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Das Meer, Proviant verteilen, Abschied nehmen

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Meerlagune, 4. September 2010.

  1. Meerlagune

    Meerlagune Mitglied

    Registriert seit:
    9. Juli 2010
    Beiträge:
    86
    Ort:
    Mittelfranken, Deutschland
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    Hallo,

    ich träumte heute Morgen, dass ich an einem riesigen, grün-blau schimmernden Meer saß. Dort saß ich auf einem brüchigen, schmalen Holzsteg - mit meinen Eltern. Ich bewunderte den Glanz und Schönheit des Meeres und sagte zu meinen Eltern, schaut mal, wie wunderschön dieses Meer ist. Mein Vater sagte darauf, "ja, aber schau mal genau hin - wie die Wolken sich im Meer spiegeln - und das Meer sich im Himmel?!" Er sagte, das Meer sei nicht rein oder giftig, so was in der Art. Ich begriff das nicht! Denn ich liebe das Meer. Im nächsten Moment brach das Ende vom Steg auf dem ich saß ab, und mich zog es blitzschnell in die Tiefe des Meeres hinab. Ich konnte gut sehen, das Wasser war grünlich und es bewegte sich. Blitzschnell war ich wieder oben an der Wasseroberfläche und mein Vater zog mich wieder auf den Steg. Er sagte, komm weiter nach hinten zum sitzen, sonst fällst Du wieder rein.

    Hinter uns auf dem Steg hatten wir Kartons voll mit Proviant, Mehl und ähnlichem. Am Ende des Stegs zum Strand/Festland hin standen farbige (schwarze Kinder). Wir reichten ihnen das ganze Proviant vom Steg runter, ganz schnell, denn wir befürchteten, der Steg könnte ganz untergehen. Die eine Mehlpackung in meiner Hand bekam ein Loch und das Mehl rieselte etwas raus, aber ich machte einfach schnell weiter. Als wir fertig waren, stieg ich vom Steg herab und ich wusste, jetzt muss ich Abschied nehmen.

    Rechts vom Steg stand ein junger, farbiger Mann, fast noch im Teenageralter. Er hatte auch eine sehr dunkle Hautfarbe und trug dazu noch ein schwarzes, langes, dünnes Baumwollhemd. Ich ging zu ihm, umarmte ihn innig und weinte fürchterlich. Er legte sein Gesicht in meinen Hals, während auch mich umarmte. Ich klopfte ihm dabei ununterbrochen sanft mit der Hand auf dem Rücken.
    Dann wachte ich auf...

    Hat dieser Traum vielleicht noch immer mit dem Abschied nehmen von meinem Herzensmann zu tun, der sich Mitte Juni das Leben nahm? Zu meinem Vater hege ich keinen Kontakt und meine Mutter lebt weit weg, warum waren sie im Traum anwesend?

    Danke für Eure Traumdeutungen :)
     
  2. Eisfee62

    Eisfee62 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. Juli 2008
    Beiträge:
    14.667
    Für dich beginnt ein ganz neues Leben,diese Traum spiegelt all das erlebte,und zeigt das kommende.Du hast ihm nun gehen lasen,losgelassen,es wird dir neue Kraft und neue Orientierung gegeben,nehme diese an..Die Tatsache,das du mit deinem Vater nicht so im Kontakt stehst,spielt trotzdem keine große Rolle,er wird immer eine Person sein,die dich begleiten wird,im Traum bedeutet es,das du Glück haben wirst,da er dich aus dem Wasser gezogen hat,bekommst du richtig große Portion davon ab.Ein wenig Streitigkeiten dürfte es auch geben,wird aber nicht von großem Bedeutung sein.:umarmen:
     
  3. Meerlagune

    Meerlagune Mitglied

    Registriert seit:
    9. Juli 2010
    Beiträge:
    86
    Ort:
    Mittelfranken, Deutschland
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    Hallo Eisfee,

    Du bist ein Schatz, danke!!!

    Mit wem werde ich Streitigkeiten haben, mit meinem Vater?? Ich habe seit Jahren keinen Kontakt zu ihm, außer Karten zu Weihnachten, Ostern und Geburtstagen...
    ist das vielleicht ein Zeichen, dass ich Kontakt zu ihm aufnehmen sollte?

    Zur Kontaktzeit tat er mir und meiner ganzen Familie nicht gut. Er war sehr dominant, egoistisch bis cholerisch streitsüchtig.

    :kiss4:
     
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