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Das Eine

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Dolphins Mind, 21. Juni 2008.

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    "Indem es sich nicht bewegt, ist das Eine schneller als der Gedanke: nicht fingen es die Himmlischen, als es ihnen vorauslief. Indem es stillsteht, holt es andere, die laufen, ein. Der Wind füllt es mit Wasser.

    Es bewegt sich, es bewegt sich nicht; es ist fern, und es ist doch nah; es ist innerhalb von allem, und es ist doch außerhalb von allem.

    Wer aber alle Lebewesen in einem Selbst sieht und sein Selbst in allen Lebewesen, vor dem sucht sich das Eine nicht zu verbergen."


    (aus den Upanischaden)
     
  2. Reisender

    Reisender Neues Mitglied

    Registriert seit:
    20. Januar 2005
    Beiträge:
    4.085
    Über das Eine, Meister Eckart nannte es die Gottheit hinter dem Gott,
    lassen sich keinerlei Aussagen machen.
     
  3. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.071
    Ort:
    burgenland.at


    am besten gefällt mir ja die stelle:

    "Der Wind füllt es mit Wasser."

    noch besser als am besten könnte es klingen, wenn es so lautet:

    "Die Stelle, die der Wind mit Wasser füllt, wird vom Feuer eingenommen."

    als voraussetzung dient hier ein muster, eine schablone, ein raster.
    wirkt in der erfüllung ohne das gewohnte eigene sein vorauszusetzen.
    eine langfristige angelegenheit, die keine lösung finden kann in der kurz- und mittelfristigkeit.

    obwohl wir menschen doch die wahrnehmung im sein am besten verstehen,
    wenn wir in einer sache doppelt und dreifach kassieren.
    indem wir uns spüren, die grenzen erfahren.

    da kann mitunter das verfahren gegen einen selbst gerichtet werden,
    bis zum geht-nicht-mehr und darüber hinaus.

    im gegensatz zur gemeinschaft, die man als vorgegeben betrachten kann,
    und im entgegengesetzten allein-sein, die vorbedingungen vermissend,
    dazu angetan sind die naturgesetze zu erfüllen,
    die nie als erkannt wahrgenommen werden,
    daher in der durchführung scheitern,
    mangels einer möglichkeit rechtzeitig umzuprogrammieren.

    einfach ein fern-sein darunter verstehend.


    und ein :weihna1
     

  4. Wie du siehst gibt es zumindest Annäherungen :)
     
  5. regen...

    regen... Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. April 2005
    Beiträge:
    2.044
    doch, es lassen sich viele machen. *gg*
    aber wirklich stimmig werden sie nie sein.
    :)
     
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    Das ist jedenfalls eine der stimmigsten Beschreibungen, die ich jemals gefunden habe. Und wer damit etwas anfangen kann, kommt auch dem Beschriebenen schon sehr nah :)

    hihi
     
  7. regen...

    regen... Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. April 2005
    Beiträge:
    2.044
    ob man erkennt, dass diese beschreibung das "unbeschreibliche" zu beschreiben versucht? ob der beschreiber "es" wirklich kennt/kannte?

    jedenfalls stimmt nicht, dass sich "das eine" von jemandem zu verbergen sucht. das ist nur ein menschliches (dichterisches?) konzept.
    :)
     
  8. Reisender

    Reisender Neues Mitglied

    Registriert seit:
    20. Januar 2005
    Beiträge:
    4.085
    Eine jede Aussage begrenzt.
    Eine jede Aussage ist immer Raum-zeitlich
    Eine jede Aussage beschreibt eine Subjekt-Objektbeziehung.

    Das Alles betrifft das ALL-EINE nicht.
     
  9. regen...

    regen... Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. April 2005
    Beiträge:
    2.044
    dann ist aber schon die beschreibung "das eine" oder "das all-eine" begrenzend. für die kommunikation zwischen den "ichs" ist sie (und andere beschreibungen auch) trozdem wichtig. genauso wie die aussage, dass sich keine aussagen über das eine machen lassen - das ist nämlich genau genommen auch "nur" eine aussage über das eine.*gg*
    :)
     
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    Damit ist gemeint, dass man es dann erkennt, nicht dass es sich vor dir verbergen wollen würde :)
     

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