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Das Thema Geld!

Dieses Thema im Forum "Esoterik als Beruf" wurde erstellt von hellwach, 7. Dezember 2008.

  1. hellwach

    hellwach Neues Mitglied

    Registriert seit:
    4. Dezember 2008
    Beiträge:
    16
    Ort:
    Kärnten
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    Alle brauchen es zum Leben, viele übertreiben aber darin es zu scheffeln. Die meisten davon kommen aus Bereichen die nicht gerade Menschfreundlich vorgehen. Daß Geld nicht glücklich macht ist klar, ist das schon die natürliche Bestrafung für diese Menschen? Oder gibt es eine Gesetzmäßigkeit die helfenden Menschen das große Geld verwehrt und es den schädigenden zukommen lässt?

    Muss das immer so sein, oder kann sich das einmal ändern?

    Gerade hier in diesem Forum befinden sich viele Menschen, die ebenso Geld verdienen müssen, es aber am liebsten nicht so in den Vordergrund stellen möchten. Diese Erfahrungen habe ich immer wieder mit Therapeuten und Praktikern aller Art gemacht. Wer anderen Dienstleistung erbringt, kann auch für seine Arbeitszeit entsprechend Geld verlangen.

    Meine Frage ist nur: Kann das jemals ausreichend sein?

    Selbst wenn man 12 Stunden am Tag arbeitet, massiert, oder anstrengende Beratungsgespräche führt, kann dann das eingenommene Geld für die gesamten Unkosten reichen?

    Ist das ein erstrebenswerter Beruf, wenn man sein restliches Leben nur knietief in der Arbeit steckt? Wenn man wegen möglichem Verdienstentgang kaum auf Urlaub fahren und entspannen kann? Was ist wenn man selbst krank wird, oder einen Unfall hat? Wie kann man als reiner Dienstleister mit fünf Arbeitstagen in der Woche überleben und sich auch noch etwas ersparen?

    Eine Frage die ich schon immer stellen wollte, würde mich über ehrliche Antworten sehr freuen.

    Lg hw
     
  2. Ivonne

    Ivonne Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. März 2008
    Beiträge:
    1.180
    Ort:
    Deutschland, NRW
    Guten Morgen hellwach,

    ich habe früher auch mal so gedacht wie du. Eine Pauschalantwort gibt es zu dem Thema wohl eher nicht. Vielleicht solltest du deine Einstellung zu Geld nochmal überdenken, bzw. tiefer bei dir schauen, wie DU über Geld denkst.

    Warum macht es nicht glücklich? Geld haben ist doch was schönes und es ausgeben noch viel schöner.
    Der Kern liegt meiner Meinung nach schon darin, dass oft die Einstellung vorherrscht, Geld ist etwas schlechtest. Da fängt es schon an. Dann kommt hinzu, dass wir selber meist unterbewußt die Einstellung arbeiten lassen, dass WIR es gar nicht wert sind, Geld zu haben.

    Ich denke, es kommen viele Dinge zusammen, deshalb mein Rat, für dich selber mal zu schauen, welche Einstellung DU dazu hast für dich persönlich.


    Finde deine Einstellung dazu und beginn damit, deine Einstellung zu verändern.

    Vielleicht hilft es dir weiter. Das ist meine persönliche Meinung und der Ansatz, wie ich meine Finanzen in den Griff bekommen habe. :umarmen:
     
  3. Brigdet

    Brigdet Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. Juni 2008
    Beiträge:
    1.036
    Das kann ich nur bestätigen!

    Bin auch seit einigen Wochen dabei, meine bisherige Einstellung zum Geld zu verändern und es zeigen sich tatsächlich erste reale Erfolge.

    Es gibt auch einige sehr gute Bücher zu dem Thema.

    Ich wünsche dir viel Erfolg

    lieben Gruß
    Birgit
     
  4. hellwach

    hellwach Neues Mitglied

    Registriert seit:
    4. Dezember 2008
    Beiträge:
    16
    Ort:
    Kärnten
    Hallo liebe Yvonne!

    Vielen Dank für deine Antwort. Ich denke dass ich mich doch etwas Missverständlich ausgedrückt habe. Ich habe kein Problem mit dem Geld. Warum muss eine Anfrage immer über ein persönliches Problem kommen?

    Ich suche hier keine Lösung für Probleme, sondern den Kontakt mit Menschen die etwas weiter im sozialen Verständnis als die meisten anderen sind. Den Kontakt suche ich deshalb, weil ich mehr über diese Menschen erfahren möchte. Den Beruf des Dienstleisters sehe ich als sehr uneigennützigen, deshalb meine Frage nach dem Geld.

    Ich bleibe dabei, dass es nicht glücklich macht, weil es ein von Menschen geschaffenes Produkt von Gier ist. Gier kann nie gestillt werden, deshalb werden viele Probleme verursacht. Geld und Wertgegenstände entstammen nicht der Natur, sind aber vielleicht ein messbares Produkt zur Selbstbestätigung, was allerdigs nur Vorteilhaft wäre, wenn es auf Grund eigener Leistung zustande gekommen ist.

    Hier sind wir wieder beim Thema. Dienstleister verdienen ihr Geld durch eigene Leistung. Meine Frage war aber, ob dies heute und für die Zukunft in der Menge ausreichend sein kann?

    Dazu muss ich jetzt sagen, dass ich selbst kein Dienstleister und auch kein Verkäufer bin. Ich bin hier hereingerutscht weil mich die für mich neuen naturwissenschaftlichen Erkenntnisse von Prof. Dr.Fritz A.Popp, Prof. Dr.Dr. Jakob Mueller und vielen anderen mehr, so faszinieren.

    Ich beschäftige mich natürlich schon mit der Gesundheit, aber vor allem weil ich selbst genügende Probleme hatte.
    Im wirtschaftlichen Bereich konnte ich den Berufsalltag verlassen und mich in völliger Freiheit bewegen.
    Es gibt keine Schulden mehr, ich kann tun und lassen was ich will. Es redet mir außer meiner Frau niemand in meine Entscheidungen und Tagesabläufe hinein. Somit kann ich völlig frei sein und viele Menschen kennen lernen. Ich genieße die Freiheit und führe täglich interessante Gespräche mit neuen Kontakten weil sie mich interessieren. Das Besondere und schöne ist immer wieder, dass ich in diesen Gesprächen kein Ziel verfolgen muss. So wie ich es auch hier nicht tue.

    Genug über mich, auf meine Fragen habe ich noch keine Antworten erhalten. Wenn das so weiter geht, muss ich mir selbst meine Schlüsse ziehen. Das wäre Schade, aber es zeigt mir das selbe Bild wie ich es bisher von Dienstleistern im Gesundheitsbereich hatte. Man schämt sich über Geld zu sprechen! :tomate:

    Stimmt das?

    Lg hw
     
  5. believe

    believe Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. Februar 2008
    Beiträge:
    12.428
    Ort:
    Ungefähr .... hm .... hier
    Hi Hellwach!


    Ich schäme mich nicht über Geld zu sprechen. Warum sollte ich? Ich gucke, dass ich mit dem, das ich habe, gut auskomme. :) Was soll man sonst damit tun?


    LG

    believe :)
     
  6. Anakra

    Anakra Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. November 2005
    Beiträge:
    1.855
    Ort:
    Braunschweig
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    Ich kann Ivonne diesbezüglich nur zustimmen, auf die Einstellung kommts drauf an... es gibt keine äußere Kraft die das unabhängig von allem anderen selbst verteilt und sagt "der bekommt jetzt was, der da aber nicht" ...

    Es gibt im Rider Waite Tarot ein schönes Bild, die 6 der Münzen wenn du dir das anschaust musst du dich nur fragen welche Person auf dem Bild du selbst bist. Verteilst du etwas? bekommst du etwas? oder gehst du leer aus? ... es liegt meiner Meinung nach immer an der eigenen inneren Einstellung, die kann natürlich auch unbewusst sein.

    Es ist ein Tauschmittel, wir könnten auch immer noch Kühe dazu nehmen, aber ein übergreifendes Tauschmittel ist eben einfacher als ständig irgendwelche Gegenstände, Tiere oder Lebensmittel gegen etwas anderes zu tauschen und jemanden zu suchen der genau das hat was wir brauchen.
    Die Gier ist in jedem Menschen, auch in denen die in diesen Berufen arbeiten. Man kann sich auch für uneigennützig und gut halten aber sich seiner wahren Absichten bei weitem nicht bewusst sein und da sind Angst und Gier zuhause, im unbewussten. Das ist nichts schlimmes es kann auch positiven nutzen haben (für beide Seiten!). Die Frage ist immer nur wie man damit umgeht.
    Wie FIST neulich so schön sagte...

    Gut und Böse sind eins, es sind Kräfte die einander bedingen. Angst und Gier sind auch nur Teil in diesem Spiel, nicht mehr und nicht weniger.


    Natürlich kann es... wenn man weiß wie und wenn man will.

    Wo es darum geht etwas zu leisten um etwas zu verdienen wird nicht wirklich viel dabei raus kommen. Da ist man schon mitten drin im Problemdenken das einem das Geld verwehrt. Jeder Mensch verdient ein Dach über dem Kopf unabhängig von dem was er dafür tut. (sich die verdienen zu müssen sind Moralvorstellungen die der Mensch geschaffen hat um nicht leer aus zu gehen wenn er sein Dach anbietet!)
    Aber jeder Mensch ist auch seines eigenen Glückes Schmied, einen Weg gibt es immer irgendwie man muss nur wirklich wollen und das schließt für mich auch ein Hinterfragen eigener (vielleicht unbewusster) Einstellungen mit ein und die Bereitschaft etwas dafür zu tun (unabhängig davon ob man es tun muss, es geht hier nur um eine eigene freiwillige Bereitschaft dazu!).

    Es gibt Menschen die wollen etwas.... das sind diejenigen die zu erst laut werden die anderen sind Schuld, sich regelrecht einreden selbst nichts tun zu können und nur widerwillig wirklich etwas dafür tun es zu bekommen was sie wollen...

    Und es gibt Menschen die wollen wirklich etwas und dass sind diejenigen die bereit sind wirklich etwas zu tun (auch über das hinaus was in dem Zusammenhang vielleicht gefordert oder erwartet wird) und die sich wirklich abmühen zu bekommen was sie wollen.
    Meist müssen sie nicht einmal etwas tun, aber sie sind bereit dazu und sie halten sich meist auch nicht lange mit der Schuldfrage auf, sie machen einfach. Das sind die Menschen die im Hier und Jetzt leben, die einfach das tun was getan werden muss und sich nicht zulange mit Gedanken aufhalten, nachdenken tun sie sicherlich auch aber sie tun auch etwas und verharren nicht an Ort und Stelle.

    Der Mensch hindert sich in weit über 90% aller Fälle selbst daran etwas zu erreichen... zumindest falls es noch andere Kräfte gibt...;)

    Schuld ist finde ich eigentlich nur ein Wort für nicht wahrgenommene Verantwortung, ich finde es wird zu oft im negativen Sinne verwendet. Wenn ich jemanden sage dass es seine eigene Schuld ist, mache ich das nicht um ihm Vorwürfe zu machen, ich will damit sagen dass es meiner Ansicht nach an dieser Stelle eine bessere Lösung gegeben hätte und nur in diesem Zusammenhang macht das Wort für mich auch Sinn, denn was passiert ist, ist passiert wir können nur daraus lernen und es beim nächsten mal anders machen. Aus Fehlern lernen wir, aber was ein Fehler ist liegt auch immer nur im Auge des Betrachters, aus einer anderen Sichtweise ist es vielleicht gar kein Fehler sondern sogar wichtig gewesen dass es so gekommen ist...

    Es bringt nichts wenn wir uns einreden "Ich muss was leisten" und uns in einem negativen Sinne immer wieder sagen "ich bin selbst schuld"...(oder der andere)... das Wort Schuld bringt nur etwas wenn wir daraus lernen, etwas leisten müssen wir auch nur um etwas zu erreichen dass wir uns selbst so vorgenommen haben.
    Selbstbestätigung brauchen wir nur da wo wir sie uns selbst verwehren aufgrund innerer Einstellungen... und selten sind uns diese Einstellungen bewusst. Ebenso wie du dir des wahren Grundes deiner Frage nicht bewusst bist, du sagst einfach so weil es dich interessiert...dahinter ist noch etwas ob du dir dessen bewusst bist oder nicht.
    So uneigennützig wie wir alle immer glauben sind wir nicht...die Frage ist wie immer nur wie gehen wir damit um.

    Ist jedenfalls meine Meinung und damit mache ich auch vor mir selbst nicht halt.


    Lieben Gruß,
    Anakra
     
  7. Erdkröte

    Erdkröte Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. Dezember 2008
    Beiträge:
    1.461
    Ort:
    NRW
    Hallo hellwach,

    ich finde spannend welche Begriffe alle mit Geld verbunden werden:

    Geld - Glück, Geld - Schaden, Geld - Arbeit, Geld - Dienst, Geld - Schuld, Geld - Verantwortung, Geld - Gier, Geld - Tausch, Geld - Leistung.

    Meine Erfahrung ist, dass mich Geld immer wieder in Existenzängste bringt und mich zur Selbstreflektion auffordert. Ich arbeite Schamanische und immer wieder wenn ich gierig wurde versiegte der Geldfluss bei dieser Arbeit, als ich nichts erwartete floss es. Ich glaube dass Geld, wie Gesundheit etwas mit unserem Kraftfluss zu tun hat, und der ist bei jedem von vorne Weg etwas enger oder breiter und unsere Handlungen und Entscheidungen, unser Glauben, unser Vertrauen trägt dann dazu bei ob er sich erweitert oder nicht. Und ich denke wer spirituell arbeitet ist an diesen Punkten eher herausgefordert und andere haben einen breiten Fluss, brauchen sich scheinbar erstmal nicht kümmern. Ich sage mal bis zum 63. Lebensjahr - 7 jahresübergänge, dann kommt die herausforderung und die Antwort darauf wird dringlicher. Spätestens wenn's um das Sterben geht kann das hängen am Geld wie bewusst oder unbewusst auch immer sehr Hinderlich werden.

    Nun mit Geld hängt auch Währung zusammen, ich weiss zwar nicht woher dieser Begriff kommt, aber vielleicht hat er ja mit Wahr, Wahrheit, bewahren und auch Ware zu tun. Geld kommt von Gold - Aurum - Aura - Ausstrahlung.

    Geld ist was menschen geschaffenes und spielt in dem was ich in der Geistigen Wirklichkeit bis jetzt erlebt habe nur eine untergeordnete, abstrakte Rolle - ist ja auch erst mit unserem menschlichen Denken und Astraktionvermögen entstanden.

    Wie sagte Jesus: Eher kommt ein Kamel durch ein Nadelöhr, als ein Reicher in den Himmel. Geld nimmt nur dort wirklich eine zentrale Rolle ein wo es um's Haben wollen geht. Für das Sein - mit Seele und Geist in Berührung zu kommen - spielt Geld letztlich keine Rolle, das Haben-wollen davon hindert nur.

    Herzliche Grüsse

    Siegmund
     
  8. hellwach

    hellwach Neues Mitglied

    Registriert seit:
    4. Dezember 2008
    Beiträge:
    16
    Ort:
    Kärnten
    Hallo liebe Yvonne, Brigit, @believe, Anakra und Siegmund!

    Vielen Dank für die ausführlichen und sehr interessanten Antworten! :)


    Lg hw
     
  9. Condemn

    Condemn Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. September 2004
    Beiträge:
    19.307
    Hi Hellwach!

    Ich sehe es anders. Geld hat keinen "moralischen" Wert oder "Un - Wert". Es gibt genug Menschen, die man unmoralisch und egoistisch nennen könnte, gierig und besessen vom Thema Geld und sie haben trotzdem nie etwas und wenn, dann nicht lange. Und es gibt viele, wirklich viele, die ihren Weg gehen, ihrer Profession egal in welchem Bereich nachgehen, und denen das Geld nur so zufließt. Nimm mal als Beispiel irgendeinen "spirituellen Meister" ...E. Tolle etwa... Er hatte irgendwann ein Erleuchtungserlebnis, brauchte nichts mehr, lebte nur noch vor sich hin und verlor alle materiellen Besitztümer, da er sie als wertlos empfand. Irgendwann wurde er immer mehr zu einem Lehrer, schrieb ein Buch dass sich zum Bestseller entwickelte und ist mit Sicherheit heute Mehrfachmillionär. Für manche ist das ein Grund ihn als "nicht-echt" einzustufen. Tatsache ist: Er hat geholfen und er hilft.

    Während in der Eso - Szene gleichzeitig kritisiert wird, dass nur die "Unmoralischen" Massen an Geld verdienen, wird umgekehrt jeder geschmäht... in diese Ecke gestellt, der mit Hilfeleistung viel verdient. Was ich damit sagen will: Es ist nicht so, dass es zu wenige gibt, die auf saubere und helfende Art zu viel Geld kommen, sondern die Eso - Szene steckt diejenigen sofort in die andere Schublade.... "Sie tun es ja nur für das Geld... sie sind nicht wahrhaftig... blablabla". Das ist mir in diesem Forum oft begegnet. Sobald ein Buch ein Bestseller ist, kann der Autor offensichtlich nicht mehr wahrhaftig sein. Beispiel Byron Katie, oder "Ein Kurs in Wundern", oder eben E. Tolle oder wer auch immer. Das ist ein Problem der Sichtweise.

    Ansonsten zum Thema Geld... Es symbolisiert ganz simpel immer das was man darin sieht. Ich persönlich sehe darin z.B. Freiheit. In dem Moment wo ich es mir leisten kann, habe ich Zeit. Habe ich Zeit, kann ich mich mit dem beschäftigen was ich wünsche, was sicher nicht schlecht für meine Weiterentwicklung ist und bisher war. Für mich kann es sozusagen kaum "genug" sein (mal etwas übertrieben gesagt), weil es für mich ein Schlüssel, bzw. DER äußere Schlüssel für Freiheit ist. Und: Erst wenn man genug hat, spielt es keine Rolle mehr. Erst dann kann man wirklich darüber hinwegsehen und braucht nicht mehr kleinlich gegenüber anderen sein. Denn was auch wahr ist, außer in Ausnahmefällen: Es sind die "Armen" die mehr an Geld und damit verbundene Probleme denken, als diejenigen die es als Selbstverständlichkeit ansehen es zu haben. Es sind diejenigen, die darin etwas Unmoralisches sehen, diejenigen die ein zwiespältiges Verhältnis dazu haben. Diejenigen... Wenige... die wirklich wenig haben, wenig brauchen und absolut zufrieden mit dieser Situation sind, sind sehr weit und Du wirst von ihnen eher selten hören, dass sie auf die Umstände, auf Reiche, auf das System schimpfen. Die haben ihren Frieden ohne dieses Thema. Eckhart Tolle als Extrembeispiel, hat seinen Frieden ebenfalls... mit Geld...
    Es ist die Art zu denken die den Unterschied macht, nicht die Summe auf dem Konto.

    Oder anders: Die Art zu denken bestimmt auch die Summe auf dem Konto. Wenn die Summe auf dem Konto die Art zu denken bestimmt, geht sie in den roten Bereich. ;-)

    VG,
    C.
     
  10. hellwach

    hellwach Neues Mitglied

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    Kärnten
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    Vielen Dank @Condemn!

    Sehr schön erklärt, genau so denke ich auch. :)
    Es ist bei diesem Thema nicht anders als in anderen Bereichen. Es geht lediglich um die Erwartungshaltung. Ist die Erwartungshaltung groß, wird viel zerstört und übrig bleibt wenig bis nichts. Sind die Erwartungen ganz klein, dann kann sich vieles besser entwickeln und wird nicht von der Erwartung eingeschränkt. Die fehlende Erwartungshaltung bringt damit auch Ergebnisse mit denen man nicht gerechnet hat und die Freude ist groß wenn sich etwas entwickelt. Umgekehrt kann man leicht enttäuscht sein, wenn die Entwicklungen nicht der Erwartung entsprechen.

    Für alle die an diesem Thema interessiert sind deshalb der Tipp: Keine Erwartungen, aber eine gute und seriöse Arbeit abliefern! Wer etwas tut wird immer belohnt.

    Lg hw
     
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