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Das "geozentrische" und das "heliozentrische " Weltbild

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von Shimon1938, 4. Mai 2008.

  1. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2006
    Beiträge:
    16.720
    Ort:
    Witzenhausen/Hessen in BRD
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    (Es ist mir bewusst, dass was ich hier poste, streng genoimmen, kein "politisches Thema" ist...Andersteits finde ich die Gedanken, die dahinterstecken so interesant, und wie ich meine beschreiben diese gedanken so frappierend auch unsere heutige politische Realität, dass ich es hier posten möchte. Desweiteren hoffe ich, dass auch die werte Moderatoren mit der Platzierung hier einverstanden sind, und sie diese Zeilen nicht etwa unter Astrologie verschieben...)

    Ich habe in einem Astrologiebuch* (Bernhard Bergbauer: "Der Geburtsherrscher im Horoskop, Chiron Verlag, 2008) folgendes gefunden:

    "Schauen wir uns einmal die Planeten an, wie sie im ptolemäischen Weltbild (das ist als "geozentrisches Weltbild" besser bekannt, und wird bis heute in der Astrologie verwendet -- Kommentar von mir) angeordnet sind. Es handelt sich hier um die sogenannte chaldeische Reihe, die sich aus der scheinbaren Umlaufgeschwindigkeiten der Planeten um die Erde herleitet:

    Saturn - Jupiter - Mars - Sonne - Venus - Merkur - Mond - Erde

    Vom Standpunkt der Erde befindet sich die Sonne - von jeher sichtbares Symbol für Gott (oder für Geist -- Ergänzung von mir) in der Mitte. Das Zentrum in dieser Reihe ist Gott oder die göttliche Energie.
    Betrachten wir nun das heute gebräuchliche ("heliozenttriche" - Ergänzung von mir) Modell des Sonnensystem:

    Saturn - Jupiter - Mars - Erde/Mond - Venus - Merkur - Sonne

    Die Erde befindet sich jetzt in der Mitte der Reihe zusammen mit ihrem Sateliten Mond. Das Zentrum in diesem System ist die Erde, Symbol für die materielle Welt. Im modernen Weltbild ist nicht mehr das göttlich - geistige im Zentrum sondern das Materielle. Das verwundert kaum." (Zitat Ende)

    Auch wenn hier keinesfalls behaupten will, dass in der Zeit, in der Göttliche im Zentrum des Weltbildes stand, alles besser gewesen wäre, damals waren die Massen auch unterdrückt und ausgebeutet. "Kurioserweise ist im geozentrischen Weltbild die Sonne, Gott das Zentrum. auf das wir blicken. Imhelozentrischen Weltbild ist die Erde - Materialismus - das worauf wir unsern Blick richten." - Zitat aus dem obigen Buch. Ich glaube da erübrigt sich jedes Kommentar.

    Shalom


    Shimon1938
     

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