1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

Das Projekt "STARS - Rechte für die Straßentiere in Europa" hat begonnen !!

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von Tierenergetik, 16. Juni 2009.

  1. Tierenergetik

    Tierenergetik Mitglied

    Registriert seit:
    6. März 2006
    Beiträge:
    497
    Werbung:
    Das Projekt "STARS - Rechte für die Straßentiere in Europa" hat begonnen

    Was wir von Ihnen benötigen:

    1. Einen Bericht über die allgemeine Situation und Spezifisches für das Land, in dem SIE tätig sind (was passiert mit den Tieren ? Wie steht es mit der Bevölkerung? Wie mit den Verantwortlichen und den Politikern? U.s.w.); WARUM ist die Situation in diesem Land eben so, wie sie ist? Was ist das spezielle Problem in diesem Land? Oder was die Probleme? Warum ist die Situation in diesem Land so dramatisch ? (Mentalität, religiöse Vorurteile, Behörden, Profitgier..)

    2. Eine Zusammenfassung mit Auslegung des Tierschutzgesetzes (sofern vorhanden) und Empfehlungen, was man verbessern müsste. Weiterhin eine Beurteilung (Strafvollzug und Kontrollorgane vorgesehen oder nicht ?) dahingehend, welche Tierschutzgesetzparagraphen ständig unterlaufen werden.

    3. Eine oder mehrere bebilderte Berichte über Verstöße gegen Tierschutzgesetze, mit genauen Zeit- und Ortsangaben. Bilder sind sehr wichtig! Diese Berichte sollten die Grausamkeiten zeigen, die häufig passieren.

    &&Liebe Tierfreunde, wir alle wissen, dass die Straßentiere in Europa in großer Not sind, trotz Tierschutzgesetzen werden sie gejagt, erschlagen und vergiftet. In weiten Teilen Europas dienen sie als willkommene Geldeinnahmequelle, ja, man verdient sich eine "goldene Nase" am Leid der Tiere. Wir alle kämpfen seit Jahren für diese armen Geschöpfe, mehr oder weniger jeder für sich und nur mit kleinen Erfolgen. Wir von ÄRZTE FÜR TIERE e.V. haben ein NETZWERK für die Straßentiere Europas gegründet, um ihnen auf politischem Wege zu helfen. "STARS - Rechte für die Straßentiere in Europa" hat nun eine eigene Website. Unterstützen Sie bitte dort die Rechte der Strassentiere in Form einer Petition an die EU-Parlamentarier.
    Wir sind der Meinung, dass es nichts verändert, wenn wir nur einzelne Hunde retten und nach Deutschland holen; eine beständige und verlässliche Änderung auf der Grundlage von Gesetzen im entsprechenden Land selbst wäre daher die beste Lösung für die Tiere - dies ist aber nur auf politischem Wege möglich.

    Wie sieht das aus?
    Das Ziel, das erreicht werden müsste, liegt in allen Staaten auf der Hand:

    1) Keine Tötungen und keine Tiermisshandlungen mehr

    2) Kastrationen auf veterinärmedizinischem Niveau auch bei den Haustieren

    3) Anwendung oder Änderung bestehender Tierschutzgesetze, d.h. auch Bestrafung bei Zuwiderhandlungen

    4) Das Recht lokaler Tierschutzorganisationen, die Anwendung des Tierschutzgesetzes zu kontrollieren, wird gesetzlich verankert

    Weitere Punkte sind nach den Gegebenheiten des jeweiligen Landes herauszuarbeiten, da es in jedem Land Besonderheiten zu beachten gibt.

    Unser Konzept:

    Um auf politischem Niveau etwas erreichen zu können, reicht es nicht, in einer Einzelaktion Protestbriefe etc. zu verschicken, notwendig ist, eine gemeinsame Strategie zu entwickeln, die sich über alle europäischen Länder erstreckt.

    Unsere Vorstellung:

    Phase I: Wir möchten eine Internetplattform entwickeln, auf der jedes Land hinsichtlich seiner Tierschutzproblematik von den für das jeweilige Land tätigen Tierschutzorganisationen beschrieben wird; die jeweils aktuellen Landesinformationen werden dann immer wieder neu in die Internetseite integriert.

    Phase II: Politischer Tierschutz auf der Basis der landesspezifischen Probleme.

    Sie sind eine Organisation, die in einem EU-Land aktiv ist und möchten sich an dem Europa-Projekt beteiligen?

    Was wir von Ihnen benötigen:

    1. Einen Bericht über die allgemeine Situation und Spezifisches für das Land, in dem SIE tätig sind (was passiert mit den Tieren ? Wie steht es mit der Bevölkerung? Wie mit den Verantwortlichen und den Politikern? U.s.w.); WARUM ist die Situation in diesem Land eben so, wie sie ist? Was ist das spezielle Problem in diesem Land? Oder was die Probleme? Warum ist die Situation in diesem Land so dramatisch ? (Mentalität, religiöse Vorurteile, Behörden, Profitgier..)

    2. Eine Zusammenfassung mit Auslegung des Tierschutzgesetzes (sofern vorhanden) und Empfehlungen, was man verbessern müsste. Weiterhin eine Beurteilung (Strafvollzug und Kontrollorgane vorgesehen oder nicht ?) dahingehend, welche Tierschutzgesetzparagraphen ständig unterlaufen werden.

    3. Eine oder mehrere bebilderte Berichte über Verstöße gegen Tierschutzgesetze, mit genauen Zeit- und Ortsangaben. Bilder sind sehr wichtig! Diese Berichte sollten die Grausamkeiten zeigen, die häufig passieren.

    Vergessen Sie nicht: der Erfolg dieses immensen Vorhabens hängt von IHRER Beteiligung ab!!!

    Ein großes Netzwerk von Menschen, die Tiere mögen, d.h., für diese je nach Fähigkeiten und Möglichkeiten HANDELN wollen, ist der Schlüssel zum Erfolg.

    Wir brauchen Verbindungen zu JEDEM europäischen Land, zur Zeit dringend zu Frankreich und Rumänien und entsprechendes Material.

    Wir halten Sie über das Projekt ständig auf dem Laufenden!

    Leiten Sie diese Information an Freunde weiter.

    Sie arbeiten für die Presse, sind Journalist oder Jurist und möchten sich engagieren? Dann kontaktieren Sie uns! Wir brauchen als Träger des Projektes "Rechte für die Straßentiere in Europa" auch Personen des öffentlichen Lebens, wie Künstler, Musiker, Schauspieler und Wissenschaftler, die unsere Idee repräsentieren und unterstützen.

    WIR ENTSCHEIDEN UNS FÜR DIE TIERE!

    Dr. Roland Eichler (Ärzte für Tiere)
    Dr. Rumi Becker (1.Vorsitzende Ärzte für Tiere)

    Unsere Kontaktadressen :

    presse@aerztefuertiere.de
    praxis-dr.r.eichler@web.de
     
  2. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2006
    Beiträge:
    16.718
    Ort:
    Witzenhausen/Hessen in BRD
    shalom,

    da ich damit "beschäftig" bin, dass in deutschland die menschenrechte (zum beispiel garantiertes asylrecht) restlos eingehalten werden und alle mesnchen die hier in deutschalnd leben, auch einigermassen am leben teilnehmen können, (und zum beispile für alle(!) die hier leben ein auskömlicher grundsicherung eingeführt wird!) habe ich keine zeit mehr übrig mich mit den tier-rechten zu beschäftigen...dass ist bedauerlich, weil ich weiss, dass tier-rechte nicht eingehalten werden... allerdings im moment leider nicht zu ändern

    shimon
     
  3. Sheela

    Sheela Guest

    Den Fortschritt einer Nation erkennt man daran, wie sie ihre Tiere behandelt.

    Gandhi
     
  4. Tierenergetik

    Tierenergetik Mitglied

    Registriert seit:
    6. März 2006
    Beiträge:
    497
    Werbung:
    danke sheela ! :)

    ich kenne das zitat allerdings so:

    Den Fortschritt und die Grösse einer Nation erkennt man daran, wie sie ihre Tiere behandelt.

    Gandhi

    @shimon - es gibt sehr viel zu tun, leider.
    ich finde es wichtig, dass man sich überhaupt engagiert, egal wo. :)

    wobei ich es so sehe - wir dürfen keinem lebewesen seine rechte nehmen, weder mensch noch tier.
    wenn wir das verstehen, wenn wir keinem tier mehr leid zufügen, dann fügen wir auch menschen kein leid mehr zu.
    aber solange wir meinen, tiere seien minderwertige geschöpfe, mit denen wir machen dürfen, was wir wollen, weil sie auch aschwächer sind als wir, ist der schritt in richtung man darf mit allen schwächeren, z.b. auch kindern, machen was man will, nur ein kleiner.
    wenn man aber respekt vor allem leben hat, ist es ein grosser.
    darum ist tierschutz für mich zugleich auch menschenschutz.
     
Die Seite wird geladen...

Diese Seite empfehlen