, wenn er von dieser Walfangflotte erwischt wird).

    Kurz zusammengefasst die "Überschriften":

    • Beten und Meditieren
    • Spenden (quasi "physisch-energetische Unterstützung" von Leuten, die bereits selbst "physisch aktiv" sind)
    • Aktiv werden (natürlich sind das alles Aktivitäten - hier meine ich konkret die Unterstützung von Organisationen, die bereits etwas tun bzw. selber so etwas zu initiieren, also "ganz konkrete Aktionen auf der physischen Ebene")
    • Andere aufmerksam machen

    Das waren die Möglichkeiten, die mir spontan eingefallen sind - es gibt sicher noch andere... Ich denke, da ist Kreativität gefragt... Letztlich muss natürlich jeder selbst entscheiden, was für sie oder ihn stimmig ist, und wie viel Zeit und Energie man für seine Gefährten im Wasser aufwenden möchte. Ich denke aber, die Verantwortung liegt bei jedem Einzelnen (ich halte wenig davon, sich über irgendwelche anderen Leute aufzuregen, da das nur das negative Feld verstärkt und keinem dient... außer vielleicht dem eigenen Ego in seiner Ohnmachts- und DieAnderenSindSchuldUndIchKannNichtsMachen-Identifikation ;-) ).

    Ich mag die Theorie vom Flügelschlag eines Schmetterlings, der einen Hurricane auf der anderen Seite der Welt auslöst - ebenso könnte nämlich ein Satz in Liebe gesagt, zur richtigen Zeit, am richtigen Ort, der entscheidende Tropfen sein, der die Bewusstseinsrevolution (im positiven Sinne) endgültig über die Welt rollen lässt.


    Mag sein, dass Wale und Delphine sehr hohe, intelligente und spirituelle Wesen sind (nach meinen Begegnungen mit freien, wilden Delphinen kann ich das absolut bestätigen - eine so tiefe, friedliche Ausstrahlung habe ich noch bei keinem Menschen erlebt, auch nicht in Tempeln und Klöstern, und die Transformation, die dadurch für mich passiert ist, ist auch seeeehr beeindruckend). Aber dennoch unterliegen sie den gleichen "physischen Bedingungen", wie wir Menschen selbst.

    Insofern wäre das, was da gerade passiert vergleichbar damit, wenn hunderte von (menschlichen) Lichtarbeitern "versehentlich" aufgrund eines Atombombentests an der Strahlenkrankheit krepieren. Wir haben nur das Glück, dass wir an einem Ort wohnen, an dem so etwas derzeit nicht durchgeführt wird...

    Jashan
     
  2. jashan

    jashan Neues Mitglied

    Registriert seit:
    25. November 2007
    Beiträge:
    24
    Ort:
    München
    ... da ich ziemlich betroffen war, von dieser Geschichte, habe ich verschiedene Umweltorganisationen angeschrieben. 3 von 4 haben auch ziemlich prompt geantwortet - darunter Greenpeace. Die haben auch vor kurzem über die Thematik berichtet, und da der Eintrag in dem Surfer-Blog "eher oberflächlich" ist, finde ich es eine gute Idee, sich da etwas eher in der Tiefe zu informieren.

    Unterwasserlärm: Wale im Dauerstress

    Knapp zusammengefasst (ist der Teaser von der o.a. Seite): Seit dem 2. Weltkrieg hat sich der Lärmpegel in den Weltmeeren vervielfacht. Erkundungs-Explosionen der Ölförderung, Schiffslärm und militärische Schallexperimente zerreißen die Stille der Meere. Für Wale ein Delirium: die Dauerbelastung ihres hochentwickelten Gehörs vertreibt sie aus ihren Nahrungs- und Fortpflanzungsgebieten, stört ihre lebensnotwendige Kommunikation und führt im Extremfall zu Gehörschäden und Massenstrandungen.

    Sonnige Grüße,
    Jashan
     
  3. Azdak

    Azdak Mitglied

    Registriert seit:
    28. Dezember 2006
    Beiträge:
    402
    Es ist wirklich schwierig Aktiv zu sein wenn es darum geht die Weltmeere zu retten. Vielen von uns "Landratten" fehlt einfach der persönliche Bezug dazu.

    Es scheint wirklich die beste Lösung sich einer Organisation wie Greenpeace anzuschließen, die gerade an solchen Kampagnen (Blauwalfang,...) ihre Existenz (erfolgreich) "festmachen", und das eben mit langen Unterschriftenlisten und vielen treuen Spendern...
     
  4. sage

    sage Guest

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    Bin schon seit einigen Jahren Mitglied bei Greenpeace.
    Was da mit den Tieren veranstaltet wird, ist eine "Riesenmenschlichkeit" Kein Schwein würde je so agieren.


    Sage
     

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