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Das Geheimnis der Buchstaben und Zeichen

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Lechem, 31. Januar 2009.

  1. Lechem

    Lechem Mitglied

    Registriert seit:
    11. Oktober 2008
    Beiträge:
    38
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    Das Geheimnis: Buchstaben, Zahlen, Farben, Winde, Sterne

    Die Zweiteilung des Menschen besteht darin, das er mit seinem gesamten Einfluß auf alles und von allem von Geburt her nur eine Seite der Welt „sehen“ kann. Da das so ist, geschieht folgendes: Er urteilt im Sinne einer eigenen Klarheit über „Richtig und Falsch“, er benötigt ein Gesetz, das alles und jeden auf diesen Planeten am Leben erhält, er sieht nicht, was sich jenseits seiner Wahrnehmung und Urteilskraft befindet. Die Einseitigkeit – die er auf seinem Weg stets für Ganzheitlich und damit Vereint wähnt (Aufhebung der Dualität) – führt zu pragmatischen Lösungen, die (jeden von uns) zu Berechnungen führen, mit denen man sich „Erfolge verspricht“. Eine Art „Vorbereiten“, Vorsorge, Einleiten, Durchführen, Lernen – alles auf Grundlage eines Verständnisses das stets (im Grunde) Einseitig ist und auf dem aufbaut, was sich durch die Handfestigkeit der Sicht vertraut (begreifbar) macht. Ein Kraftakt auf Grundlage eines Urteils – so könnte man sagen. „Nur wenn ich es begreife und sich mir erschließt ist es wahr“

    Es gibt aber jenseitig, also dem, was sich dem Menschen und seiner Erwartung stets entzieht, etwas weiteres, sehr gewaltiges. Immer wenn der Mensch meint, das er es jetzt kapiert, verstanden, vereint oder vervollständigt hat (er sich also angekommen wähnt), eröffnet sich ein neues Tor, durch das er schreiten muss.Dieses Tor ist die Wahrheit über das, was man stets als Verstanden meinte. Er durchschreitet so auf seinem Weg alle Gotteshimmel, bis er alle Möglichkeiten (die sich seitens der Zeit für den Menschen eröffnen) mit seiner Sichtweise erlebt und verstanden hat. So sagt man es im Alten Wissen. Die Aufhebung des Urteils über den eigenen Verstand, die Tat, die Übersicht und das Erkannte oder Erlernte ist etwas sehr weiterführendes. Es sind die Engel, die darin wirken, das sich ein weiteres Tor öffnet und der Mensch mit sich und allem was sich in seinem Leben tut zu diesem weiteren, neuen Weg aufmacht. Und stets wird er „Wissen“, stets wird er wieder davor stehen, das er jetzt verstanden hat – denn es fühlt sich größer, wahrer und „jenseitiger“ an, als zuvor. Der Weg befreit, er ist voller Glück – doch nur die Sehnsucht kann diesen Weg (zurück) suchen.

    Doch auch damit entsteht wieder ein Tor, das sich dem dann eröffnet, der in sich ruht oder der sich wenigstens so versteht, das er nie im alleinigen Besitz der Übersicht und Wahrheit sein kann. Der eben versteht, das alles, was er wahrnimmt, sich vom Jenseitigen her präsentiert. So wird er dann, in absoluter Einfachheit, begreifen, das seine Sicht auf die Welt und die Urteilsfähigkeit, von der er immer überzeugt ist, ein Erleben ist, was diese Welt begrenzt. Wenn er dazu dann in der Lage ist, hat der Ruach (Geist, Wind) den Nullpunkt erreicht -> dort beginnt der Ewige mit seinen Erzengeln zu vollenden, was diese Welt vereint. Das ist dann der Fall, der beim letzten Schritt durch das Tor stattfindet. Am Ende dessen (der Maximalen uns bekannten Möglichkeit), findet der Durchbruch statt – springt der Eine Geist über, eine Art gegenseitiger Einsprung im Ewigen. Er beginnt damit dann zu „sehen“. Er befindet sich dann, nach dem Schritt durch dieses letzte Tor, auf der anderen Seite der Welt.

    Diese andere Seite der Welt ist EINS. Es ist dann damit vollbracht. Für den Weg hier auf weltlicher Seite gibt es dann keinen Begriff mehr, weil die Begrenzung allseitig aufgehoben worden ist. Dieser Mensch ist dann im Begriff sich selbst zu erkennen und somit die gesamte Welt zu vereinen. Er ist damit ein Mensch, der sich „Jehudim“ ruft.

    Das Erste, was der Mensch in diesem Schritt (es auf Ewigkeiten hin zu vereinen) dann zu sich nimmt, ist das, was das Haus (unsere Zeit) gebildet hat. Nämlich die Substanz dessen, was die gesamte Welt in all ihren Zeiten gebaut hat. Diese Substanz ist ein „merkwürdiges Mittel“, es ist etwas, was sich hier als Hebräisch mitteilt. Wer jetzt darin hängt, das Sanskrit älter oder wahrhaftiger ist, der vermindert die Fähigkeit des Geistes, seines eigenen Geistes. Denn ob es wahr ist oder das andere wahrhaftiger, darin lässt sich nicht streiten.

    Die Substanz vermindert ihre Fähigkeit, wenn man damit „herumspielt“ in dem man die Welt als Einseitigkeit begreift. Also das Haus so nicht vereint bekommt. Wenn man mit der Substanz herumspielt, verwirkt sich ihre großartige Wirkung auf uns, auf alles um uns herum.
    Das Herumspielen entsteht mit der Urteilskraft des Menschen, der sich ein Bild von dem macht, was diese Substanz bewirkt. Die Substanz wirkt dann, wenn sie begriffen worden ist. Weltliches Begreifen ist kein Wirken im Sinne der Substanz; das „Begreifen“ vom Punkt aus, der sich ergibt, wenn man sich auf dem Weg durch die Tore befindet – das ist dann ein Mitnehmen und „Erkennen“ der Substanz – so beginnt diese ihren Menschen, der sich mit ihnen befasst, zu „belohnen“. Aber diese Art von Belohnung ist „für die, die persönlich versuchen sich auf den Einen Weg zu bringen“ -> sie sind mit einer Art Nieren-Tätigkeit „vertraut“ (siehe Buchstaben-Auflistung)

    Die Substanz sind hebr. Buchstaben. Sie sind verbunden mit ganz realen Bezügen zu einer „Unsichtbarkeit im und um den Menschen herum“. Das Befassen mit diesen Buchstaben ist eines, das man nicht hier im Zeitlichen tun sollte (da verliert es seinen Bestand), sondern man sollte es mit Einheit tun. Das Bewusstsein, das eine Seite der Welt hier sich in beiden Seiten des Geistes (Unbewusstes/Bewusstes) wiederspiegel und die andere Seite (die bestimmende, unsichtbare Welt, der Himmel), sich immer erst in uns durch das Unbewusste tut – dieser Geist wird „Malchut“ werden, das Reich dessen was sich ewig tut. Von dort aus wird dann der Geist „geboren“ werden, der sich dann in die Ewigkeit einschwingt/einbringt; es ist eine Art „Rauf und Runter“ im Sein des Gesamten – also das, was dem Ersten Sohn nahe kommt. Erst das Bewusstsein über die Gesamtheit der Seite, die sich hier als Gotteshimmel tut und sich durch das Unterbewusste in uns zum Vorscheinen bringt – erst dieses Bewusstsein vereint die Bezüge, die man benötigt, um in diesen Substanzen eine „Erweiterung des Horizonts außerhalb der Sichtlinie“ zu erleben. Und es zum Leben zu erwecken. Man soll immer bei sich wissen, das der Himmel sich durch unser Unterbewusstes hier tut. Diese Seite bestimmt das, was sich hier zeigt und bewegt.

    Wer also auf dem Weg ist, sich durch die Tore so zu bewegen, das er zum Einen Herren zurück geht, der wird mit diesen Substanzen so vorwärts kommen, das sich ihm der Himmel schon hier zu seinen Füssen auf dieser Seite der Erde „zu Erkennen“ gibt. Es wird so sich derjenige „salben“, der so zurück zum Einen geht. Am Ende der Tore findet der Große Übersprung statt, das sich als etwas großartiges offenbart. Hier spielt der Name des Menschen eine besondere Rolle. Aber dort verführt soviel an „bedeutungsschwangeren“ Bezügen und Ausdrücken, das man sich nicht voreilig damit auseinander setzen sollte.

    Doch beim Menschen geschehen immer wieder Wirkungen dieser Zeichen, also Substanzen. Immer wieder hat man irgendwie Bezüge in sich gefunden, die schon jetzt hier eine Wirkung haben. Die Einseitigkeit der Information allerdings ist immer nur zeitlich und damit etwas, was die Wirkung dezentralisiert. Die Frage nach dem Nutzen und der sinnvollen Einsatzfähigkeit im Sinne einer Anwendung ist eine, die man nicht stellen sollte.

    Die Buchstaben, Zahlen, Farben, Organe, Planeten (Sterne) und Himmelsrichtungen, die sich mitteilen, sind ein Zustand des Weges, auf dem man sich befindet. Es sind zentrale Botschaften, die seit Ewigkeiten dazu dienen, die Zeit zu bestimmen, in der man lebt.

    Diese Bestimmung ist eine Art „Kompaktes Wissen“ über das Sein insgesamt und führt darüber hinaus zu einem Zustand der Einheit, wenn man sich mit dem wenigen auseinanderzusetzen vermag, was sich darin ausdrückt. Die Frage, wann und wie die Einheit (also im Grunde die Salbung) eintritt, ist dann beantwortet, wenn man die letzte Pforte geöffnet hat. Doch hier, auf dem Weg durch die Tore, ist die Frage nach dem WIE eine, die erst mit dem letzten Schritt durch die Himmel beantwortet wird. Vorher gibt es rein gar nichts, was das WIE beantwortet. Gerade die Leere, dieses letzte Nichts, ist es, was dir die Frage aus dem reinen Schwarz des Nichts heraus beantworten kann.

    Der Mensch lebt in der Reihenfolge des hebr. Alphabets. Vor dem Buchstaben Aleph ist die Substanz des „Lammes“. Es findet seinen Weg in die Menschen als das, was sich ganz tief und gutmütig bei dem bildet, der keines der Lämmer zurücklässt, die ihm im Leben eine ganz tiefe Verbindung mit allen Seiten des Menschen bilden. Das Lamm ist direkt das unausgebildete, tiefste, nicht real vernehmbare Verhalten und die Einfachheit, etwas, was sich an den klammert, der sich damit befasst. Das Lamm ist einzigartig als Bild im Sein des Menschen, es verbindet die Möglichkeit, hier auf der Seite der Zeit die Ewigkeit zu be-greifen. Es sprachlos an sich zu nehmen und damit eines zu verbinden: Die Herzen, der Pfad Gottes im Ewigen.

    Insgesamt sind in der folgenden Auflistung und Grafik alle Farben und Traumbilder, Planeten und Zeichen der „griechischen Auswertung“ unterworfen; dH – es findet seine Entsprechung in der Welt als etwas, was hier beim Menschen die Existenz mit der Seite der Verführung verbinden kann (Einsatz zB als Bewertung des eigenen Seins, Deutung ohne Kenntnis). Ohne Verführung wäre es ein exaktes, minutiöses Zustandekommen der eigenen Existenz im Sinne einer Abfolge von Begegnungen (im Zentrum mit sich und der Natur(gesetze)). So hat diese Abfolge der Auflistung dahingehend einen Stellenwert, die nur von dem ergriffen werden kann, der sein Sein seitens der Natur und seitens der Ewigkeit so verbindet, das er den ewigen Bund zu einem der kostbarsten Schätze des Weges und der Einheit überhaupt empfindet. (Es also damit so „erblich“ vorfindet, wie es der Eine dem Menschen versprochen hat -> damit erfüllt sich zB im Menschen die Schicht der Ewigen Menschenfigur des „Samuel“).

    Damit erfüllt sich dir die Ewigkeit im Zuge einer „Neu Schöpfung“ deines ICHs – das sind die Sephira des Baumes; die Gnade und die Milde, die Güte und die Einsicht, die Weisheit und die Einheit mit dem reinen, einen ICH. Damit will der Eine sich dir langsam „annähern“. So das DU dich für Ihn vollkommen öffnest und so DICH (Ihn) erfährst.

    Erblich meint, es sind die kühnsten Erwartungen übertroffen und die größten Opfer Gott dargebracht worden. Dein Opfer ist dein Leben mit all seiner „Pracht“. Sei fortwährend dabei, dich mit dem zu verbinden, was Hier nicht sichtbar ist und was hier sich im Leben zeigt. Dein Glaube an die Ewigkeit und Einheit des „Einen“, der sich dir in völliger Unsichtbarkeit hingibt, wenn du wartest und befreit bist vom menschlichen Denken vom Guten und vom Bösen.

    So folge deinem Herzen und fälle kein Urteil über dein Selbst seitens deiner Einsicht.


    Die drei Mutterbuchstaben -> OBEN -> Himmel

    ALEF (1)
    (Haupt des Stieres). Raum. Brust, Herz (die 32 Pfade des Herzens), Punkt der Synthese. „Ich hätte gerne andere Dinge gesagt, aber ich muss einen Kompromiss schließen. Dann sage ich eben so etwas“. Alef hat zwei Extreme: JOD und JOD und den Kompromiß der hier in der Form verbindet. Element „Ruach“ -> Geist, Winde, Duft

    MEM (40)
    (Wasser) Es ist das, was für uns in Erscheinung tritt (auch nur Gefühlt ist es eine Erscheinung). Stoff werden. Materie werden. Also auch Materie dort, wo ich nicht tasten und sehen kann. Die Mem ist diejenige in den Elementen (Bausteine des Bewusstseins) wovon wir sagen: Das ist hier vorhanden. HIER heisst überall. Element Wasser: Es kann erst erscheinen, wenn es fest ist, erstarrt, statisch, nicht bewegt, fast tot.

    SCHIN (300)
    (Zähne). Esch -> Feuer. Haupt. Himmel oben. Zerteilen (das Leben/Begegnung aufnehmen und „zerkleinern“). Freilegen, rausschälen, Hitze. Bindung (in Demut)
     

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  2. Lechem

    Lechem Mitglied

    Registriert seit:
    11. Oktober 2008
    Beiträge:
    38
    Die 7 doppelten Buchstaben -> kommen zur Erde

    BETH (2)
    (Haus) Rechtes Auge, das Sehen im Speziellen. Sonne -> 4. Tag

    GIMMEL (3)
    (Kamel) Es trägt dich durch die Zeit.
    Mond, gegenüber Sonne. Bewegung entsteht, umhüllt uns, wie uns der Körper (dasWeibliche) umhüllt. Im Erzählen ist als Geist das Männliche, das die Frau (Form und Ausdruck) schickt. Mond -> Das Linke, Stärke, Vielheit, Reichtum, Größe -> Die Geburah. Gabriel -> Mondseite. Linkes Auge, 2. Tag der Schöpfung. Montag. Reichtum ->Möglichkeiten von potentiellen körperlichen Erscheinungen.

    DA-LETH (4)
    (Tür) Zwillingstag. 3. Tag der Schöpfung. Kampf-Tag -> Jakob-Esau. Stahl und Eisen als Metall. Tag des Weinstocks -> die Frucht, die trunken und heilig macht. Rechtes Ohr -> das Hören rechts (Verborgen). Mars.

    CHAF (20)
    (die Hand, die bereit ist zu Greifen) 4. Tag. Merkur, Linkes Ohr (das Hören in der Welt). Steht beim Begriff „Leben“. Leben ermöglicht das Ruach, Nefesch und Neschama auf die Welt kommen.

    PEH (80)
    (Mund). 5. Tag; Planet Zedek (Jupiter), Gerechter, Fischer, rechtes Nasenloch, Sieg -> im Sinne von „wir sind durchgebrochen“ (aus der Begrenzung allen Erscheinens), es ist ein Hindurchbrechen, eine Überraschung im Sinne davon, das so was überhaupt möglich ist.

    RESCH (200)
    (Das Haupt) 6. Tag, Venus, die Nacht ist Zuende – es entsteht das Gefühl, das etwas Neues kommt, Morgenstern, Morgenröte, linkes Nasenloch, beide zusammen (rechts und links) ergeben „phar“ (hebr. Fruchtbarkeit, Pharao hat hier seinen Ursprung -> er ist der Fruchtbare, der sich ausdehnt und in seiner Seite der Begrenzung das Wachstum „bewundert“), Ein- und Ausatmen, Harmonie, Frieden, Schlomo – dem Vollkommenen, Reiter.

    TAW (400)
    (Das Kreuz). „Schabtai“, Saturn, Doppelseitig, Frieden, Unfrieden, Chaos und Ordnung, Gegenseite ist „Schadim“ -> Dämon -> Begriff der Unruhe. „Mund“


    Die 12 einfachen Buchstaben -> Unten -> Erde


    Diese Buchstaben bauen, formen.

    HE (5)
    (Fenster), steht für das 1. Tierkreiszeichen Widder, eigentlich das Lamm, was männlichen Widder meint. „Nissan“ ost der Begriff der HE. Beim Menschen ist das die rechte Hand. „Aries“. „Sehen“ -> Das Bild an den Ursprung binden, zum Ursprung stellen, mit allem verbinden.

    WAW (6)
    (Haken, „und“, Verbinder). Taurus. „Schor“ Stier, 2. Monat“Ijar“. Die linke Hand, gebunden mit der „teffilin“. Verbunden mit dem Einen.

    SAJIN (7)
    (Die Schwerter, Schwert, Teiler des Gesamten in eine Vielheit)
    Zwillinge. 3. Monat Siwan, rechtes Bein, „Jachin“ (eine Säule), riechen.

    CHETH (8)
    (Zaun, es eingrenzen, es eingegrenzt vorfinden)
    „Sartan“, Krebs. 4. Monat Tammus. Goldenes Kalb kommt in diesem Monat -> es kommt die Hoffnung, weil es auf der Erde nicht stimmt -> dann sucht man sich eine Auflösung, man schließt einen Kreis. Macht eine Umzäunung. Kalb -> hebr. Egel -> Kreis. Man lässt es schließen, aber es schließt einfach nicht: Man hat so eine eigene Gottheit und sagt: Jetzt stimmt es endlich, wir sind soweit. Das spielt sich (im Ewigen, der unsichtbaren Seite der Unsichtbarkeit) am 17. dieses Tammus ab. 17 ist immer das Ende von etwas.
    Linkes Bein. Man ist im Stande zu sprechen, das Wort in Erscheinung zu bringen. Säule -> Boah (die andere Säule des Tempels). Es ist das „Ich tue es jetzt, ich schiebe es nicht auf, jetzt habe ich es gefunden, etwas Großes, jetzt weiß ich es!“

    TETH (9)
    (Gebärmutter). Löwe. 5. Monat W, rechte Niere, „taam“ -> Geschmack, auch „taamin“ -> Ton, Melodie, etwas was im Ohr stattfindet, eine Melodie als „rechte“ (jenseitige) oder „linke“ (diesseitig) Melodie (Verhalten) einzuordnen. Nord-Melodie, Süd-Melodie -> Taam hat mit dem Wiedererkennen, dem Plazieren zu tun.

    JOD (10)
    (Hand). Jungrau. Linke Niere (der Erleben des Lebens durch die beiden Nieren ist das Erkennen des Messias; die Nieren stehen für EIGENES ERLEBEN, das Erlernen aus dem Ruach im Resch). 6. Monat Ellul. Hier beginnt das Blasen des „Schofar“, der Widderhorns. Durch das Horn des Lammes bläst Gott die Schöpfung ins Dasein. Am Ende von Ellul, in den letzten Tagen, beginnt die Schöpfung. Der 6. Tag der Schöpfung fällt in den 7. Monat. Der Mensch wird am 1. des 7. Monats geschaffen – da entsteht er, aber die Vorgeschichte spielt im 6. Monat. Die Vorgeschichte des Menschen, also das, was geschah, bevor er hier in diese Welt der Sichtbarkeit und Ausdehnung kam, ist eine, in der es PSI zB gibt oder wo man mit Geistern sprechen kann. Da hier aber die Reinheit des Seins immer vorgeht, ist die Vergangenheit des Menschen so verborgen, das es ihm hier nie dauerhaft gelingt, technische Vorgehensweisen zu „erinnern“ mit denen er PSI oder anderes an „Zauberei“ standartisieren kann. Dh, auch wenn es ihm zu Teilen gelingt etwas „unmögliches“ zu vollziehen, so ist es doch immer nur ein vergängliches (es wird stets erneut gefordert). Der Mensch ist in sich durchaus in der Lage etwas „göttliches“ zu vollbringen – doch die Zeit bleibt hier nicht stehen und die Einheit des Gesamten lässt sich daraus nicht bis in unsere Ewigkeit bringen. DH es scheint zu funktionieren, funktioniert aber im Einen überhaupt nicht. Dh. es bilden sich jede Menge Menschen ein, das sie etwas „gesundes und besonders wahres“ mit ihrem Glauben und Geist tun – doch sind sie alle nur dem „Schedim“ - > Dämon -> hereingefallen, der ihnen die Sicherheit des „Erlernens“ zu erkennen gibt. DH sie sind keine Menschen, die sich zB mit Erzengeln unterhalten, sondern nur DURCH ihre Erzengel mit einem Schedim, einem Dämon. Das sind „Geister“, die sich in der Vielheit ganz und gar direkt mit demjenigen verknüpfen, der sie bezieht - also auch signalisiert, das sein ICH damit zufrieden ist, den Kreis zu bilden. Diese eingefleischt Haltung, das man sich mit Engeln unterhält – und sie auch fühlt – ist das, was den Dämon, also das Gefühl der Hingezogenheit, so unbezwingbar macht. Er dient dazu, diese Art des „Kontaktes“ auszubreiten und sich damit vom Einen derartig zu unterscheiden: das Erlerntes immer aufgeht. Das sein Geist die Allheit besitzt, immer nur das Gute zu tun – solange es sein eigenes Weltbild und Urteil bestätigt findet.

    Der Eine zeigt sich immer nur durch das unbewusste Tun - niemals durch die Planung.

    Linke Niere -> Wissen, Fühlen, Wollen und Erkennen der Fortpflanzung. Das Zusammenkommen deswegen. Die Paarung der Schöpfung. Es ensteht etwas, es wird etwas geboren.

    LAMED (30)
    (Pfeil, Ochsenstachel) „Masel“ Tierkreiszeichen. Libra. Gleichgewichtszeichen, Waage, Leber, Handeln, Verändern (können), eine andere Konstellation verursachen, etwas Ausfüllen, annehmen, „So ist es“

    NUN (50)
    (Fisch) „Akrab“. Skorpion. Monat Cheschwan. Regen -> natürliche Verbindung von Oben nach Unten, es bringt Fruchtbarkeit. Milz. Bewegen -> fließen, ununterbrochen gehen, vorwärts treiben. So wie die Zeit voranfließt, fließende Bewegung, bei der man noch die Phasen der Veränderung erkennt. Bei der NUN hört das Zählen auf: 7*7 = 49; Ausdruck der maximalen zeiträumlichen Möglichkeiten. Alles ist im HIER erlebt und bewegt worden.

    SAMECH (60)
    (Schlange). Schießen -> Bogen „Keschet“, Bogenschütze, eigentlich Saat-Schießer, 9. Monat Kislew -> „channuka“ -> Neugeburt, Galle. Samech auch Schlange, Sinnesorgarn „Zorn“. Jedes Urteil erfolgt nur nach dem was Sichtbar war. Und das bedeutet: Wie kann man nur auf dieser Basis urteilen?

    AJIN (70)
    (Auge). Capricornus. Steinbock, Ziegenbock. Monat Teweth. Am 10. Monat wird die Mauer Jerusalems durchbrochen, was man dann „Heidentum“ nennt. Das Wort Heidentum gibt es in der Bibel im Hebräischen nicht. Es meint „Vielheit“, die „Völker“. Die Mauer ist eigentlich die Frau, die Frau umringt den Mann und wird durchbrochen. Magen. „Freude, Fröhlichkeit“

    ZADE (90)
    (Angelhaken). Einer. Aquarius. Monat Schwat. Dickdarm -> der Mensch kann sich beim Denken zurückziehen. Der Haken fischt die Menschen aus der Zeit; es sind Geheimnisse in uns, die uns damit berühren und uns „hervorziehen“ aus dem Strom des Zeitlichen.

    KOPH (100)
    (Nadelöhr) 12. Zeichen unten. Fische-Zeichen. Monat Addar. Eingeweide, Koph befähigt den Menschen zu Schlafen. Es ist die Winzigkeit, die uns damit erfüllt und es bedeutet ein In-Sich-Gehen deswegen.
     

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  3. SpiderWoman

    SpiderWoman Guest

    Es ist nicht so kompliziert, wie es in Deinem Text erscheint. Kurz und gut: Wir selbst setzen Zeichen und assoziieren so wie uns auch die WeltNatur Zeichen gibt.
     
  4. nizuz

    nizuz Neues Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    12.322
    Hallo Brot, :)
    da haste dir aber viel Mühe gemacht, das muß ich mir mal in aller Ruhe zu Gemüte führen.

    @ Europa, das „Unfassbare“ an dieser Buchstaben-Zahlen-Sprache und ihren Bezügen ist, dass kein Mensch (oder eine „Arbeitsgruppe“ :D )sie sich ausgedacht und konzipiert haben kann – das ist in der Komplexität völlig unmöglich.

    Nicht, dass mir jetzt hier der Glaube an diese hier :alien: untergejubelt wird.

    Es gehört für mich zu den Wundern der Schöpfung.
     
  5. SpiderWoman

    SpiderWoman Guest


    Das Bewusstsein der Menschheit hat sich entwickelt so wie es immer noch bei jeglichem Kleinkind geschieht. Und Buchstaben beruhen auf Hier-o-glyphen - also inhaltlich hoch verdichteten Bildchen, die im Nu dem Gefühl viel mehr sagen als unzählige Worte, die einem flüchtigen Blick hintersinnig kryptisch bleiben...
     
  6. nizuz

    nizuz Neues Mitglied

    Registriert seit:
    19. November 2008
    Beiträge:
    12.322
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    Es handelt sich bei diesen sehr alten hebräischen Buchstaben um hochverdichtete Bilder, wie auch bei chinesischen, ägyptischen und anderen – du möchtest mir jetzt aber nicht weiß machen, dass dir diese beim bloßen Anblick rein gefühlsmäßig ihren Inhalt offenbaren ?

    :zauberer1
     
  7. SpiderWoman

    SpiderWoman Guest

    Von was gehst Du aus: von Buchstaben oder Dir selbst???

    Wenn alles eins ist, dominierst Du doch DAS WORT und nicht umgekehrt.
    Und wenn Du Dir hast weismachen lassen, dass am Anfang DAS WORT anstatt Du bist, fühlst Du Dich Dir selber nicht gewachsen und damit dem Wort unterlegen.

    Da alle Welt in Dir ist und Du damit ein Bewusstsein für diese hast, findest Du doch das Bewusstsein nicht in Worten, die tot sind und auch bleiben.

    Ebenso wie ein Uhu nicht wissen muß, dass ES von uns so genannt wird, um sich mit sich bestens auszukennen und nicht sich zwischen Bäumen oder in Details zu verlieren. Dieses Vogel-Wesen blickt auch im Dunkeln durch so wie wir mit den Eulen-Augen von Athene bzw. geistigem Röntgen-Blick. Oder wie durchleuchtest Du Themen in Bezug zu Dir selbst???

    Was sagt Dir also ein abstraktes Zeichen wie ein Drei-Eck, wenn Du gefühlsmässig nichts Gescheites damit zu verbinden weißt???

    Ein nach oben gerichtetes Dreieck wird z.B. auch Feuer und dem männlichen Genital zugeordnet und ebenso dem göttlichen Augenmaßstab...Und das nach unten gerichtete Dreieck auch Wasser und dem weiblichen Geschlecht. Verbunden ergibt sich daraus der David-Stern. Also brauchen doch Frauen keinen Mann für die eigene geistige Auf- und Ausrichtung...Deswegen drehen nun wieder Nornen am Rad und gestalten Schick-Sal mit und bringen einen vermeintlichen Goliath zu Fall und treten aus dessen Wind-Schatten...Die Weisheit der MutterWeltNatur ist für alle ihre Kinder gemacht und unsere Spezie ist nur eine von unzählig anderen, die sich nicht auf Menschenworte verstehen...Am Anfang bist also DU und nicht DAS WORT.


    http://de.wikipedia.org/wiki/Goliath
     
  8. nizuz

    nizuz Neues Mitglied

    Registriert seit:
    19. November 2008
    Beiträge:
    12.322
    Erlaube mir später zu Ant-worten. Ist heut zu spät.

    gute Nacht ! :)
     
  9. nizuz

    nizuz Neues Mitglied

    Registriert seit:
    19. November 2008
    Beiträge:
    12.322
     
  10. SpiderWoman

    SpiderWoman Guest

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