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Das Gegenteil von "Peace Food" und die Auswirkungen

Dieses Thema im Forum "Vegetarier-Forum" wurde erstellt von Afrodelic, 16. Dezember 2014.

  1. Afrodelic

    Afrodelic Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. August 2004
    Beiträge:
    2.132
    Werbung:
    alias Pflanzliche Nahrung ist der Gratis-Katalog der Erde!

    Ausgehend von folgendem "Facebook-Fundstück wahren Gehalts":

    "Vegane Ernährung wird auch als "Peace Food" bezeichnet. Was ist dann das Gegenteil von veganer Ernährung? War Food! Da es im Krieg bekanntlich nur Verlierer gibt, gilt die Formel: War Food = Loser Food."
    (Facebook, unknown)

    ..ergeben sich einige Fragestellungen, besonders auch, wenn man aktuell immer mehr eskalierende Entartungen "menschlichen Verhaltens" in den Nachrichten mitbekommen muss.

    Wie zB das:
    http://www.arcor.de/content/aktuell/news_politik_ausland/3004382,1,126-Schulkinder-in-Pakistan-von-Taliban-getötet,content.html

    ..oder das:
    http://www.arcor.de/content/aktuell/thema_des_tages/3004102,1,Die-Terrornacht-von-Sydney:-16-Stunden-Tortur,content.html

    oder alle aktuellen Kriege in Nahost, Ukraine, etc..

    Die erste Frage, die sich stellt, ist:

    Glaubst du, dass irgendein ethisch fundierter vegan lebender Mensch in einen dieser Konflikte destruktiv aktiv verwickelt ist?


    Wenn du mir diesbezüglich auch nur einen einzigen holistisch vegan lebenden Menschen präsentieren kannst, dann verdrück ich sofort ein Steak.

    :schaf:

    ...
     
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  2. Anevay

    Anevay Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. September 2012
    Beiträge:
    32.600
    Japp.

    Verbal in jedem Fall Du, dein Aggropotential ist jedenfalls sprachlich enorm. Ob es für ein Steak langt? Keine Ahnung. :D
     
  3. Sadivila

    Sadivila Guest

  4. taftan

    taftan Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. November 2013
    Beiträge:
    13.769
    Ort:
    Hessen
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    War food , yes indeed !
    Gier! Massensterben auf der Erde ! Artensterben !
    Nicht nur die Geschwindigkeit, auch die Ursache des Sterbens ist einmalig in der Geschichte dieses Planeten. Zum ersten mal sind es nicht äußere Einflüsse wie Meteoriten oder Vulkane, die verantwortlich sind für die Zerstörung des Lebens auf diesem Planeten, sondern eine einzelne Spezies: Der Mensch.

    Und es ist nicht der Klimawandel, wie viele vielleicht vermuten könnten – dieser ist, wenn existent, noch viel zu wenig ausgeprägt, um einen solchen Effekt hervorrufen zu können. Es ist die Gier.

    Das Landlebewesen Mensch hat es geschafft, nicht nur an Land, sondern auch in Luft und Wasser das größte aller Raubtiere zu werden. Er hat es geschafft, ein ganzes Ökosystem zu zerstören. Weil er Fleisch essen will.

    Es sind nicht die Fabriken, nicht die Ölfelder, nicht mal die Umweltverschmutzung, sondern vor allem anderen ist es der Fleischkonsum, der sich für diese Krise hauptverantwortlich zeigt. Es ist die industrielle Landwirtschaft, die großflächig Lebensräume zerstört, Böden auslaugt, Wildleben verdrängt. Eine Landwirtschaft, deren Erzeugnisse zum überwiegenden Teil an Tiere verfüttert wird, Tiere, die der Mensch in riesigen Fabriken züchtet, tötet und aufisst. Tonnenweise, Millionen über Millionen von Tierkörpern, die der Mensch in sich hineinmampft.

    Nimmt man die Masse aller an Land lebenden Wirbeltiere auf diesem Planeten zusammen, so machen die Menschen mittlerweile ein Drittel von ihnen aus, und seine hochgezüchteten Futtertiere – die Kühe, Schweine, Schafe, Hühner – fast die gesamten anderen zwei Drittel. Weniger als fünf Prozent entfällt auf freie Wildtiere, auf Rehe, Elefanten, Bären, Giraffen, Hasen, Kamele, Känguruhs – sie sind nur noch eine Randerscheinung. Der Mensch hat den Planeten und seine Bewohner industrialisiert.
    https://www.sein.de/das-sechste-massensterben-die-erde-steht-vor-dem-kollaps-der-tierwelt/
     
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