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das falsche Buch? die falschen Karten? oder sollte ich es ganz lassen?

Dieses Thema im Forum "Karten legen" wurde erstellt von Nebelkraehe357, 30. März 2007.

  1. Nebelkraehe357

    Nebelkraehe357 Mitglied

    Registriert seit:
    9. März 2007
    Beiträge:
    381
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    Hallo alle zusammen!

    Mich würde eure Meinung interessieren. Ich habe mir vor ungefähr 7 Jahren Tarotkarten gekauft diese aber nach kürzester Zeit wieder weggelegt. Ich war ziemlich enttäuscht, weil mich die Karten im Geschäft eigentlich „angelacht“ haben, aber irgendwie kam ich nicht weiter. Schließlich verstaubten sie im Schrank und nach ein paar Jahren fielen sie mir wieder in die Hände. Ich hätte das Buch dazu 100 mal lesen können und es wäre nichts hängen geblieben. Vor kurzem habe ich sie wieder herausgeholt und den dritten Anlauf gestartet. Jetzt wo ich das schreibe, frage ich mich warum ich sie nicht schon nach dem ersten „misslungenen“ Versuch entsorgt/verschenkt habe... Aber irgendwie kann ich es nicht. Auf jeden Fall scheitert es daran, dass ich die Karten oft komplett anders deuten würde als sie im Buch beschrieben sind. Ich sehe mir zb eine Karte an und im Buch steht für mich etwas ganz anderes als mir die Karte zeigt.
    Was haltet ihr davon? Soll ich die Karten entsorgen/verschenken weil ich damit nichts am Hut habe? Soll ich mir ein anderes Buch kaufen? Soll ich ganz auf ein Buch verzichten? Sind es vielleicht nicht die richtigen Karten?

    Ich würde mich sehr über eine Antwort freuen.
     
  2. IbkE

    IbkE Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. Februar 2004
    Beiträge:
    3.430
    Ort:
    Nördliches Deutschland
    Hallo Lilie,

    nein, ich würde an deiner Stelle nur das Buch nicht mehr lesen. Sobald dir die Karten beim ansehen etwas erzählen, ist das vollkommen OK. Was will man mehr?

    Was in Büchern steht, sind doch nur Vorschläge - nichts ist erwiesen - jeder kann irgendwas behaupten. Entweder du nimmst dir etwas davon mit - oder du lässt es und deutest intuitiv das, was die Bilder der Karten dir veraten.

    Jeder Mensch betrachtet Bilder doch auf seine Weise, oder? Wo andere total über gemalte Striche auf der Leinwand sich vor begeisterung kaum halten können - finden andere die selben Striche auf der selben Leinwand keinen einzigen Bezug zu dem, was der Maler damit ausdrücken wollte.

    Freu dich, dass du ein Intuitiver Mensch bist und lebe es aus.

    LG
    IbkE
     
  3. Winnipeg

    Winnipeg Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. Dezember 2006
    Beiträge:
    2.351
    Ort:
    SH
    Hallo Lilie!
    Sämtliche Kartensätze sind kein von vornherein determiniertes System. Natürlich haben Waite & Co sich etwas bei der Entwicklung ihrer Karten gedacht, was man für sich als Schnur nutzen kann, um sich entlangzuhangeln.
    Eigentlich fängst du da an, wo man als Kartendeuter m.E. nach hinkommen sollte. Ich habe zu Beginn viele Bücher gelesen, sie zum Deuten immer wieder zu Rate gezogen, bis mir einmal jemand sagte: leg die Bücher weg und arbeite mit den Bildern. Um Tarot für dich nutzen zu können, musst du weder Ahnung vom Tarot haben noch Bücher dazu gelesen. Tarot ist ein offenes System, eine Bildersprache, dafür braucht es nicht mehr als Offenheit für die Bild, die da vor dir liegen, die du ja offensichtlich hast. :) Mein Rat an dich: leg deine Bücher erstmal weg, arbeite so, wie es für dich stimmt, vielleicht liest du später die Bücher nochmal und bekommst so neues Input. Mir gefällt der Ansatz von Sommer-Teckenburg, spricht dich wahrscheinlich auch eher an. Nur Mut zur eigenständigen Arbeit.
    Liebe Grüße
    L.
     
  4. Phenaila

    Phenaila Mitglied

    Registriert seit:
    15. Januar 2007
    Beiträge:
    172
    Ort:
    Breisgau
    Schmeiss das Buch weg und mach dein EIGENES !

    Dann steht es so drin wie du es deuten würdest :banane:

    Lg Phen
     
  5. Nebelkraehe357

    Nebelkraehe357 Mitglied

    Registriert seit:
    9. März 2007
    Beiträge:
    381
    @IbkE
    Ich werde das Buch vielleicht irgendwann noch einmal lesen, aber so wie du es gesagt hast. Wenn ich etwas mitnehme, ist es gut… Wenn nicht, ist es auch ok.
    Zu den Strichen auf der Leinwand kann ich auch nur sagen: Wo du recht hast, hast du recht. :)

    @Lady Portia
    Eigentlich fängst du da an, wo man als Kartendeuter m.E. nach hinkommen sollte. --> Das freut mich wirklich sehr zu hören. Und ich habe die ganze Zeit schon an meinem Gedächtnis gezweifelt. Ständig habe ich mir gedacht, dass es doch nicht sein kann dass ich mir so viel nicht merken kann… Aber mittlerweile vermute ich, dass ich es im Unterbewusstsein gar nicht merken wollte, weil es für mich so eben nicht „richtig“ war.
    Und vielen Dank für den Link. :banane:

    @Phenaila
    Danke für den Tipp, aber das Bücherschreiben überlasse ich wohl doch lieber anderen. Und nur für mich brauch ich es auch nicht niederschreiben. :weihna1

    Ich danke euch dreien vielmals für eure netten Antworten.
     
  6. sternchen 30

    sternchen 30 Mitglied

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    31. Januar 2007
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    629
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    huhu
    ich hab am anfang auch streng nach buch und kombis gelernt bis ich merkte nee das wird nichts ... mir hat dann auch jemand gesagt mensch mach es doch so wie es sich für dich richtig anfühlt und siehe da es hat funktioniert.. also probier das zu sehen was du siehst und nicht was in den büchern steht!!!!
    ich wünsche dir viel glück dabei !!!!
     
  7. annaleena

    annaleena Mitglied

    Registriert seit:
    13. April 2007
    Beiträge:
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    Ich habe zwei Bücher und das klappt bei mir ganz gut. Ich vergleiche die Deutung gerne. Außerdem kann ich nicht alle auswendig lernen. Und so oft lege ich mir die Karten nicht. Ich werde mir bei Gelegenheit sicher noch ein Buch holen. Für mich sind abwechselnde Perspektiven wichtig. Ich würde einfach mal mit einigen Büchern ausprobieren bis sich das richtige Gefühl einstellt. Das hatte ich auch erst mit dem anderen Buch.
     
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