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Das komplette Spektrum oder das volle Potential

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von SammyJo, 25. Januar 2008.

  1. SammyJo

    SammyJo Guest

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    Angeregt durch einige Fragen in einem anderen Thread über den Ursprung, über Seelenanteile u.v.a. frage ich mich wiederum gerade, ob wir diese Themen - und ganz sicher haben wir das irgendwann einmal - aber ob wir diese Themen so speziell in letzter Zeit mal aktuell hier besprochen haben, da wären die großen W-Fragen:


    Wo genau kommen wir eigentlich her?

    Und wo wollen wir wieder hin?

    Wo und wie ist der Rückweg bitte schön? (Gibt es überhaupt einen?)

    Welchen Sinn macht das alles hier, also was ist der Zweck dieser unserer Reise? u.a.

    Es wurde dort drüben gesagt, daß Yeshuah b. Joseph, ich benenne ihn halt nach wie vor lieber diesen Namen als Jesus der Christus, also es wurde dort gesagt von crossfire, daß er das ganze Potential gelebt hatte, das volle Potential. Und daß er nichts, aber auch gar nichts ausgeschlossen hat.

    Nun frage ich - was heißt das genau?

    Das komplette Spektrum oder das volle Potential? Vorstellungen habe ich dazu, habt ihr ggf. auch Ideen dazu, auch Ideen zu seiner oder seinen elementaren Botschaften, die sich auch heute noch an uns richten?

    Ist es ihm gelungen, die Saat des (reinen) "Wissens" und der "Wahrheit hinter der Wahrheit" in unsere Herzen einzupflanzen, obwohl seine Lehren ja fast durch und durch bis in die heutige Zeit mißinterpretiert und nur von einigen Eingeweihten und natürlich seinen Meisterlehrern wirklich regelrecht verstanden wurden?

    Ist jemandem bekannt, was am Kreuz damals wahrlich und wahrhaftig passiert ist? (Ich weiß, daß sie viele Störfaktoren beinhaltet, diese Frage, dennoch, man könnte es ja mal versuchen. :) )

    Eure grübelnde Amanda (fange schon so an, wie Judas, mhm sorry wie Ischariot .... ;) )
     
  2. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.058
    Ort:
    burgenland.at
    das leben sammelt materie nach einem bestimmten vorgegebenen muster
    und wiederholt diesen vorgang immer wieder.
    und es stösst materie ab, ebenfalls nach einem bestimmten muster,
    und dieser vorgang wird auch immer wieder wiederholt.

    eine besonderheit des lebens zu anderen "sammelmethoden", wie etwa dem kristallisieren, ist es dabei auch ein einziges element als mittelpunkt der begierde zu erfassen, im vorfeld abzugrenzen und es dann zu fangen und einzufügen, oder im gegenteiligen, zu vernichten.

    was wir als seele oder geist bezeichnen ist "nur" ein nebenprodukt davon, ein hilfsmittel, das aus dem ganzen system gar nicht wegzudenken ist, sondern untrennbar im gesamten system leben verstanden werden sollte.

    sinnlicher weise nennt es der nazaräner mit den worten aus dem thomasevangelium:
    seid vorübergehend!

    dieses materielle sammeln von materie in den lebensformen ist das ursprüngliche und weibliche.
    in der trennung von anschaulichen 10 weiblichen elementen in je 5 weibliche und 5 männliche elemente, findet das leben die suche nach der materie in sich selbst, und vergrössert im kleiner werden das eigene voluminöse gesamte, ohne an andere möglichkeiten gebunden zu sein.
    die ausgewogenheit in der gleichen menge wird dabei in der grossen zahl der möglichkeiten gefunden und vollzieht sich auch nach einem vorgegebenen muster.
    so wird aus einer einheit nun plötzlich die zahl 5 die sich mit der gleichen aufgabenstellung befasst. im selben moment wird diese zu erfassende materie in sich selbst gebildet und stellt so etwas wie eine reserve dar.
    in diesem bereich der reserve ist das verlangen nach materie wesentlich stärker ausgebildet, als in den ursprünglichen elementen.
    das heisst in dem als männlich bezeichneten elementen des materiellen lebens, sind diese ursprünglichen gegebenheiten nach der suche der anreicherung in materieller form in einer steigerung festzustellen.

    so als hätte sich die polarisierung gewendet, oder sei sie getauscht worden.

    genau genommen befinden wir uns in einem evolutionären schritt des lebens, wo die ursprüngliche weibliche form, durch die gesteigerte männliche abgelöst wurde, und beide erwarten nun die nächste stufe, in der sie von der folgenden übertrumpft werden.

    derzeit findet dieses dominierend männliche und kräftige materielle jedoch noch auf der einen seite statt, und die vergrösserung im kleiner werden auf der ursprünglichen weiblichen seite.
    während der nächste schritt in der entwicklung in den bereich der fortpflanzung verlagert wird und damit bis auf weiteres ausgesetzt ist.

    manche von uns sehen in der künstlichen intelligenz bereits den nächsten schritt in der evolution des menschlichen lebens.
    in dem sowohl das weibliche als auch das männliche übertroffen wird.
    denken wir nur an die möglichkeit der künstlichen hochtechnischen brutkästen in verbindung mit samenbänken.
    mehr braucht man dazu wohl nicht mehr zu sagen.

    und ein :weihna2
     
  3. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.058
    Ort:
    burgenland.at
    bleibt uns nur mehr übrig, dieses "nebenprodukt des lebens", die seele, zu besprechen.

    aus meiner sicht, wie vorhin beschrieben, ist alles im leben von einer steigerung geprägt. das bedeutet, ich schliesse es vollkommen aus, dass die seele bereits ursprünglich vorhanden gewesen ist, als immer gleich und gleich bleibend, sondern auch sie hat eine entwicklung mit dem leben parallel durchgemacht.

    wir gestehen der seele auch gerne eine längere lebensdauer zu als dem materiellen leben, und vermuten sie richtig auf einer anderen ebene als nur in der materiellen.
    aber der rückbezügliche zusammenhang zu unserem gewohnten leben ist dabei unumgänglich.

    erfolgt nun in der trennung der seele vom materiellen körper eine reduzierung, und in diesem verkleinerten zustand auch noch eine aufteilung in weitere kleine und kleinste elemente, dann dürfen wir von einer einfachen strukturierung und einem sehr hohen tempo der von uns gewohnten vorgänge ausgehen. damit wird aber auch gleichzeitig die lebensdauer einer seele ins unbegrenzte verlagert, aus unserer sicht.
    das muss nicht einher gehen mit unseren gewohnten bedingungen, sondern kann sich auch in einer sekunde, wie wir sie kennen, ereignen. oder in zwei.

    das würde passieren, wenn die seele allein gelassen, den bezug zu unserem leben verliert.
    setzen sich aber die muster von weiblich und männlich auch in der seele fort, dann kommt es nicht zu einer eingleisigen reduzierung, sondern zu einer angleichung und fortführung im zusammenhang mit unserem leben.
    seelengemeinschaften werden gebildet, und schliesslich eine grosse seelengemeinschaft, mit den aufgabengebieten wie bisher, das leben zu fördern, in der verbesserung der grundlage, also ausgehend von der zellstruktur in der materie, im kleinsten. das entspräche der weiblichen ausformung, muss aber nicht unbedingt die geringere sein. auf der anderen seite im hochfahren könnte sich aber auch eine kommunikative seite einer solchen formation ergeben, die auch nicht unbedingt als "männlich" verstanden werden müsste.

    man darf das alles nicht so eng sehen, denke ich.

    wesentlich in der kommunikation dürfte sein, wie man mit dem satzgegenstand umgeht, im eigenen bereich. davon ist abhängig, ob man eine solche kommunikation in sich selbst wahr nimmt, im aussen erkennen kann, oder allein sachlich abhandelt.

    die seelische begleitende einflussnahme auf die zellstruktur unseres lebens wird davon abhängig sein, ob man aus der position der isolierten seelischen gemeinschaft eine ausscheidung von möglichkeiten vornimmt, wo ein endgültiges aus des materiellen lebens und damit auch des allein seelischen bevor steht, und hier das eigene sein aufgibt, damit das gesamte system dennoch weiterhin in einer anderen form bestehen kann, was nur durch ungeheurem einsatz abgewendet werden kann, in einer flächendeckenden umstrukturierung im zellenbereich.

    somit hätten wir auch im allein seelischen bereich das weibliche und männliche element entdeckt, mit dem bekannten miteinander und gegeneinander, wie wir es kennen.
    auf dem weg zur überwindung der materie.
    wenn diese einmal als sonnige grundlage nicht mehr zur verfügung steht,
    und eine andere möglichkeit der gestaltung gefunden werden muss.

    im rahmen aller zur vefügung stehenden naturgesetze,
    die mitunter anderst ticken, als das leben selbst.

    und ein :zauberer1
     
  4. Einfach Mensch

    Einfach Mensch Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. September 2007
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    8.643
    Ort:
    Oberschwaben, genau über dem Mittelpunkt der Erde

    Hallo Amanda,

    here are the results of the crossfire-mind:

    Wo kommen wir her?
    Wir sind Gedanken Gottes. Und wie es auch mit unseren Gedanken so ist, fangen die manchmal an ein Eigenleben zu führen. Nun hat uns (also seinen Gedanken) Gott den freien Willen gegeben. Weil er einen vielfältige, großartige Schöpfung anstrebt. Und deshalb sind wir, also die Gedanken auch in der Lage, Trennung zu leben, also uns von Gott abzuschneiden.

    Welchen Sinn macht das hier?
    Trennung ist ein Verletztsein der Seele. Die Seele hat sich aus der Einheit verabschiedet, durch eigenen Entschluss. Also ist es dienlich, besonders wenn die Seele wieder zu Gott zurück will, dass sie sich heilt. Zu diesem Zweck wurde von Gott das Instrument der Inkarnation geschaffen. Damit die Seelen mittels der deutlichen Gefühle ihre Verletzung erkennen und heilen können.

    Wo ist der Rückweg?
    Der liegt in der Heilung. Hat sich die Seele ihre Verletztheit wirklich bewusst gemacht, gewinnt sie ihre Einheit zurück. Und kann dann zu Gott zurückkehren. Oder auch weiterexistieren. Wieder der freie Wille.
    Mit der Einheit kehrt auch bei dem Menschen Klarheit ein. Sein Bewusstsein integriert sich in das Hohe Selbst (Der ursprüngliche göttliche Gedanke), der Mensch wird zu seinem Hohen Selbst, denn die Trennung ist nicht länger. Und dieser hat dann Zugang zu der "göttlichen", einzigen Wahrheit. Alle menschlichen Glaubenssätze haben dabei keinen Bestand.

    Noch zur Verletztheit der Seelen: Jedes überwältigende Gefühl ist ein Zeichen der Verletzung.

    Jesus war eine ganze, unverletzte Seele. Eine Seele, die nicht durch die Trennung bestimmt wurde. Er kannte keine überwältigenden Gefühle. Deshalb war seine Liebe so wahrhaftig und tief. Denn, durch seine Klarheit verstand er, jeden Menschen, jede Seele. Und das macht ihn so besonders unter den Menschen.

    Es gibt einige Wege der Heilung. Buddhas achtfacher Pfad. Die Liebe, die Jesus lehrte: Liebe ist wahrhaftig verstehen und wertschätzen. Die Ausdauer und Unnachgiebigkeit des Zen. Wichtig ist immer Bewusstwerdung.

    So, das war jetzt lang. Aber doch sehr zusammengefasst. Hab in meiner Schöpfungsgeschichte dafür 256 Seiten gebraucht, um es darzustellen.

    :)

    crossfire




     
  5. SammyJo

    SammyJo Guest

    Hallo Teigabid und crossfire,

    danke für eure Antworten, wenngleich ich grad nicht darauf eingehen kann.

    Nur eines crossfire, was mich stört an deinen Ausführungen, sind die Hinweise auf eine "Verletzung der Seele", damit gehe ich nicht konform.

    Die Seele ist unemotionel, sie zeichnet nur auf, ist aber nicht emotional beteiligt in meiner Sicht. Warum? Das ist ganz einfach, wenn sie emotional beteiligt wäre, würde sie die notwendigen Erfahrungen, die noch auf dem Seelenprogramm stehen, scheuen, so wie das Ego sie auch wie der Deibel das Weihwasser scheut.

    Das tut sie aber nicht, sondern gewährt sie und sorgt im Gegenteil sogar für eine Anziehung der Situationen, welche noch auf dem Programm stehen.

    Ich würde daher die Seele nicht als verletzt sehen, verletzt werden kann nur das Ego, die Befindlichkeit des Menschen. Und die "Trennung" war überhaupt nötig, um in die weite Welt zu reisen, reisen zu können und die Erfahrungen zu sammeln, um die es geht. Warum sollte das also eine *Verletzung* bedeuten?

    So sehe ich es.

    :)
     
  6. 5teve23

    5teve23 Aktives Mitglied

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    mal angenommen es is/war so...:

    WARUM wollte sie das!? aus Angst vor der Wahrheit, oder hat es andere Gründe? :confused:
     
  7. Einfach Mensch

    Einfach Mensch Sehr aktives Mitglied

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    Oberschwaben, genau über dem Mittelpunkt der Erde

    Hi,

    da gibt es so viele Gründe wie es Seelen gibt.
    Meist hat es etwas mit nicht Verstehen zu tun. Z. B. warum Gott nicht eingreift um das Leid zu stoppen. Oder dadurch, dass eine Seele eine Aufgabe übernimmt, die sich als zu groß erweist. Was eigentlich nichts machen würde (aus der Sicht Gottes). Aber eben fatal sein kann, wenn die Seele was draus macht.

    :)

    crossfire


     
  8. 5teve23

    5teve23 Aktives Mitglied

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    über-all
    irgendwie hat die theorie für mich ein leck...
    denn, wenn man am anfang nicht von gott/demeinen getrennt war, dann hat man doch schon alles in sich, und weiss alles und kann alles... was sollte es dann zu lernen geben? oO

    oder fällt ein samen, wirklich aus "eigener egozentrischen entscheidung vom baum um selbst ein baum zu werden?" oO

    erinnert mich an lucifer: der "non serviam" sprach, um dem willen gottes zu fogen... :stickout2


    PS: Ich gehe, um zu werden was ICHBIN...
    UNENDLICHKEIT :liebe1:
     
  9. MorningSun

    MorningSun Sehr aktives Mitglied

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    wo die Wirren irren ...
    ja das sind wohl fragen, die sich jeder geistig strebender mensch im
    laufe des lebens stellt. und irgendwas in mir weigert sich, dass was so geschrieben oder interpretiert wird,
    als wahrheit anzunehmen. die einzige wahrheit die es für mich gibt, bin ich selbst.
    ich habe mich durch alle religionen gelesen. und die aspekte die mir sofort,
    im nu klar sind, ist für mich die wahrheit, alles andere prallt an mir ab.
    warum ist das so?
    habe mich auch äonen mit der frage beschäftigt, was ist da an dem
    kreuz passiert, was soll es uns sagen. da habe ich die antwort bei den
    rosenkreuzern gefunden, die antwort die ich in mir gesehen habe.
    wie sollte ich das veräußern?

    was der sinn des lebens zu sein scheint, habe ich bei den schmanen gefunden.
    denke mal wenn man anfängt, die eigenen visonen, als absolute wahrheit
    zu verkaufen, ist schon das zerrbild da. wenn wir schon in gott sind,
    gibt es doch nur die möglichkeit, sich selbst tief in die quelle fallen zu lassen
    und wahrnehmen, was da noch ist, außer schon vorgefaßter meinungen.
    in mir spiegelt sich das universum, in mir liegt der weg.
    wäre nicht eher die frage, was passiert mit uns wirklich, wie nehmen wir die dinge wahr?
    ich fühle mich zwar blind in einigen dingen, aber wirklich
    getrennt, sagt mir mein wissen, bin ich nicht.
    und sollte man sich nicht sowieso selbst erkennen, bevor man sich in
    höhen schwingt, wo nur nebel lauert, weil der verstand nicht in
    der lage ist, dieses mysterium zu erfassen.
    sag ja, Gott ist ein wunderbarer trickser, unter uns, und doch nur
    für die brennenden sichtbar.
    Alice der Maulwurf
     
  10. Ischariot

    Ischariot Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. August 2007
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    5.897
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    nördliches Waldviertel
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    *LOL und Schenkelklopf* Welch prägnanter Schlusssatz ;) könnte glatt von mit sein.


    Oh ja, fein diese W-Fragen. Sie vesüssen das leben ungemein. Auch wenn
    sie nicht immer von existentieller Bedeutung sind, so ist es doch wert und
    interessant sie näher zu beleuchten ...

    Das ist eine dieser Fragen! Nur das sie uns nicht vorwärts bringt. Das tut
    es nie, wenn man auf seinem Weg zu lange nach hinten sieht.


    Das wird uns der Weg den wir einschlagen weisen. Willst du denn unbedingt
    einen Sprint einlegen um die Erste am Ziel zu sein? ;) Ja, ich kenne das ...


    Gehst du vorwärts, dann wende dich nicht um. Alle Wege führen nach Rom
    sagt man doch so schön, nicht wahr? Also geht es doch nur darum, seinen
    Weg beständig vorwärts zu gehen. Egal welchen Weg die anderen nehmen.
    Es gibt ohnehin keinen Pokal für den Ersten.
    Also was macht es schon, sich seinen Weg selber auch mal durchs Dickicht
    zu bahnen. Solange du deinen Kompass mit dir trägst, und nicht im Kreis
    läufst, kannst du um die ganze Welt trampen und wirst schliesslich doch
    wieder in Rom ankommen oder in Mekka oder sonstwo ...


    Allein das Panorama ist doch schon die Reise wert ... und wenn man dann
    noch nette Leutz findet, die einem ein Stück weit begleiten, lässt einem
    das schon oft die Frage nach dem Sinn vergessen. Oder könnte es gar
    sein, das dieses Erleben und sich Vergessen im (er)Leben selbst der Sinn ist?
    Aber doch, dieses W halte ich für die interessanteste aller Fragen.
    Die Frage nach dem WARUM selbst ... wenn du deine Antwort gefunden
    hast, verrat sie mir nicht! Ich möchte zu gerne selber noch weitesuchen.
    Wäre doch schlimm wenn ich wüsste, wohin mein Weg mich führt.
    Wo er begann und wo er enden wird ... wonach sollte ich dann noch
    fragen?


    Euer kokett zu AmandaJo rüberzwinkernder Ischariot
     

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