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Das Einhorn im Bön-Schamanismus

Dieses Thema im Forum "Schamanismus" wurde erstellt von Erdkröte, 6. April 2015.

  1. Erdkröte

    Erdkröte Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. Dezember 2008
    Beiträge:
    1.461
    Ort:
    NRW
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    Meine Motiviation folgenden Text mit Euch zu teilen hat verschiedene Hintergründe. Zum einen begegenen mir in letzter Zeit die sogenannten sGra-bla immer intensiver, zum anderen zeigt dieser Text die Universalität der "Spirits" und Symbolik unabhängig von der kulturellen Färbung. Gerade am esoterisch schön gemalten Licht- und Liebe Einhorn unserer Breiten und Zeiten wird das deutlich.


    Das sGrabla Seu Ruchig – Das Einhorn

    sGrablas Schutzgottheiten des Sounds der Seele/Vitalität

    Unter den Armeen der zauberkräftigen Werma (Schnee/Sturm/Windgottheiten) sind
    viele Experten der Reise, aber nur wenige sind geschickt im Kampf.
    Geschickt im Kampf ist sGrabla Seu Ruchig das Einhorn
    Seu hat rote Haut, seine Schuppen gleichem dem Nashorn.
    Dies ein Zeichen, dass sein Vater ein goldener Frosch ist
    Wie beim Nashorn ist sein Körper ist mit Zinnen versehen und sein Horn sendet Lichtstrahlen aus:
    Dies ist ein Zeichen dafür, dass seine Mutter eine See Göttin ist.
    Das kraftvolle Seu Einhorn
    empfing seine Kraft als ein Geschenk des Königs der Lu – Nagas (Herrscher der Unterwelt in Seen, Flüssen, Meere),
    und von dem König der Sadag (Mineral, Erden, Bodengottheiten) erhielt es magische Kräfte.
    Der obere Teil seines Körpers wurde durch drei übereinander liegende Khyung – mystische Vögel (Garuda) geformt.
    Als Zeichen dafür, dass er eine Khyung ist, hat er Vogelfedern,
    als Zeichen dafür, dass er ein Frosch ist, breiten sich wässrige Falten über seinen ganzen Körper aus,
    als Zeichen, dafür dass er eine Kuh ist, hat er vier Gliedmaßen und einen Kopf machen fünf und einem alten Schwanz, sechs.
    Kuh, Frosch und Khyung drei, Lha, Lu und Schlange sechs, Licht und Dunkelheit acht,
    und seine Entstehung aus einem Gelöbnis, neun:
    Als Zeichen des Königs er trägt einen Turban
    als Zeichen einer Königin trägt er Verzierungen auf der Brust,
    als Zeichen für ein Prinz hat er einen goldenen Gürtel.
    Er lebt auf dem Gipfel des höchsten Berges (Meru = Axis mundi)
    felsige Berge umgeben ihn als Untertanen.
    Er besteigt die Treppe der Tugend,
    Er ruht sitzend auf den großen Flammen der Existenz und unterwirft die Folterer in allen Höllen.
    Als Mahlzeit dient ihm Menschenfleisch und Pferdfleisch.
    Als Getränk dient ihm menschliches Blut und Pferdeblut.

    Wenn Seu zum Land der Toten geht alle Shinje / Yamas/Herrscher des Todes rufen ihn.
    Seu als Herr des Todes, König der Existenz, in der Hand hält er eine schwarze Tafel mit geschnitzten Kreuzen und wird Kommandeur aller Armeen der Shinje.
    Wenn Seu in das Land der Gottheiten geht, sämtliche Lha (Götter der oberen Welt) rufen ihn.
    Seu ist dann der schwarze Bhairab, Mahakala, Zerstörer aller Übel - Großer schwarzer Beschützer der Existenz, in seinen Händen hält er ein Sandelholz-Stick und wird Kommandeur aller Lha.
    Als er in das Land der Halb-götter Asuras geht, rufen diese ihn.
    Seu als reine göttliche Macht, in seinen Händen hält er eine mehrfarbige goldene Lanze und wird zum Oberbefehlshaber aller Halbgötter.
    Wenn Seu geht in das Land der Barma (Götter des Raumes und der Mittelwelt, verbunden mit den Bäumen), alle Barma rufen ihn.
    Seu – als alte Barma Deva, in der Hand hält er ein Drachenkopf- Stab
    und wird Kommandeur aller Barma.
    Wenn er zum Kommandeur der Lu/Nagas wird, trägt er das Juwel in der Krone auf dem Kopf,
    und in seinen Händen hält er ein flammendes Juwel.
    Wenn er zum Kommandeur der Tiere wird, zeigt er sich als Weiße Löwin und in seinen Händen hält er ein türkisfarbene Mähne.
    Wenn er König der Yidag, hungrige Geister wird, heißt er flammender Mund und in seinen Händen hält er einen Strom aus milchigem Nektar.
    Wenn er zum Kommandeur der Land der Mön wird, wird er als Monpa mit Zauberkraft bezeichnet und in seinen Händen hält er eine scharfe Schwert-klinge.
    Er ist der sGrabla mit der Macht des Shang Shung, der Anführer der Armeen der Grablas, der tugendhaften Gottheiten und schneller Läufer der Werma mit magischen Kräften, zu diesem Zeitpunkt und in diesem Kalpa (4 Millionen Jahre).
     
    Glückskeks333 und hnoss gefällt das.
  2. Gaiama

    Gaiama Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Januar 2015
    Beiträge:
    668
    Ort:
    Ulm
    grml ... Erdkröte ... ist Dir langweilig?
     
  3. Kallisto

    Kallisto Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. Januar 2013
    Beiträge:
    1.578
    Der obige Text erinnert mich frappant an etwas, das ich vor viiiieelen Jahren kennengelernt habe...


    Es ist ein Wesen der ERSTEN GENERATION, ein Meister des Kampfes, ausgestattet mit dem Omega Saphir.

    Man sagt, dass es sich meist ruhig am Meeresboden aufhält, um seine Kräfte im Zaum zu halten.
    Man berichtet, es sei der Wächter der Meere und man habe es im Herzen eines tosenden Sturmes gesehen.

    Es verfügt über die Fähigkeit Stürme zu zügeln,kann aber auch riesige Regenwolken erzeugen, die den gesamten Himmel bedecken, und wolkenbruchartige Niederschläge hervorrufen. Es hat vielen Menschen das Leben gerettet, die unter einer Dürre litten.
    Ihm wohnt die Reinheit einer Quelle inne. Es bewegt sich graziös und hat die Macht, schmutziges Wasser zu reinigen.

    Man sagt, es sei die Wiedergeburt des Nordwindes.

    In der ZWEITEN GENERATION wird es sich dem Menschen offenbaren, der reinen Herzens ist und ihm seine bunten Schwingen zeigen.
    Sein Körper soll in sieben Farben leuchten. Im Flug zieht es einen Regenbogen hinter sich her
    Man sagt, dass demjenigen, der es sieht, ewiges Glück beschieden ist.

    Eine Legende besagt, dass es einst einen Krieg beendete, unter dem das ganze Land zu leiden hatte.
    Es reist durch Zeit und Raum. Bäume und Wiesen wuchern, wenn es in der Nähe ist und es wird als Hüter des Waldes verehrt.
    Legenden nach kann es ewiges Leben spenden. In Gestalt eines Baumes ist es aus seinem tausendjährigen Schlaf erwacht. Rufst du es herbei, verströmt es Energie, die alle Kämpfer leuchten lässt.
    Auch wenn es sich versteckt, kann es mittels Telepathie die Aufenthaltsorte anderer und ihre Emotionen wahrnehmen.

    Es kommt aus der Zukunft und ist durch die Zeit gereist. Solange dieses Wesen auftaucht, ist der Menschheit eine rosige Zukunft beschieden.


    http://www.pokewiki.de/Pokémon-Liste :rolleyes:
     
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  4. Gaiama

    Gaiama Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Januar 2015
    Beiträge:
    668
    Ort:
    Ulm
    Schön für Dich, wenn Du damit was anfangen kannst ... grml ... lebst Du auch im Hier und Jetzt? Oder ist die Realtiät so öde, verdrängt, auf die Seite geschoben, dass Du Dich an so was festhältst?
     
    Grey gefällt das.
  5. Grey

    Grey Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. Oktober 2007
    Beiträge:
    2.305
    Ort:
    -
    Das ist ein rein beschreibender Text, der keinerlei Motivation vermittelt, die du teilen könntest.
     
  6. Sannam

    Sannam Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. April 2013
    Beiträge:
    2.052
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    Oh Weiser, wie wird es genannt?

    Oder anders ausgedrückt:
    "Ich will AAAAUCH so eins!" :cry3:

    ^^
     
  7. Lucia

    Lucia Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. Oktober 2004
    Beiträge:
    18.674
    Ort:
    Berlin
    Pokemons sind für alle da .... greif zu @Sannam
     
  8. Waldkraut

    Waldkraut Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. August 2011
    Beiträge:
    2.151
    Ort:
    Wald
    @Erdkröte

    du musst schon zugeben, dass dieses tibetische Zeugs nicht so leichte Kost ist für den westeuropäischen Leser.
    Was willst du uns damit sagen? Bist du Seu Ruchig begegnet?

    LG
    Waldkraut
     
  9. Erdkröte

    Erdkröte Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. Dezember 2008
    Beiträge:
    1.461
    Ort:
    NRW

    Hallo Waldkraut,

    Seu Ruchig bin ich im speziellen nicht begegnet, aber ich höre die sogenannten sGrabla's und in Träumen sah ich sie aus der Ferne. Khyung oder Garuda - der mystische Vogel, ist mehr eh seit langem ein Vertrauter. Es ist der erste Text über ein sGrabla der mir zufällt - auch nach dem ich immer wieder die Info aus der geistigen Welt bekam diese Buch: Drung, Deu und Bön von Namkai Norbu zu lesen.
    Es erschließt mir um vieles tiefer den Schamanismus der Tamang, bei welchen ich gelernt habe. Diese sind von Tibet nach Nepal eingewandert. Nu das meiste davon ist mir einfach auf eine seltsame Art vertraut und damit gut verdaubare Kost.
    Mit dem Einhorn wie es sonst so in esoterischen Kreisen beschrieben wird konnte ich nie was anfangen, war und ist mir zu verklärt.

    und @ Gaiama,

    langweilig wird mir dabei keinen falls, da ich es eh aus dem Englischen übersetze.

    LG Siegmund
     
  10. Sobek

    Sobek Sehr aktives Mitglied

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    6. April 2008
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    Klasse Text übers Einhorn!

    Ich habe mich mit den tibetischen Drachen beschäftigt, aber ich stells hier deswegen nicht rein, weil das ja n Link auf die eigene Website wäre usw. usf. - *lol*
     
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