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Das zweite Buch der Kabbalah-Trilogie

Dieses Thema im Forum "Bücher" wurde erstellt von Asasel, 20. September 2007.

  1. Asasel

    Asasel Mitglied

    Registriert seit:
    15. Juli 2007
    Beiträge:
    162
    Ort:
    In der Nähe von Niergendwo!
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    Hallo Ihr Lieben,

    Wer interessiert sich für die KABBALAH???

    Es gibt ein ganz neues Buch dazu: "Die Kabbalah - Die Schöpfung neuer Sichtweisen"

    Das ich Euch wärmstens empfehlen kann. Auch wer das erste nicht gelesen hat, kommt mit dem zweiten Buch ohne Probleme zurande. :banane:

    Zitat aus der Verlagsseite:

    "Das Buch "Die Kabbalah - Die Schöpfung neuer Sichtweisen" beschreibt erstmalig die Geschichte des Buches der Schöpfung (Sepher Jesirah). Es ist eines der ältesten rabbinischen Traktate der kabbalistischen Lehrtradition. Dieses Buch wird meist als das älteste kabbalistische Werk überhaupt bezeichnet, aber es entstand mindestens 300 Jahre bevor die Kabbala eine selbstständige Strömung wurde! Die Bezeichnung „Kabbala“ bezog sich vor dem 9. Jahrhundert n.u.Z. auf mündliche Überlieferungen, die parallel zur Tora existierten. Die Tora, also die Heilige Schrift des Judentums, ist vielfältig auslegbar und die verschiedenen Auslegungen befinden sich im Talmud und in der Kabbala. Die Kabbala ist somit ein Sammeltrog verschiedener Auslegungen, meist mystischer Art. Der Talmud ist eher Sammeltrog praktischer Art. Das Sepher Jesirah oder Sepher Jezira ist somit ein Buch das eine Auslegung in sich birgt. Diese Auslegung ist aber nicht nur eine kabbalistische …

    Die ersten Kommentare über das Buch der Schöpfung wurden im 10. Jahrhundert nach unserer Zeitrechnung geschrieben, aber der Text selbst wird bis auf das 2. Jahrhundert zurückgeführt. Hinweise auf dieses Werk erscheinen bereits im 1. Jahrhundert. Der Autor bleibt unbekannt und die Ursprünge dieses Buches sind für Historiker nicht mehr zugänglich. Da es viele Versionen gibt, bezieht sich diese Abhandlung auf den gegenwärtigen und gängigen Text (2500 Worte und sechs Kapitel).

    Abraham, der Stammvater der Juden, Christen und Moslems, wird häufig als Verfasser genannt, dies liegt – meiner Meinung nach – an seinem hohen Ansehen im Judentum. So geheimnisvoll wie die Herkunft genauso geheimnisvoll ist auch die Bedeutung des Buches der Schöpfung. Die frühesten Kommentatoren versuchten das Sepher Jezira als einen philosophischen Text zu interpretieren. Heutzutage gilt es eher als meditatives Hand- oder Lehrbuch zur Visualisierung der 22 Wege und zur Visualisierung der 10 Welten. Die 22 Wege sind analog zu den 22 Buchstaben des hebräischen Alphabets. Die 10 Welten, die auf Hebräisch „Sephiroth“ genannt werden, sind Antriebe des sich Manifestierens Gottes im leeren Raum. Das Buch der Schöpfung zählt die 22 Wege und die 10 Sephiroth (Welten) zusammen und spricht von den „zweiunddreißig verborgenen Bahnen der Weisheit“.

    Das Buch ist wahrscheinlich vor dem 6. Jahrhundert n.u.Z. entstanden. Aufgrund sprachlicher Besonderheiten und thematischer Nähe zu anderen geistigen Strömungen ist die Niederschrift (wahrscheinlich) zwischen dem 2. und 6. Jahrhundert (n.u.Z.) erfolgt. Mehrere Überarbeitungsschichten des Textes sind zu beobachten. Der erste Druck wurde aber erst 1552 in Paris gefertigt. Es liegen heute verschiedene Versionen vor, die teilweise auch Kommentare umfassen.

    Neben der Geschichte (Massora, Essener, Flavius Josephus, Pythagoreer usw.) werden auch einige literarische Rätsel und mathematische Geheimnisse aus dem Buch gelüftet. Auch wird der Golem und wie sich die Beschaffenheit der Seele aus kabbalistischer Sicht zusammensetzt erörtert. Und einiges mehr ...
    "

    Schaut ansonsten noch unter folgendem lächelnden Link :) nach. Da gibt´s noch mehr!

    Lieben Gruß

    Asasel
     
  2. yogajunkie

    yogajunkie Mitglied

    Registriert seit:
    3. Dezember 2006
    Beiträge:
    36
    Ort:
    Graz
    Wie kann man beweisen, dass das authentische Kabbalah ist?
     
  3. Asasel

    Asasel Mitglied

    Registriert seit:
    15. Juli 2007
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    Ort:
    In der Nähe von Niergendwo!
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    Eine authentische Kabbalah gibt es nicht, denn folgendes gilt:

    Das Verwirrende an der Kabbalah ist es, dass sie keine feste Lehre mit einem starren Gerüst ist. Jeder neue Gedanke bereichert ihre Tradition. Jeder neue Schüler ist eine neue Welt, die gerne von der universellen Lehre empfangen wird. Wenn man sich entscheidet Kabbalist zu werden, so wird man ein theoretischer, meditativer oder praktischer Kabbalist. Die Pardes-Methodik wurde ebenfalls angesprochen. Sie besagt, dass die Tora vierlagig angelegt wurde. Ihre Lagen sind die offensichtliche (geschichtliche), die hinweisende, die deutende und die geheime. Die Tora ist geschichtlich, weisend, deutend und verschlüsselt zu verstehen. Ein Wort oder ein Satz kann also bis zu vier Bedeutungen haben. Genauso erfasst ein Kabbalist die Realität. Es gibt vier Wirklichkeiten, die Olamoth (עולמות) genannt werden. Die Einzahl des Wortes Olamoth ist Olam (עולם). Es ist das hebräische Wort für „Welt“, „Universum“ oder „Dimension“. Menschen interagieren tagtäglich zwischen diesen vier Wirklichkeiten, Welten, Universen oder Dimensionen. Sie tun es meist unbewusst, weil die Wirklichkeiten verborgen sind. Das Buch Bahir9 sagt, dass das Wort Olam mit dem Wort Elam (עלם) verwandt ist. Elam bedeutet „verschwinden“ oder „verborgen“.


    Apropos jetzt ist auch das dritte Buch erschienen. Die Kabbalah-Trilogie von Giovanni Grippo ist komplett. Juhuuuuuuuuuuuuuuu :banane:
     
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