1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

Das Kamel auf dem Dach

Dieses Thema im Forum "Meditation" wurde erstellt von Regina, 19. September 2009.

  1. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. November 2003
    Beiträge:
    5.767
    Werbung:
    Einleitung, Erklärung zum tread

    Der thread soll als (m)eine Buchinterpretation des Buches "Das Kamel auf dem Dach"
    http://www.amazon.de/Das-Kamel-auf-dem-Dach/dp/3502612080
    verstanden werden.
    Autor ist ein in Deutschland lebender Sufi mit dem Namen Burhanuddin Herrmann

    Ich stelle es in das Meditationssthread, weil ich denke, dass es zum Thema Meditation interessante Denkanstöße liefern kann

    Für eine Für- und Widerdiskussion (ist es nun so oder nicht) ist es nicht gedacht, da es mein erachten ist,
    dass das nur jeder selbst und individuel entscheiden oder sehen kann
    Erfahrungsbeispiele anderer Art sind natürlich herzlich willkommen

    nur, der Faden ist und wird somit von mir vorgegeben
    für of topics daher bitte bei Bedarf einen eigenen tread zu eröffnen :)

    Es soll der Inspiration und der Breicherung dienen, wenn man über den Sufismus, Bewusstseins bzw. Gottesmeditation
    Wege und Beschreibungen lesen möchte, sich Denkanstöße holen möchte oder eigenen Erfahrungen beifügen will

    zum anderen dient es MIR SELBST dazu wieder einmal etwas ins Schreiben hineinzukommen



    Ich denke zwar nicht, dass der Autor jemals in China war (China ist hier ein Synonym für mich :)), ABER seine Denkansätze,
    die vermutlich von seinem Großmeister und Lehrer stammen liefern mir einen schönen Gleichklang zu meinen eigenen Traumerfahrungen, Bewusstseinszustände und Interpretationen diverser Traum- und Wahrnehmungsbilder

    Das Ganze ist einfach sehr schön und sehr interessant formuliert und reizt mich dazu,
    nun diese Buchinterpretation hier ein wenig in Angriff zu nehmen..



    Mit lieben Grüßen an alle geschätzten Leser
     
  2. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. November 2003
    Beiträge:
    5.767
    Vielleicht zu Beginn, warum ich denke, dass der Autor noch nicht "in China war"

    In Worten des Buddhas formuliert: er trägt sein Floß noch auf dem Kopf
    oder in seinen eigenen Worten :D : er hält sein Kamel noch auf dem Dach

    In der Einführung schreibt er ua

    Ja, wie das vom Floß

    Die Wahrheit brennt HEISS, das ist wahr, denn sie ist UNMITTELBAR, dirket, nicht für einen zweiten einsehbar
    die Wahrheit brennt heiß, aber es schadet niemanden, mit Ihrer Hilfe (dem dadurch Erkannten) ein angenehmes Lagerfeuer einzurichten :)
     
  3. Custer

    Custer Mitglied

    Registriert seit:
    14. September 2009
    Beiträge:
    214
    Ort:
    West Point
    because :

    a camel is a horse designed by a committee !

    son of the morning star
     
  4. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. November 2003
    Beiträge:
    5.767
    Die Spiritualität als exakte Wissenschaft

    aus "Der Sufiweg"

    ich würde es so formulieren
    Die Wissenschaft der Seele ist präzise und nicht willkürlich
    wäre es nicht so, würden nicht alle "Chinareisenden" die selbe Wahrheit in Form von Anekdoten und Bildern vermittelt haben

    auch für mich hat sich das in Laufe meiner Erforschung des Geistes gezeigt
    die Gesetze sind so präzise und exakt und unumstößlich
    wie die Gesetze der Physik auch
    auch wenn dies "auf den ersten Blick" sich nicht vermutel läßt (blickt man auf DAS GANZE), anders oder chaotisch erscheint

    und

    es hat sich mir gezeigt, das das eine (die Gesetze der Materie, der Erde)
    und das andere (die Gesetze des Geistes, des "Himmels") einander spiegeln

    die Erkenntnis DES EINEN durch BEIDE (zwei) kann so wechseleitig unterstützend stattfinden

    nur einer, der das nicht weiß, weil er "nur mit einem Auge sieht"
    (mit dem des Geistes ODER dem der Materie)
    erkennt den EINEN KLANG nicht, zu dem Himmel und Erde miteinander schwingen

    Diese Erkenntnis folgt dem Pfad
    Ursache (verborgen) > Kraft > Auswirkung

    auf diese Weise findet das Erkennen des Einen Weges statt

     
  5. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. November 2003
    Beiträge:
    5.767
    Wie das Buch zu seinem Namen kam..

    findet sich nach der Einleitung und der Vorbemerkung..

    Ich möchte die Geschichte noch einmal frei, gemäß meinem Erkennen erzählen :) :

    Es waren einmal drei Initianten (Schüler > murid), die sich von Ihrem Meister belehren ließen, was Ihnen fehle zu Ihrer Initiation durch Gott.
    Da belehrte Ihr Meister sie auf folgende Weise.
    Er sagte zum ersten
    Für Dich ist Gott, wie etwas, dass Du nur in der Weite der Wüßte finden kannst. Und meine Lehre ist für Dich, wie Dein Kamel.
    Aber weil das so ist, trägst Du es ständig mit Dir herum. Das aber ist, wie ein Kamel auf dem Dach halten.
    Und zugleich sagst Du mir: ich bin nicht stark genug, eben das zu tun.

    Und er sagte zum zweiten
    Für Dich ist Gott, wie etwas, das anders ist, wie alles hier. Und so ist für Dich auch meine Lehre.
    Aber weil das so ist, suchst Du Ihn gar nicht JETZT und HIER und sagst zugleich zu mir:
    Gott ist nicht, wie das alles hier, wie soll ich Ihn da finden?

    Und zu dem dritten sagte er:
    Für Dich ist Gott, wie ein unbekannter Berg, von unbekannter Größe. Und so ist auch meine Lehre für Dich.
    Aber weil das so ist, sage ich Dir, geh zu dem Berg und iß Ihn auf, den der Berg ist bereits IN DIR!


    Da verstand Ihn der murid, der IN DIESEM AUGENBLICK kein murid mehr war.
    Er hatte aufgehört ein murid eines sheiks zu sein
    und er machte das klar indem er sagte: Allah Akbar: GOTT ALLEIN ist das wichtigste für mich!
    Und so geschah es. WEIL ES SO WAR, trat GOTT in Ihn ein.
    Und da Gott DAS GRÖSSTE IST, konnte er auch DAS GRÖSSTE nun in sich bergen.

    Osho hat dieses Phänomen des Eintretens einmal mit einem schwarzen Loch verglichen.
    Das ist das Gefühl.
    Ich stimme dem zu.
    Wie UNMÖGLICH es auch ERSCHIENE, DASS ALLES wird durch eine Kraft überwunden, die alles ist und von der alles kommt.
    ES GIBT KEIN ZWEITES und daher auch keinen Widerstand.
    Doch ist das Eintreten und das darin verschwinden, wie das in die Tiefe gesogen werden durch einen Strudel
    oder stürzen in einen solchen Schlund.
    NICHT dass es noch eine Bedeutung hätte, aber man ist VOLLER STAUNEN über diese Kraft, den Geist, DAS ALLES.

    GRÖSSE ist eine Frage der ZWEI. Da es aber keine ZWEI mehr gibt, spielt GRÖSSE oder das zu Überwindende auch keine Rolle mehr.

    Der Vergleich des UNBEKANNTEN in der Lehre mit dem Bild des Elefanten, ist gleichfalls aus dem Buddhismus bekannt.
    Und der Vergleich ist GUT gewählt (für mich) denn ehrlich, einfach ist es eigentlich nicht, bis zu diesem RAND des Ereignishorizonts
    vorzutreten, bis dieser SOG einen erfasst
    (und auch der Weg zurück).
    VORHER, aber auch nacher ist es so, wie gehen bei Nacht durch einen unbekannten Wald (oder eben Dschungel)
    Das REITTIER fühlt sich UNBEKANNT an und wenn man auch dannach tasten würde, man könnte es ZUVOR
    nicht wirklich einem anderen beschreiben (ohne eine zweite Geburt > der Wiederkehr, dem Rückweg)

    Sutta Pitaka, Udana VI

     
  6. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. November 2003
    Beiträge:
    5.767
    Werbung:
    Über die Gotteserfahrung,
    die kollektive Karma/Energieverschiebung durch eine Gotteserfahrung,
    die individuelle und kollektive Veränderung des Bewusstseins durch eine Gotteserfahrung
    und den Lehrer


    Da ich hier auf Grund des Titels und der Einleitung nun die Gotteserfahrung als Thema gestreift habe,
    möchte ich noch etwas (siehe Überschrift) dazu anmerken, obgleich gleichsam nur streifen:

    EINE GOTTESERFAHRUNG setzt im geistigen Raum SEHR VIEL Energie frei!

    In der geistigen Wahrnehmung sieht das aus, als würde an dem Initiationsort "eine Bombe einschlagen"
    und von dort aus eine Welle erzeugen

    man kann es auch weniger dramatisch mit einem Stein vergleichen, den man in einen See wirft
    aber "von oben gesehen" oder mit diesen Wahrnehmungswinkel sieht es einfach sehr, sehr viel beeindruckender aus..

    EIGENTLICH ist es eine Energie, die sich IMMER umsetzt

    aber nicht auf diese Weise!

    JEDE GEBURT eines Menschen setzt diese Energie um
    aber eben GENAU UMGEKEHRT!!
    (und sieht daher "von oben" auch nicht so aus)

    denn bei JEDER GEBURT wird ja das soeben Geborene von seiner Seele oder seinem Urgrund abgetrennt,
    damit es geboren werden kann.
    Die Energiewelle, als Welle bleibt aber "auf der anderen Seite"
    oder ist GENAU UMGEKEHRT ORIENTIERT
    was bewirkt, das das Neugeborene oder kleine Kind SEHR VIEL LEBENSFREUDE und ENERGIE nun IN SICH beherbergt und auch ausstrahlt

    Es ist somit etwas das es FÜR SICH SELBST bewirkt oder FÜR SICH SELBST TUT...
    bzw sein Urgrund oder seine Seele

    Der aber, der nun GOTT erfährt
    und zurückkehrt (seine zweite Geburt erlebt)
    hat GENAU DAS NICHT!

    Er würde daher am liebsten STANTAPEDE ZU GOTT ZURÜCKKEHREN..von FREUDE AM LEBEN ZU SEIN, zurückgekommen zu sein,
    daher keine Spur

    MAN KANN das an der GROSSEN SEHNSUCHT erkennen, welche diese Menschen dann nach Gott haben
    man sieht und erkennt es an dem was sie SCHREIBEN
    sie strahlen zunächst MIT SICHERHEIT nicht nur FREUDE aus, sondern vor allem LEID, eben WEIL sie sich BEWUSST
    von Gott trennen "mussten".

    Da der "normale" oder ursprüngliche Weg für diese Energie (als Ereignis die GEBURT) LEBENSFREUDE bewirkt,
    bewirkt die UMKEHRUNG nun UMGEKEHRTES

    Ich gebe hier Rumi (als Beispiel) wieder, doch die SCHWERMUT der TRENNUNG durchtränkt die Glieder, von einem der GOTT
    geschaut hat (obgleich man sieht Ihn ja nicht, zum sehen bräucht es zwei, man ist IN IHM..)

    Ich reiste und besuchte alle Städte,
    Hab niemand doch mit Deiner Huld gesehen,
    Ich kam zurück von Trennung und von Fremde,
    zu diesem Glücke durft ich wieder gehen.
    Entfernt vom Garten Deines Angesichts,
    Pflückt Frucht ich nicht, konnt Rosen nicht erspähen.
    Da ich durch Elend fern von Dir geraten,
    Ließ ich von hundert Elenden mich schmähen.
    Was sag ich? Tot war ohen Dich, gewiß ich-
    Gott lies von neuem wieder mich entstehen.
    Laß, daß ich Dir die Hand, die Füße küsse:
    Heut ist mein Fest, Festgab will ich erflehen!
    Als ein Geschenk für Dich o holder Joseph,
    konnt solchen reinen Spiegel ich erstehen!

    ((DIII 1508) aus Dschelaladdin Rumi, Aus dem Diwan, Reclam Verlag)


    NOCH zwei Anmerkungen

    dieses Ereignis ist zwar überraschend und gewaltig, aber es ebbt IN KREISEN AB, auch im Bewusstsein.
    Soll heißen, auch wenn der Eintritt PLÖTZLICH ist und unterwartet, so wird dem, der Gott erfahren hat,
    die Erfahrung nicht genau so plötzlich entrissen. Das würde dem Liebenden einfach die Qual zu groß werden lassen
    Gott ist aber FÜRSORGLICH und daher bewegt sich der Prozess der NOTWENDIGEN Trennung in Kreise,
    entsprechend der Notwendigkeit und der Wahl

    was bleibt?
    das Bewusstsein BLEIBT verändert AUCH WENN das NICHTS IST, das man SELBST bewirken kann oder erhalten kann

    das es verändert IST, ist eine GNADE, die man ALS GESCHENK ERHÄLT aber zugleich selbst nicht bewirken oder erhalten könnte

    Diese Veränderung HIFT aber zugleich nun BEWUSSTSEIN -eben darüber- in die Welt zu tragen (und natürlich einem selbst
    die Trennung besser zu ertragen)

    und somit zum dritten Punkt auf den ich bezüglich der Gotteserfahrung hier kurz eingehen möchte..

    Das Ereingnis als Ereignis wirkt dem kollektiven Karma DIREKT entgegen
    diese Erkenntnis wird in der christlichen Religion mit
    dem Ausdruck "Sünden von der Welt nehmen" übersetzt

    es geht aber hierbei vor allem um die ENERGIE bei solch einem Ereignis (Kraft) und dessen Ausrichtung und daher Auswirkung

    Karma:
    ALLES was der LEBENSFREUDE durch Entscheidung von ich bewussten Lebewesen (= Menschen)
    ENTGEGENWIRKT, ist per se KARMISCH

    weil das BEWUSSTE SEIN (ich, die Freiheit, das zu ENTSCHEIDEN, ZU WÄHLEN) sich dabei GEGEN das LEBEN,
    die LEBENSFREUDE und die LEBENSKRAFT ausrichtet.
    Diese Geisteshaltung, die auf diese Weise ELEND MACHT oder für ELENDverantwortlich ist,
    DAS IST KARMA.
    Es ist aber auch eine ENERGIEFORM.

    Gegen solch ein KOLLEKTIVES KARMA wirkt nun ein solches Ereignis durch dessen umgekehrt ausgerichtete Energie,
    da nun alle Vorzeichen bezüglich Ursprung> Kraft> Weg UMGEKEHRT sind

    siehe auch die UMKEHRUNG der Vorzeichen bezüglich
    SCHÖPFER (Ursprung) > Geschöpf (Auswirkung)

    der Mensch wählt es so andere elend zu machen, sie von Ihrer Seele, Ihrem DASEINSGLÜCK zu trennen
    der andere wird durch Gott erwählt, doch muss er nun OHNE IHN SEIN (getrennt)

    Doch Trennung, wie durch Gott, von Gott bewirkt und Elend, wie von Menschen,
    durch Abtrennung anderer von Ihrer Seele bewirkt, bewirkt genau umgekehrtes!

    ELEND, wie durch Menschen verursacht, wirken dem BEWUSSTSEIN über das was DIE WAHRHEIT, oder GOTT,
    oder die Schöpfung und der Geist ist, entgegen.

    TRENNUNG von Gott, wie durch Gott bewirkt und verwirklicht (geschehen lassen),
    BEWIRKT auch diesbezüglich UMGEKEHRTES und bringt nicht Dunkelheit oder Unwissenheit,
    sondern LICHT und BEWUSSTSEIN über diese Dinge zurück in die Welt.

    Ein solches Ereignis gibt daher DEM KOLLEKTIV
    dem SICH SELBST BEWUSST WERDEN
    neue Nahrung und neuen Raum..

    Auch ist der, der Gott erfahren hat, trotz seines Trennungsleides natürlich kein Elender.
    GOTT SELBST sorgt dafür das Gleichgewicht zu wahren. Darum würde einer EGAL wie viel Trennungsschmerz es auch bewirken mag,
    es NIE ANDERS haben wollen, KEINER BEREUT DIE SELIGKEIT, die er so erfahren durfte
    und das Bewusstsein, dass sich nun in Ihm erhält/erhellt

    AUCH DAS, ist ein Folgeprozess, und Geschehen zwischen dem, der nicht zu benennen ist, den verborgene Gott,
    dem Initianten und auch dem Lehrer oder Mittler, oder WAS IMMER es ist und sei es nur SPRACHE, WORTE oder BILDER,
    die zwischen Gott und seinem Geschöpf stehen.

    KEINER geht zu Gott ohne einen Lehrer, einen VERMITTLER, weil der, der Verborgen IST UND BLEIBT,
    ein MEDIUM, einen MITTLER BRAUCHT, ETWAS das zwischen dem, der Verborgen ist und über den nichts gesagt werden kann
    und den, der initiiert wird und zu begreifen versucht, VERMITTELT.

    DAS GESCHIEHT für einen Initianten DAVOR UND DANACH.
    Er stellt am Ende so etwas wie ein KOMMUNIKATIONSTOR dar
    und
    es muss absolut kein Mensch sein!
    ABER
    Selbst WENN es ein Mensch ist, würde DAS MENSCH SEIN ihn in dieser Funktion (ein Kommunikator zu sein) BEHINDERN!
    (ein Kommunikator redet ja auch nicht mit oder kommentiert SELBST)

    und doch KANN es sein,
    dass DIE SEELE oder DAS HÖHERE BEWUSSTSEIN eines menschlichen Lehrers EBEN DIESE AUFGABE übernimmt,
    da die SEELE von den NACHTEILEN des Fleisches (ein ich zu sein) ja IMMER ENTBUNDEN IST.
     

Diese Seite empfehlen