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Das Karma

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Verblendung, 21. Juni 2008.

  1. Verblendung

    Verblendung Guest

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    Was ist Karma? aus meiner Sicht
    Karma ist nur ein Wort.

    Karma ist das was wir 'ich' nennen.
    Es ist das was durch die Handlungen, Gedanken und Wahrnehmung entsteht und die Handlungen, Gedanken und Wahrnehmung resultiert widerrum aus dem Karma.

    Was sind Handlungen? Egal was wir tun ist handeln. Der Vorgang, des Veränderns.
    Was sind Gedanken? Ein Schein, der das 'ich' am leben hält. Die Gedanken sind ein 'kleiner Blickpunkt auf etwas', oder ein Vorgang, der die eigene Realität ist, verarbeitet und erweitert. Meist sind die Gedanken ein Blick auf das bereits Erlebte, das was man eventuell erlebt hat, das was man eventuell erleben wird, das was man sich wünscht zu erleben, die Handlung, die Gedanken selbst und auf die Wahrnehmung an sich als 'Gebilde' (nicht aber auf das, was man jetzt wahrnimmt - höchtenst ein 'aufschnappen' des gerade erlebten)
    Was ist die Wahrnehmung? Unsere Sinne.
    Was sind die Sinne? Das Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Fühlen sind Sinne des Menschen. Die Sinne sind Aspekte von 'etwas', das eh nicht verstanden wird, da wir nur die Aspekte erfassen - Alle Sinne basieren auf das Fühlen.
    Was aber das Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Fühlen ist, weiß ich nicht.

    Ich denke es ist den meisten klar, dass man durch seine Taten Karma ansammelt - nicht nur durch 'gute' und 'schlechte' Taten. Genauso ist es auch mit den Gedanken.
    Aber selbst durch unsere Wahrnemung häufen wir Karma an - in dem Fall eher durch die 'sprachlosen' Gedanken, die an den Sinneseindrücken festhalten.

    Das Karma erzeugt ein Gefühl für den Körper. Das ist nicht positiv, denn das Gefühl ist nicht erwünschenswert (verglichen zum leeren Körpergefühl) und es festigt mehr und mehr die eigene Reälität.
    Je mehr Karma man 'hat', umso mehr wird die Wahrnehmung getrübt, das Denken vermehrt und geschädigt, sowie das Handeln beeinflusst.
    Wer viel Karma 'angesammelt hat', wird auch mehr Karma in der gleichen Zeitspanne 'ansammeln', als jemand mit weniger Karma.

    Was soll man also tun?
    Versuchen das Handeln mehr und mehr einzustellen und die bereits verfälschte Wahrnehmung benutzen, um die Umgebung zu erfassen, damit man später sein Handeln und die Gedanken (Grundlage des Handelns) erkennen kann. Dann kann man irgendwann den Blick nach innen richten und Ursachen für alle/egal welche Probleme finden. Man brauch nur noch die Ursachen vernichten. Die Wahrnehmung wird dabei immer klarer und das 'Arbeiten an sich selbst' immer effektiver. Wenn wir nicht den Blick nach innen richten, dann werden wir nie die Ursachen unserer Probleme finden.

    Karma ist das Ich. Das Ich hat keine Kontrolle. Unsere aller Leben sind wie eine Domino-Reihe (nur sehr viel komplexer). Die Steine fallen und die Wahrnehmung nimmt war.. Das Ich gleitet von Stein zu Stein.
    Ursache/Wirkung

    Alles Liebe
     
  2. 5teve23

    5teve23 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Februar 2006
    Beiträge:
    6.420
    Ort:
    über-all
    Karma ist eben auch durch die Zeit bedingt, die mit der Veränderung gekoppelt is die du erwehnt hast...
    in der dualität ist es vorhanden... determinismus
    man müsste die dimension wechseln um das Karma unwirksam zu machen...

    aber Karma sollte imho mit "Verantwortung" genommen, gegeben und respektiert werden...
    spielerein zum spaß wird es dir heimzahlen...
    irgendwann im hier und jetzt
    denn karma wirkt nicht - Karma IST

    oder glaubst du dass es veränderung ohne auswirkung geben kann?


    um es anders auszudrücken:
    no risk - no fun! :stickout2


    PS: imho gibt es auch konstruktives Karma
     
  3. Verblendung

    Verblendung Guest

    Guten Tag Dracomaleo.

    Ja das stimmt, aber das alles nur bis zu einen bestimmten Punkt, sonst dreht man sich nur noch im Kreis.

    Liebe Grüße
     
  4. Verblendung

    Verblendung Guest

    Was beeinflusst das Ansammmeln von Karma?

    Bei den Gedanken:
    -Das bereits Wahrgenommene - Gewirkte/Erlebte spielt da eine große Rolle. - Vergangenheit ||| Weil die Gedanken impulsartig im ständigen Fluss entstehen, ist das Erlebte von größerer Bedeutung, als das Erlebte bei den Taten, da es bei den Taten die Gedanken sind - also wieder die Vergangenheit.
    -Das was die Gedanken aussagen ist wichtig.
    -Die Gewohnheit spielt hier eine Rolle.
    -Der eventuelle Nutzen der Gedanken.
    -Das was wäre, wenn die Gedanken real wären.
    und und und .. .. ..


    Bei den Taten:
    -Es kommt in erster Linie auf das Motiv/die Absicht (Gedanken) an und diese Gedanken resultieren aus dem bereits Erlebten/Gewirkten. s.o.
    -Es ist auch von sehr großer Bedeutung, was genau alle 'Betroffenen'(das Wort ist neutral zu sehen), durch die Tat erleben,erhalten(ganz egal ob negativ,positiv, oder neutral) und wie sich die Betroffenen/das Betroffene verhalten/verhält-verändert und was aus dem Verhalten/Veränderten neu entsteht und das bis ins letzte Glied (nur mehr und mehr abgeschwächt - bis es 'erlischt', indem man es selbst 'zurück bekommt').
    -Auch die Stimmung ist von Bedeutung, sowie die sonstige Stimmung und 'Stimmungswechsel-Gewohnheit'. Darum ist auch zu beachten, was genau Anlass für die Stimmung während des Wirkens ist - auch der Grund für die sonstige Stimmung. Selbst der Anlass besteht wie alles andere nicht aus sich selbst heraus.
    -Der Nutzen/ das Ziel ist natürlich auch wichtig.
    .. .. ..

    Bei der Wahrnehmung:
    -Die Wahrnehmung an sich sammelt kein Karma an. Der 'Betrachter', der seine verminderte/auf einen kleinen Punkt gerichtete Wahrnehmung 'lenkt' schon. Das Denken herrscht über die momentane Wahrnehmung. Dabei geht aber die Fülle der Wahrnehmung verloren und ein Begehren der 'Einzelteile' entsteht.
    -Das Begehren/Wollen und Nicht-Wollen (Gedanken), also anhaften/abstoßen wird erzeugt, was Karma ansammelt.
    .. .. ..

    __
    Der Betrachter ist nicht die Wahrnehmung. Die Wahrnehmung nimmt wahr und der Betrachter Betrachtet, aber es existiert kein Betrachter innerhalb der Wahrnehmung - auch nicht außerhalb, da von einem Blick von innen nach außen ein eigenständiges innen vorgegaukelt wird.
    __


    Was ist die Grundlage?
    Die Wahrnehmung ist die Grundlage.

    Wovon ist Wahrnehmung die Grundlage?
    Von den Gedanken und von den Taten.

    Die Gedanken und Taten sind aber nicht dierekt an der Wahrnehmung geknüpft.

    Wie ist es mit den Gedanken und Taten?
    Die Gedanken bilden bei der Verblendung die Basis. Diese Grundlage ist bedingt durch eine verminderte Wahrnehmung + ein 'ich'(was die eigentliche Wahrnehmung verfälscht).

    Also:

    'ich' = winzige Teile der Wahrnehmung + Gedanken + Taten

    winzige Teile der Wahrnehmung = Gedanken (in dem Fall aufschnappen/festhalten an einen Teil der Wahrnehmung)
    Taten = Ausdruck der Gedanken
    Gedanken = 'ich' - sofern 'sich' damit indentifiziert wird

    Man erkennt hierbei den Teufelskreis deutlich.

    Weniger Wahrnehmung = Mehr 'ich' - umgekehrt versteht man es besser - Mehr 'ich' = Weniger Wahrnehmung
    __
    Mehr Gedanken = Mehr 'ich' - Mehr 'ich' = Mehr Gedanken

    Mehr Taten = Mehr 'ich' - Mehr 'ich' = Mehr Taten

    Man dreht sich nur im Kreis. Eher sollte man sagen, dass man eine 'Spirale' im Kreis dreht - Immer weiter.
    Sinnbildich kann man sich vorstellen, dass man diese Spirale immer weiter in den Leib reindreht, statt diese zu entfernen.

    Verminderte Wahrnehmung? - Was ist das?
    Es ist nichts was einen Sinn in sich trägt, oder überhaupt etwas aussagt/aussagen kann.
    Natürlich ist es ein Teil von der Wahrnehmung, aber weil es nur ein Teil ist, so ist es nicht mehr die Wahrnehmung.
    Man beachte, die verfälschte Wahrnehmung, daher Nicht-Wahrnehmung ist Grundlage für das 'ich'(Gedanken,Taten,Meinungen,Wünsche,Abneigungen,Gefühle usw. ..)

    Das alles ist sehr grob angerissen und geht 'normal' unermesslich tief ins Detail.

    Gruß
     
  5. Anatol

    Anatol Mitglied

    Registriert seit:
    26. Juni 2006
    Beiträge:
    530
    Eine einfachere Definition von Karma die ich mir zurechtgelegt habe: wir ziehen das an was wir in uns tragen.

    Aus meiner Sicht hat Karma nichts mit Ereignissen zu tun, es ist kein göttliches Gesetz, nichts mit einem universellen Gerechtigkeitsystem oder ähnlichen sondern ist nur Ausdruck unserer Schöpfungskraft.
     
  6. Verblendung

    Verblendung Guest

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    Das ist ok, aber bleib nicht dabei. Sonst drehst du dich nur im Kreis, wenn du an deiner Schöpfungskraft anhaftest.
    Karma ist wie es ist.

    Gruß
     
  7. Anatol

    Anatol Mitglied

    Registriert seit:
    26. Juni 2006
    Beiträge:
    530
    Ich war schon dort wo man glaubt es gäbe ein Gesetz ausserhalb einer Selbst. Jetzt bin ich anderer Meinung.

    Wer ist dieser unsichtbare Beobachter der bestimmt was richtig und falsch ist? Nur wir selber.

    LG
     
  8. Verblendung

    Verblendung Guest

    Wer ist denn 'wir selber'?

    Der Betrachter ist die Verblendung.
    Und wo warst du?

    Gruß
     
  9. Anatol

    Anatol Mitglied

    Registriert seit:
    26. Juni 2006
    Beiträge:
    530
    Ich verstehe nicht was du sagen willst Verblendung.
     
  10. Verblendung

    Verblendung Guest

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    Wer ist denn 'wir selber'? Das ist eine Frage. -bezogen auf
    Der Betrachter ist die Verblendung. Das eine Aussage. - bezogen auf
    Und wo warst du? Das ist auch eine Frage. - bezogen auf
    Die 2 Fragen + 1 Aussage kommen zustande, weil ich nicht der Meinung bin, dass der Betrachter 'ich' bin. Genau das ist der der Fehler.

    Gruß
     
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